CH151634A - Füllventil an Flaschenfüllapparaten für dickflüssiges Füllgut. - Google Patents

Füllventil an Flaschenfüllapparaten für dickflüssiges Füllgut.

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CH151634A
CH151634A CH151634DA CH151634A CH 151634 A CH151634 A CH 151634A CH 151634D A CH151634D A CH 151634DA CH 151634 A CH151634 A CH 151634A
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CH
Switzerland
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filling
valve
bottle
air
thick
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Application number
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English (en)
Inventor
Minder Jean
Ott Gebr
Original Assignee
Minder Jean
Ott Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/26Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
    • B67C3/2637Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks comprising a liquid valve opened by relative movement between the container and the filling head

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


  Füllventil an     Flasclienfüllappar        aten    für dickflüssiges Füllgut.    Bei     Flaschenfüllapparaten    werden meist  Ventile für den Abfluss der Flüssigkeit ver  wendet, bei welchen die hohle Ventilspindel  als     Abführrohr    für die     Innenluft    der  Flaschen     ausgelb@l@det    isst und der Luftein  tritt an !der Spitze :des kegelförmigen     Ven-          ilkörpers    und     :der        Flüssigkeitszuluss:        rings     um dieses Ventil stattfindet.  



  Mit dieser     Anordnung    war ,es möglich,  leichtflüssiges Füllgut zu behandeln, nicht  aber     !dicke    Flüssigkeiten wie Rahm,     Ö!1.,     Emulsionen und     dergleichen.    Während die  dünneren Flüssigkeiten das Bestreben haben  direkt vom Ventilkegel abzuspritzen und den  Lufteintritt: freizugeben, haben (die     ,dickeren     Flüssigkeiten das Bestreben den Aussenwan  dungen des     Ventilkegels    entlang und unter  demselben zusammenzufliessen und so den Aus  tritt für die Flaschenluft zu versperren, wo  durch ein regelmässiges Füllen der Flaschen  in Frage gestellt     wird.     



  Gegenstand vorliegender Erfindung     ist     daher ein     Füllventil    an     Flas-chenfüllappara-          ten    für     dickflüssiges    Füllgut, bei     welchem       die     Ventilspind-eil        als        Luftaustrittsrohr    aus  gebildet ist und der     Tingförmige    Ventilsitz  mit     dem.        Einfüllrohr    verbunden ist     und    wel  ches die Neuheit aufweist, dass der in der  Flasche eingeschlossenen Luft stets einen  Ausweg zu .sichern,

   auf der kegelförmigen       Aussenfläche    des Ventils zwei in der Rich  tung einer Erzeugenden der     gegelfqäche    ver  laufende wenigstens einen Luftkanal begren  zende Rippen vorgesehen ,sind,     ldluTch    welche  der auftretende     hlüssigkeitsstrom        geteilt,     und .die Verbindung     zwischen        Lufta.ustritts-          rohr    und     Flascheninnenraum    stets aufrecht  erhalten wird.

      Auf beiliegender     Zeichnung    ist, ein     Aus-           führungsbeispieZ    :des Erfindungsgegenstan  des in Verbindung mit einem     Flaschenfüll-          apparat        !dargestellt,    darin ist:       Fig.    1 ein senkrechter     Längsschnitt    für  das geöffnete Ventil,       Fig.    2     eine        Seitenansicht        fdes    Ventil  kegels, und         Fig.    3 eine Ansicht     desselben,    von unten.

        In der     Zeichnung    ist mit 1 der Boden  eines     Flüssigkeitsbehälters    bezeichnet, mit  welchem eine mit einem auf die     aufzufülllen-          den    Flaschen aufzusetzenden Puffer 2 ver  sehener     Ausflussstutzen        verschmaubt    isst. Die  ser Puffer besteht aus einem kegelförmigen  Stück Gummi, welches von einem     Teller    3  gehalten ist der auf der Hülse 4 festsitzt.

