CH151799A - Quecksilberdampfgleichrichter mit in Hülsen oder Armen angeordneten Anoden. - Google Patents

Quecksilberdampfgleichrichter mit in Hülsen oder Armen angeordneten Anoden.

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CH151799A
CH151799A CH151799DA CH151799A CH 151799 A CH151799 A CH 151799A CH 151799D A CH151799D A CH 151799DA CH 151799 A CH151799 A CH 151799A
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CH
Switzerland
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mercury vapor
grids
tentans
grid
vapor rectifier
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/22Screens, e.g. for preventing or eliminating arcing-back
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/145Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/15Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


      Queeksilberdampfgleiehriehter    mit in     Hülsen    oder     Armen    angeordneten     Anoden.       Die Erfindung bezieht sich auf     Queck          silberdampfgleichrichter    mit in Hülsen oder       Armen    angeordneten Anoden und diesen vor  gelagerten Gittern. Diese Gitter haben den  Zweck, den Raum vor der Anode innerhalb  der Hülse oder des Armes stark zu über  hitzen, so dass die Dampfdichte in diesem  Raum stark     vermindert    und die Entstehung  von Rückzündungen im     Gleichrichterbetrieb     so weit als nur irgend möglich vermieden ist.

    Um diesen     Zweck    zu erreichen, hat man die  verschiedensten     Gitteranordnungen    bereits  angegeben. So hat man vorgeschlagen, vor  der Anode ein Gitter anzuordnen, das seine  Heizenergie dem Arbeitslichtbogen selbst ent  nimmt; man hat ferner das Gitter zusätz  lich beheizt; ferner hat man auch schon vor  geschlagen, mehrere Gitter vor der Anode  übereinander anzuordnen.  



  Gemäss     d'er    Erfindung werden nun sämt  liche der Anode     vorgelagerten    Gitter von  einer vom     Gleichrichterbetrieb    unabhängigen       Wärme:queII.e    zusätzlich beheizt. Diese An-         ordnung    bietet den Vorteil,     däss    die Über  hitzung des Raumes vor der Anode auf eine  längere Strecke der Hülse ausgedehnt wird,  weil     die    Wärmeabstrahlung die durch die  zusätzliche Heizung erzeugte Raumüberhit  zung     unterstützt.    .  



  In der     ,Zeichnung    sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung schematisch in     Abb.    1  bis 5 dargestellt, und zwar zeigt:     Abb.    1       einen    Längsschnitt durch einen Gleichrich  ter und die     Abb.    2 bis 4     verschiedene    Mög  lichkeiten der zusätzlichen Heizung der  Gitter.  



       Abb.    1 zeigt einen Gleichrichter mit  Metallgehäuse a, den Anoden b, die     mii          Lichtbogenführungshülsen    c versehen sind,  und der     gathod'e    d. Die Anoden werden aus  dem     Gleichrichterspeisetrans.formator    e ge  speist, der mit zusätzlichen Wicklungen     f     versehen ist, die die den Gittern g zugeführte  Steuerspannung liefern. Die zusätzliche     Be-          heizung    der Gitter g erfolgt durch den       Hilfstransformator    h.

        Die beschriebene     Gitteranordnung    ist auch  anwendbar bei Gleichrichtern mit Glas  gehäuse und in besonderen     Seitenarmen    an  geordneten Anoden. In letzterem Falle wer  den die     Gitter        g    gegen die Anodenhülse c       isoliert.    Die     Beheizung    des an eine Steuer  spannung     gelegten    Gitters, um den Licht  bogen steuern zu     können,    ergibt den weiteren  Vorteil, dass die Steuerwirkung des     Gitters     wesentlich günstiger wird, weil die Gasdichte  in der Nähe des Gitters sehr gering ist.

    Störende Zündungen am     Gitter    und damit  Rückzündungen werden vollkommen vermie  den. Als Steuergitter kann sowohl das un  mittelbar vor der Anode liegende Gitter, als       auch,    das diesem vorgelagerte Gitter verwen  det werden. Bei     Verwendung    :einer beson  deren Heizquelle, zum Beispiel eines Hilfs  transformators lt, kann das Gitter selbst als       Heizwiderstand    ausgebildet sein (vergleiche  rechte Hälfte der     Abb.1).    Für die     Beheizung     kann auch ein gasförmiger oder     flüssiger          Wärmeträger    verwendet werden, wobei die  Gitter g hohl ausgebildet sind     (Abb.    2).

