CH151494A - Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten.Info
- Publication number
- CH151494A CH151494A CH151494DA CH151494A CH 151494 A CH151494 A CH 151494A CH 151494D A CH151494D A CH 151494DA CH 151494 A CH151494 A CH 151494A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- dependent
- insert body
- metal
- wires
- bundle
- Prior art date
Links
Landscapes
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Netalldampfapparaten. Die Betriebssicherheit und Wirtschaft- lichkeit von Metalldampfapparaten hängt unter anderem davon ab, dass der Metall dampf in der für den Betrieb erforderlichen Menge vorhanden ist. Ist zu wenig Metall dampf vorhanden, so@ vermag der Apparat nicht zu arbeiten, und ist zuviel Metalldampf vorhanden, so besteht die Gefahr, dass Kurz schlüsse, Rückzündungen oder andere Störun gen auftreten.
So besteht ein Hauptnach teilder bekannten Metalldampfgleichrichter darin, dass in dem Gleichrichter mehr Dampf entwickelt wird, als zu seinem Betrieb nötig ist. Meist ist im Gleichrichter zwanzig bis dreissigmal soviel Metall in Dampfform vor handen, als erwünscht ist.
Es sind bereits zahlreiche Vorschläge zur Minderung dieses Übelstandes gemacht wor den. Die Vorschläge erstrecken sieh auf Herabsetzung der Dampfentwicklung oder der Dampfmenge durch Einbau von Kiihl- körpern in den Hauptentladungsraum oder in die Kathode oder durch besondere Aus bildung .der Kathode oder der in ihr ent haltenen Einbauten, wie Inseln oder Schwim mer, bei denen die vom Lichtbogen erzeugte ,Wärme ab- oder umgeleitet wird.
Gemäss der Erfindung wird zur Erhö hung der Betriebssicherheit bei Metalldampf apparaten, in denen in als Lichtbogenansatz dienender Einsatzkörper angeordnet ist, se verfahren, dass der Einsatzkörper so ausge bildet wird, dass das Metall einer flüssigen Elektrode in Form feiner Häute nach den Ansatzstellen des Lichtbogens geführt und dort zur Bildung der für den Betrieb erfor derlichen Dampfmenge verwendet wird.
Die zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dienende Einrichtung ist so ausgebildet, dass an dem Einsatzkörper Mittel zum Hochziehen flüssigen Elektroden- metalles in Form feiner Häute vorgesehen sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen näher erläutert.
In Fig. 1 ist ein QuQeksilberdampfgleich- richter schematisch dargestellt; in Fig. 2 bis 4 sind Beispiele von Kathodeneinsatzkörpern in stark vergrössertem Massstabe gezeichnet.
Der gemäss Fig. 1 in dem Kathoden quecksilber 1 befindliche Einsatzkörper 2 ragt mit seinem obern Ende weit über die Oberfläche des Kathodenquecksilbers heraus. Das Kathodenquecksilber ist vollständig überdeckt von einem Schirm 3, .der nach dem Einsatzkörper 2 zu nur einen sehr engen Spalt 4 freilässt, durch den die während des Betriebes des Gleichrichters! 5 sich an dem Einsatzkörper 2 hochziehenden Überzüge, ,die von dem Kathodenquecksilber 1 her Nah rung erhalten, unbehindert nach dem obern Teil des Einsatzkörpers emporklettern kön nen. Hier gehen die Überzüge unter dem Einfluss des sich an dem Einsatzkörper an setzenden Lichtbogens in Dampf über.
Der das Kathodenquecksilber 1 nach dem Ent ladungsraum zu abdeckende Schirm 3 hat eine Höhlung 6, durch die Kühlwasser hin durchgeführt werden kann. Mit 13 ist eine Zündelektrode bezeichnet.
An dem Einsatzkörper 2 sind Mittel zum Hochziehen. des Kathodenquecksilbers in Form feiner Häute vorgesehen.
