CH151353A - Zweiteiliger Matrizenstab für Zeilensetz- und Giessmaschinen mit an Drähten hängend geführten Matrizen. - Google Patents

Zweiteiliger Matrizenstab für Zeilensetz- und Giessmaschinen mit an Drähten hängend geführten Matrizen.

Info

Publication number
CH151353A
CH151353A CH151353DA CH151353A CH 151353 A CH151353 A CH 151353A CH 151353D A CH151353D A CH 151353DA CH 151353 A CH151353 A CH 151353A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rod
sleeve
die
slot
pin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Typograp Beschraenkter
Original Assignee
Typograph Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Typograph Gmbh filed Critical Typograph Gmbh
Publication of CH151353A publication Critical patent/CH151353A/de

Links

Landscapes

  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description


  Zweiteiliger     Hatrizenstab        für        Zeilensetz-        und    Giessmaschinen mit an Drähten hängend       geführten    Matrizen.    Die     Erfindung    betrifft einen zweiteiligen       Matrizenstab    für     Zeilensetz-    und Giessmaschi  nen mit an Drähten hängend geführten Ma  trizen, dessen die Schriftbilder und die Auf  hängeöse tragende Teile gegeneinander ver  schiebbar :sind.

   Ein in der Praxis wirklich  brauchbarer,     zusammenschiebbarer    Matrizen  stab muss die nachfolgend kurz aufgeführten       Bedingungen    restlos erfüllen:  Der Querschnitt des     Matrizenstabes    darf  an der Stelle, wo die Einrichtung zur Ver  schiebung des Stabes angebracht     ist,    nicht  oder nur ganz unwesentlich dicker sein als  der     Querschnitt    des bei den jetzt üblichen       Stabmatrizen    verwandten Stahlteils, das  heisst der fragliche     Querschnitt        muss    in.

   jedem  Falle geringer sein als der Querschnitt des  die Schriftbilder tragenden untern Teils, da  mit beim Ausschliessen der Zeile die     Matri-          zenstäbe    nicht strahlenförmig nach oben aus  einandergehen, was ein     Klemmen    der Auf-         hängeösen    auf den zugehörigen Führungs  drähten und ein Verbiegen der     Matrizen:stäbe     zur Folge     haben    kann.  



  Ein zusammenschiebbarer     Matrizenstab     muss sehr stabil sein, damit zum Beispiel  nicht     schon    beim Setzen und Ablegen der  Matrizen ein Verbiegen desselben eintreten  kann und somit zum Beispiel das Auflaufen  des     Matrizenstabes    auf die an der Setzstelle  angebrachte Schiene     verhindert    wird. Eine  solche Stabilität ist aber nur dann vorhan  den, wenn die Teile des     Matrizenstabm,    die  gegeneinander verschoben werden, bei ihrer       Verschiebung    stets mit     verhältnismässig    gro  ssen Flächen in der Längs- und     Querrichtung     mehrseitig geführt werden.  



  Es darf aber anderseits trotz .der verlang.       ten    Stabilität die Führung nicht etwa durch  zu genau aufeinander passende und eng an  einander anliegende Flächen erfolgen, son  dern es muss ein gewisses     geringstzulässiges.         Spiel in der     Matrizenstabebene    und auch  senkrecht zu derselben vorhanden sein, weil  sonst die Reibung so gross werden. könnte, dass  sie das Heben und Senken der     Matrizenstäabe     behinderte.

   Bei einer derartig genau ausge  führten Passung würde auch leicht durch die  unvermeidlichen Verbiegungen des Stabes in  folge des,     Betriebes,    ein     Festklemmen;    eintre  ten, so dass ein Verschieben der     Matrizenteile     unmöglich würde. Die jederzeit leichte     Ver-          schiebbarkeit    ist aber ein Haupterfordernis.  



