CH151498A - Fahrzeugscheinwerfer. - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer.

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CH151498A
CH151498A CH151498DA CH151498A CH 151498 A CH151498 A CH 151498A CH 151498D A CH151498D A CH 151498DA CH 151498 A CH151498 A CH 151498A
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CH
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light rays
pane
headlight
concave mirror
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
Original Assignee
Bosch Robert Ag
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      Fahrzeugseheinwerfer.       Bei Fahrzeugscheinwerfern mit einem von  einer durchsichtigen Scheibe abgedeckten,  zumeist parabolischen Hohlspiegel pflegt man  am Rand des Hohlspiegels einen Flansch  abzubiegen, gegen den sich die durchsichtige  Scheibe stützt. Durch das Abbiegen dieses  Flansches kann die genaue Form des Hohl  spiegels am Rand beeinträchtigt werden, so  dass dort die Lichtstrahlen nicht so zurück  geworfen werden, wie es der genauen Form  des Hohlspiegels entsprechen würde. Anstatt,  zum Beispiel     achserrparallel    gerichtet, werden  die Lichtstrahlen nach aussen abgelenkt. In  der untern Scheinwerferhälfte schadet diese  Ablenkung nichts, weil die Lichtstrahlen  nach unten auf die Fahrbahn geworfen wer  den.

   Hingegen können die unmittelbar nach  oben und die seitlich nach oben abgelenkten  Lichtstrahlen     Entgegenkommende    blenden  und dadurch gefährden. Um     diesen    Nachteil  zu vermeiden, ist gemäss der Erfindung der  von den Lichtstrahlen durchsetzte Scheiben  rand derart ausgebildet, dass durch ihn die    wegen der ungenauen Form des Hohlspiegel  randes unmittelbar nach oben und seitlich  nach oben geworfenen Lichtstrahlen nach  der optischen     Axe    .des Scheinwerfers hin ab  gelenkt werden.  



  Um die Scheibe in ihrer Fassung zu  halten, hat man schon den ganzen     Scheiben=-          rand    keilförmig abgeschrägt; doch ist hierbei  zumeist der abgeschrägte Scheibenrand durch  die     Fassung    verdeckt, so dass durch ihn keine  Lichtstrahlen     hindurchtreten    können. Bei  einer bekannten     Ausführungsform    ist zwar  die     Abschrägung    des Scheibenrandes nicht  ganz durch die Fassung. verdeckt; jedoch ist  ihre brechende Wirkung dadurch aufgehoben,  dass die Flächen     gerauht    und mattiert oder  in anderer Weise behandelt sind, um eine  zerstreute Beleuchtung zu erzielen.

   Diese  Einrichtung ist also weder bestimmt noch  geeignet, die durch die ungenaue Form des       Hohlspiegelrandes    nach oben geworfenen  Lichtstrahlen nach der Fahrbahn hin abzu  lenken.      In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt einen senkrechten teilweisen  Schnitt durch den Scheinwerfer,       Fig.2    eine Ansicht der Scheinwerfer  scheibe von vorn, und       Fig.3    einen vergrösserten Schnitt nach  Linie     A-.B    der     Fig:    2.  



  Ein am Gehäuse a befestigter Deckelring b  trägt in an sich bekannter Weise eine Glas  scheibe     c    und einen Parabolspiegel d, die  durch Federn e gehalten werden. Die Federn e  stützen sich einerseits gegen eine Wulst des       Deckelringes    und anderseits gegen einen  Flansch f des Hohlspiegels ab. Vom Ab  biegen des Flansches f rühren die in der  Einleitung genannten Ungenauigkeiten der  Form des Parabolspiegels     d    her und diese  verursachen, dass die vom Rand des Para  bolspiegels d zurückgeworfenen Lichtstrahlen  einer im     Parabolbrennpunkt    sitzenden Lampe  anstatt parallel zur optischen Achse nach  aussen zerstreut zurückgeworfen worden. Zwei  dieser Lichtstrahlen sind mit     g    und<I>h</I> be  zeichnet.  



  Die obere Hälfte der Glasscheibe c hat  eine halbringförmige Zone     i,    in der sich die  Scheibendicke nach aussen zu verjüngt, und  zwar ist die Aussenfläche der     Halbringzone    i  schwach     körrcex    gewölbt. -Durch die Halb  ringzone -i werden - die von -der ungenauen  Randfläche des Parabolspiegels d unmittelbar  nach oben und seitlich nach oben geworfenen  Lichtstrahlen so gebrochen, -dass sie parallel  zur optischen     Axe    des Scheinwerfers gerichtet  werden und infolgedessen durch sie Entgegen  kommende nicht geblendet werden können.  



  In der untern Scheinwerferhälfte schaden  die nach aussen gestreuten Lichtstrahlen nicht;    deshalb braucht sich die Zone nicht über  die untere Hälfte der Scheibe e zu erstrecken.  



  Wenn gewünscht kann die     Abschrägung     des Scheibenrandes auch so stark gewählt  werden, dass die durch sie hindurchtretenden  Lichtstrahlen nicht parallel zur optischen  Achse, sondern nach unten zur Fahrbahn hin  abgelenkt werden.     Ge;ebenenfalls    kann auch  die Verjüngung der Dicke des Scheibenrandes  von oben nach unten zu abnehmen.  



  Im übrigen kann die Scheibe auf ihrer       Vorder-    oder Rückseite in beliebiger Weise       geriffelt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeugscheinwerfer mit einem von einer durchsichtigen Scheibe abgedeckten Hohl spiegel, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Lichtstrahlen durchsetzte Scheibenrand derart ausgebildet ist, dass durch ihn die wegen der ungenauen Form des Hoh.lspiegel- randes unmittelbar nach oben und seitlich nach oben geworfenen Lichtstrahlen nach der optischen Axe des Scheinwerfers hin abgelenkt werden. ÜNTERANSPRUCHE: 1. Fahrzeugscheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheinwerferhälfte eine in ihrer- Dicke nach aussen hin verjüngte Randzone hat. 2.
    Fahrzeugscheinwerfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aussenfläche der in ihrer Dicke verjüngten Randzone konvex gewölbt ist.
CH151498D 1929-12-20 1930-11-28 Fahrzeugscheinwerfer. CH151498A (de)

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DE151498X 1929-12-20

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CH151498A true CH151498A (de) 1931-12-15

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ID=5674516

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CH151498D CH151498A (de) 1929-12-20 1930-11-28 Fahrzeugscheinwerfer.

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