CH151660A - Verfahren und Anlage zur Sterilisation von Flüssigkeiten, insbesondere von Milch. - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Sterilisation von Flüssigkeiten, insbesondere von Milch.

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CH151660A
CH151660A CH151660DA CH151660A CH 151660 A CH151660 A CH 151660A CH 151660D A CH151660D A CH 151660DA CH 151660 A CH151660 A CH 151660A
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  Verfahren und Anlage     zur        Sterilisation    von     Flüssigkeiteei,    insbesondere von Milch.    Verschiedene Versuche mit     Anlagen    zur  Sterilisation von Flüssigkeiten, bei welchen  als Heizmittel Dampf dient und der Wärme  austausch durch Rohre hindurch erfolgt, er  weisen, dass der Wärmeaustausch zwischen  Dampf und der zu sterilisierenden Flüssig  l:

  eit durch die     Rohrwandungen    hindurch     un-          g        o        leichmässig        erfolgt.        Der        Wärmeaustouseh     geht weder gleichmässig über die     Rohrfläehe     verteilt vor sich, noch bleibt er an den ver  schiedenen Stellen konstant. An gewissen  Stellen findet nur ein geringer     WärmeiiI)er-          ga.ng    statt, während andere     Stellen    zeitweise  übermässig wärmeübertragend wirksam sind.  



  Dieser ungleichmässige     Wärmeübergang     hat natürlich eine entsprechende ungleich  mässige Erhitzung der zu sterilisierenden  Flüssigkeit zur Folge, so dass, wenn es sich  zum Beispiel um Milch handelt, einige Milch  teilchen überhitzt werden, wodurch Krusten  bildung eintritt, während andere Teilchen  beträchtlich weniger erhitzt werden.    Gegenstand der Erfindung, welche die  Beseitigung der erwähnten Nachteile be  zweckt, bilden ein Verfahren und eine An  lage zur Sterilisation von Flüssigkeiten, ins  besondere von Milch.

   Das erfindungsgemässe  Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass  ein einen     Vorwärmteil,        einen    Mittelteil und  einen     Vorkühlteil    aufweisender W     ärmeaus-          tauscher,    sowie ein     Wassererhitzer        verwendet     worden, dass die     zu    sterilisierende Flüssigkeit  die erwähnten Teile des     Wärmeaustausüliers     in der angeführten     Reihenfolge    durchströmt,  während vom Wassererhitzer kommendes, un  ter Druck stehendes, heisses Wasser zuerst den  Mittelteil,

   dann den     Vorwärmteil    und dann  den     Vorkühlteil    des W     ärmeaustauschers     durchströmt und wieder zum Wassererhitzer  zurückgeführt wird, wobei es die zu sterili  sierende Flüssigkeit im     Vorwärmteil    -vor  wärmt, im Mittelteil auf die     gewünschte     Höchsttemperatur bringt und im     Vorkühlfeil     abkühlt.

        Versuche mit der vorliegenden Art der       Sterilisation    von Milch mittelst Druckwasser  anstatt     Dampf    haben wesentliche Vorteile  in bezug auf gleichbleibende Qualität der  Milch     ergeben    und zeigen ferner, dass die       3lilchabsetzungen    an den Rohrwandungen  auf ein praktisch unbedeutendes     Mass    herab  gesetzt werden.

   Beispielsweise waren in einer  Anlage, die mit Dampferhitzung in der       Höchsttemperaturstufe    arbeitet, ungefähr  20 kg Absetzungen nach jedem Arbeitsgange  zu entfernen, während bei einer     erfinJungs-          gemässen    Anlage gleicher Grösse dort nur  feste Reste von weniger als 100     gr    vorhan  den waren.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel einer zur Durchführung des Ver  fahrens geeigneten Anlage dar.  



       Fig.    1 zeigt das zur Sterilisation von  Milch dienende Ausführungsbeispiel in     solie-          matischer    Darstellung;       Fig.    2 zeigt in Ansicht und teilweise im  Schnitt eine Einheit des     Wärmeaustauseliers     der Anlage; die       Fig.    3 und 4 zeigen die vordern und hin  tern Stirnseiten derselben;       Fig.    5 ist ein Schema, das die Tempera  turen des Wasserkreislaufes und des     fIilch-          strom.es        in.    den verschiedenen Teilen der An  lage darstellt.  



  In     Fig.    1 ist ein     Milchvorratsbehälter    6  gezeigt, der unten mit einer (nicht dar  gestellten) Pumpe versehen ist. Diese Pumpe  drückt die Milch in eine Rohrgruppe 7 der  Einheit I, die durch Zickzacklinien an  gedeutet ist, und die durch eine     Verbin-          dungsleitung    8 mit einer gleichen     Rohr-          gruppe    9 der Einheit     II    kommuniziert.

