CH151604A - Flammenofen zur Erhitzung eines Fluidums, insbesondere von Wasser. - Google Patents

Flammenofen zur Erhitzung eines Fluidums, insbesondere von Wasser.

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CH151604A
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flame furnace
fluid
heating
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Werner Fritz
Zbinden Franz
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Werner Fritz
Zbinden Franz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/12Air heaters with additional heating arrangements

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  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description


      Flammenofen        zur        Erhitzung    eines     Fluidums,    insbesondere von Wasser.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein     Flammenofen    zur Erhitzung eines  Fluidums, insbesondere von Wasser, der eine  besonders vorteilhafte Wärmeausnutzung er  möglicht und sich durch seine leichte     Zerleg-          barkeit    auszeichnet.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des zur Darstellung gebracht, und es zeigen  hiervon:       Fig.    1 die Vorderansicht des Ofens, teils  geschnitten,       Fig.    2 die Seitenansicht hiervon, vergrö  ssert, teils im     Schnitt,          Fig.    3 die Draufsicht bei abgenommenem  Aussenmantel.  



  1 bezeichnen Rohrstücke, die     beiderends     hohle Ansätze 3 und     3a        aufweisen.    An  schliessend an den untern Ansatz 3 findet  sich     ein    weiterer Hohlkörperteil 4, der mit  einer     Zuleitung    8 für ein zu erhitzendes  Fluidum,     insbesondere    Wasser, versehen ist.

    Auf dem     übern    Ansatz 3a sitzt     ein    hohler       Abschlusskörper    5, welcher einen zur Fort         leitung    des erhitzten Fluidums     bestimmten     Rohrstutzen 9 aufweist.     Zwischen    den Hohl  körperteilen 3, 4 und     3a,    5 sind Packungen 7  vorgesehen.  



       goasial    zu jedem äussern Rohrstück 1 ist  im Innern desselben je ein zweites Rohrstück  2 angeordnet, das an seinem     untern    Ende fest  mit dem untern hohlen     Ansatz    4 verbunden  und nach     unten    offen ist, am     obern    ebenfalls  offenen Ende durch die beiden Hohlkörper  teile     3a    und 5     hindurchführt    und einen zur  Aufnahme einer Mutter 6 geeigneten Ge  windeteil aufweist. Der Teil 4 mit dem in  nern Rohr 2 bildet den Fussteil, das Zwi  schenstück 1 mit den beiden Ansätzen 3 und       3a    den     Mittelteil    und der oberste Teil 5 den  Kopfteil.

   Durch     Aufsetzen    der     Mutter    6 auf  das     innere        Rohrstück    2     und        Anziehen    der  selben     werden    diese drei     Hauptteile    zusam  mengehalten.     Vorteilhafterweise    sind meh  rere solcher Einheiten zu einem     Radiator    zu  sammengefügt.

   ' Im     Ausführungsbeispiel    sind  es deren fünf,     die    zu     einem        gemeinsamen     Ofen     zusammengeschlossen    sind, um die ein      innerer und ein äusserer Mantel 11     bezw.    12       eines        :Kastens    gelegt ist mit dem Zwecke,  das     Entweichen    der Heizgase zu verhindern.  Mit 10 ist ein Brenner bezeichnet, der unter  den Heizeinheiten angeordnet ist und die  Flammen sowohl durch die innern Rohr  stücke 2, als auch     an,der    Aussenwandung der  äussern Rohre emporsteigen lässt.  



  Zum Gebrauch des Ofens wird das zu  erhitzende Fluidum, insbesondere Wasser,  durch die Zuleitung 8 eingelassen und der       im    Brenner 10     zugeführte    Brennstoff ent  zündet. Das Wasser steigt nun zwischen der  Wandung .des innern und äussern     Rohrstückes     empor, gelangt in den obern Ansatz 5 und  schliesslich in den Ablaufstutzen 9. Dadurch,  dass die Wandung der innern und     äussern     Rohrstücke von den Heizgasen     bestrichen     wird,     wird    auch das Wasser sehr rasch  erhitzt. Durch Regelung des Wasserzuflus  ses hat man es in der Hand, die gewünschte  Temperatur im Wasser zu erreichen.

   Ist       beispielsweise    die zufliessende Menge klein,  so wird     .die    Temperatur höher sein, als     weniz     die     Zuflussmenge    gross ist. Vorzugsweise  bestehen die von den Heizgasen     bespülten     Teile aus einem guten     'V#rärmeleiter,    bei  spielsweise aus Kupfer, Aluminium     etc.     Selbstredend     könnten    die Teile auch eine  andere als zylindrische Form haben, ebenso  können beliebig     viele    Einheiten oder Ele  mente zusammengeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flammenofen zur Erhitzung eines Flui dums, insbesondere von Wasser, dadurch ge- kennzeichnet, dass er einen innern und einen äussern Hohlkörperteil aufweist, die zwischen sich einen zur Aufnahme des Fluidums ge eigneten Hohlraum freilassen, wobei die 1Vandung des innern und des äussern Hohl körperteils von den Heizgasen bestrichen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Flammenofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er aus einem Fuss-, Mittel- und Kopfteil besteht, wel che Teile leicht lösbar miteinander ver bunden sind.
    2. Flammenofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Hohlkörperteil (2) an sei nem untern Ende einen hohlen, mit Ein lauf versehenen Ansatz, an seinem obern Ende ein zur Aufnahme einer Mutter be stimmtes Gewinde aufweist. 3. Flammenofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet-. dass der Mittelteil (1) beiderends hohle Ansätze aufweist.
    4. Flammenofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe meh rere der im Patentanspruch genannten innern und äussern Hohlkörperteile auf weist, die gemeinsam in einem Kasten an geordnet sind.
CH151604D 1931-04-25 1931-04-25 Flammenofen zur Erhitzung eines Fluidums, insbesondere von Wasser. CH151604A (de)

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