In Fig. 2 ist der Einsatzkörper 2 in grösserem Massstabe dargestellt. Der Körper 2 ist auch hier in das Kathodenquecksilber 1 eingesetzt. Der Einsatzkörper 2 besteht aus einem Bündel Drähte 7, die mittelst einer Hülle ä zusammengehalten werden. Die Drähte bestehen aus Stahl und die Schutz hülle aus einem Quarz- oder Porzellanrohr. Die Zwischenräume zwischen den Drähten dienen als Kapillaren, in denen das Queck silber hochwandert.
In Fig. 3 ist ein weiterer Einsatzkörper dargestellt. Der in das Kathodenquecksilber 1 eingesetzte Körper 2 besteht aus einem Kernstück 9 aus einem Wärme schlecht lei tenden Werkstoff, auf dessen. Wandfläche sich ein dochtartig wirkender, poröser Me tallkörper 10 befindet. Kernstück 9 und Mantel 10 sind von einer Schutzhülle 11, die aus einem Metallrohr besteht, umgeben. Besteht die Schutzhülle aus Metall, so wählt. man vorzugsweise Tontal, weil dessen Nei gung, sich mit dem Quecksilber zu legieren, ausserordentlich gering ist.
Das in der Ent ladungsbahn liegende Ende 12 des Einsatz körpers ist durch eine Platte 13 abgedeckt, die aus einem Werkstoff mit sehr hohem Schmelzpunkt besteht.
Dieser Einsatzkörper bietet in wärme technischer Hinsicht besondere Vorteile. Das Kernstück 9 besteht aus einem Material, das die Wärme schlecht leitet, so dass eine Über hitzung tles Quecksilbers 1 nicht eintritt, und tatsächlich nur ein Minimum an Quecksilber von dem Docht 10 hochgezogen und zur Speisung des Gleichrichters- herangezogen wird. Der Lichtbogen setzt sich an den mit 14 und 15 bezeichneten Stellen ähnlich wie die Flamme bei einem Koronab.renner kranz- förmig an.
In Fig. 4 ist noch ein Einsatzkörper bei spielsweise dargestellt. In dem Kathoden metall 1 befindet sich der Einsatzkörper 2. Der Einsatzkörper 2 besteht aus einer Kup- fer-Zinnlegierung. Da sich .das in der Legie rung befindliche Zinn mit :dem Quecksilber legiert, wird es durch dieses ausgewaschen, und es entsteht an .der Aussenfläche 16 des Einsatzkörpers 2 ein das Kathodenmetall hochziehendes schwammartiges Skelett.
Die ser Einsatzkörper bietet den Vorteil, dass sich der Lichtbogen. nur an seinem obern Ende bei 17 ansetzt und nicht in die Nähe der Kathodenoberfläche gerät, so dass auch hier nur ein Minimum an Quecksilber zur Ver dampfung gebracht wird.
Zur weiteren Herabsetzung der in dem Metalldampfapparat entwickelten Dampf menge können oberhalb des flüssigen Metall spiegels: Kühleinrichtungen, wie Kühlschlan gen oder dergleichen, angeordnet sein. Über haupt ist an alle bei Metalldampfgleichrich- tern bisher vorgeschlagenen Kühleinrichtun- gen im Bereich der Kathode auch hier zu denken.
Wie aus den Ausführungsbeispielen her vorgeht, ist eine besondere Ausbildung des Einsatzkörpers für die Durchführung des neuen Verfahrens erforderlich. Es ist zweck mässig, die Oberfläche des Einsatzkörpers beispielsweise mit Rillen, Kapillaren oder Poren zu versehen.
Unter Umständen kann der Einsatzkörper an der Oberfläche als Schv,ammkörper ausgebildet sein, dessen Poren nach Massgabe .der Betriebsverhältnisse entweder leer oder mit die Betriebsvorgänge fördernden Stoffen teilweise gefüllt sind. Auch ist es denkbar, den. ganzen Einsatz körper porös auszugestalten, derart, dass: er etwa in Art eines Dochtes Quecksilber nach oben, das heisst nach der an Quecksilber ärmsten Seite, hinzieht. Natürlich kann der Einsatzkörper ebenfalls mit Kühleinrichtun gen versehen sein. Zur Begrenzung der Dampfentwicklung dienende bekannte Mittel können bei dem vorliegenden Verfahren mit besonderem Vorteil angewendet werden.
