CH151797A - Röntgeneinrichtung, bei der Transformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. - Google Patents

Röntgeneinrichtung, bei der Transformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.

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CH151797A
CH151797A CH151797DA CH151797A CH 151797 A CH151797 A CH 151797A CH 151797D A CH151797D A CH 151797DA CH 151797 A CH151797 A CH 151797A
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Inventor
Aktiengesellschaft Koc Sterzel
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Koch & Sterzel Ag
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Description


      Rüntgeneinriehtung,    bei der Transformator und     Rüntgenröhre    in einem gemeinsamen  Gehäuse untergebracht sind.    Es ist bereits eine Röntgeneinrichtung  bekannt, bei der     Rönigentransfürmator    und       Rüntgenröhre    in einem gemeinsamen Gehäuse  untergebracht sind, das entweder mit Luft  oder<B>01</B> ausgefüllt ist.  



  Bei derartigen Einrichtungen macht sich  jedoch der Nachteil bemerkbar,     dass    auf     dem     äussern     Umfann,    der     Transfürmatorwicklun-          das    höchste Potential herrscht und demgemäss  die     Überschlagsabstäude    der     spannungsffil-i-          renden    Teile nach dem geerdeten Gehäuse,  sowie der Eisenkern des Transformators -ver  hältnismässig gross werden, so     dass    das     Ge-          liäuse    und der Eisenkern eine beträchtliche  Grüsse annehmen.

   Verwendet man aber zur  Verminderung der Abstände<B>01</B> oder     Verguss-          masse,    so ergibt sich der weitere Übelstand,       dass    das Gewicht zunimmt und das Gehäuse  abgedichtet werden     muss.    Wenn auch in die  sem Falle das Gehäuse verkleinert werden  kann, so wird doch durch die Abmessungen  des Eisenkernes die     Magnetisierungsleistung       erhöht und damit die Leistung des     Transfer-          mators        herabo-esetzt.     



  Die Aufgabe der Erfindung besteht  darin, eine möglichst gedrungene Röntgen  einrichtung mit geringstem Gewicht und  höchster Leistung zu schaffen.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist ge  kennzeichnet durch einen Transformator, bei  dem mindestens zwischen der einen Ober  fläche der     Hochvoltspule        und    Erde ein     Iso-          lierkörper    liegt, an dessen von der     Ilochvolt-          spule    abgewendeten Teilen der Oberfläche  das     Erdpotential    herrscht und das Höchst  potential der     Hochvoltspule    durch die ge  erdete Oberfläche des Isolierkörpers isoliert       berausgeführt    ist.

       Um    den Erfindungs  gedanken durchzuführen, kann die     Transfür-          matorhochvoltspule    in verschiedener Weise  durchgebildet werden. Die     Transformator-          hochvoltspule    kann aus     Spulenträger,        Hoch-          voltwicklung    und<U>um</U> ;den Umfang der Spule  herumgelegten, gegebenenfalls Kondensator-           beläge    enthaltenden     Isoliermantel    bestellen,  wobei die Zwischenräume zwischen Mantel  -und Wicklung, mit     Vergussmasse,    beispiels  weise Kabelmasse oder vulkanisiertem  Gummi, ausgefüllt sind.

   Oder sie kann aus  einem mit Flanschen versehenen     Spuleniso-          lierkörper    und einer darin     befindlichen,          lagenweise        an,-ecrclneten    Wicklung bestehen,  deren innerste Wicklungslage das     Höehgt-          patential    und deren äusserste     Wicklungs-          lagge    das Erdpotential führt.

   Die das Höchst  potential führenden Enden der Wicklung  werden dann durch Isolatoren, die von der       Hochvoltspule    getragen sind, durch den     ge-          t'        ZD     erdeten Mantel     herausueführt.    Diese Isola  toren sind dabei entweder in der     Verguss-          masse    mit ihren dem Transformator zu     gf-          legenen    Enden     eingebeitet,    oder sie bilden  mit dem     Spulenisolierkörper    ein Stück.

   Die  Isolatoren werden dabei so weit hin erstreckt,       dass    die zu den Polen der     Röntgenröhre    füh  renden Hochspannungsleitungen ausschliess  lich in diesen verlaufen.  



