CH151490A - Elektrische Entladungsröhre. - Google Patents

Elektrische Entladungsröhre.

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CH151490A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Elektrische Entladungsröhre.    Die Erfindung bezieht sich auf elek  trische Entladungsröhren, wie zum Beispiel  Entladungsröhren zum Empfang oder zur  Verstärkung elektrischer Schwingungen,  Gleichrichter,     Glimmlichtröhren    oder der  gleichen, und sie ist besonders in jenen Fäl  len von Wichtigkeit, in denen es gilt, die  Abmessungen der Entladungsröhren klein zu  halten.  



  Die Elektroden elektrischer Entladungs  röhren stehen durch Poldrähte mit der  Aussenwelt in Verbindung. Der Teil, der zur       luftdichten.    Durchführung dieser Drähte  durch die Wand dient,     wird        Fuss    genannt.  Dieser Fuss besteht gewöhnlich aus einem  hohlen Glaskörper, der     mittelst    eines Flan  sches an die Röhrenwand     angeschmolzen    ist  und in das Innere der Entladungsröhre ragt.

    Dieser Körper ist am Ende zusammen  gequetscht und     zugeschmolzen,    und in der so  entstandenen Quetschstelle sind Poldrähte  und     Elektrodenstützen    befestigt,    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Entladungsröhre, die nicht gemäss der ge  bräuchlichen Bauart durch     einen        eiuwärts     ragenden, gläsernen Fuss abgeschlossen ist.  Eine Entladungsröhre gemäss der     Erfindung     weist nämlich einen metallenen,     scheiben-          förmigen    Fuss auf, der die Elektroden der  Entladungsröhre trägt.

   Der Fuss kann an die  Röhrenwand     angeschmolzen    sein, und soll in  diesem Falle selbstverständlich aus einem  Material     bestehen,    das sich wegen seines  Ausdehnungskoeffizienten dazu eignet. So  kann zum Beispiel Chromeisen benutzt wer  den. Das     Anschmelzen    kann häufig mit  Hilfe eines     hochfrequenten,    magnetischen  Wechselfeldes erfolgen. Dieses Feld indu  ziert dabei im scheibenförmigen Fuss Ströme,  die das Glas der Wand der Entladungsröhre  und den     metallenen        Fuss    auf hohe Tempera-         tur    erhitzen.

      Am metallenen Röhrenfuss können auch       Anschlussorgane    zur Befestigung der Röhre  in einer Fassung oder zur elektrischen Ver-           binduug,    wie Kontaktstifte, Schrauben, Fe  dern usw., vorgesehen     sein.    Der gebräuch  liche, durch Kitt an der Glaswand befestigte  Sockel, an dem diese Organe sonst an  gebracht sind, kann bei der Entladungsröhre  nach der Erfindung sehr wohl fehlen, wo  durch eine erhebliche Raumersparnis erzielt  werden kann. Die Bauart kann noch zweck  mässiger gestaltet werden, wenn mindestens  eine der Elektroden der Röhre unmittelbar  an einem im metallenen Fuss angeordneten       Anschlussorgan    befestigt ist.

   Alsdann fallen  nicht nur der Sockel, sondern auch die Zu  führungsdrähte weg, die sich sonst von die  sen Elektroden zu dem Fuss und von letz  terem zu den     Anschlussorganen    am Sockel  erstrecken, sowie die sonst in das Glas ein  geschmolzenen Platin- oder Manteldrähte.  



  Die     eventuell    im Fuss befestigten An  schlussorgane oder Zuführungsleiter müssen  selbstverständlich in der Regel vom Metall  isoliert sein.     Gewünschtenfalls    kann einer  von ihnen mit dem metallenen Fuss in elek  trisch leitender Verbindung stehen. Enthält  die Röhre ein Schirmgitter, so kann dieses  vorteilhaft mit dem metallenen Fuss elek  trisch verbunden     werden.    Es wird dadurch  die Herstellung der Entladungsröhre verein  facht, während eine besonders haltbare An  ordnung des Schirmgitters erzielt wird und  der metallene, scheibenartige Fuss zugleich  einen Teil des Schirmgitters bildet.  



  Sind die Poldrähte im metallenen Fuss  unter Zwischenfügung einer Glasschicht be  festigt, so stösst man häufig auf Schwie  rigkeiten, wenn man starke Ströme durch  diese Drähte zu schicken wünscht. Diese  Schwierigkeiten können dadurch beseitigt  werden, dass     o    in den Metallfuss unter Ver  mittlung von Glas ein metallenes Röhrchen  an seiner zylindrischen Oberfläche ein  geschmolzen und der Poldraht einer Elek  trode an einem aus dein Fusse hervorragenden  Teil des Röhrchens befestigt wird. Es wird  in diesem Fall zum Beispiel dafür gesorgt,  dass sich zwischen dem Röhrchen, das zweck  mässig aus Chromeisen besteht, und dem in  diesem Röhrchen befindlichen Teil des Pol-         drahtes    grösstenteils ein wenig Raum befin  det.

