Verfahren und Einriehtung mir maschinellen Heistellung von Stiften mit aasgestauchten Köpfen. Bei der Herstellung von Holzschrauben und ähnlichen Erzeugnissen aus Eisen und Messing besteht das übliche Verfahren, auf das der laufende Betrieb der Fabriken ein gerichtet ist, darin, dass aus Draht von der Stärke des Schaftes des Erzeugnisses Stifte mit kalt angestauchten Köpfen hergestellt werden. Die Stifte werden nachher mit Ge winde, mit Spitzen usw. versehen und die Köpfe werden geschlitzt. Dieses Her stellungsverfahren verläuft glatt, wenn sich der Draht in ausreichendem Masse kalt be arbeiten lässt, um Köpfe anzustauchen.
Zur Herstellung von Holzschrauben oder ähnlichen Erzeugnissen mit angestauehten Köpfen aus in kaltem Zustande nicht stauch- baren Metallegierungen, wie zum Beispiel Deltametall, Selvametall oder ähnliche, im Handel befindliche Legierungen, war der Vorgang in der Regel der, dass Stifte zu nächst vom laufenden Draht abgeschnitten, in einem Koksfeuer an einem Ende erwärmt und dann unter einer Friktionspresse mit einem aasgestauchten Kopf versehen wurden. Dabei musste man in Kauf nehmen, dass viel fach Ausschuss durch zu starke Erhitzung und Wegschmelzen der Stiftenden (Schmelz punkt des Deltametalles zirka<B>950')
</B> oder durch zu geringe Erhitzung und nachträg liches Abspringen der aasgestauchten Köpfe entstand.
Versuche, zum Beispiel Deltametall auf Maschinen zur Verarbeitung fortlaufenden Drahtes mit Köpfen zu versehen, scheiterten wenn das Anstauchen der Köpfe am kalten Draht vorgenommen wurde.
Jedoch ist die Verwendung von Delta metall für manche von den fraglichen Er zeugnissen, zum Beispiel von Holzschrauben, in weitem Umfang erwünscht. Deltametall ist eine Messingart mit verhältnismässig ge ringem Kupfergehalt (55 bis 60%) und einem kleinen Anteil von Blei, Eisen oder Mangan, gegebenenfalls mit Spuren von Nickel, Alu minium und Phosphor. Es hat daher im ganzen und grossen die Eigenschaften des
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Messings, ist aber überdies gegen Säure und Seewasser widerstandsfähiger. Es ist etwas billiger als gewöhnliches Messing. Die Ver wendung von Deltametall für Holzschrauben etc. ergibt also gegenüber Messing verbilligte Erzeugnisse bei vergrössertem Anwendungs bereich.
Gemäss der Erfindung werden Stifte mit angestauchten Köpfen aus nicht rostender, a<B>a</B> säure-, und seewasserbeständiger, in kaltem Zustande nicht stauchbarer Metallegierung in der Weise maschinell hergestellt, dass an einem fortlaufenden Draht ein der mehr fachen Länge eines Stiftes entsprechendes Stück je nach Drahtstärke auf 250 bis 350 C erwärmt, der Kopf angestaucht und der Stift abgeschnitten wird.
Die Anwärmvorrichtung besteht zweck mässig aus einem oder zwei an eine Gas leitung angeschlossenen Rohren, deren Wände mit feinen Brennöffnungen versehen sind. Das aus den feinen Öffnungen heraus tretende Gas wird entzündet und wärmt den Draht an. Die zweckmässigste Temperatur kann durch Versuche ermittelt werden. Sie beträgt bei dünnem Draht 250 und steigt je nach der Drahtstärke bis 350 C. Zweck mässig ist ein Drosselhahn in die Gasleitung eingebaut, welcher die Einstellung des Bren ners und damit der Temperatur ermöglicht.
Es gelingt mit dieser Einrichtung Delta- metall ebenso zu verarbeiten wie Messing oder Eisen. Die Köpfe sind mit den Stiften eben so fest verbunden wie bei den andern Stoffen. Ausschuss entsteht nicht in höherem Masse.