Durch Anwendung solcher Mittel ist es mög lich, die Regulierung der Dampfmenge vol#l- kommen in die Hand zu bekommen. Der Einsatzkörper kann mit dem Kathodenbehäl ter fest verbunden oder als Schwimmer aus gebildet sein. Etwaige Schwierigkeiten bei der Inbetriebsetzung der Gleichrichter, bei der noch nicht genug Metalldampf vorhanden ist, können beispielsZVeisedadurch überwun den werden, dass man bei Inbetriebnahme des Gleichrichters geringe Mengen Queck silber unmittelbar auf den Einsatzkörper bringt oder mittelst einer Zündelektrode den Zündvorgang einleitet.
Hierbei ist es zweck- rnä.ssig, zwischen Einsatzkörper und Zünd- elektrode eine relative Bewegung vorzuneh men. Bei feststehender Zündelektrode wird man den. Einsatzkörper, der als Schwimmer ausgebildet sein kann, gegen diese bewegen find bei feststehendem Einsatzkörper umge kehrt die Zündelektrode gegen diesen. Der Einsatzkörper kann auch von einem Ka thodenschirm fest umschlossen sein.
Das Heraufsteigen der metallischen Stoffe erfolg-- in diesem Falle im Innern des Einsatzkör- pers.
Um die von dem Lichtbogen an den An satzstellen erzeugte Wärme wenigstens zum Teil abzuführen und dadurch ebenfalls einer übermässigen Dampfentwicklung vorzubeu gen, kann der bei dem neuen Verfahren ver wendete Einsatzkörper mit einem die Wärme teilweise abstrahlenden Metallschirm ver sehen sein, der einen Teil .der Wärme auf die Wandung des Vakuumgefässes wirft.
Da es sehr schwierig ist, reines Metall zum Hochklettern zu bringen, kann der Einsatz körper aus einem für die Reinheit des Va kuums unschädlichen Metallkörper bestehen, der .sich mit dem Metall der Kathodenflüs sigkeit in geringem Masse legiert. Wird als Kathodenmaterial Quecksilber verwendet, so kommt eine Amalgamierung des Quecksilbers mit einem Teil des Einsatzkörpers in Frage.
Die in 'dem zweiten Ausführungsbeispiel erwähnten Drähte können ausser aus Stahl auch aus Eisen, Kupfer, Platin oder Wolf ram bestehen. Die Saugwirkung der Draht bündel kann man dadurch noch vergrössern. da.ss man die Drähte verzinnt oder vergoldet, das heisst mit einem Metall oder einer Le- gierung umgibt, die unter VergTösssrung der Oberfläche der Drähte zur Bildung schwammartiger Skelette führt. Die freien Enden der Drähte, die in .der Entladungs bahn des. Lichtbogens liegen, können eben abgeschnitten sein.
Das Drahtbündel, aus dem der Einsatzkörper gebildet ist, kann gedra;llt sein, so dass das Kathodenquecksilber nicht senkrecht hochzusteigen braucht, sondern in Windungen hochgeführt wird. Die Metall drähte des Einsatzkörpers können gruppen- weis-e aus Metallen mit verschiedenen Wärme ausdehnungskoeffizienten bestehen, etwa derart, dass der Einsatzkörper bei zunehmen der Belastung gestreckt und bei abnehmen der Belastung verkürzt wird, so dass die Ent fernung der Lichtbogenansatzstellen von dem Kathodenspiegel verändert werden kann, je nachdem,
ob man mehr oder weniger Queck- ailberdampf entwickeln will. Die Metall drähte können unter Umständen hohl und mit Innenkühlung verseben sein, so dass eine weitere Herabsetzung der im Gleichrichter entwickelten Quecksilberda:mpfmenge eintritt. Man kann die Oberfläche der Metalldrähte auch dadurch vergrössern, dass man die Me talldrähte mit Riffelungen oder dergleichen versieht.