  Der     Matrizenstab    muss ferner ;so ausgebil  det sein, dass nicht durch     Schmutzabla.,gerung     die     Verschiebbarkeit    stark behindert wird; es  muss also eine Möglichkeit zur Reinigung der  etwa durch Schmutzablagerung in ihrer  leichten     Verschiebbarkeit    beeinträchtigten  Teile gegeben sein.  



       Man.    hat sich im Laufe der Zeit .sehr  häufig bemüht, eine brauchbare Lösung für  einen     verlänger-        bezw.        verkürzbaren        Matri-          zenstab    zu finden. Es ist jedoch Tatsache,  dass sich bisher nicht ein einziger dieser Ma  trizenstäbe in der     Praxis    bewährt hat, da  keiner den Anforderungen, welche an einen  zusammenschiebbaren     Matrizenstab    zu stellen  sind, völlig .genügt. Durch keine der vor  geschlagenen Lösungen werden sämtliche  vorstehend aufgezählten Bedingungen erfüllt.

    In der Hauptsache hat man bisher versucht,  die beiden verschiebbaren Teile durch Anord  nung von     .Schlitzen:    und Stiften aneinander  zu führen, oder aber man     verwendet    eine all  seitig geschlossene     Hülse    zur Führung des in  ihr beweglichen     Stabteils,.        Man    hat auch  schon vorgeschlagen, in den untern Teil des  Stabes von oben und von seinereinen schma  len Seite her eine Nut     ninzufräsen,    die den  obern in ihr verschiebbaren Teil an zwei  Breitseiten und einer Schmalseite umschliesst;

    hierbei wird die     Führung    des verschiebbaren  Teils ausser von den beiden Breitseiten der  Nut auch von Stift und Schlitz in Verbin  dung mit dem geschlossenen Teil .der Nut  übernommen.  



  Es zeigt     sich    aber, dass überall da, wo  entweder Schlitz und Stift konisch ausgebil  det für sich     allein.    oder aber gerade ausgebil-         det    und in Verbindung mit einer Hülse zur  Führung der gegeneinander verschiebbaren  Teile vorgesehen sind, ein Ecken und     Hän-          .genbleiben    der einzelnen     Hatrizenteile    wäh  rend des Betriebes sich bemerkbar macht.

    Ausserdem aber wird durch die -starke Ab  nutzung der nur kleinen Berührungsstellen  dieser Schlitz- und Stiftführungen infolge  des Betriebes das Spiel der ' verschiebbaren  Teile unzulässig vergrössert, so dass sich die  Teile sowohl in Richtung ihrer Ebene, wie  auch senkrecht zu dieser gegeneinander be  wegen, wodurch anderseits auch das Ecken  wieder begünstigt wird. Bei Anordnung einer  allseitig geschlossenen     Führungshülse    hat es  sich herausgestellt, dass durch diese Bauart,  besonders bei kleinen     Schriften,    zumal für die  langen dünnen     Matrizenstäbe    an der Verbin  dungsstelle der verschiebbaren Teile der  Querschnitt zu stark wird und demzufolge  die     bereits    erwähnten Nachteile auftreten.

    Abgesehen von der umständlichen Herstel  lung, ist bei einer allseitig geschlossenen  Hülse keine genaue Führung der Teile ge  währleistet und keine gute Reinigungsmög  lichkeit dieser Verbindungsstellen von etwa  abgelagertem Schmutz gegeben. Dieselben  Nachteile würden sich bei Anwendung einer  den beweglichen     Stabteil    auf zwei     Breitseiten     und einer Schmalseite umschliessenden Füh  rungshülse bemerkbar machen.