   Von  dieser läuft die Milch durch eine     Verbin-          dun-sleitung    10 in eine dritte     Rohrgruppe     11 der Einheit     III    und ferner durch eine       Verbindungsleitung    12 in eine vierte Rohr  gruppe 13 der Einheit     IV,    dann durch eine  Verbindungsleitung 14 in eine fünfte Rohr  gruppe 15 der Einheit V und endlich durch  eine Verbindungsleitung 16 in eine sechste  Rohrgruppe 17 der Einheit     VI    und nach  aussen durch eine Leitung 1$.

   Letztere ist    mit einem     Mehrweghahn    19 versehen, wo  durch die Milch, wenn notwendig, zum Vor  ratsbehälter 6 durch eine Leitung 20     zuräck-          geleitet    werden kann.  



  Ferner ist ein Wassererhitzer 21 vor  gesehen, der bis zu einer bestimmten Höhe  Wasser enthält, das durch Einführung von       Heizdampf    aus einer     Heizdampfleitung    22  erhitzt wird. An der Wasseroberfläche be  findet sieh ein     Üherlaufrohr    23 für das über  schüssige Wasser, das durch Niederschlagen  des     Heizdampfes    entsteht.

   Eine nicht dar  gestellte Pumpe druckt das heisse, nach der  Pumpe unter     Druck        stehende    Wasser durch  eine Leitung 24 in die     Wasserkammern        der     Einheit     III,    die in     Fig.    1 durch ein Recht  eck angedeutet ist, und von dort durch eine  Verbindungsleitung 25 in die Wasserkam  mern der Einheit     II    und     ferner    durch eine  Verbindungsleitung 26 in die Wasserkam  mern der Einheit I.

   Von hier tritt das Druck  wasser durch eine Verbindungsleitung 27 in  die Wasserkammern der Einheit     VI,    .ferner  durch eine Verbindungsleitung 28 in die  Wasserkammern der Einheit V und endlich  durch eine Verbindungsleitung 29 in die  Wasserkammern der Einheit IV, um von dort  durch eine Leitung 30 zum     Wassererbitzer     21 zurückgeleitet zu werden. Die Verbin  dungsleitung 27, die das Druckwasser von  der Einheit I zu der Einheit     VI    leitet, ist  durch einen Zylinder 31 geführt, in den das  obenerwähnte überschüssige Wasser geführt  wird, das durch das     erwähnte        Überlaufrohr          2,3,    das mit dem Wassererhitzer verbunden  ist, ausfliesst.

   Durch dieses durch das     tber-          laufrohr    strömende Wasser wird die Tem  peratur des durch die Verbindungsleitung 27  strömenden Druckwassers erhöht. Das vom       Überlaufrohr    kommende Wasser wird dann  durch die Leitung     382    aus dem Zylinder     3l     weggeführt. Bei der dargestellten Anlage  wird die Milch zuerst in aufsteigender Rich  tung durch die ganz rechts befindliche Rohr  gruppe 7 geführt, alsdann nach unten, durch  die zweite Rohrgruppe 9 dann wieder auf  wärts durch die dritte Rohrgruppe 11 usw.  und zum Schluss nach unten durch die sechste      Rohrgruppe 17.

   Anderseits tritt das Druck  wasser zuerst nach unten durch die Ein  heit     III,    dann nach oben durch die Einheit       II,    ferner nach unten durch die Einheit I  und darauf nach oben durch die Einheit     VI,     nach unten durch die Einheit V und wieder  nach oben durch die Einheit IV zurück zum  Wassererhitzer 21.

   Das Druckwasser erreicht  eine maximale Temperatur von 1,40' und  einen Druck von zirka 4     Atm.,    wobei die  einzelnen entsprechenden Temperaturstände  des unter Druck stehenden Wassers, sowie  der zu sterilisierenden Milch in den einzelnen  Einheiten des     Wärmeaustauschers    der An  lage, in welcher die Einheiten I und     IT    den       Vorwärmteil,    die Einheit     III    den Mittelteil  und die Einheiten IV, V und     VI    den     Vör-          Iühlteil    des     Wärmeaustauschers    bilden.

   aus       Fig.    5 der Zeichnung ersichtlich sind     /    und  worüber in einem späteren Teil der Beschrei  bung ausführlich die Rede sein wird.  



  Wie aus den     Fig.    2 bis 4     herv    orgelst, be  steht jede Rohrgruppe aus fünf Teilgruppen  zu je sechs Rohren     3.3,    die von einem     Heiz-          mantel    34 umschlossen sind und zu dreien  an jeder Seite einer Zwischenwand 35 an  -geordnet sind. Die     hintern    Rohrenden jeder  Teilgruppe sind in einer Platte 36 befestigt,  mit welcher der Heizmantel 34     flüssigkeits-          clicht    aber beweglich verbunden ist, und  zwar mittelst eines Dichtungsringes 3 7.

