CH152214A - Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schussspulen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schussspulen.

Info

Publication number
CH152214A
CH152214A CH152214DA CH152214A CH 152214 A CH152214 A CH 152214A CH 152214D A CH152214D A CH 152214DA CH 152214 A CH152214 A CH 152214A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bobbin
coil
feeder
drawer
shooter
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Trillitzsch Friedrich
Original Assignee
Trillitzsch Friedrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trillitzsch Friedrich filed Critical Trillitzsch Friedrich
Publication of CH152214A publication Critical patent/CH152214A/de

Links

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description


      Verfahren    und Vorrichtung zum     selbsttätigen        Auswechseln    von     Schussspulen.       Gegenstand der Erfindung ist ein neues       Verfahren    zum     selbsttätigen    Auswechseln  von     Schussspulen,    sowie     eine    Vorrichtung  zur Durchführung desselben.  



  Gemäss der Erfindung wird im Gegensatz  zu den bekannten Verfahren, bei welchen die  neue Spule mit einem kurzen,     kräftigen     Schlag in den Schützen hineingeschlagen  wird, die neue Spule allmählich     langsam,     sanft und daher erschütterungsfrei ein  gedrückt, so dass insbesondere das Schützen  und     Schussmaterial    geschont wird und eine  ruhige Stuhllage gewährleistet wird. Dazu  ist es aber nicht erforderlich, dass der     Stuhl     langsamer läuft, oder die Lade in ihrer Be  wegung aufgehalten wird.

   Das Einführen er  folgt vielmehr während die Lade in Bewe  gung ist.     _     Im Gegensatz zu bekannten Einrichtungen       wird    dies beispielsweise durch Einschaltung  eines     Spulenzubringers    zwischen Spulen  magazin und Schützen erreicht, welcher    zweckmässig schwenkbar an der Lade selbst  befestigt ist.  



  Die- Anordnung eines solchen mit Spulen  magazin und Schützen unmittelbar zusam  menwirkenden, zweckmässig an der Lade  selbst schwenkbar befestigten     Spulenzubrin-          gers    ermöglicht ferner die Anordnung eines  besonders einfachen Antriebes für einen  Schützenzubringer, so dass bei einer solchen  weiteren Ausbildung der Auswechseleinrich  tung auch unter Anwendung eines leichteren  Schützenschlages gearbeitet werden kann.  



  Auf der anliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht der neuen       Schussspulenauswechselvorrichtung    von     der     Giebelseite des Stuhls aus gesehen;       Fig.    2 und d zeigen Einzelheiten der Vor  richtung in gleicher Seitenansicht und in  Aufsicht, soweit die Teile dieser Vorrichtung  auf der Lade selbst angeordnet sind.      Wie aus den Abbildungen ersichtlich, ist  die Stuhlwand mit 1, der Brustbaum mit     2,,     der Warenbaum mit 3, der Magazinhalter  mit 4, das     Spulenmagazin    mit 5, die Lade  mit 6, der Schütze mit 7 und die Über  tragungswelle vom     Spulenfühler    mit 8 be  zeichnet.

   Die     Betätigung    der Übertragungs  welle vom     Spulenfühler    aus, welcher sich bei  dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf  der linken Stuhlseite befindet, erfolgt in der  Weise, dass die     Übertragungswelle    im Sinne  des Pfeils     (Fig.    1) gedreht wird, also der an  ihr starr befestigte Übertragungshebel 9 ab  wärts schwenkt, und dabei die Betätigungs  stange 10,     sowie    das freie Ende des in seiner  Ruhestellung gezeichneten Betätigungshebels  11     in    der     Pfeilrichtung    nach unten zieht.

    Der Betätigungshebel 11 steht mit seinem  hintern Ende in fester Verbindung mit der  schwenkbar     gelagerten    Welle     12,    und ist in  seiner Mitte 20 an der bei 19 am Spulen  magazin 5 befestigten Aufhängefeder     1$     aufgehängt.  



  Auf dem     Betätigungshebel    11 ist in der  Nähe seines Schwenkpunktes neben der  Welle 12 der     Klinkhebel    22 im Punkte 21  schwenkbar     angelenkt,    dessen oberes Ende  von der Zugfeder 23 nach =vorn gegen den  Haken 24 gehalten wird, und dessen unteres  Ende 42 gelenkig mit ihm verbunden ist, je  doch so, dass es nur nach hinten schwenken  kann.  



       Ausserdem    hängt in der Nähe des freien       Endes    des     Betätigungshebels    11 eine Zylin  derfeder 28 in der     Bohrung-27,    und in dieser  ein Teller, dessen     Verlängerung        unten    in die  Öse 28 greift,     und    dort federnd den Druck  hebel 29     trägt.     