   Der Versuch,  diese Nachteile dadurch zu vermeiden, dass  man an Stelle einer an dem einen     Stabteil    zu       befestigenden    besonderen Hülse eine Nut von  oben und von der Schmalseite her in diesen       Stabteil        einfräste,    lieferte ebenfalls kein auf  die Dauer befriedigendes Ergebnis. Abge  sehen von der ebenfalls nicht für Massen  fertigung geeigneten teureren Herstellungs  weise und der ungünstigen Reinigungsmög  lichkeit wird hierbei der     Querschnitt    des Ma  trizenstabes an der Verbindungsstelle zu sehr       gescb.wächt,    um den Beanspruchungen des  Betriebes gewachsen zu sein.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es,  einen     Matrizenstab    *zu schaffen, bei dem die  Nachteile bisheriger verschiebbarer     Matrizen-          stäbe    beseitigt     sind.         Ein     Matrizensta@b    gemäss der Erfindung  ist in der Zeichnung beispielsweise darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf die of  fene Breitseite des     auseinandergeüogenen        Ma-          trizenstabes    an der     Verbindungsstelle    der  beiden zueinander verschiebbaren     Stabt.eile;          Fig.    2 stellt die gleiche Ansicht bei zu  sammengeschobenem     Matrizen.stahe    dar;

         Fig.    3 ist eine Ansicht auf die geschlos  sene Breitseite derselben Stelle des Matrizen  stabes in zusammengeschobener     Stellung;          Fig.    4 ist ein     Querschnitt    nach der Linie       IV-IV    von     Fig.    3.  



  An .dem obern Ende des in seiner Ver  längerung das Schriftbild tragenden Stahl  stabes- 1 ist auf beliebige Weise. die dreiseitig  ausgebildete Führungshülse 2 unbeweglich  zum Beispiel durch     Nietung    befestigt. Die  beiden Schmalseiten der Hülse 2 sind so um  gebogen, dass sie nach der offenen Hülsenseite  bin konvergieren und als Führung fair das       schwalbenschwanzförmig        ausgebildete    untere  Ende des in der     Hülse,        längsverschiebbaren     obern, die Aufhängeöse tragenden Stahl  stabes 3 dienten.

   Innerhalb der Führungs  hülse 2 ist auf deren Breitseite ein Stift 4  mit gerader Mantelfläche,     a1        .o    ein Stift von  prismatischer Form mit rundem oder eckigem       Querschnitt    fest angebracht. Dieser Stift 4       ragt    in den im     obern    Stahlstab 3 vorgesehe  nen Schlitz 5. Durch diese Schlitz- und  Stiftanordnung sind die äussersten Stellungen  des verschiebbaren.

   Teils 3 begrenzt.     Zwi-          sehen        dem    Stift 4 und den     Seitenwänden    des  Schlitzes 5 ist genügend .Spielraum     gelassen,     um eine Berührung während der     Schiebebe-          wegung    zu vermeiden. Die Länge der Füh  rungshülse 2, des Schlitzes 5     bezw.        des    Teils  3 sind .so zueinander abgestimmt, dass im zu  sammengeschobenen Zustand des     Matrizen-          stabes        zwischen,    den beiden Stahlteilen 1 und  3 der Zwischenraum 6 bleibt.

   Die Länge der       Hülse    2 ist so gewählt, dass auch im     aus.ein-          andergezogenen        Zustand    eine genügende Füh  rung     für,den    Teil 3 vorhanden ist.

   Der Stab  3     ist    nur über einen Teil seiner Gesamtlänge    mit     schwalbenschwanzförmigem        Querschnitt          versehen,    und die     Länge    der diesen     schwal-          benschwanzförmigen        Querschnitt    begrenzen  den schmalen     Seitenflächen:    7 ist so gewählt,  dass in jeder Lage der Teile 1 und 3 zueinan  der eine genügend sichere     Führung    gewähr  leistet ist.

   Eine über ,das erforderliche Mass  hinausgehende Länge der Seiten 7 ist ver  mieden, indem der Teil 3     oberhalb    der Füh  rungen 7 bei 8 schmäler     gehalten    und ohne  seitliche Führungsleisten ausgebildet ist; die  Länge ,der Führungsleisten 7     wird    :stets grö  sser sein als die :des Schlitzes 5.  



