CH151408A - Vorrichtung zur Herstellung von Wäscheklammern. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Wäscheklammern.

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CH151408A
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CH
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drum
staple
wood
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Proennecke Karl
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Proennecke Karl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/24Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of household utensils, e.g. spoons, clothes hangers, clothes pegs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von     Wäscheklammern.       Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine     Vorrichtung        zur    Herstellung von  Wäscheklammern, bei denen der eine     Klam-          merschenkel    innen mit einer Wölbung, der  andere mit einer Rinne versehen ist. Die  Herstellung des Schlitzes im Klammerholz  und die Bildung der Wölbung und der Aus  höhlung der     Klammerschenkel    erfolgt in  einem     Arbeitsgange.    Hierzu wird das.

   Klam  merholz einer     Trommel    zugeführt, welche  eine absatzweise     Drehung        ausführt,    bei wel  cher das Klammerholz an einem     exzentrisch     zur Trommelachse angeordneten     Fräsbohrer          vorbeigeführt    wird, welcher hierbei in das       Klammerholz    den Schlitz     einfräst,    der in  dem einen Klammerschenkel eine Wölbung,  in dem andern eine Rinne bildet.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen     Längsschnitt    durch die Vor  richtung,       Fig.    2 den     Grundriss    derselben und       Fig.    3 eine     Vorderansicht    im     Schnitt.       Die Klammerhölzer     a,    von welchen der       eine        Klammerschenkel    .innen eine     Wölbung    b,  der andere eine Aushöhlung c     (Fig.    3) er  hält, werden von einer Trommel     cl    aufge  nommen,

   an welcher exzentrisch zur Trom  melachse zwei     Schlittenführungen   <I>f, f'</I> zur  Aufnahme der     Klammerhölzer    gebildet sind;       die    bei der Drehung der Trommel an     einem     über der     Trommelachse        angeordneten,    rotie  renden,     konischen        Fräser    g     vorbeigeführt     werden, der die Form des     in    das Klammer  holz einzuarbeitenden Schlitzes hat und mit  geraden oder     spiralförmig    ausgebildeten       Schneidens    versehen ist,

   so dass er während des       Vorbeiganges    des     Klammerholzes    in dieses  nicht nur den     Klammerschlitz    einarbeitet,  sondern gleichzeitig damit in den einen  Klammerschenkel die     Wölbung    b und     in          den:        andern    die Rinne c     einfräst.    Um die  Trommel d beim     Arbeiten    des     Fräsers    gegen  Vibrieren zu schützen, kann sie von     einem     Lager h von     geeigneter    Ausbildung auf  genommen werden     (Fi,g.    1).

   Auf der Trom  mel d ist bei der dargestellten     Ausführung         ein Zahnrad     i.    befestigt, in welches ein Bleich  grosses     Zahnrad    i'     eingreift        (Fig.    3), das nur  auf dem halben Umfang mit Zähnen versehen  ist, so dass die Trommel d bei jeder Dre  hung des Zahnrades     i.'    eine halbe Drehung  ausführt, worauf sie -so, lange stillgesetzt  wird, bis     die    Zähne des     Rades    i' wieder in  den Zahnkranz     i    eingreifen. Während der       Stillsetzung    der Trommel d erfolgt das.

   Aus  stossen der fertig zugerichteten Klammer     ce'     aus der     Schlittenführung    f und das Ein  stossen eines neuen     Klammerholzes    in die       Schlittenführung    f' im Sinne der in     Fig.    2  eingezeichneten Pfeilrichtungen.

   Das Ein  stossen der Klammerhölzer a, welche in einem  Stapel übereinander liegend     einzeln    der  Trommel d     zugeführt    werden     (Fig.    1), er  folgt     zweckmässig    durch die in     Fig.    2 dar  gestellte     Einrichtung,    die jedoch auch durch  jede andere geeignete     Einrichtung    ersetzt  werden     kann.    Diese     Einrichtung_    besteht aus  einem Stempel     j    zum Einstossen des Klam  merholzes in eine der     Schlittenführungen    f,

   f'  der     Trommel        d.    und einem Stempel     j'    zum  Ausstossen der fertigen Wäscheklammern.  Beide Stempel werden durch     Stangen   <I>k,</I>     k.'          geführt,    welche unter .der Wirkung von     zu(,-          federn   <I>1, l'</I> stehen. Unterhalb der Stangen  <I>k. k'</I> sind     Zahnleisten        m,        in'    befestigt, in  welche Zahnräder     ia,   <I>x'</I> eingreifen, die nur  auf dem halben Umfange mit Zähnen vor  sehen sind.

   Sobald die Zähne in die Zahn  leisten     in,    m' eingreifen, werden die Stem  pel j,     j'    in .den Pfeilrichtungen verschoben  und die Zugfedern<I>1, l'</I> gespannt, durch wel  che die Stangen     k,   <I>k'</I> mit den Stempeln     j,    j'  wieder in die Anfangslage zurückgezogen       werden,    sobald der Zahnteil der Räder<I>n,</I>     n'     die Zahnleisten      a,        m'    freigibt. Der Rück  stoss der Stangen<I>k,</I>     k'    kann durch     Dä.mta-          fungsfedern        gemildert    werden.

   Die     Stangen          k,   <I>k'</I> werden in Lagern o, o'     geführt,    wäh  rend die Stempel     j,    j in den Lagern e' der  Trommelwelle e Führung erhalten.    Da: Ein- und Ausstossen der Klammer  hölzer kann auch -in anderer Weise erfolgen,  als dargestellt und beschrieben ist, zum  Beispiel durch Exzenter- oder Kurvenschei  ben, durch welche die Ein- und Ausstoss  gestänge betätigt werden. Das- Zuführen der  Klammerhölzer kann auch in     Form    langer  Stäbe erfolgen, von welchen die fertig zu  gerichteten     Klammern        abgeschnitten    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Wäsche klammern, dadurch gekennzeichnet, dass das zu bearbeitende Klammerholz in einer Trom mel liegt, welche eine absatzweise Drehung ausführt, bei welcher Drehung .das Klam merholz an einem exzentrisch zur Trommel achse angeordneten Fräsbohrer vorbeigeführt wird, weleher in das Klammerholz einen Schlitz einfräst der in dem einen Klammer schenkel eine Wölbung, in dem andern eine Rinne bildet. UNTERANSPRÜUCHE 1.
    Vorrichtung zur Herstellung von Wäsche klammern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass exzentrisch an der Trommel (d) zwei Sehlittenführunaen <I>(f,<B>f</B>)</I> zur Aufnahme der Klammerhölz-r vorgesehen sind, in welchen sie an dem Fräsbohrer (g) zur Bearbeitung vorbei geführt werden.
    Vorrichtung zur Herstellung von Wäsche- klammern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (d) nach erfolgter Herstellung einer Klammer zum Ausstossen derselben ans der einen Schlittenführung und zum Einstossen eines neuen Klammerholzes in die andere Schlittenführung bis zur Bearbeitung des neuen Klammerholzes stillgesetzt wird.
CH151408D 1930-09-20 1930-09-20 Vorrichtung zur Herstellung von Wäscheklammern. CH151408A (de)

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