CH151494A - Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten.

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CH151494A
CH151494A CH151494DA CH151494A CH 151494 A CH151494 A CH 151494A CH 151494D A CH151494D A CH 151494DA CH 151494 A CH151494 A CH 151494A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der     Betriebssicherheit     von     Netalldampfapparaten.       Die Betriebssicherheit und     Wirtschaft-          lichkeit    von     Metalldampfapparaten    hängt  unter anderem davon ab, dass der Metall  dampf in der für den Betrieb erforderlichen  Menge vorhanden ist. Ist zu wenig Metall  dampf vorhanden,     so@        vermag    der     Apparat     nicht zu arbeiten, und ist zuviel Metalldampf  vorhanden, so besteht die Gefahr, dass Kurz  schlüsse, Rückzündungen oder andere Störun  gen auftreten.

   So besteht ein Hauptnach  teilder bekannten     Metalldampfgleichrichter     darin, dass in dem Gleichrichter mehr Dampf  entwickelt wird, als zu seinem Betrieb nötig  ist. Meist ist im Gleichrichter zwanzig bis  dreissigmal     soviel        Metall    in     Dampfform    vor  handen, als erwünscht ist.  



  Es sind bereits zahlreiche Vorschläge zur  Minderung dieses Übelstandes gemacht wor  den. Die Vorschläge erstrecken sieh auf  Herabsetzung der Dampfentwicklung oder  der Dampfmenge durch Einbau von Kiihl-         körpern    in den     Hauptentladungsraum    oder  in die Kathode oder durch besondere Aus  bildung .der Kathode oder der in ihr ent  haltenen Einbauten, wie     Inseln    oder Schwim  mer, bei denen die vom Lichtbogen erzeugte       ,Wärme    ab- oder umgeleitet     wird.     



  Gemäss der Erfindung wird zur Erhö  hung der     Betriebssicherheit    bei Metalldampf  apparaten, in denen in als     Lichtbogenansatz     dienender     Einsatzkörper    angeordnet ist, se  verfahren,     dass    der Einsatzkörper so ausge  bildet wird,     dass    das Metall einer flüssigen  Elektrode in Form feiner Häute nach den  Ansatzstellen des Lichtbogens geführt und  dort zur Bildung der für den Betrieb erfor  derlichen Dampfmenge verwendet wird.  



  Die zur Durchführung des Verfahrens  nach der     Erfindung    dienende     Einrichtung    ist  so ausgebildet, dass an dem Einsatzkörper  Mittel zum Hochziehen flüssigen Elektroden-           metalles    in Form feiner Häute vorgesehen       sind.     



  Die Erfindung wird nachstehend anhand  von Beispielen näher erläutert.  



  In     Fig.    1 ist ein     QuQeksilberdampfgleich-          richter    schematisch dargestellt; in     Fig.    2 bis  4 sind Beispiele von     Kathodeneinsatzkörpern     in stark vergrössertem     Massstabe    gezeichnet.  



  Der gemäss     Fig.    1 in dem Kathoden  quecksilber 1 befindliche     Einsatzkörper    2  ragt mit seinem obern Ende weit über     die     Oberfläche des Kathodenquecksilbers heraus.  Das Kathodenquecksilber ist vollständig  überdeckt von einem Schirm 3, .der nach dem  Einsatzkörper 2 zu nur einen sehr engen  Spalt 4 freilässt, durch den die während des  Betriebes des     Gleichrichters!    5 sich an dem  Einsatzkörper 2 hochziehenden     Überzüge,    ,die  von dem Kathodenquecksilber 1 her Nah  rung erhalten, unbehindert nach dem obern  Teil des Einsatzkörpers emporklettern kön  nen. Hier gehen die Überzüge unter dem  Einfluss des sich an dem Einsatzkörper an  setzenden Lichtbogens in Dampf über.

   Der  das Kathodenquecksilber 1 nach dem Ent  ladungsraum zu abdeckende Schirm 3 hat  eine Höhlung 6, durch die Kühlwasser hin  durchgeführt werden kann. Mit 13 ist eine       Zündelektrode    bezeichnet.  



  An dem     Einsatzkörper    2 sind Mittel zum  Hochziehen. des Kathodenquecksilbers in  Form feiner Häute vorgesehen.  



  In     Fig.    2 ist der Einsatzkörper 2 in  grösserem     Massstabe    dargestellt. Der Körper  2 ist auch hier     in    das Kathodenquecksilber  1 eingesetzt. Der Einsatzkörper 2 besteht  aus einem Bündel Drähte 7, die     mittelst     einer Hülle     ä    zusammengehalten werden. Die       Drähte    bestehen aus Stahl und die Schutz  hülle aus einem Quarz- oder Porzellanrohr.  Die     Zwischenräume    zwischen den Drähten  dienen als Kapillaren, in denen das Queck  silber     hochwandert.     