    Die Hülse 4 ist     verschiebbär    auf einem     mit-          telst    einer     flansche    5 mit dem     Behälterloden     verschraubten Hals 6 angeordnet und wird  bei Nichtgebrauch von einer von einem Rohr  stück 7 umschlossenen Feder 8 in der       Schliessstellung    des Ventils festgehalten. Dass  untere Ende 91 der Hülse 4 ist als     Ventilsitz     ausgebildet.

   Der damit     zuaammenwirkende          Ventilkegel    9 ist am     untern    Ende einer hoh  len,     ida-s        Luftaustrittsrohr    .der Flasche bil  denden     Ventilspindel    10 vorgesehen, welche  innerhalb des Halses 6 in einer     Führung    11       festgehalten    wird.

   Während die Mündung  des     Luftzutrittsrohres    zur Flasche an der       Spitze,des        Ventilkegels    9 sich befindet,     sind     auf .der Aussenfläche desselben. je zwei in der  Richtung voneinander diametral gegenüber  liegenden Erzeugenden der Kegelfläche ver  laufende, je einen Luftkanal 12 begrenzende  Rippen 13 angeordnet. Statt zweier könnte  auch nur ein durch zwei Rippen begrenzter  Luftkanal 12 vorgesehen sein. Diese Rip  pen sind um einen kleinen Betrag über den  Rand der     Ventilkegelfläche    9 verlängert.

         Durch    die von diesen Rippen begrenzten  Kanäle 12 wird der zwischen der Ventilspin  del 10 und dem Hals 4 austretende Flüssig  keitsstrom geteilt und lässt dabei die Kanäle  12 als Verbindungen     zwischen    dem     Luftaus-          triftsrohr    10 und dem Innenluftraum der  Flasche frei     (Fig.    2). Um den Ventilkegel 9  leicht fassen zu können sind bei 14 Ab-    flachurigen zum Ansetzen eines Schlüssels  vorgesehen.  



  Beim Gebrauch des Apparates wird     je-          weilen    eine     Flasche    15 auf einen heb- und  senkbaren Tisch (nicht. gezeichnet) gestellt  und     unter    den Ventilkegel 9 gebracht. Als  dann wird durch Anheben des Tisches die  Flasche gegen den Ventilkegel 9 bewegt bis  der Kegel 2 die Flaschenöffnung abgesperrt  hat und die Hülse 4 durch Zusammenpressen  der Feder 8 an der Flansche 5     ansteht.    Da  durch     wird    der     Ventilsitz    9' auf der Hülse  4 vom Ventilkegel abgehoben, und das Ven  til geöffnet und die Füllung der Flasche kann  beginnen.

   Nach dem Füllen der Flasche     wird     der Tisch wieder gesenkt, worauf die Feder  8 wieder das Schliessen des Ventils veranlasst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Füllventil an Flaschenfüllapparaten für dickflüssiges Füllgut mit als Luftaustritts- rohr ausgebildeter Ventilspindel und ring förmig dazu angeordnetem, mit dem Einfüll- rohr verbundenen Ventilsitz, gekennzeichnet durch mindestens zwei auf der kegelförmigen Aussenfläche des Ventils in der Richtung einer Erzeugenden der Kegelfläche verlau fende, einen Luftkanal begrenzende Rippen,
    durch welche der austretende Flüssigkeits strom geteilt und die Verbindung zwischen Luftaustrittsrohr und Flascheninnenraum stets aufrechterhalten wird. UNTERANSPRUCH: Füllventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Luftkanäle auf zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten der Ventilkegelfläche vorgesehen sind.
CH151634D 1931-01-08 1931-01-08 Füllventil an Flaschenfüllapparaten für dickflüssiges Füllgut. CH151634A (de)

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CH151634D CH151634A (de) 1931-01-08 1931-01-08 Füllventil an Flaschenfüllapparaten für dickflüssiges Füllgut.

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