  Die     Betätigung    der Übertragungswelle 8  und damit das     Herabschwenken    des     Betäti-          gungshebels    1<B>I</B> um seine Schwenkwelle 12  erfolgt, nachdem der Schütze 7 auf     dex    lin  ken     Stuhlseite    angekommen und abgefühlt  ist, und die Lade etwa die     Stellung    erreicht  hat, welche in     Fig.    1 gestrichelt gezeichnet  ist.  



  Die     Drehung    der Welle 12 durch den     Be-          tätigungshebel    11 nimmt in gleichem Sinne    die beiden Wellenarme 13 und 16 mit, von  denen der erstere gegen das untere Ende der  bei 14 am     Spulenmagazin    befestigten Feder  43 drückt, und damit die dort befestigte, eine       Abfangeinrichtung    bildende Druckfläche 15  in das     Spulenmagazin    in     Richtung    auf die  Spulen     hereinbewegt,    während der letztere  Wellenarm 1,6 die     Spulenklappe    17 trägt,  welche das     Spulenmagazin    unten verschliesst.

      Durch das Schwenken des Betätigungs  hebels nach unten werden also folgende Vor  gänge eingeleitet, während sich die Lade       etwa    in ihrer äussersten Schwenkstellung  vorn befindet.  



  Das     Spulenmagazin    wird durch     SChnven-          ken    der     Spulenklappe    17 nach links geöffnet,  wodurch die unterste Spule 37 auf den (nicht       gezeichneten)        Spulenhalter    in die mit     .39    be  zeichnete Stellung fällt,     während    gleich  zeitig die sich nach rechts bewegende     Druck-          fläche    15 die zweitunterste Spule 38 und  damit die oberhalb derselben befindlichen  Spulen am Nachrutschen hindert.

   Der Blink  hebel     2;2    wird nach unten bewegt, so dass  der Haken 24 in die Rast 25 einklinkt, und  damit den     Betätigungshebel    11 in seiner un  tern Schwenklage festhält. Der Druckhebel  29 bewegt sich zusammen mit dem     Betäti-          gungshebel    11 abwärts und nimmt die     strich-          punktiert    gezeichnete Lage ein, in welcher  sich seine untere Fläche auf den Zubringer  nocken<B>3</B>0 stützt.  



  Es beginnt nun die zweite Bewegungs  periode, während welcher sich der Schütze  auf der entgegengesetzten     Stuhlseite    in  Ruhe befindet und     die    Lade     ihre        Bewegun-          nach        rückwärts        ausführt.     



  Zunächst schiebt sich dabei die Spule<B>39</B>  zwischen die beiden Klemmflächen des       Spulenzubringers    3,1, welcher die     Spule    bei  seiner Rückwärtsbewegung nach links mit  nimmt. Der     Zubringernocken    30 schiebt den  nach links schwenkbaren untern Endteil 42  des     Blinkhebels    -22 nach links, und tritt so  unter demselben hindurch. Der Druckhebel  fällt     weiter    frei nach unten in seine     strich-          punktiert    gezeichnete Arbeitsstellung. Die      Lade schwingt     nun    frei in ihre hintere       Endstellung.     



  Es beginnt die     dritte    Bewegungsperiode,  während welcher die Lade nach vorn       schwingt    und der Schützenwechsel von  links nach rechts erfolgt, so dass er in dem  vor dem     Spulenzubringer    31 angeordneten  Schützenkasten 41 anlangt.  



  Bei der Weiterbewegung der Lade aus  der voll     ausgezogenen    gezeichneten Stellung  in     Fig.1    nach vorn (rechts)     drückt    der Zu  bringernocken 30 zunächst gegen das untere  Ende des in dieser Richtung nicht schwenk  baren     glinkhebelansatzes    42, klinkt den  Haken 24 aus der Rast 26 aus, so dass der       Klinkhebel    unter der     Einwirkung    der Feder  18 nach oben geht.  



       Gleichzeitig    hat sich der Zubringernocken  310 in die Ausbuchtung 44 im vordern Ende  des Druckhebels gelegt, welcher dadurch am       Wiederaufsteigen    gehindert ist.  



  Bei der     Weiterbewegung    der Lade 6  nach vorn drückt der Druckhebel 29 gegen  den Zubringernocken 30 und schwenkt da  durch den Zubringer um sein Gelenk     3.2,    wo  durch das Eindrücken der neuen Spule 40       und    das     Herausdrücken    der leeren Spule aus  dem Schützen erfolgt.  



  Bei dieser Schwenkung des Spulen  zubringers 31 nimmt der Ansatz 3.3 der Zu  bringerachse 32 den Ansatz 35 des Schützen  zubringers 34 mit, so dass sich der Arbeits  hebel 3,6 des     Schiitzenzubringers    vorn gegen  den Schützen 7 legt, und diesen ganz in  die     Einrückstellung    'schiebt, kurz ehe der       Spulenwechsel    vollzogen wird. Dies hat den  Vorteil, dass mit leichtem Schlag gearbeitet  werden kann und trotzdem der Schütze  stets im Augenblick des     Spulenwechsels    sieh  genau in der     MTechselstellung    befindet, und  in dieser gesichert ist.  