  In     Fig.    3 ist ein weiterer Einsatzkörper  dargestellt. Der in das Kathodenquecksilber  1     eingesetzte    Körper 2 besteht aus einem  Kernstück 9 aus einem Wärme schlecht lei  tenden Werkstoff, auf dessen.     Wandfläche       sich ein     dochtartig    wirkender, poröser Me  tallkörper 10 befindet. Kernstück 9 und  Mantel 10 sind von einer Schutzhülle 11,  die aus einem Metallrohr besteht, umgeben.       Besteht    die Schutzhülle aus Metall, so wählt.  man vorzugsweise     Tontal,    weil dessen Nei  gung, sich mit dem Quecksilber zu legieren,       ausserordentlich    gering ist.

   Das in der Ent  ladungsbahn liegende Ende 12 des Einsatz  körpers ist durch eine Platte 13 abgedeckt,  die aus einem Werkstoff mit sehr hohem       Schmelzpunkt    besteht.  



  Dieser Einsatzkörper bietet in wärme  technischer Hinsicht besondere Vorteile. Das  Kernstück 9 besteht aus einem Material, das  die Wärme schlecht leitet, so dass eine Über  hitzung     tles        Quecksilbers    1 nicht eintritt, und  tatsächlich nur ein Minimum an Quecksilber  von dem Docht 10 hochgezogen und zur  Speisung des     Gleichrichters-    herangezogen       wird.    Der Lichtbogen setzt sich an den mit  14 und 15 bezeichneten     Stellen    ähnlich wie  die Flamme bei einem     Koronab.renner        kranz-          förmig    an.  



  In     Fig.    4 ist noch ein Einsatzkörper bei  spielsweise dargestellt. In dem Kathoden  metall 1 befindet sich der     Einsatzkörper    2.  Der Einsatzkörper 2 besteht aus einer     Kup-          fer-Zinnlegierung.    Da sich     .das    in der Legie  rung befindliche     Zinn    mit :dem     Quecksilber     legiert, wird es durch dieses     ausgewaschen,     und es entsteht an .der Aussenfläche 16 des  Einsatzkörpers 2 ein das Kathodenmetall  hochziehendes     schwammartiges    Skelett.

   Die  ser     Einsatzkörper        bietet    den Vorteil,     dass    sich  der Lichtbogen. nur an seinem     obern    Ende  bei 17 ansetzt und nicht in die Nähe der  Kathodenoberfläche gerät, so dass auch hier  nur ein Minimum an Quecksilber zur Ver  dampfung gebracht wird.  



  Zur weiteren Herabsetzung der in dem       Metalldampfapparat        entwickelten    Dampf  menge können oberhalb des flüssigen Metall  spiegels: Kühleinrichtungen,     wie    Kühlschlan  gen oder dergleichen, angeordnet sein. Über  haupt ist an alle bei     Metalldampfgleichrich-          tern    bisher vorgeschlagenen Kühleinrichtun-      gen im Bereich der Kathode auch hier zu  denken.  



  Wie aus den Ausführungsbeispielen her  vorgeht, ist eine     besondere    Ausbildung des       Einsatzkörpers    für die Durchführung des  neuen Verfahrens erforderlich. Es ist zweck  mässig, die Oberfläche des Einsatzkörpers  beispielsweise mit Rillen, Kapillaren oder  Poren zu versehen.

   Unter Umständen kann  der Einsatzkörper an der Oberfläche als       Schv,ammkörper    ausgebildet sein, dessen  Poren nach Massgabe .der     Betriebsverhältnisse          entweder    leer oder mit die Betriebsvorgänge  fördernden Stoffen teilweise gefüllt     sind.     Auch ist es denkbar, den. ganzen Einsatz  körper porös auszugestalten,     derart,        dass:    er  etwa in Art eines Dochtes Quecksilber nach  oben, das heisst nach der an Quecksilber  ärmsten Seite, hinzieht. Natürlich kann der  Einsatzkörper ebenfalls mit Kühleinrichtun  gen versehen sein. Zur Begrenzung der  Dampfentwicklung dienende bekannte Mittel  können bei dem vorliegenden Verfahren mit  besonderem Vorteil angewendet werden.