   Die  Vorderenden sämtlicher Rohre     33    einer zu  einer Einheit gehörenden Gruppe sind in  einer gemeinsamen Wand     3,8    befestigt. Die  Vorderenden der entsprechenden fünf     Heiz-          mäntel        3,4    der Einheit sind mit der Wand  3:8     flüssigkeitsdieht    und fest verbunden. Wie  ersichtlich, sind fünf Heizmäntel     hinterein-          ;l.nclergeschaltet    und bilden eine Einheit.

   Die       Platten    36 sind mit Auskehlungen 39     ver-          #ehen,    um die Rohre     33    zu dreien in leitende  Verbindung miteinander zu bringen. In der  Aussenseite der Wand 38 befinden sich Ver  tiefungen 40 zur leitenden Verbindung der  drei letzten Rohre der vorhergehenden     Teil-          .(rruppe    mit den drei nächstfolgenden Rohren  der folgenden Teilgruppe.

   In der     Rüelzseite     der Wand     3,8    befinden sich     Vertiefungen       41 zur leitenden Verbindung der Wasser  kammern zweier aufeinanderfolgender     Hän-          tel.    Die Zwischenwände 35 endigen mit  einem gewissen     Abstande    von den Platten  36, so dass innerhalb des     Heizmantels    ein  U-förmiger Kanal gebildet wird, um zu ge  statten.

   dass das Wasser an der einen Seite  jeder Zwischenwand in der einen     Ri--htung     längs der drei hier vorhandenen Röhren  strömt und von dort auf die andere Seite der  Zwischenwand übertritt und sich in ent  gegengesetzter Richtung längs den hier vor  handenen drei Rohren bewegt und durch die  Vertiefungen 41 hindurch in die Wasser  kammer des folgenden     Heizmantels    tritt usw.  Die Heizmäntel sind durch die Zwischen  wände in zwei Längsabteilungen unterteilt.  



  Die entsprechenden Wasser- und Milch  einlässe und     -auslässe    sind an der Vorder  wand     3,8    angebracht. So zeigt     Fig.    3 die       Hilcheinlässe    und     -auslässe    42. In gleicher  Weise können die Wassereinlässe und     -aus-          lässe    an der Vorderwand 38 nahe den     Ein-          und    Auslässen 42 angeordnet sein, oder die  ersten und die letzten     Mäntel    34 können  Stutzen 43 für     Wassereinlass    und     -auslass     besitzen.  



  Die     Dichtungsringe    37     können    mittelst  Bolzen 44 angezogen werden, die durch die  Ecken der Platten 36 und einen Ring 45  hindurchgesteckt sind. Die Auskehlungen 39  sind je von einem Deckel 46 überdeckt, wäh  rend die Vertiefungen 40 in der     Vorderwand     38 von einem gemeinsamen Deckel 47     ab-          gedeekt,sind.     



  Es könnten auch .die Zwischenwände 35  einen Stern- oder kreuzförmigen Querschnitt  haben, um die Mäntel in drei, vier oder mehr  Längsabteilungen zu unterteilen, deren jede  ein oder mehrere Rohre enthalten     würde    und  die zusammen ebenfalls einen ununter  brochenen, Kanal bilden würden, durch :den  das Wasser wechselweise in entgegengesetz  ten Richtungen     hindurchtreten    könnte. Die  w     echselweise    Verbindung dieser Abteilungen  könnte teilweise oder gänzlich an den     hin-          tern    Enden     stattfinden.         . Die Vorderwand 38 könnte auch statt aus  einem Stück aus mehreren bestehen. Ferner  könnten die Platten 36 einer Einheit zu einer  einzigen Platte vereinigt sein.

   Ebenso ist die  Unterteilung der Heizmäntel durch Zwi  schenwände nicht notwendig. Die Heizmäntel  können auch ungeteilt sein, so dass das  Wasser nur in einer Richtung durch jeden       Heizmantel    fliesst.  



  Wie in     Fig.1    ersichtlich, besteht der       Wärmeaustauscher    der Anlage aus sechs je  eine Rohrgruppe aufweisenden Einheiten,  deren jede so wie die in     Fig.    2 bis 4 gezeigte  Einheit ausgebildet ist. Infolge der ge  drängten Bauart und der dichten     Anein-          anderreihung    ist der     Wärmeaustauscher    von  <B>9</B> erinoen Ausmassen und enthält eine     ver-          n          gleichsweise    kleine Wassermenge. Trotzdem  sind die Totallängen der Milch- und Wasser  wege vergleichsweise gross.