  In den Abbildungen sind Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



  Nach den     Abb.   <B>1</B> und 2, die um<B>90'</B> ver  setzte Schnitte durch     einürstes    Ausführungs  beispiel der Erfindung zeigen, ist an dem  geerdeten Gehäuse<B>11</B> der Eisenkern 12 des  Transformators befestigt. Auf dem untern  Schenkel des Eisenkernes sitzt die an das  Netz     anzuleoende        Unterspannungswicklung-          2n        23     <B>13,</B> die ihrerseits von zwei Flanschen besit  zenden     Spulenisalierhörpern    14,<B>1,5</B> umgeben  wird.

   In die     Spulenkörper    14,<B>15</B> ist die in  zwei Teile zerlegte     Oberspannungswicklung     <B>16, 17</B>     lagenweise    eingewickelt, wobei die  innerste Wicklungslage das Höchstpotential  und die äusserste Wicklungslage das     Erd-          potential    besitzt. Die     Spulenisolierkörper    14,  <B>15</B> sind dabei an denjenigen Teilen ihrer  Oberflächen, die nicht von der Wicklung be  deckt werden, metallisiert oder mit einem  Metallmantel umkleidet, so     dass    um den gan  zen     Spulenhörper    herum das     Erdpotential     herrscht.

   Um nun das     -Höchstpotential    der  innersten     Wieklungslage    herauszuführen,  sind Ausführungsisolatoren<B>18, 19</B> vor-         0,eschen"die    mit den     Spulenisolierhörpe-rn    14,  <B>15</B> ein Stück, bilden,     bezw.    bei Herstellung  der     Spulenkörper    und Isolatoren aus Porzel  lan an diesen     angarniert    werden. Die Isola  toren<B>18, 19</B> sind von den Stirnwänden der       Spulenisolierkörper    nach unten zu     abge-          kröpft    und sind mit ihren Enden 20,<B>21</B> um  die     Püle    der Röntgenröhre herumgezogen.

    Die     Hochspannungsleitungen    und die     Heiz-          1,eitungen    sind nur an die Enden der Röntgen  röhre angeschlossen, -während die Röntgen  röhre 22 selbst nur in ihrer Mitte an einem  Drehring<B>23</B> gehalten wird. Für die Heizung  der Glühkathode der     Röntgenrühre    ist auf  dem     8pulenkörper    14. eine besondere     Ileiz-          wicklungslage        vargesehen,    so     dass    ein beson  derer     lleiztransformator    in diesem Falle ent  fällt.

   Der untere Raum, in dem sich die  Röntgenröhre befindet, wird durch Luft  schlitze 24 und eine Entlüftungsvorrichtung  <B>25</B> ventiliert.  



  Aus     Abb.   <B>9,</B> ist     ersielitliell,        dass    die     Rünt-          genröhre    infolge der     Eiuschnürungen   <B>59,6</B> des  C  Gehäuses<B>11</B> um mehr als<B>180'</B> gedreht wer  den kann.  



  Während     naeh        Abb.   <B>1</B> und<B>92</B> die     hoeh-          spannungsführenden    Enden der Röntgen  röhre freischwebend in Luft getragen wer  den, so     dass    die erforderlichen     Luftüber-          schlagsabstände    eingehalten werden können,  wird nach     Abb.   <B>3</B> und 4 das hochspannungs  führende Ende der Röntgenröhre 22 in den  Isolierwerkstoff des als eine Gehäusewand  ausgebildeten Isolators<B>27</B> des     Spulenisolier-          körpers   <B>28</B> eingebettet.

   Die der     Röntgenröhre     zu     ekehrten    Flächen der     Gelläusewand        wer-          .g     den durch Erhebungen und Vertiefungen  möglichst gross gemacht, um einen langen       Kriecliweg    nach der geerdeten, äussern     Ober-          flä.che    der     Hochvoltspule        und    nach der ge  erdeten     Gehäusewanclung   <B>11</B> zu erhalten.

   Uni  die Röntgenröhre 22 herum legt sich ein die  Röntgenstrahlen     absGrbierender    Mantel<B>'29,</B>  der nur mit einem     Strahlenaustrittsfenster   <B>30</B>  versehen ist. Um eine weitere Herabsetzung  der     Übersehlagsabstände    zu erreichen, wird  der zwischen dem     röntgenstrahlensicheren         Mantel<B>299</B>     (Bleiglas,    Bleigummi) und einem  äussern,     Alantel   <B>31</B> vorhandene     Zwischenraxun     mit einer     Vergussmasse   <B>32.</B> ausgefüllt.

   An       dem        andern,   <B>,</B>     geerdeten        Ende        der        Röntgen-          röhre    22 ist ein     Schraubeinsatz   <B>33</B> vor  gesehen, der das etwa     koniscli        auscrebildete          D   <B>C</B>       Antikathodenende    der     Rüntgenrühre        22    trägt.