In dem dritten Ausführungsbeispiel wurde erwähnt, dass das Kernstück aus die Wärme schlecht leitendem Werkstoff be steht. Als: solcher Werkstoff kann in erster Linie Wolfram verwendet werden. Die den Einsatzkörper umgebende Schutzhülle kann, wie in dem Ausführungsbeispiel angegeben, entweder aus Metall (Tantal) oder aus Quarz oder Porzellan bestehen.
In jedem Falle ist es wichtig, da_ss der Einsatzkörper möglichst weit aus dem Kathodenquecksilber heraus ragt, damit :die verhältnismässig warmen Lichtbogenansatzstellen möglichst weit von der Kathodenoberfläche abliegen.
Der Einsatzkörper gemäss dem vierten Ausführungsbeispiel kann entweder vordem Einsetzen in den Gleichrichter mit Queck silber behandelt werden, oder man kann .die Behandlung des Einsatzkörpers im Gleich richter selbst vornehmen. Es ist nicht er forderlich, als Legierung :des Einsatzkörpers lediglich eine Kupfer-Zinnlegierung zu wäh len, vielmehr kann man auch andere binäre Zinnlegierungen und Bronzen verwenden. Auch Legierungen mit Platin erwiesen sich als vorteilhaft, da. Platin ausserordentlich be ständig ist und keinerlei Verunreinigungen im Gleichrichter verursacht.
Das in der Ent- laJungs!bahn liegende Ende des Einsatzkör pers, kann mittelst eines Werkstoffesi mit hohem Schmelzpunkt abgedeckt sein. Auch ist es in gewissen Fällen vorteilhaft, den Einsatzkörper mit einer ihn bis zu den Licht bogenansatzstellen umgebenden Schutzhülle zu umgeben.
An Stelle einer Zinnlegierung kann man natürlich. auch Legierungen von Zink oder Gold verwenden oder von solchen Metallen, die leicht amalgamieren, so, dass die Bildung eines schwammartigen Skelettes ermöglicht ist. Das neue Verfahren bietet ausser den er wähnten noch weitere Vorteile. Bei dem neuen Verfahren ist es möglich, ein Mindest mass an Quecksilber zu verwenden und in folgedessen den Metalldampfapparat wesent lich leichter auszuführen als bisher.
Zwischen dem die Kathode einschliessen den Schirm und der Gefässwand des Metall dampfapparates können Durchtrittsöffnungen für den in dem Metalldampfapparat kon densierten Quecksilberdampf vorhanden sein. Der Einsatzkörper kann aus Wolfram, Eisen oder einem andern Werkstoff mit ähnlichen Eigenschaften bestehen, der einen Überzug aus Kupfer oder Zinn hat. Bei Einsatzkör pern aus Wolfram empfiehlt es sich, einen Überzug aus ,einer Zinnlegierung zu verwen den.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Erhöhen der Betriebs- sicherheit von Metalldampfapparaten, in denen ein als Lichtbogenansatz dienender Einsatzkörper angeordnet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzkörper so aus gebildet wird, dass das Metall einer flüssigen Elektrode in Form feiner Häute nach den Ansatzstellen des Lichtbogens geführt und dort zur Bildung der für den Betrieb er forderlichen Dampfmenge verwendet wird.PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentans.pruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem Einsatzkörper Mittel zum Hochziehen flüssigen Elektroden metalles, letzteres in Form feiner Häute, vor gesehen sind. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Wege für die Metallhäutchen Kapillaren vorgesehen sind. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Wege für die Metallhäute Poren ange ordnet sind. 3.Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper mit Kühleinrichtungen ver- sehen; ist. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen mit dem Metall der flüssigen Elektrode legieren den Werkstoff für den; Einsatzkörper. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Elektrodenteiches ein die Elektroden flüssigkeit abdeckender Schirm vorgese hen ist, der den Einsatzkörper um schliesst. 6.Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch. gekenn zeichnet, dass der die El.ektrodenflüssig- keit abdeckende Schirm den Einsatzkör per bis auf einen sehr dünnen Spalt um schliesst. 7.Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen. 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Elek- trodenschirm und der Gefässwand des Metalldampfapparates Durchtrittsöffnun- gen für den, in dem Metalldampfapparat kondensierten Metalldampf vorhanden sind. B.Einrichtung nach dem Patentansprucb Il und Unteransprüchen 5, 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass der Elektro- denschirm mit -Kühleinrichtungen ver sehen ist. 9. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- satzkörper aus einem Bündel von Dräh ten besteht. 10. Einrichtung nach dem Patentanspruch 1I und Unteranspruch, 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bündel aus Kup ferdrähten besteht. 11.Einrichtung nach -dem Patentanspruch 1I und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass dass Bündel aus Eisen drähten besteht. 12. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekenn- zeichnet, dass .das Bündel aus Stahldräh ten besteht. 13. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das. Bündel aus Pla tindrähten bestellt. 1=!-. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bündel aus Wolf ramdrähten besteht.15. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drähte verzinnt sind. 16. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, .dass die.Drähte vergoldet sind. 17. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die freien Enden .der Drähte in der Entladungsbahn des: Licht bogens liegen..18. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, idass die freien Enden der Drähte in der Entladungsbahn des Lieht bogens liegen und eben abgeschnitten sind.19. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 18, da durch gekennzeichnet, dass das Draht bündel mittelst eines aus Isoliermaterial bestehenden Ringes zusammengefasst ist.20. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen <B>9</B> und 18, da durch :gekennzeichnet, .dass das Draht bündel mittelst eines aus Quarz beste henden Ringes zusammengefasst ist. 21. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 18, da durch ;gekennzeichnet, dass das Draht bündel mittelst eines aus: Porzellan be stehenden Ringes: zusammengefasst ist.22. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das; Drahtbündel ge- drallt isst. 23. Einrichtung nach .dem. II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metalldrähte des Einsatzes gruppenweise aus Metallen mit verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffi- zienten bestehen.24. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metalldrähte hohl sind. 25. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 24, da durch gekennzeichnet, dass durch die Me talldrähte Kühlmittel geführt werden. 26. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Metalldrähte mit Riffe lung versehen sind. 27.Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus einem Kernstück besteht, das mit einem das Kathodenmetall hoch ziehenden Mantel umgeben ist. 28. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 27, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kernstück aus einem die Wärme nicht besser als Wolf ram leitenden Werkstoff besteht. 29. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 7 und 28, da durch gekennzeichnet, dass das Kernstück aus Wolfram besteht. 3-0.Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 29, da: durch gekennzeichnet, dass der das Ka thodenmetall hochziehende Mantel aus einem porösen Metallkörper besteht. 31. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 30, da durch ,gekennzeichnet, dass Kern und Ka thodenmetall hochziehender Mantel von einer Schutzhülle umgeben sind, die den Metalldocht bis dicht an die Lichtbogen- ansatzstelle umschliesst. 32.Einrichtung nach dem Patentanspruclh II und Unteransprüchen 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz- hülle aus einem mit dem Kathodenmetall schlecht legierenden Metallblech besteht. 33.Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 32, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle aus Tantal besteht. 34. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen; 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle aus Quarz besteht. 3,5. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle aus Porzellan besteht.36. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass das in der Entladungsbahn liegende Ende des Ein satzkörpers durch einen Körper mit hohem Schmelzpunkt abgedeckt ist. 37. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus einer Legierung besteht, .die durch das. Kathodenmetall derart aus gewaschen ist, dass sich an der Aussen seite des, Einsatzkörpers eine das Ka thodenmetall hochziehende, schwamm artige Schicht befindet. 38.Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 37, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzkörper aus einer Zinnlegierung besteht. '39. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 und 38, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz- körper aus einer binären Zinnlegierung besteht. 40. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 bis 39, da ,durch ,gekennzeichnet, dass der Einsatz körper aus einer Kupfer-Zinnlegierung besteht. 41.Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 und 38, da durch gekennzeichnet, dass das in der Entladungsbahn liegende Ende des Ein satzkörpers mittelst eines Körpers mit hohem Schmelzpunkt abgedeckt ist. 42. Einrichtung nach .dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 und 38, da durch gekennzeichnet, dass .der Einsatz körper mit einer ihn bis zu den Licht bogenansatzstellen umschliessenden Hülle umgeben ist. 43.Einrichtung nach de-in Patentanspruch TI, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Wolfram besteht und mit einem Kupferüberzug versehen ist. 44. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Eisen besteht und mit einem Kupferüberzug versehen ist. 45. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- satzkörper aus Wolfram besteht und mit einem Zinnüberzug versehen ist.49. Einrichtung nach dem Pafientanspriich II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Eisen besteht und mit einem Zinnüberzug versehen ist. 47. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Wolfram besteht und mit einem Überzug aus einer Zinnlegierung versehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE151494X | 1930-07-19 | ||
| DE260930X | 1930-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH151494A true CH151494A (de) | 1931-12-15 |
Family
ID=25752604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH151494D CH151494A (de) | 1930-07-19 | 1930-11-24 | Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH151494A (de) |
-
1930
- 1930-11-24 CH CH151494D patent/CH151494A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1558647B2 (de) | Heterogenes durchdringungsverbundmetall als kontaktwerkstoff fuer vakuumschalter | |
| DE677916C (de) | Elektrische Hochdruckdampfentladungslampe mit Quarzgefaess und die Zuendung erleichternden Hilfselektroden | |
| LV10752B (en) | Electrode wire for electroerosion cutting of different articles | |
| AT84158B (de) | Einrichtung zur Befestigung der Elektroden in Vakuumröhren, insbesondere Röntgenröhren. | |
| EP0401598B1 (de) | Mittelelektrode für Zündkerzen von Brennkraftmaschinen | |
| CH151494A (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten. | |
| DE1490950A1 (de) | Zinn-Oxyd-Widerstand | |
| DE710191C (de) | Elektrischer, mittels Glimmentladung beheizter Vakuum-, Glueh- und Schmelzofen | |
| DE129779C (de) | ||
| CH215007A (de) | Ein- oder mehranodiger Stromrichter mit Gas- oder Dampfentladungsstrecke. | |
| AT144865B (de) | Entladungsröhre mit einer Glühkathode und einer Menge flüssigen Materials. | |
| AT156706B (de) | Stromrichterröhre mit Quecksilberkathode und einem Metallkörper zur Verankerung des Kathodenfleckes. | |
| DE721970C (de) | Elektrodenzufuehrung bzw. -halterung fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse | |
| AT143970B (de) | Verfahren zur Herstellung einer elektronenaussendenden Elektrode. | |
| DE606139C (de) | Einrichtung zur Verminderung der Dampfentwicklung bei Metalldampfentladeapparaten | |
| DE656943C (de) | Metalldampfentladungsgefaess, insbesondere Quecksilberdampfstromrichter | |
| AT150752B (de) | Elektrische Entladungsröhre mit Metallwandung. | |
| AT138161B (de) | Elektrische Entladungsröhre. | |
| AT125914B (de) | Kathodenstrahlenröhre mit Lenardfenster. | |
| DE1639341C3 (de) | Indirekt heizbare Kathode | |
| DE592918C (de) | Gluehkathodenroehre fuer Hochspannung | |
| DE577795C (de) | Elektrodeneinfuehrung fuer Quecksilberdampfgleichrichter unter Verwendung eines den Schaft der Elektrode einschliessenden Durchfuehrungsisolators durch das Gleichrichtergehaeuse | |
| DE677521C (de) | Elektrischer Gas- oder Dampfentladungsapparat mit in die Kathode fest eingefuehrter Zuendelektrode, insbesondere Queckeilberdampfstromrichter | |
| AT158612B (de) | Lötkolben. | |
| DE348519C (de) | Kolbenkoerper fuer Loetkolben |