In der Zeichnung ist die Einrichtung bei spielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Maschine in Seitenansicht. Fig. 2 eine teilweise Ansicht von oben. Zwischen dem Gestell a, an dem ein Drahtring b aus Deltametall aufgehängt ist, und der Stauchmaschine d ist eine Anwärm- varrichtung angeordnet. Die Anwärmvor- richtung besteht aus perforierten Röhren e, denen Heizgas durch ein Rohr e zugeführt wird, das mit einem Hahn f zur Regelung der Gaszufuhr und der erforderlichen Heiz- temperatur versehen ist. Dabei ist es zweck mässig, die Anwärmvorrichtung möglichst nahe den Werkzeugen der Maschine anzu ordnen. Auf den Röhren e könnten auch Brenner aufgesetzt sein.
Die Anwärmung auf die geeignete Tem peratur macht das Deltametall bearbeitungs fähig, so dass nach der Anstauchung des Kopfes die Stifte auch in kaltem Zustande zur Herstellung von Holzschrauben und der gleichen bearbeitet werden können.
Process and assembly with mechanical production of pens with crimped heads. In the manufacture of wood screws and similar products of iron and brass, the usual method at which the day-to-day operation of the factories is directed is to make pins with cold-headed heads from wire the size of the shaft of the product. The pins are then provided with threads, tips, etc. and the heads are slotted. This manufacturing process runs smoothly if the wire can be cold processed to a sufficient extent to upset heads.
To manufacture wood screws or similar products with pent-up heads from metal alloys that cannot be crushed when cold, such as delta metal, selva metal or similar alloys available on the market, the process usually involved cutting the pins off the running wire , heated at one end in a coke fire and then fitted with a head that was compressed under a friction press. In doing so, you had to accept that often rejects due to excessive heating and melting away of the pin ends (melting point of the delta metal around <B> 950 ')
</B> or due to insufficient heating and subsequent jumping off of the upset heads.
Attempts, for example, to provide Deltametall with heads on machines for processing continuous wire, failed when the heads were upset on the cold wire.
However, the use of delta metal for some of the products in question, for example wood screws, is widely desired. Delta metal is a type of brass with a relatively low copper content (55 to 60%) and a small amount of lead, iron or manganese, possibly with traces of nickel, aluminum and phosphorus. It therefore has, on the whole, the properties of
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Brass, but is also more resistant to acid and sea water. It's a little cheaper than ordinary brass. The use of delta metal for wood screws etc. thus results in products that are cheaper than brass and with a larger area of application.
According to the invention, pins with upset heads are made from a non-rusting, acid- and seawater-resistant metal alloy that cannot be compressed in the cold state in such a way that on a continuous wire one or more times the length of one Depending on the wire thickness, the corresponding pin is heated to 250 to 350 C, the head is upset and the pin is cut off.
The heating device consists expediently of one or two pipes connected to a gas line, the walls of which are provided with fine combustion openings. The gas emerging from the fine openings is ignited and warms the wire. The most appropriate temperature can be determined through experiments. It is 250 for thin wire and increases depending on the wire thickness up to 350 C. It is practical to have a throttle valve built into the gas line, which enables the burner and thus the temperature to be set.
With this device it is possible to process delta metal as well as brass or iron. The heads are just as firmly connected with the pins as with the other fabrics. Scrap is not created to a greater extent.
In the drawing, the device is shown in example.
Fig. 1 shows the machine in side view. Fig. 2 is a partial view from above. A heating device is arranged between the frame a, on which a wire ring b made of delta metal is suspended, and the upsetting machine d. The heating device consists of perforated tubes e, to which heating gas is fed through a tube e which is provided with a tap f to regulate the gas supply and the required heating temperature. It is useful to arrange the heating device as close as possible to the tools of the machine. Burners could also be placed on the tubes e.
The heating to the appropriate temperature makes the delta metal machinable, so that after the head has been upset, the pins can also be machined in a cold state for the production of wood screws and the like.