    Durch Anwendung solcher     Mittel    ist es mög  lich, die Regulierung der Dampfmenge     vol#l-          kommen    in die Hand zu bekommen. Der  Einsatzkörper kann mit dem Kathodenbehäl  ter fest verbunden oder als Schwimmer aus  gebildet sein. Etwaige Schwierigkeiten bei  der Inbetriebsetzung der Gleichrichter, bei  der noch nicht genug Metalldampf     vorhanden     ist, können     beispielsZVeisedadurch    überwun  den     werden,    dass man bei Inbetriebnahme  des Gleichrichters geringe Mengen Queck  silber unmittelbar auf den Einsatzkörper  bringt oder mittelst einer     Zündelektrode    den  Zündvorgang einleitet.

   Hierbei ist es     zweck-          rnä.ssig,    zwischen Einsatzkörper und     Zünd-          elektrode    eine     relative    Bewegung vorzuneh  men. Bei feststehender     Zündelektrode    wird  man den. Einsatzkörper,     der    als     Schwimmer     ausgebildet sein kann, gegen diese bewegen       find    bei feststehendem Einsatzkörper umge  kehrt die     Zündelektrode    gegen diesen. Der  Einsatzkörper kann auch von einem Ka  thodenschirm     fest    umschlossen sein.

   Das       Heraufsteigen    der metallischen Stoffe erfolg--    in diesem     Falle    im Innern des     Einsatzkör-          pers.     



  Um die von dem Lichtbogen an den An  satzstellen     erzeugte    Wärme wenigstens zum  Teil abzuführen und dadurch ebenfalls einer       übermässigen    Dampfentwicklung vorzubeu  gen, kann der bei dem neuen Verfahren ver  wendete     Einsatzkörper    mit einem die Wärme  teilweise abstrahlenden Metallschirm ver  sehen sein, der einen Teil .der Wärme auf  die Wandung des Vakuumgefässes wirft.

   Da  es sehr schwierig ist, reines Metall zum  Hochklettern zu bringen, kann der Einsatz  körper aus einem für die Reinheit des Va  kuums unschädlichen     Metallkörper    bestehen,  der .sich mit dem Metall der Kathodenflüs  sigkeit in geringem Masse     legiert.    Wird als  Kathodenmaterial Quecksilber verwendet, so  kommt eine Amalgamierung des Quecksilbers  mit einem Teil des Einsatzkörpers in     Frage.     



  Die in 'dem zweiten Ausführungsbeispiel  erwähnten Drähte können     ausser    aus Stahl  auch aus Eisen, Kupfer, Platin oder Wolf  ram bestehen. Die Saugwirkung der Draht  bündel kann man dadurch noch     vergrössern.          da.ss    man die Drähte verzinnt oder vergoldet,  das heisst mit einem Metall oder einer     Le-          gierung    umgibt, die unter     VergTösssrung     der     Oberfläche    der Drähte zur Bildung  schwammartiger     Skelette    führt. Die freien  Enden der Drähte, die in .der Entladungs  bahn des. Lichtbogens liegen, können eben  abgeschnitten sein.

   Das Drahtbündel, aus dem  der Einsatzkörper gebildet ist, kann     gedra;llt     sein, so dass das Kathodenquecksilber nicht  senkrecht hochzusteigen braucht, sondern in  Windungen     hochgeführt    wird. Die Metall  drähte des Einsatzkörpers können     gruppen-          weis-e    aus Metallen mit verschiedenen Wärme  ausdehnungskoeffizienten     bestehen,    etwa       derart,    dass der Einsatzkörper bei zunehmen  der Belastung gestreckt und bei abnehmen  der Belastung verkürzt wird, so dass die Ent  fernung der     Lichtbogenansatzstellen    von dem  Kathodenspiegel verändert werden kann, je  nachdem,

   ob man mehr oder weniger     Queck-          ailberdampf        entwickeln    will. Die Metall  drähte können unter Umständen hohl und      mit Innenkühlung verseben sein, so dass eine  weitere Herabsetzung der im Gleichrichter       entwickelten        Quecksilberda:mpfmenge        eintritt.     Man kann die Oberfläche der Metalldrähte  auch dadurch vergrössern, dass man die Me  talldrähte mit Riffelungen oder dergleichen  versieht.  



  In dem dritten Ausführungsbeispiel       wurde    erwähnt, dass das Kernstück aus die  Wärme schlecht leitendem Werkstoff be  steht. Als: solcher     Werkstoff    kann in erster  Linie Wolfram verwendet werden. Die den  Einsatzkörper umgebende     Schutzhülle    kann,  wie in dem Ausführungsbeispiel angegeben,       entweder    aus     Metall        (Tantal)    oder aus Quarz  oder Porzellan bestehen.