  Bei     dem    gezeichneten     Matrizenstab    wird  die Führung der verschiebbaren Teile nicht  durch Schlitz und Stift bewirkt, nachdem es  sich herausgestellt hat,     dass    gerade eine sol  che Führung keine Gewähr für .die dauernde  Brauchbarkeit bietet.

   Die Führung der bei  den Teile geschieht lediglich     vermittelst    der  an dem einen     Stabteil    1     befestigten    Hülse 2,  die den in ihr     verschiebbaren    andern     Stabteil     3 an drei     Seiten,        umschliesst.    Zum Zwecke der       B,eibungsverringerung    und der leichteren  Reinigungsmöglichkeit liegt der verschieb  bare     .Teil    nur mit einer Breitseite an der  Hülse an;     ferner    ist er an den beiden  Schmalseiten infolge der Leisten 7 ebenfalls  in der Hülse geführt.

   Auf diese Weise wird       :eine    genaue und über die ganze Bahn gleich  mässige Führung erreicht, und durch Einhal  tung eines geringen Spiels ist die stets leichte       Bewegbarkeit    der Teile gesichert. Durch die  Grösse der Berührungsflächen ist     :ferner    die       bei    Schlitz- und Stiftführung sonst auftre  tende Abnutzungsgefahr vermieden. Wäh  rend so bei dem     Matrizenstab    nur der Hülse  2 die Führung des, verschiebbaren Teils 3  obliegt, wird Schlitz und Stift lediglich zur       Begrenzung    von Höchst- und     Tiefstlage    des       verschiebbaren    Teils angewandt.

   Aus diesem  Grunde wird der Stift 4, um -die Reibung  nicht     unnötigerweise    zu erhöhen und kein  Ecken zu verursachen, nicht an .den     Wan-          Jungen    des     Schlitzes    5 anliegen, und da er       ausserdem    die verschiebbaren     Teile    1 und 3  nicht aneinander halten soll, ist der Stift 4      mit gerader Mantelfläche also prismatisch  ausgebildet.

   Um die nachteiligen Einwir  kungen der Schmutzablagerungen weit  gehendst zu verringern, ist bei dem gezeich  neten     Matrizenstab    dafür Sorge getragen,  dass bei zusammengeschobenem     Matrizenstab     zwischen den beiden gegeneinander ver  schiebbaren Teilen 1, 3 noch ein Zwischen  raum 6 verbleibt, in welchem sich bei der  dauernden hin- und hergehenden Bewegung  des einen     Stabteils    die etwaige     Schmutzab-          lagerung    ansammeln kann, so dass sie jeder  zeit leicht     entfernbar    ist.  



  Der innerhalb der Führungshülse 2 an  gebrachte Stift 4 ist an einer solchen Stelle  vom Ende der     Führungshülse    2 entfernt an  geordnet, dass auch bei der tiefsten Matrizen  stellung noch eine genügend grosse und gute  Führung des verschiebbaren     Stabteils    3 ober  halb des Stiftes 4 gewährleistet und die Sta  bilität des     Matrizenstabes    auch in dieser  Lage     gesichert    ist.

   Trotz der hierdurch     be-          :ling ten    grossen Länge der     Schwa.lben-          ,:chwanzführung    wird bei dem gezeichneten       2@iatrizenstab    die     geringstmögliche    Reibung       erreicht,        indem    der verschiebbare Teil 3 nur  mit der zur Aufrechterhaltung der Stabilität  notwendigen     kürzestmöglichen        Schwal ben-          qchwanzführung    7 ausgestattet ist.