      In     Fig.    5 sind die Temperaturzunahmen       und    -abnahmen dargestellt, die innerhalb der  Anlage     stattfinden.    Der Wasserweg ist  durch eine ausgezogene Linie, und der Weg  der Milch .durch eine     strichpunktierte    Linie  angegeben. Die Bewegungsrichtungen sind  durch Pfeile angedeutet. Die Kurven  abschnitte entsprechen den verschiedenen  Einheiten, die durch die oben angewendeten  Bezugszeichen angegeben sind. Der ge  strichelte Teil 27 der Wasserkurve gibt die  oben     erwähnte    Erhitzung des Wassers durch  den     Kondenswasserüberschuss    an, während  der Teil 21 die Erhitzung des Wassers im  Wassererhitzer darstellt.

   Im     Vorwärmteil     und im Mittelteil des     Wärmeaustauschers    der  Anlage (Einheiten I,     II,        III)    sind die Wasser  temperaturen in jeder Stufe in     gewisseyn     Masse höher, als die entsprechenden Milch  temperaturen, während anderseits die Milch  temperaturen in dem     Milchv        orkühlteil    der  Anlage (Einheiten IV, V und     VI)    in jeder  Stufe höher, als die entsprechenden Wasser  temperaturen sind, was aus der Stellung der  beiden Kurven in bezug auf die Skala t ,     t\     erkennbar ist.

   Das Erhitzen des Wassers im  Erhitzer, von der Temperaturgrösse     t1     auf    die Grösse     t\    entspricht in der Hauptsache  der Totalerhitzung der Milch in der Anlage  von der Temperatur t  auf die Temperatur     t3.     Das Wasser bringt die Milch in der Einheit       III,    also im Mittelteil auf die     gewünschte     Höchsttemperatur. Die Erhitzung des Was  sers durch den     Kondenswasserüberschuss    in  der     LTberlaufleitung    23 kann auch an einem  andern Teil des Wasserkreislaufes, anstatt  an der Verbindung 2 7 erfolgen, zum Beispiel  an dem     Rückkehrrohr    30.  



  Die die Anlage bei 18 verlassende Milch  kann beispielsweise unmittelbar in     Ent-          rahmungszentrifugen    geleitet oder weiterhin  mittelst kalten Wassers und Salzsole in  einem oder mehreren Elementen der vor  liegenden Art oder in Kühlern anderer Art  gekühlt werden.  



  Statt Milch könnte eine andere Flüssig  keit, zum Beispiel ein Obstsaft, sterilisiert  werden mit der dargestellten Anlage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Sterilisation von Flüssig keiten, insbesondere von Milch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Vorwärm- teil. einen Mittelteil und einen Vorkühl- teil aufweisender Wärmeaustauscher, so wie ein Vrassererhitzer verwendet wer den, dass die zu sterilisierende Flüssig keit die erwähnten Teile des V@'rärmeaus- tauschers in der angeführten Reihenfolge durchströmt, während vom Wasser erhitzer kommendes, unter Druck stehen des, heisses Wasser zuerst den Mittel teil,
    dann den Vorwärmteil und dann den Vorkühlteil des Wärmeaustauschers durchströmt und wieder zum Wasser erhitzer zurückgeführt wird, wobei es die zu sterilisierende Flüssigkeit im Vor wärmteil vorwärmt, im Mittelteil auf die gewünschte Höchsttemperatur bringt un im Vorkühlteil abkühlt.
    II. Anlage zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Wärmeaustauscher vor handen ist, der eine Anzahl Heizmäntel aufweist, in denen je mehrere Rohre an geordnet sind, und dass der WäTmeaus- tauscher mit einem Wassererhitzer ver bunden ist, der zusammen mit den er wähnten. Heizmänteln des Wärmeaus- tauschers einen geschlossenen Druck wasserkreislauf bildet.
    UNTERANSPRüCHE 1. Anlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass je mehrere Heiz- mäntel (3d) hintereinander geschaltet sind und eine Einheit bilden. 2.
    Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch kennzeichnet dass jeder Heizmantel 3.1) in eine Anzahl Längsabteilungen unterteilt ist, deren jede mindestens ein Rohr (33) enthält und die zusammen eine ununterbrochene Wasserleitung bil den, in der das Wasser in wechselnder Richtung längs den Rohren strömt. 3. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder Einheit die Rohre und die Heizmäntel mit den einen Enden an einer gemeinsamen Wand (3R) befestigt sind.
    -1. Anlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassererhitzer (21) an eine Heizdampfleitung (22) an geschlossen ist, und dass ein Überlaufrohr (23) mit ihm verbunden ist, welches an einen Zylinder (31) angeschlossen ist, der von einer Druckwasser führenden Lei tung (27) durchsetzt ist, wobei das heisse Überlaufwasser im Zylinder (31) die Temperatur des Druckwassers erhöht.
CH151660D 1929-06-21 1930-06-14 Verfahren und Anlage zur Sterilisation von Flüssigkeiten, insbesondere von Milch. CH151660A (de)

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