   In jedem Falle ist  es     wichtig,        da_ss    der Einsatzkörper möglichst  weit aus dem Kathodenquecksilber heraus  ragt, damit :die     verhältnismässig        warmen          Lichtbogenansatzstellen    möglichst weit von  der Kathodenoberfläche abliegen.  



  Der Einsatzkörper gemäss dem     vierten     Ausführungsbeispiel kann     entweder    vordem  Einsetzen in den Gleichrichter mit Queck  silber behandelt werden, oder man kann .die  Behandlung des Einsatzkörpers im Gleich  richter selbst vornehmen. Es ist nicht er  forderlich, als Legierung :des Einsatzkörpers  lediglich eine     Kupfer-Zinnlegierung    zu wäh  len, vielmehr kann man auch andere binäre       Zinnlegierungen    und Bronzen verwenden.  Auch Legierungen mit Platin     erwiesen    sich  als     vorteilhaft,    da. Platin ausserordentlich be  ständig ist und keinerlei Verunreinigungen  im Gleichrichter verursacht.

   Das in der     Ent-          laJungs!bahn    liegende Ende des Einsatzkör  pers, kann mittelst eines     Werkstoffesi    mit  hohem Schmelzpunkt     abgedeckt    sein. Auch  ist es in gewissen Fällen vorteilhaft, den       Einsatzkörper    mit einer ihn bis zu den Licht  bogenansatzstellen umgebenden Schutzhülle  zu umgeben.

   An Stelle einer Zinnlegierung  kann man     natürlich.    auch     Legierungen    von  Zink oder Gold     verwenden    oder von solchen       Metallen,    die leicht amalgamieren, so, dass  die Bildung eines schwammartigen     Skelettes          ermöglicht    ist.    Das neue Verfahren bietet ausser den er  wähnten noch     weitere    Vorteile. Bei dem  neuen Verfahren ist es möglich, ein Mindest  mass an     Quecksilber    zu     verwenden    und in  folgedessen den     Metalldampfapparat    wesent  lich leichter auszuführen als bisher.  



