CH151390A - Tragbarer Rollschirm. - Google Patents

Tragbarer Rollschirm.

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Publication number
CH151390A
CH151390A CH151390DA CH151390A CH 151390 A CH151390 A CH 151390A CH 151390D A CH151390D A CH 151390DA CH 151390 A CH151390 A CH 151390A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
lid
container
screen
roller
portable roller
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English (en)
Inventor
Forgie Hunter Robert
Blackburn Arthur
Original Assignee
Forgie Hunter Robert
Blackburn Arthur
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Application filed by Forgie Hunter Robert, Blackburn Arthur filed Critical Forgie Hunter Robert
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Description


  Tragbarer     Rollschirm.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Rollschirm mit Wickelwalze und  Streckvorrichtung. Derselbe zeichnet sieh da  durch aus, dass die Wickelwalze innerhalb  der Wandungen eines Behälters angeordnet  und die freie Kante des Schirmes an einem  Deckel des Behälters befestigt ist, derart,  dass in der     Verschlusslage    die Streckvorrich  tung des Schirmes vollständig innerhalb des  geschlossenen Behälters zu liegen kommt.  



  Als     Aufspann-    oder     Ausstreckvorrichtung     dient zweckmässig ein     Strebenkreuz,    welches  das Deckelglied und den Behälter miteinander  verbindet. Die Streben sind zweckmässig un  gefähr in ihrer Mitte     aneinandergelenkt,    und  jede Strebe ist zweckmässig an einem Ende  am Deckelglied     bezw.    am Behälter     angelenkt     und mit dem anderen Ende in dem Deckel       bezw.    im Behälter in einer Führung gleitbar,  so dass bei dem Abrollen des Schirmes die    Streben in die gespreizte Lage gelangen kön  nen.

   Sie werden in dieser Lage zweckmässig  durch eine Falle an dem Deckelglied gehal  ten, welches das in einer Führung des     Dek-          kelgliedes    gleitende     Strebenende    fasst.  



  Ausserdem ist zweckmässig ein Fingergriff  vorgesehen, um diese Falle auszulösen und  dieses Fingerstück ist vorzugsweise mit einem  Ansatz versehen, der mit wenigstens einem  vom Boden des Behälters aufwärts ragenden  Ansatz in     Eingriff    zu kommen vermag, um  so Deckel und Behälter in der     Schlusslage     festzuhalten. Dasselbe Fingerstück kann ver  wendet werden, um diesen     Behälterverschluss          freizumachen    und dadurch die     Aufrollung    des  Schirmes zu ermöglichen, und ebenso, um bei  der abgerollten Lage das durch die Falle  festgehaltene     Strebenende    zwecks     Aufrollung     aus seiner Festlage zu befreien.

   Für gewöhn  lich bildet der Behälter einen Standfuss für      den Schirm, wenn er aber an eine Wand ge  hängt werden soll, sind entsprechende Ösen  oder dergleichen anzubringen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein Schaubild des geschlosse  nen Behälters;       Fig.    2 ist eine Rückenansicht des     Roll-          schirmes    in aufgespanntem Zustand, teilweise  geschnitten nach der Linie 2-2 der     Fig.    3;       Fig.    3 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    2 ;       Fig.    4 zeigt die Einzelheiten des Fallm  und     Verschlussmechanismus    in vergrössertem       Massstabe;          Fig.    5 zeigt eine Einzelheit einer Walzen  lagerung:

    A ist der an sich bekannte     Rollschirm     aus Gewebe oder dergleichen mit Einrichtun  gen zum Auf- und Abwickeln von einer gleich  falls bekannten Federwalze B. Die Feder  walze liegt in Lagerstücken C     innerhalb    der  Seitenwände D des niederen Behälters     E.    Die  freie     gante    des Schirmes     14    ist durch einen  Holz- oder Metallstreifen     I'    an eine Quer  schiene G     angeklemmt,    die selbst an dem  Boden des Gliedes     H    sitzt, welches in auf  gerolltem Zustande den Deckel des Behälters  bildet     (Fig.    1).

   Das Deckelglied H hat in seiner  oberen Wand eine Vertiefung, in der der  Handgriff oder die Tragschlaufe     \a    sitzt. Ein  aufwärts gerichteter Ansatz I an dem Boden  des Behälters     E    arbeitet mit einem Loch J  in der     Querschiene    G und dem Deckel H zu  sammen, um die richtige Lage des Deckels  zu dem Behälter zu sichern. Der Schirm wird  in seine Strecklage durch Lösung einer spä  ter beschriebenen Falle und durch Anziehen  des Handgriffes abgerollt, indem eine Streck  vorrichtung in Gang gesetzt wird, welche  den Schirm in der Strecklage gespannt hält.  Diese Streckvorrichtung     (Fig.    2 und 3) be  steht aus einem Paar gelenkig miteinander  verbundener Streben     .g    und L.

   Die Strebe       K    ist mit einem Ende an einem der Lager  stücke C     angelenkt    und an ihrem anderen  Ende mit eurem Zapfen oder einer Rolle     M     versehen, die in einer Schlitzführung in der    hochkant     stehenden    Längsschiene G des     Dek-          kels    H gleitet. Die Strebe     K    ist aus zwei  parallelen, von einander abstehenden Gliedern  hergestellt, zwischen welchen die Strebe L  angeordnet ist.