    Der     Schraubkörper    ist dabei mit einer der  artig grossen Oberfläche versehen und steht  über die konische Halterung in derart inniger       Verbinduno,    mit dem     Antikathodenende    der  Röntgenröhre,     dass    eine gute     Wärmeablei-          tuna    nach aussen hin möglich ist. Gegebenen  falls trägt der     Schraubkörper    noch Strah  lungsrippen 34. Durch die andere Gehäuse  wand<B>35</B> wird der     Schraubkörper    gehalten.

    Nach Herausschrauben des     Sehraubkörpers     <B>33</B> aus der     Gebäusewand   <B>35</B> kann die, Rönt  genröhre in einfachster Weise durch Drehen  aus der Fassung im Isolator<B>27</B>     lierausgenom-          men    werden.  



  In der     in*        Abb.   <B>5</B> und<B>6</B> dargestellten  Röntgeneinrichtung wird der Mantelkern<B>36</B>  von dem Gehäuse<B>11</B> getragen, der seinerseits  wieder von der     Unterspannungswickluno,   <B>37</B>       umfasst    wird.

   Auf dem mit seinem     oewissen     Abstand herumgelegten     Iselierträ.-er   <B>38</B> be  findet sich die in     zweiHälften   <B>39,</B> 40 unter  teilte     Oberspannungswicklung.    Die einander  gegenüberliegenden Enden der untersten La  gen der     Oberspannungswicklung    sind mitein  ander verbunden, während die das Höchst  potential führenden, äussersten Lagen durch  die als Ausführungsisolatoren ausgebildeten  Gehäusewandungen 41, 42 herausgeführt  sind.

   Dabei erstrecken sieh die     Fortsätze    43,  44 der     Isolierwan-dungen    41, 42 bis in die  unmittelbare Nähe der äussersten Lage der       Oberspannungswicklung.    Die beiden Hälften  <B>39,</B> 40 der     Oberspannungswieklung    werden  von einem beiden gemeinsamen     Iselierzylin-          der    45 umgeben, der mit leitenden Einlagen  <B>;D</B>  46 versehen ist.

   Auf dem äussern Umfang  des Isolierzylinders 45- herrscht das Erd  potential entweder dadurch,     dass    der Zylin  der von einem Metallmantel oder einer     Me-          tallisierung    umgeben     ist,    oder eine in der  Nähe der Oberfläche liegende, leitende Ein-         lage    erhält.

   Ebenso herrscht am innern Um  fang des     Spuleniselierträgers   <B>38</B>     Erdpoten-          tial.    Zwischen dem     Spulenisolierträger   <B>38</B>  und dem     IsolieTzylinder    45 einerseits und den  Gehäusewandungen 41, 42     bezw.    den     Fort-          sätzen    43, 44 derselben anderseits befindet  sich eine     Vergussmasse    47, die die Zwischen  räume vollkommen ausfüllt und dadurch  Lufteinschlüsse zwischen den hochspan  nungsführenden Teilen und Erde vermeidet.

    Die     Isolatorengehäusewandungen    41, 42 wer  den dabei von dem     Spulenisolierträger   <B>38</B>  und somit von der     Hochvoltspule    getragen.  In ähnlicher Weise, wie schon die     Abb.   <B>3</B>  beschreibt, wird durch die Gehäusewandung  41. das eine Ende der     Rönigenröhre    getragen,  wobei noch ein weiterer Isolierkörper 48 an  der Gehäusewand befestigt wird, um die       Unterspannungswicklung    49 und     Oberspan-          nungswicklung   <B>50</B> des Heiztransformators für  die Röntgenröhre aufzunehmen.

   Von<B>'</B> der an  dern     Gehäusewand    42 -wird in ähnlicher  Weise das     hochspannungsführende    Ende  eines     -#"entilrohres   <B>51</B> getragen, wobei in die  sem Falle der Isolierkörper<B>Ö2</B> zur     Verlänge-          rungo    der Kriechwege dient. Der Heizstrom  für das     Glühkathodenventil   <B>51</B> wird von  einem ausserhalb der     Röntgeneinriehtung    auf  zustellenden     Heiztransfo-rmator    ohne     Hoch-          spannungsisalation    gespeist.

