CH151585A - Gummischlauchrohrdraht, insbesondere für Ställe und säurehaltige Räume. - Google Patents

Gummischlauchrohrdraht, insbesondere für Ställe und säurehaltige Räume.

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CH151585A
CH151585A CH151585DA CH151585A CH 151585 A CH151585 A CH 151585A CH 151585D A CH151585D A CH 151585DA CH 151585 A CH151585 A CH 151585A
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CH
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rubber
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Siemens-Schuckertw Liquidation
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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Description


      Gummischlauchi-ohrdraht,    insbesondere für Ställe und säurehaltige Räume.    Die Erfindung betrifft eine weitere Aus  bildung des     Gummiselilauchrohrdrahtes    ge  mäss dem Patent     Nr.    115405. Sie bezweckt,  die     Korrosionsfest-igkeit    des     Rohrdral        ites     auch unter besonders ungünstigen     Bedingun-          ,cren    noch weiter zu erhöhen.  



  Hierzu wird gemäss! der Erfindung der       Gummischlauchrohrdraht,    bei dem über einem  die Leitungen     luft-    und wasserdicht ein  schliessenden Gummimantel ein gefalzter  Metallmantel angeordnet ist, der von     abweeli-          selnden    Lagen aus Imprägniermasse und, Fa  serstoff umgeben ist, so ausgebildet,     dass    auf  den Metallmantel ausser den abwechselnden  Lagen. aus Imprägniermasse und Faserstoff  noch ein vulkanisiertes Gummiband über  lappend aufgewickelt ist. Diese aus einem  vulkanisierten Gummiband bestehende Lage  kann vorteilhaft beiderseits von<B>je</B> einer  Schicht aus Imprägniermasse umgeben sein.

    Es kann aber auch unmittelbar auf die       Gummibandbewicklung    eine     Bewicklung    aus       vorgetränktem    Papier aufgebracht sein. Eine  weitere Verbesserung kann noch dadurch er-    zielt werden,     dass    die im Innern des Metall  mantels     befindliche,    mit einem Gummiman  tel versehene Seele mit einem Überzug aus  einem bei niedriger Temperatur, zum Bei  spiel<B>30</B> bis 40, trocknenden elastischen Lack  umgeben ist, vorzugsweise einem solchen  Lack, der auf der Grundlage von     Zellulose-          derivaten    aufgebaut ist.

   Ferner kann auch  das zur Herstellung des Metallmantels die  nende Metallband mit einem derartigen Lack  überzug versehen sein.<U>Das</U>     Meiallband    kann  hierzu während des zur Herstellung des ge  falzten Metallmantels führenden     Fa-brika-          tionsvorganges    durch ein entsprechendes Lack  bad gezogen werden.,  Als besonders zweckmässig hat sich ein       Gumischlauchrohrdralit    erwiesen, bei dem  auf den Metallmantel eine Schicht aus       Imprägnierma-sse,    über dieser eine aus  überlappend aufgewickeltem, vulkanisiertem       Gummibaund    bestellende Lage,

   über dieser  eine     Bewieklung    aus Papier und darüber     wie-          d'erum    eine     Schielit    aus     Im-prägniermasse    auf  gebracht ist, über der noch eine äussere,           mitIsoliermasse    getränkte     Beflechtung    ange  ordnet ist,  In den Figuren sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.

   In     Fig.   <B>1</B>  sind     a,    zwei in bekannter Weise mit Gummi       i"olierte    Leitungsdrähte.<B>b</B> ist die gemein  same Gummihülle, in die die beiden Leiter  luftdicht eingebettet sind.     c    ist der gefalzte  Metallmantel,<B>d</B> ein     Nulleiterdraht,    der zwi  schen Gummifüllung und Metallmantel ein  gelegt und mit dem Metallmantel leitend ver  bunden ist.

   Auf den Metallmantel ist eine  Schicht aus Imprägniermasse e, über dieser  eine aus     überlappen#d    aufgewickeltem vulka  nisiertem<U>Gummi</U>     and    bestehende Lage     i-,     über dieser eine     Bewicklung    aus Papier<B>f</B>  und darüber wiederum eine Schicht aus  Imprägniermasse e aufgebracht;<B>g</B> ist die  äussere, mit Isoliermasse getränkte     Be-          flechtung.     



  In     Fig.    2     ist    über den gefalzten Metall  mantel<B>c</B> eine Schicht aus Imprägniermasse e,  über dieser eine überlappend     aufgewiekelte,     aus vulkanisiertem<U>Gummiband</U> bestellende  Lage i,     da-rüber    wieder eine Schicht aus Iso  liermasse e, darüber eine Schicht aus     durch-          tränktein    Papier<B>f,</B> darüber eine Schicht aus  Imprägniermasse e und über dieser die  äussere, mit Isoliermasse getränkte     Beflech-          tung   <B>g</B> aufgebracht.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt einen     Gummischlauchrohr-          dralit,    ähnlich denen, die in     Fig.   <B>1</B> und 2  dargestellt sind, mit     dem    Unterschied,     dass     auf dem Gummimantel<B>b</B> noch ein     Lack-          überzugk        au---Zelli--Lloseätlier    aufgebracht ist.  



  Bei der     Ausfühlungsforin    eines Rohr  drahtes nach     Fig.    4, bei dem in gleicher  Weise, wie in den     Fig.   <B>1</B> und 2, dargestellt,  auf den gefalzten Metallmantel     c        abwech-          seln#d    Lagen aus Imprägniermasse, Faser  stoff und Gummiband aufgebracht sind,  ist ausserdem noch der gefalzte     Metall-          inantel    c beiderseitig mit einem     Laeküber-          zug    m bezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPIR-UCH: Gummisch.lauchrohrdrallt nach Patent- ansprue,li des Hauptpatentes, dadurch ge- kennzeichnet, dass auf dem Metallmantel ausser den abwechselnden Lagen aus Impräg niermasse und Faserstaff noch ein vul kanisiertes Gummiband überlappend auf gewickelt ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Gummisehlauchrohrdraht nach Patent- ansprueli, dadurcli gekennzeichnet, dass das vulkanisierte Gummiband beiderseits von<B>je</B> einer Schicht aus Imprägniermas,se umgeben ist. Gummiselilauollrohrdralit nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar auf die Gummibandbewick- lung eine Bewieklung aus vorgetränktem. Papier aufgebracht ist.
    <B>3.</B> Gummischla-uehrohrdrallt nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Innern des Metallmantels befind- liehe, mit einem Gummimantel versehene Seele mit einein Überzug aus einem bei Temperaturen unter 40<B>'</B> trocknendem ela stischen Lack umgeben ist. 4. Gummis,ehlauehrohrdraht nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gefalzte Metallmantel beiderseitig mit einem Lacküberzug versehen ist.
    <B>5.</B> Gummischlauchrohrdraht nach Patent- auspruch, bei dem die isolierten Gummi- aderdrähte mit einem weiteren Gummi mantel umspritzt sind, welcher das Innere des Meta.llmantels vollkomen ausfüllt, da durch gekennzeichnet, dass a.uf dem Me tallmantel eine Schicht aus Imprägnier masse, über dieser eine aus überlappend aufgewickeltem, vulkanisiertem Gummi band bestehende Lage,
    über dieser eine Bewieklung aus Papier und darüber wiederum eine Schicht- aus Imprägnier masse aufgebracht ist, über der noch eine äussere, mit Isoliermasse getränkte Be- flechtung angeordnet ist.
CH151585D 1929-09-27 1930-08-25 Gummischlauchrohrdraht, insbesondere für Ställe und säurehaltige Räume. CH151585A (de)

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