CH151464A - Regulierbarer Transformator. - Google Patents

Regulierbarer Transformator.

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CH151464A
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Strohschneider Robert
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Strohschneider Robert
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/08Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
    • H01F29/10Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable part of magnetic circuit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


      Regulierbarer    Transformator.    Die Erfindung betrifft einen regulier  baren     Transformator    für Niederspannungs  apparate, beispielsweise     solcIie,    die eine     ver-          Anderliche    Betriebsspannung erfordern.  



  Bis jetzt hat man sich bei der Erzielung       r,iner    veränderlichen Spannung mit     Vor-          -,chaltung    von Widerständen,     Anzapfungen     der Sekundärspule oder Änderung des Kraft  linienweges beholfen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die       l'rimä.rwicklung    auf einem festen Teil des  Kernes sitzt, und dass die Sekundärwicklung  aus mindestens zwei     hintereinandergeschal-          teten    Wicklungen besteht, von denen die eine  Wicklung ebenfalls auf diesem feststehenden  Kernteil, die andere aber auf einem beweg  lichen, den     Transformatorkern    völlig schlie  ssenden     Jochstück    sitzt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der       Zeichnung    in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf einen     Trans-          formator    in der Mittelstellung des     verschie#b-          baren        Jochstückes,    und     Fig.    2 und 3 den       Transformator    mit der linken und rechten       Endaellung    dieses     Jochstückes,

         Der Transformator besteht aus     einem        E-          förmigen    Kern     K    mit den Schenkeln 1, 2, 3  und einem     verschiebbaren,        Jochteil    A mit zwei  in einem Abstand eingefrästen     Ringnuten    4,  5. Auf dem mittleren Schenkel 2. des fest  stehenden     Kernes    K sitzen die Primärwick  lung P, die an .das Netz angeschlossen ist,  und der erste Wicklungsteil     si    der Sekundär  wicklung     S,    der einem konstanten Über  setzungsverhältnis entspricht.

   Der     zweite     und der .dritte Wicklungsteil     s2    und     s3    der  Sekundärwicklung     S    sind in den     Ringnuten     4 und 5 des Ankers A angeordnet. Das, Ge  samtmass der beiden     Ringnutbreiten    und ihres  kleinsten Albstandes voneinander ist grösser  oder gleich der Breite des     mittleren    Schenkels  2. Die Wicklungen     s2    und     s3    sind im glei  chen Sinne gewickelt.  



  An den     Klemmen    6 und 7     der,Sekundär-          wicklung        S    können nun je nach der Lage des       Joehes   <I>A</I> gegenüber dem Kern     K    alle Span  nungen innerhalb eines vorher gewählten       Spannungsintervafles,    zum     Beispiel    zwischen  4 und 24 Volt abgenommen werden.  



  Bei der     1Vlittalstellung    des Joches A ge  mäss     Fig.    1     herrschen    folgende Spannungsver-           hältnisse:    Das     Übersetzungsverhältnis    zwi  schen der     Primärwicklung    P und dem fest  stehenden Teil     si    der     Sekundärwicklung     soll so gewählt sein, dass bei einer gegebenen  Netzspannung in der     Sel,-undärfestspule        si     eine Spannung von 14 Volt.

   erzeugt     wird.          1)ie    strichpunktiert angegebenen     Kraftlinien-          ströme    in dem Kern und im Joch induzieren  in Elen Wicklungen s2 und     s3    je eine Span  nung von 5 Volt.

   Da aber der am untern  Ende des Schenkels 2 sich     teilende    Kraft  linienstrom die     gleichgewickelten        Wick,          lungen    32 und     s3    in     entgegengestzten    Rich  tungen durchschneidet, so werden in der  Wicklung s2 und in der Wicklung     sa    Poten  tiale erzeugt, die Bleichgross, aber entgegen  gerichtet sind, das heisst deren algebraische  Summe den     Wert    Null ergibt, so dass an     den     Klemmen 6, 7 der Spannungsunterschied 14  Volt herrscht.

   Wird das Joch nach links  verschoben     (Fig.    2) so induziert der in den  Schenkeln 1, 2 fliessende     Kraftlinienstram    in  den Wicklungen s2,     s3    die sich summierenden  Spannungen von je 5 Volt, also 10 Volt, die       zii    der induzierten Spannung von 14 Volt       hinzukommen,    so     da.ss    sich an den Klemmen  6, 7 eine Spannung von 24 Volt ergibt.

   Wird  ,jedoch das Joch nach rechts verschoben       (Fig.        3-).    so erzeugt der in den Schenkeln ?,  3 fliessende     Kraftlinienstrom    in den Wick  lungen s2,     s3    eine elektromotorische Kraft,  von zusammen 10 Volt, die entgegengesetzt  der in der Wicklung     si    induzierten Spannung  von 14 Volt ist, so dass die Spannung an den  Klemmen 6, 7 nur 14 Volt - 10 Volt = 4  Volt beträgt.

   Die     Klemmspannungen        betra-          en    also für diese drei Fälle     P    =     si        -i-          (s2    -     s3)    oder     si        +    (s2     -!-        s3)    oder     si    - (s2       s3)

  .    Für die     Zwischenstellungen    ändern  sich die Werte gleitend entsprechend der  Anzahl der von den     Kraftlinienströmen    mehr  oder weniger senkrecht     durchschnittenen     Windungen.  



  Die Verschiebung des Ankers kann bei  spielsweise     mittelst    eines Zahnstangen  getridbes erfolgen, auf dessen     Ritzel    ein    Handrad mit Skala sitzt, die den jeweils       eingestellten    Spannungswert erkennen lässt.  



  An     Stelle    des in diesem     AusführungSbei-          spiel        beschriebenen    verschiebbaren     Joches     kann auch ein drehbarer Anker vorgesehen  sein. Die Spannungsintervalle     lassen    sieh  durch .diese Anordnung in beliebigen Gren  zen und insbesondere in der denkbar fein  sten Abstufung erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelbarer Transformator für Nieder spannungsapparate, dadurch gekennzeichnet. dass die Primärwicklung auf einem festen Teil des Kernes sitzt, und dass die Sekun- därwicklung aus mindestens zwei hinterein- andergeschalteten Wicklungen besteht, von denen die eine Wicklung ebenfalls auf die sem feststehenden Kernteil, die andere aber auf einem beweglichen, den Transformator kern völlig schliessenden Jochstück sitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Transformator nach Patentanspruch mit E-förmigem Kern, dadurch gekennzeicli- nt, dass seine Sekundärwicklung aus drei hintereinandergeschalteten Wicklungen be steht, von .denen die erste Wicklung auf dem mittleren Schenkel des E-förmigen Kernes, auf dem auch die Primärwicklung angeordnet ist, sitzt. und dass die zweite und die dritte Wicklung räumlich ge trennt auf einem verschiebbaren Jochteil sitzen. ?.
    Regelbarer Transformator nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden auf dem ver schiebbaren Jochteil des Transformators sitzenden Wicklungen der Sekundärwick- lung in Ringnuten des Jochteils lagern, und dass die Gesamtbreite der Wicklun gen und ihres kleinsten Abstandes vonein ander mindestens gleich der Breite des mittleren Schenkels des E-förmigen Kernes ist.
CH151464D 1930-09-05 1930-09-05 Regulierbarer Transformator. CH151464A (de)

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