   Die  Länge der den     s.chwalbenschwanzförmigen          Querschnitt    des Stabes 3 begrenzenden  Schmalseiten 7     wird    auch durch die Grösse  des Schlitzes 5 bedingt; sie übertrifft seine  Länge um ein gewisses Mass, damit die durch  den Schlitz 5 bewirkte     Querschnittsver-          kleinerung,des    verschiebbaren Teils 3 in     ge-          ,visser    Hinsicht durch die seitliche Verstär  kung ausgeglichen ist und nachteilige Fol  gen     vermieden    werden. Der obere Teil .des  verschiebbaren     Stab%eils    3 ist um die Breite  der Leisten 7 schwächer gehalten, wie dies  bei 8 ersichtlich ist.  



  Infolge dieser     Ausbildung    erfüllt der ge  zeichnete     Matrizenstab    die an ihn zu stellen  den oben erwähnten Bedingungen in     vollkom-          inenster    Weise. Sein     Querschnitt    ist an der  Stelle, wo die die     Verschiebbarkeit    des Teils    3 gestattende Hülse 2 angebracht ist, kaum  grösser als der Querschnitt des Stahlstabes und  kann in jedem Fall geringer .gehalten werden  als der Querschnitt des die     Schriftbilder    tra  genden untern Teils.

   Durch die beschriebene  sichere     schwalbenschwanzförmige    Führung  .des Teils 3 innerhalb der ihn an einer  Breit- und zwei Schmalseiten umschliessen  den Hülse 2 ist. die Stabilität des Matrizen  stabes gewährleistet, ohne dass die Reibungs  verhältnisse die leichte Beweglichkeit der  Teile hindern, während gleichzeitig die Ge  fahr einer zu grossen Abnutzung weitgehend       herabgemindert    ist. Die beiden gegeneinan  der verschiebbaren Teile 1, 3 sind mit. nur  geringem Spiel dauernd     gleichmässig    und  gut sowohl in der zusammengeschobenen, wie  in der     auseinandergeschobenen    Stellung ge  führt, ohne dass Klemmwirkungen zu be  fürchten sind.

   Das Mass der auftretenden  Reibung ist trotz der durch die Führungs  hülse 2 über eine grosse Länge des Teils 3 ge  währten sicheren Führung auf ein Minimum       zurückgeführt.    Dis     Sehmutzabla.gerungsmög-          lichkeit    ist verringert, indem die Führungs  hülse auf einer Breitseite offen ist, während  gleichzeitig .die Reinigungsmöglichkeit hier  durch und insbesondere infolge der Anord  nung des Zwischenraumes 6     gegeben    ist, so  dass auf diese Weise auch     Klemmungen    und  dadurch verursachte Betriebsstörungen ver  mieden werden.