   Diese ist bei 0 an die Längs  schiene G des Deckels     angelenkt    und gleitet  mit dem anderen Ende mit -einem Zapfen  oder einer Rolle P in einer Schlitzführung Q  einer hochkant stehenden Schiene des Bodens  des Behälters     .E.     



  Bei der     Aufspannung    des Schirmes durch  Zug an dein Handgriff bewegen sich die En  den der Streben     Is:    und L in ihren Führun  gen N und     Q    und nehmen schliesslich die  Stellung nach der     Fig.    2 ein. Sie werden in  dieser Lage durch eine Falle     P    gehalten,  welche mit dem Zapfen oder der Rolle     M     der Strebe     K    in Eingriff kommt, wie aus  den ausgezogenen Linien der     Fig.    4 ersichtlich.  



  Um die Falle     B    zu lösen, ist in dem  Deckel H. ein Fingerstück     ,8'    mit einem An  schlagstück T angeordnet. Wenn das Finger  stück in die strichpunktierte Lage nach links       (Fig.    4) verschoben wird, dreht das Anschlag  stück<I>T</I> die Falle B um ihren Zapfen<I>r</I> ge  gen die Wirkung einer Feder hoch und lässt  die Rolle     M    frei. Die Feder der Wickelwalze  wirkt nun und bewirkt die     Aufrollung    des  Schirmes und das Schliessen des Behälters.

    Das Fingerstück     S    hat noch einen platten  artigen Ansatz U, der über die Öffnung J  in dem Deckel H schiebbar und mit einer  Öffnung versehen ist, welche den Durchgang  des Ansatzes I gestattet und mit einer     gante     mit einer Kerbe<I>i</I> des Ansatzes<I>I</I> bei der       Schlusslage    in     Eingriff    kommt. Eine Feder     Y     ist einerseits an dieser Platte und ander  seits an dem Deckel befestigt und dient zur  Bewegung der Platte und dazu, um deren  genannten Eingriff in die Kerbe i des Ansatzes  I in der Schliesslage. herbeizuführen.

   Bei brei  ten Schirmen kann es notwendig werden,  zwei oder mehr aufwärts ragende Ansätze Z  und eine entsprechende Ausdehnung der  Platte U vorzusehen, um in Eingriff mit den  Ansätzen I gelangen zu können.  



  Solche     aufspannbaren    Schirme aus Ge  webe oder dergleichen haben manchmal eine      Neigung, sich auf einer Seite mehr als auf  der anderen zu strecken und deshalb in der  Strecklage Falten zu bilden. Um alle Un  gleichheiten bei der Streckung des Schirmes  zu vermeiden, ist eine Einstellvorrichtung für  die Lagerung der Wickelwalze auf einer Seite       (Fig.    5) angebracht. Eines der Walzenlager  C hat einen länglichen Schlitz     yY,    in welchem  der entsprechende Lagerzapfen der Walze B       mittelst    einer Stellschraube X heb- und senk  bar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbarer Rollschirm mit Wickelwalze und Streckvorrichtung, dadurch gekennzeich net, dass die Wickelwalze innerhalb der Wan dungen eines Behälters angeordnet und die freie Kante des Schirmes an einem Deckel des Behälters befestigt ist, derart, dass in der Verschlusslage die Streckvorrichtung des Schirrnes vollständig innerhalb des geschlos senen Behälters zu liegen kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tragbarer Rollschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Streck vorrichtung aus einem Paar gelenkig ver bundener Streben besteht, die je an einem Ende drehbar gelagert und am anderen Ende gleitbar mit dem Deckel und dem Behälter verbunden sind. 2.
    Tragbarer- Rollschirm nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Falle in dem Deckel angeordnet ist, um in Ein griff mit einem der Strebenenden in der Strecklage des Schirmes zu kommen und so den Schirm in der aufgespannten Lage festzuhalten. 3. Tragbarer Rollschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein aufrechtstehender Ansatz in dem Be hälter mit einer Öffnung in dem Deckel zusammenwirkt und eine Führung für den Deckel in die Schlusslage bildet. 4.
    Tragbarer Rollschirm nach Unteransprü chen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Falle an dem Deckel mit dem aufrechtstehenden Ansatz des Behälters so in Eingriff kommt, dass sie den Deckel geschlossen hält. 5. Tragbarer Rollschirm nach Unteranspruch 4, bei welchem ein Fingerstück in dem Deckel zur Bedienung der Falle für die Sicherung der gestreckten Lage bezw. der Schlusslage dient. 6. Tragbarer Rollschirm nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirm spannung durch Einstellbarkeit eines La gers der Wickelwalze regelbar ist.
CH151390D 1930-09-15 1930-12-09 Tragbarer Rollschirm. CH151390A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB151390X 1930-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH151390A true CH151390A (de) 1931-12-15

Family

ID=10053719

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH151390D CH151390A (de) 1930-09-15 1930-12-09 Tragbarer Rollschirm.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH151390A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3410328A (en) * 1964-10-05 1968-11-12 Sasai Hideo Delivery container for perishable foods

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3410328A (en) * 1964-10-05 1968-11-12 Sasai Hideo Delivery container for perishable foods

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