   Die isolierende Befestigung eines Pol  drahtes in dem Metallfuss kann dadurch be  wirkt werden, dass der Metallfuss vor der       Anschmelzung    an der Röhrenseite mit einer  Glasschicht     überzogen,    wird, welche die  Zücken im Fusse um die Zuführungsleiter  ausfüllt. Bei einer besonderen     Ausführungs-          form    einer Entladungsröhre gemäss der Er  findung ist also der Metallfuss     wenigstens     teilweise mit Glas überzogen.

   Ein Vorteil  dieses Verfahrens ist nicht nur, dass es zum  Isolieren von Zuführungsleitern sehr zweck  mässig ist, sondern überdies, dass das     Metall     durch das Glas von dem Vakuum der Röhre  abgeschlossen werden kann, so dass eine sorg  fältige Entgasung unterlassen werden kann.  



  Durch die Erfindung kann eine grosse  Raumersparnis erzielt werden, denn infolge  des Fehlens eines einwärts ragenden Fusses  der gebräuchlichen Art, der einen grossen  Teil des Röhrenvolumens beansprucht, kann  die     Entladungsröbre    kürzer werden. Eine  weitere Raumersparnis wird erzielt, wenn  der Sockel,     mit    dem eine Entladungsröhre  in der Regel versehen ist, und der Fuss da  durch zu einem einzigen Organ vereinigt  sind, dass die     Anschlussorgane    am Fusse vor  gesehen sind. Da dieses einzige Organ ein  fach dem Verlauf der Röhrenwand folgen  kann, ohne dass dabei vorspringende oder ein  springende Teile erforderlich sind, können  die Abmessungen der Röhre auf einen Min  destbetrag beschränkt werden.

   Die totale  Grösse der Röhre kann derart sein, dass sie  nur wenig mehr als der Umfang des     Elek-          trodensystems    beträgt, so dass es möglich  wird, Entladungsröhren mit drei oder mehr  Elektroden zum Empfang oder zur Verstär  kung elektrischer     Schwingungen    herzu  stellen, deren totale Höhe nur einige Zenti  meter beträgt.  



  Die Entladungsröhre gemäss der Erfin  dung kann noch zusammen mit mindestens  einer zweiten Röhre einen gemeinsamen Fuss  aufweisen. Auch ist es möglich, eine Röhre  mit mehreren     Elektrodensystemen    mit einem      metallenen Fuss zu versehen, der sich als ein  Teil der Wand längs der verschiedenen     Elek-          trodensysteme    erstreckt und durch den die  verschiedenen Zuführungsleiter der Elek  troden nach     aussen    geführt sind. Eine der  artige Röhre erhält in diesem Fall die     Ge-          s@alt    einer Glasglocke     mit        angeschmolzenem     Metallboden.

   Die verschiedenen Systeme  können nötigenfalls durch Zwischenwände  voneinander getrennt sein.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       Fig.1    und 2 sind Schnitte eines ersten       Ausführungsbeispiels,    und zwar einer     Ver-          stärkerröhre    mit vier Elektroden.

   Eine der  artige Röhre würde in der bisher gebräuch  lichen Ausführung die in     Fig.    3 dargestellte  Gestalt erhalten;       Fig.4    stellt ein zweites Ausführungsbei  spiel dar;       Fig.    5 ist eine schaubildliche Ansicht  eines Ausführungsbeispiels der Erfindung  mit mehreren     Elektrodensystemen;          Fig.    6 zeigt in vergrössertem Massstab eine  beispielsweise Befestigung eines Poldrahtes,  der zur Durchführung starker Ströme durch  den Metallfuss dient.  



  Die in     Fig.    1 und 2. dargestellte Röhre  hat eine gläserne Aussenwand 1, innerhalb  deren sich die Elektroden, und zwar eine  Glühkathode :2, ein Steuergitter     .3,    ein Hilfs  gitter 4 Und eine letzteres umgebende Anode  befinden. Die Anode ist an einem Träger  6 befestigt, an dem überdies     Glasstäbchen    7  und 8 befestigt sind, welche die übrigen  Elektroden tragen. Die Gitter bestehen aus  einem Metalldraht, der auf zwei lotrechte  Stützen gewickelt ist, die am obern und am  untern Ende in die     Glasstäbchen    7 und 8 ein  gebettet sind.