  Zwischen dem die Kathode einschliessen  den Schirm und der Gefässwand des Metall  dampfapparates können     Durchtrittsöffnungen     für den in dem     Metalldampfapparat    kon  densierten Quecksilberdampf vorhanden sein.  Der     Einsatzkörper    kann aus Wolfram, Eisen  oder einem andern     Werkstoff    mit ähnlichen  Eigenschaften bestehen, der einen     Überzug     aus Kupfer oder Zinn hat. Bei Einsatzkör  pern aus Wolfram empfiehlt es sich, einen  Überzug aus     ,einer    Zinnlegierung zu verwen  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Erhöhen der Betriebs- sicherheit von Metalldampfapparaten, in denen ein als Lichtbogenansatz dienender Einsatzkörper angeordnet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzkörper so aus gebildet wird, dass das Metall einer flüssigen Elektrode in Form feiner Häute nach den Ansatzstellen des Lichtbogens geführt und dort zur Bildung der für den Betrieb er forderlichen Dampfmenge verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentans.pruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem Einsatzkörper Mittel zum Hochziehen flüssigen Elektroden metalles, letzteres in Form feiner Häute, vor gesehen sind. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Wege für die Metallhäutchen Kapillaren vorgesehen sind. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Wege für die Metallhäute Poren ange ordnet sind. 3.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper mit Kühleinrichtungen ver- sehen; ist. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen mit dem Metall der flüssigen Elektrode legieren den Werkstoff für den; Einsatzkörper. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Elektrodenteiches ein die Elektroden flüssigkeit abdeckender Schirm vorgese hen ist, der den Einsatzkörper um schliesst. 6.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch. gekenn zeichnet, dass der die El.ektrodenflüssig- keit abdeckende Schirm den Einsatzkör per bis auf einen sehr dünnen Spalt um schliesst. 7.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen. 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Elek- trodenschirm und der Gefässwand des Metalldampfapparates Durchtrittsöffnun- gen für den, in dem Metalldampfapparat kondensierten Metalldampf vorhanden sind. B.
    Einrichtung nach dem Patentansprucb Il und Unteransprüchen 5, 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass der Elektro- denschirm mit -Kühleinrichtungen ver sehen ist. 9. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- satzkörper aus einem Bündel von Dräh ten besteht. 10. Einrichtung nach dem Patentanspruch 1I und Unteranspruch, 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bündel aus Kup ferdrähten besteht. 11.
    Einrichtung nach -dem Patentanspruch 1I und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass dass Bündel aus Eisen drähten besteht. 12. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekenn- zeichnet, dass .das Bündel aus Stahldräh ten besteht. 13. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das. Bündel aus Pla tindrähten bestellt. 1=!-. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bündel aus Wolf ramdrähten besteht.
    15. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drähte verzinnt sind. 16. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, .dass die.Drähte vergoldet sind. 17. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die freien Enden .der Drähte in der Entladungsbahn des: Licht bogens liegen..
    18. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, idass die freien Enden der Drähte in der Entladungsbahn des Lieht bogens liegen und eben abgeschnitten sind.
    19. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 18, da durch gekennzeichnet, dass das Draht bündel mittelst eines aus Isoliermaterial bestehenden Ringes zusammengefasst ist.
    20. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen <B>9</B> und 18, da durch :gekennzeichnet, .dass das Draht bündel mittelst eines aus Quarz beste henden Ringes zusammengefasst ist. 21. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 18, da durch ;gekennzeichnet, dass das Draht bündel mittelst eines aus: Porzellan be stehenden Ringes: zusammengefasst ist.
    22. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das; Drahtbündel ge- drallt isst. 23. Einrichtung nach .dem. II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metalldrähte des Einsatzes gruppenweise aus Metallen mit verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffi- zienten bestehen.
    24. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metalldrähte hohl sind. 25. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 24, da durch gekennzeichnet, dass durch die Me talldrähte Kühlmittel geführt werden. 26. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Metalldrähte mit Riffe lung versehen sind. 27.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus einem Kernstück besteht, das mit einem das Kathodenmetall hoch ziehenden Mantel umgeben ist. 28. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 27, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kernstück aus einem die Wärme nicht besser als Wolf ram leitenden Werkstoff besteht. 29. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 7 und 28, da durch gekennzeichnet, dass das Kernstück aus Wolfram besteht. 3-0.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 29, da: durch gekennzeichnet, dass der das Ka thodenmetall hochziehende Mantel aus einem porösen Metallkörper besteht. 31. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 30, da durch ,gekennzeichnet, dass Kern und Ka thodenmetall hochziehender Mantel von einer Schutzhülle umgeben sind, die den Metalldocht bis dicht an die Lichtbogen- ansatzstelle umschliesst. 32.
    Einrichtung nach dem Patentanspruclh II und Unteransprüchen 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz- hülle aus einem mit dem Kathodenmetall schlecht legierenden Metallblech besteht. 33.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 32, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle aus Tantal besteht. 34. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen; 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle aus Quarz besteht. 3,5. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz hülle aus Porzellan besteht.
    36. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 27 bis 31, da durch gekennzeichnet, dass das in der Entladungsbahn liegende Ende des Ein satzkörpers durch einen Körper mit hohem Schmelzpunkt abgedeckt ist. 37. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus einer Legierung besteht, .die durch das. Kathodenmetall derart aus gewaschen ist, dass sich an der Aussen seite des, Einsatzkörpers eine das Ka thodenmetall hochziehende, schwamm artige Schicht befindet. 38.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteranspruch 37, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatzkörper aus einer Zinnlegierung besteht. '39. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 und 38, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz- körper aus einer binären Zinnlegierung besteht. 40. Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 bis 39, da ,durch ,gekennzeichnet, dass der Einsatz körper aus einer Kupfer-Zinnlegierung besteht. 41.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 und 38, da durch gekennzeichnet, dass das in der Entladungsbahn liegende Ende des Ein satzkörpers mittelst eines Körpers mit hohem Schmelzpunkt abgedeckt ist. 42. Einrichtung nach .dem Patentanspruch II und Unteransprüchen 37 und 38, da durch gekennzeichnet, dass .der Einsatz körper mit einer ihn bis zu den Licht bogenansatzstellen umschliessenden Hülle umgeben ist. 43.
    Einrichtung nach de-in Patentanspruch TI, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Wolfram besteht und mit einem Kupferüberzug versehen ist. 44. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Eisen besteht und mit einem Kupferüberzug versehen ist. 45. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- satzkörper aus Wolfram besteht und mit einem Zinnüberzug versehen ist.
    49. Einrichtung nach dem Pafientanspriich II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Eisen besteht und mit einem Zinnüberzug versehen ist. 47. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein satzkörper aus Wolfram besteht und mit einem Überzug aus einer Zinnlegierung versehen ist.
CH151494D 1930-07-19 1930-11-24 Verfahren und Einrichtung zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Metalldampfapparaten. CH151494A (de)

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