   Um die Lüftung  der auf diese Weise     geka-pselten    Röntgen  einrichtung vorzunehmen, wird ein     Entlüf-          tungsmator   <B>53</B> an das Gehäuse angebaut, der  über einen Lüftungskanal     54,die    Luft in den  obern, die Ventilröhre<B>51</B> und den die obere  Hälfte des Transformators enthaltenden Teil  des Gehäuses<B>11</B> hineindrückt.

   Aus diesem  Teil des Gehäuses wird die Luft durch in  der     GehKusewandung    42 vorgesehene, spiral  förmig geführte, in     Abb.   <B>6</B>     gestriclielt    ein  gezeichnete Kanäle<B>55</B>     hinpingedrüekt,    deren  Enden innerhalb des     Spulenisolierkörpers   <B>38</B>  münden.

   Die Luft streicht also zwischen der  Ober- und     Enterspannungswicklung    durch  den ganzen Transformator hindurch und tritt  wieder durch in der     Gehäusewanclung    41     vor-          lyesehene    Kanäle<B>56</B> in den     untern,    die     Rönt-          "enröhre    enthaltenden Teil des Gehäuses ein.      Durch -die     Verschraubuno,   <B>33</B> tritt sodann die  Kühlluft wieder aus.

   Die Kanäle<B>55</B> und<B>56</B>  in den     Gehäusewandungen    42 und 41 sind  aus dem Grunde spiralig geführt, um einen  möglichst langen Kriechweg von den hoch  spannungsführenden Enden der     Röntgenröhre     und des Ventils nach dem geerdeten -Mittel  teil des Gehäuses zu schaffen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Röntgeneinrichtung, bei der Transforma- for und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, gekennzeichnet durch einen Transformator, bei dem minde stens zwischen der einen Oberfläche der Hochvoltspule und Erde ein Isolierkörper liegt, an dessen von der Hochvoltspule ab gewendeten Teilen der Oberfläche das Erd- potential herrscht und das Höchstpotential der Hochvaltspule durch die geerdete Ober fläche des Isolierkörpers isoliert heraus geführt ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.-</B> Röntgeneinriehtung nach Pa.tentansprueh, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Hoch- voltspule durch einen um den Umfang der Spule herumgelegten Isoliermantel von Erde getrennt ist.
    2. Röntgeneinrielitung nach Patentanspruch, ZD el "ekenn eichnet durch einen Flanschen be sitzenden Isolierkörper für die darauf lagenweise angeordnete Hochvoltspule, deren innerste Wicklungslage das Höchst potential führt und deren äusserste Lage an Erdpotentia,1 angeschlossen ist.
    <B>3.</B> Röntgeneinrichtung, nach Unteranspi-ach 2, gekennzeichnet durch mindestens einen von dem Isolierkörper getragenen Isolator, durch den die das Höchstpotential füh renden Leitun-#en ausschliesslich heraus geführt sind. 4. Rüntyeneinrichtunc nach Unteranspruch <B>3,</B> -dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Isolatoren um die Pole der Röntgen röhre herumgezogen sind.
    <B>5.</B> Röntgeneinrichtung nach Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Röli- renanschlüsse an den Endender Isolatoren derart ausgebildet sind, dass die Röntgen röhre um ihre Achse drehbar ist. <B>6.</B> Röntgeneinrichtung nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Isola tor als Stirnwand des Gehäuses ausgebil det ist.
    <B>7.</B> Röntgeneinrichtung na-ch Unteranspruüh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hoch- voltspule des Transformators in zwei Spu len unterteilt ist, und dass der Isolator zur Durchführung des Hochvoltendes der einen Spule das eine Ende der Röntgen röhre und der Isolator z"ur Durchführung des Hochvoltendes der andern Spule das entgegengesetzt liegende Ende einer Ven- tilrö'hre trägt.
    <B>8.</B> Rönigenei-nrichtung nach Unteranspruch <B>7.</B> dadurch gekennzeichnet" dass inden als Stirnwand ausgebildeten Isolatoren<B>Lüf-</B> tungskanäle vorhanden sind mit einer der artigen Rührführung, dass ein möglichst langer Kriechweg von -den hochspannungs- führen-den Teilen nach Erde geschaffen wird und die Transforma.torhochvoltspule von beiden Seiten von Luft bestrichen wird.
    <B>9.</B> Röntgeneinrichtung nach Unteranspruch <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, M um das Ende des einen Isolators ein für Hoch spannung isolierter Heizwan#dler gelegt ist.
CH151797D 1929-10-10 1930-09-17 Röntgeneinrichtung, bei der Transformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. CH151797A (de)

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