   Die Glühkathode ist unten an  Drähten, die in das     Glasstäbchen    8 ein  geschmolzen sind, und oben an einer Feder 9  befestigt, die am     Glasstäbchen    7 befestigt. ist.  Die Röhre 1 ist am untern Ende durch eine       3Tetallscheibe    10 abgeschlossen, die den Fuss  der Röhre bildet. Sie ist am Rande an die  Glaswand der Röhre     angeschmolzen    und  weist Löcher zur Durchführung der Zufüh-         rungsleiter    auf. Am     obern    Ende ist die  Röhre durch eine Metallkappe 11 abgeschlos  sen, mit der das innere     Gitter    der Röhre lei  tend verbunden ist.  



  Die Metallscheibe 1'0     vertritt    nicht nur  den gebräuchlichen,     einwärtsragenden,    glä  sernen Fuss, sondern auch den ebenfalls ge  bräuchlichen Sockel, denn in dieser Scheibe  befinden sich die     mittelst    gläserner Aus  füllungen isoliert durch sie geführten Kon  taktstifte 13, 14, 15 und 16. Am Stift 1,3  ist der Träger 16 des     Elektrodensystems    be  festigt, so dass dieser für den     elektrischen          Anschluss    der Anode dienen kann, die an die  sem Träger leitend befestigt ist. Der Stift  14 steht mit dem äussern Gitter 4 in leiten  der Verbindung, während die     Stifte    15 und  16 mit den Poldrähten der Glühkathode  verbunden sind.

   Auf der einwärts gekehrten  Seite ist der Fuss mit einer Glasschicht 12  überzogen, welche die Lücken zwischen den       Anschlussstiften    und der Metallscheibe aus  füllt und letztere von dem Vakuum der  Röhre abschliesst.  



  Der Fuss 10 und die Kappe 11 bestehen  zweckmässig aus Chromeisen, das wenig  porös ist und dessen Ausdehnungskoeffizient  dem des gebräuchlichen Glases entspricht.  Bei 17 wurde die Röhre nach der     Entlüftung     abgeschmolzen.  



  Um zu zeigen, welch erhebliche Raum  ersparnis mit dieser Entladungsröhre erzielt  wird, ist in     Fig.3    der Umfang der Röhre  dargestellt, wie diese aussehen würde, wenn  sie mit einem Fuss- und einem Sockel gewöhn  licher Art versehen wäre. In     Fig.    4 ist eine  Entladungsröhre dargestellt, die der in     Fig.    1  dargestellten ähnlich ist. Bei der in     Fig.    4  dargestellten Bauart ist der Poldraht 39 des  Gitters 4 unmittelbar mit dem metallenen  Fuss 10 verbunden, ,so dass es nicht erforder  lich ist, zwischen diesem Stift und dem Me  tallfuss eine isolierende Glasschicht anzu  bringen.

   Dies kommt der Einfachheit der  Herstellung der     Entladungsröhre    zugute,  während überdies eine besonders haltbare  Befestigung- des Poldrahtes an dem Metall-           fuss    erzielt wird. Das Gitter 4 dient als  Schirmgitter, so dass auch der metallene Fuss  einen Teil des Schirmgitters bildet.  



       Fig.    5 stellt ein Ausführungsbeispiel einer  Röhre mit drei     Elektrodensystemen    dar. Bei  dieser Ausführungsform ist eine durchlochte  Metallplatte 25 an den Rand einer Glasglocke  26     angeschmolzen.    In den Öffnungen sind  luftdicht und     isoliert    Kontaktstifte befestigt,  die mit den Elektroden, Anode und Gitter,  jedes Systems     elektrisch    verbunden sind.  Die drei Systeme 27, 28 und 29 haben eine  gemeinsame     Glühkathode    30, deren Enden an  den Stiften 31 und 32 befestigt .sind, und die  mittelst einer Feder 33 gestreckt gehalten  wird, damit sie nicht wegen     Durchhängung     bei Erhitzung mit den Gittern in Berührung  kommt.

   Das Ganze wird an einer Fassung  34 befestigt, die mit .einem aufrechten Rand  35 versehen ist, der     Führungen    36 aufweist,  in welche Nocken 37 am Röhrenfuss einiger  massen federnd eingreifen, so dass eine klem  mende Verbindung erzielt wird. Auf dem  Boden der Fassung befinden sich mehrere  Kontaktfedern 38, die beim Einbringen der  Röhre in die Fassung mit den verschiedenen  Stiften des Röhrenfusses in Berührung kom  men.  