   Im  letzteren Falle kann der Wärmeträger Sie       Gitter    in Reihen- oder     Parallelschaltung     durchfliessen.     Die    Gitter selbst können die  Form von Sieben mit in     Riehtung    der Achse  der Anodenhülse oder des Anodenarmes ge  ringer Ausdehnung     erhalten        (Abb.    3), oder  aber es können Gitter mit in Richtung der  Hülsen- oder Armachse sich erstreckenden  Flächen verwendet werden     (Abb,    4). Es kön  nen auch Siebgitter und     Flächengitter    ab  wechselnd übereinander angeordnet werden  (vergleiche linke Hälfte der     Abb.    1).

   Die  Flächen der in der Hülsen oder Rohrachse  sich erstreckenden Gitter können sowohl kon  zentrisch zur Hülse     (Abb-.4),    als. auch parallel  zu einer durch die Hülsenachse :gelegten Ebene  angeordnet sein, oder so, dass die Flächen  oder ihre     Verlängerung    die Ebene schneiden  (Abt. 5). Es können auch     Gitter    aus meh  reren gleichachsigen Teilen     verwendet    wer  den, die aus konzentrisch     ineinander    gesteck  ten     Rohren.    beliebiger Grundfläche bestehen.  Die     Gitter    können sowohl aus     leitendem,    als  auch aus halbleitendem Material bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Qu.ecksilberdampfgl'eichrichter mit in Hülsen oder Armen angeordneten Anoden, wobei der Anode mindestens zwei Gitter vor gelagert sind, die vor der Entladefläche der Anode in verschiedenen Ebenen übereinander liegen, dadurch gekennzeichnet, da-ss sämt liche Gitter durch eine vom Gl.eichrichter- betrieb unabhängige Wärmequelle zusätzlich beheizt werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Quecksilberdampfgleichriehter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass eines der Gitter zur Steuerung des Lichtbogens an eine Steuerspannung ge legt wird. 2. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter elektrisch beheizt werden. 3. Quecksilberdampfgleichriehter nach U n teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Heizung der Gitter eine be sondere Heizstromquelle dient. 4. Queeks.ilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter selbst als Heizwiderstände ausgebildet sind.
    5. Quecksilberdampfgleichrichter nach Mn- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Heizung der Gitter ein Hilfs- transformator vorgesehen ist. 6. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter hohl ausgeführt sind und dass ein flüssiger oder gasförmiger Wärmeträger durch die Gitter hindurch geleitet wird.
    7. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Gitter die Form von Sie ben mit geringer Ausdehnung in Rich tung der Achse der Hülse oder des Armes besitzen. B. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' sämtliche Gitter mit Flächen ver- sehen sind, die sich in Richtung der Achse der Hülse oder des Armes er strecken. 9. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Siebgitter mit Flächengittern ab wechselnd übereinander verwendet sind.
    10. Quecksilberdampfgleichriehter nach Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterflächen konzentrisch zur Hülse oder zum Arm liegen. <B>1.1.</B> Quecksilberdampfgleichrichter nach Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gitter aus mehreren konzen trisch ineinandergeschobenen Teilen be steht, deren Öffnungen gegen die Ent- ladefläche der Anode gerichtet sind.
    12. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter Flächen. besitzen, die parallel zu einer durch die Hülsenachse gelegten Ebene verlaufen.
    13. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die-Gitter Flächen besitzen, die eine durch die Hülsenachse gelegte Ebene beliebig schneiden. 14. Quecksilberdampfgleichrichter nach Pa tentanspruch, mit Metallgehäuse und die Anoden umgebenden metallischen Hül sen, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter gegen: die Hülse isoliert sind.
CH151799D 1930-09-30 1930-09-30 Quecksilberdampfgleichrichter mit in Hülsen oder Armen angeordneten Anoden. CH151799A (de)

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