   Den früher     nachteiligen     Wirkungen der     Querschnittsverminderung     ,der Stäbe infolge eingearbeiteter Schlitze  wird     :durch    die Anordnung der Schwalben  schwanzführung wirksam begegnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiteiliger Matrizenstab für Zeilensetz- und Giessmaschinen mit an Drähten hängend geführten Matrizen, dessen die Schriftbilder und die Aufhängeöse tragende Teile mittelst einer .dreiseitig geschlossenen Hülse und einer Schlitz- und Stiftführung gegeneinan der verschiebbar verbunden sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die an dem einen Stabteil befestigte.
    den Querschnitt dieses Stabteils nicht oder nur .unwesentlich vergrössernde Hülse den andern, in ihr verschiebbaren Stabteil an ihrer geschlossenen Breitseite und an den zwei nach .der offenen Hülsenseite hin konvergierenden Schmalseiten mit ge ringem Spiel umschliesst, und so den ver schiebbaren Teil nach jeder Richtung sicher führt, während Schlitz und Stift lediglich zur Begrenzung der tiefsten und höchsten Matrizenstellung dienen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Zweiteiliger Matrizenstab nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der von zier Hülse an einer Breitseite und an zwei geneigten Schmalseiten umschlos sene und in ihr verschiebbare Stabteil 3 schwa.lbenschwanzförmigen Querschnitt aufweist. 2.
    Zweiteiliger Matrizenstab nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hülse auf ihrer Breitseite ein Stift angeordnet ist, fder mit Spiel in den Schlitz des, in der Hülse verschiebbaren Stabteils hinein ragt und von prismatischer Form ist. 3.
    Zweiteiliger 31atrizenstab nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift an einer solchen Stelle innerhalb der Führungshülse vorgesehen ist, dass auch in der tiefsten Hatrizenstellung, also bei auseinandergezogenem Matrizenstab, für den in der Hülse verschiebbaren Stabteil noch eine genügende, nach allen Seiten unbedingt .sichere Führung .gewährleistet i %f, 4.
    Zweiteiliger Hatrizenstäb nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, ge kennzeichnet durch eine solche Anord nung von Schlitz und Stift, dass auch bei zusammengeschobenem Matrizenstab zwi schen den beiden gegeneinander verschieb baren Stabteilen ein Zwischenraum ver bleibt, der zur Aufnahme die Beweglich keit hemmender Schmutzablagerungen dient. 5.
    Zweiteiliger Matrizenstab nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Hülse verschiebbare Stabteil nur über einen Teil seiner Gesamtlänge schwalben- schwanzförmigen Querschnitt aufweist, während der restliche Teil schmaler ge halten ist, s.o dass auch in der höchsten Matrizenstellung, also bei zusammenge schobenem Matrizenstab, jede unnötige Vermehrung ,der Reibung vermieden ist. G.
    Zweiteiliger Matrizenstab nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Aus gleichs der durch den Schlitz bedingten Querschnittsschwächung -des verschieb baren Stabteils idie dessen shwalben- sehwanzförmigen Querschnitt begrenzen den Schmalseiten von grösserer Länge als .der Schlitz sind.
CH151353D 1930-10-09 1930-12-23 Zweiteiliger Matrizenstab für Zeilensetz- und Giessmaschinen mit an Drähten hängend geführten Matrizen. CH151353A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE151353X 1930-10-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH151353A true CH151353A (de) 1931-12-15

Family

ID=5674428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH151353D CH151353A (de) 1930-10-09 1930-12-23 Zweiteiliger Matrizenstab für Zeilensetz- und Giessmaschinen mit an Drähten hängend geführten Matrizen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH151353A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3447620A1 (de) Linearer waelzlageraufbau
DE2437172C3 (de) Verstelleinrichtung für einen längsverschiebbaren Fahrzeugsitz
EP0540036A1 (de) Fassadenplatte
DE69206230T2 (de) Dreherwebschaft.
DE2357048C3 (de) Bremsklotz-Schuh für Außenbackenbremsen von Schienenfahrzeugen
DE1755529B2 (de) Verbindungsglied fuer reifenketten
AT127855B (de) Zweiteiliger Matrizenstab für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.
DE2224316A1 (de) Schlaeger fuer tennis oder andere spiele
DE3049841C2 (de)
DE829578C (de) Webstuhl-Geschirrahmen
DE712454C (de) Ausziehtisch
DE9300559U1 (de) Vorrichtung zum verstellbaren Abstützen eines beweglich gelagerten Sekundärteiles, wie z.B. dem Fuß- oder Kopfteil eines Bettrahmens
DE3034609C2 (de) Schubkastenführung
DE850735C (de) Grubenstempel
DE735680C (de) Webschaft
DE585875C (de) Wringmaschine
DE1073143B (de) Nadelbett fur Flachstnckmaschinen insbesondere fur Handflachstrick maschinen
DE408979C (de) Raehmchen fuer Bienenstoecke
AT251232B (de) Rahmen, insbesondere Tragrahmen für verschiebbare Behälter
DE1710426C (de) Schaftaufhangevorrichtung
DE974104C (de) Vieleck- oder bogenfoermiger, eiserner Grubenausbau
AT390379B (de) Sohlenauflageplatte fuer skibindungen
DE1145342B (de) Rolladen aus Kunststoffstaeben
AT127840B (de) Zusammenlegbarer Ski.
DE855529C (de) Webschaft