  Die     Elektrodensysteme    können auch in  Form eines Dreiecks     bezw.    eines Vielecks an  geordnet sein, so dass es möglich wird, einen  kreisförmigen Fuss zu benutzen. Die Befesti  gung durch     Anschmelzung    der Glasglocke  erfolgt in -diesem Fall etwas leichter. Es wird  auf diese Weise ein gedrungenes Ganzes er  halten, das sich zur Herstellung sehr kleiner  Empfangs- oder Verstärkungsvorrichtungen  vorzüglich eignet, die zum Beispiel in Hör  instrumenten für Taube und bei kleinen trag  baren     Radioempfangsgeräten    benutzt werden  können.  



  Das in     Fig.    6 dargestellte Ende einer Ent  ladungsröhre weist einen scheibenartigen Fuss  40 aus Metall, zum Beispiel aus Chromeisen  auf, durch den zwei Poldrähte 41 geführt  sind. Diese Poldrähte, die zum Beispiel zwei  Anoden einer     Gleichrichterröhre    tragen, sind  nicht unmittelbar mit ,dem Fuss 40 verbun-    den. Dieser     Fuss    weist nämlich zwei Öff  nungen 42 auf, in die unter Zwischenfügung  einer isolierenden Glasschicht 43, die sich  auch über die ganze innere Oberfläche des  Fusses erstrecken kann, metallene Röhrchen       44    eingeschmolzen sind. Diese an ihrer  zylindrischen Oberfläche eingeschmolzenen  Röhrchen bestehen aus einem Material, dessen  Ausdehnungskoeffizient dem des benutzten  Glases ungefähr gleich ist.

   Es kann zu die  sem Zweck vorteilhaft Chromeisen benutzt  werden. Die Röhrchen 44, die zum Beispiel  eine Dicke von 0,5 mm besitzen, ragen im  Innern der Entladungsröhre aus dem Fusse  hervor, während in diesen hervorragenden  Teilen die Poldrähte 41 befestigt sind. Die  im Röhrchen 44 befindlichen Teile 41a der  Poldrähte haben einen Durchmesser, der klei  ner als der innere Durchmesser der Röhr  chen 44 ist, so dass zwischen diesen Teilen  und den Röhrchen     44    etwas Spiel vorhanden  ist. Es ist auch möglich, die Poldrähte aus  zwei besonderen Teilen bestehen zu lassen  und jeden dieser Teile an den Röhrchen     41:     zu befestigen. Es wäre auch möglich, das  Röhrchen 44 am obern Ende abzuschliessen.  



  Durch die Drähte 41 können ziemlich  starke Ströme zugeführt werden. Diese  Ströme fliessen nicht durch die metallenen  Röhrchen 44. so dass die     Einschmelzstellen     zwischen diesen Röhrchen und dem Metall  fuss nicht übermässig erhitzt werden. Da  zwischen den     Poldrahtteilen    41a und den  Röhrchen     44    etwas Spiel vorhanden ist,  können sich überdies die Poldrähte und die  Röhrchen 44 etwas ausdehnen, ohne dass da  durch die     Anschmelzstellen    stark beansprucht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Elektrische Entladungsröhre, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mit einem metallenen, scheibenförmigen Fuss versehen ist, der die Elektroden der Entladungsröhre trägt. UNTERANSPRÜUCHE: 1. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss an die Glaswand der Röhre an geschmolzen ist. 2. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Anschlussorgan der Röhre am metallenen Fuss vorgesehen ist.
    ä. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Elektrode der Röhre un mittelbar an einem im Metallfuss isoliert angeordneten Anschlussorgan befestigt ist. 4. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss sie ein Schirmgitter enthält, das mit dem Metallfuss elektrisch leitend verbunden ist. 5.
    Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, @dass in den Metallfuss unter Zwischenfügung von Glas ein metallenes Röhrchen an sei ner zylindrischen Oberfläche eingeschmol zen ist, während der Poldraht einer Elek trode an einem aus dem Fusse hervorragen den Teil dieses Röhrchens befestigt ist, wobei zwischen dem Röhrchen und dem im Röhrchen befindlichen Teil des Pol drahtes grösstenteils etwas Raum vorhan den ist. 6. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das metallene Röhrchen aus Chromeisen besteht.
    7. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Elektrodensysteme enthält, deren Zuführungsleiter durch einen metal lenen Fuss geführt .sind, der sich längs der verschiedenen Elektrodensysteme er streckt. B. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallfuss mindestens teilweise mit Glas überzogen ist. 9. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusammen mit mindestens noch einer zweiten Röhre einen gemeinsamen, metal lenen Fuss aufweist.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Ent ladungsröhren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der metallene Fuss, bevor er angeschmol- zen wird, auf der Röhrenseite mit einer Glas schicht überzogen wird, welche die Lücken im Fusse um die Zuführungsleiter ausfüllt.
CH151490D 1929-08-10 1930-07-08 Elektrische Entladungsröhre. CH151490A (de)

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