  Bei der nunmehr folgenden vierten Be  wegungsperiode geht die Lade mit dem neu  besetzten     Schützen    rückwärts. Der Druck  hebel gibt den umgelegten     Spulenzubringer     frei und geht, nachdem er selbst frei gewor  den ist, in seine obere Ruhestellung zurück.  



  Durch das Aufsteigen des Blinkhebels 22    ist auch vorher die     Spulenklappe    17 und die  Druckfläche 1-5     in    ihre Ruhelage zurück  gekehrt, so dass der gesamte     Spulenwechsel-          meehanismus    nach Beginn der vierten Be  wegungsperiode vollständig in seiner Ruhe  stellung angelangt ist und für den nächsten       Spulenwechsel    bereit ist. Bei der nächsten  Vorwärtsbewegung der Lade 6 erfolgt der  Schützenwechsel nach links und damit die  normale Arbeit des     Schützens    mit der neuen  Spule.  



  Während also für die Auswechslung     bei     den bekannten     Auswechslungsvorrichtungen     von der Zeit der Ladenbewegung nur etwa  höchstens     2,0%    ausgenutzt werden, werden  gemäss der Erfindung fast 100 % der Zeit der  Ladenbewegung zur Auswechslung der Spu  len benutzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zum Auswechseln von "Sehussspulen für Webstühle, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführung der neuen Schussspule schlagfrei durch lang sames Eindrücken in den Schützen er folgt, während dieser in der in Bewe- 2i.-Ln2 befindlichen Lade stillsteht.
    Il. Vorrichtung zur Durchführunlo- des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen zwischen Spulen magazin und Schützen eingeschalteten Spulenzubringer, welcher mit diesen bei den Teilen unmittelbar zusammen-wirkt. j1NTERAN SPRüCHE . 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass die Einfüh rung der neuen Spule (40) in einem Spulenzubringer (31) erfolgt, ehe der Schütze in den zugeordneten Schützen kasten (41) gelangt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Ein drücken der Spule (40) in den Schützen (7) während des letzten Abschnittes der Vorwärtsbewegung der Lade (6) erfolgt, welche auf diejenige Rück- wärtsbew@egung der Lade (6) folgt. während welcher die Übernahme der neuen Schussspule (40) vom Spulenmaga- zin (5) in den Spulenzubringer (31) er folgt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulen zubringer schwenkbar am Schutzkasten der Lade (6) befestigt ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Schützen zubringer (34), welcher den Schützen 7 zwangläufig in seine Endstellung ein rückt und sichert, ehe das Eindrücken der neuen Spule (40) erfolgt.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch eine zwangläufige Betätigung des Schützenzubringers (34) vom Spulen zubringer (31) aus, während dieser seine Eindrückbewegung ausführt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine solche zwang läufige Verbindung- zwischen Spulen klappe (17) und Abfangeinrichtung (15), dass die Abfangeinrichtung spätestens in Wirksamkeit -tritt, wenn die Spulen klappe sich öffnet. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II; ge kennzeichnet .durch einen Druckhebel <B>(29),</B> welcher sich nur in seiner Arbeits stellung befindet, solange der Spulen zubringer eine neue Spule (39) enthält. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch einen Klinkhebel (22), welcher nach Einleitung des Ab scheidens einer neuen Spule aus dem Magazin (5) sämtliche Arbeitsteile der Vorrichtung solange in ihrer Arbeits stellung hält, bis das Eindrücken der neuen Spule begonnen hat.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch einen Betätigungs- teil (11, 12), von welchem aus alle Ar beitsteile der Vorrichtung durch Ein wirkung .des Fühlers in die Arbeitsstel lung, nach Einleiten des Spulenwechsels in ihre Ruhestellung zurückbewegt wer den. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, derenWirkungsweise durch folgende auf einanderfolgende Beweg ngsphasen ge kennzeichnet ist: I.
    Bewegungsperiode: Schuss - Schützen nach links. Lade geht nach vorn. Untertretender Lade unter die Spule. 1. Abfühlen, Betätigung der Über tragungswelle vom Spulenfühler (links) und des Betätigungshebels 2. Ausschwenken der Spulenklappo, (17). Herabfallen der ersten Spule (39). 3. Eindrücken der Druckfläche (15). Festhalten der zweiten Spule (38). 4. Einlegen des Sperrhakens (24) in die Rast (25). 5. Freigabe des Druckhebels (29) nach unten auf den Zubringer nocken (3.0). 6.
    Volles Vorgehen der Lade, Hin durchtreten vor -das Spulenmaga- zin. II. Bewegungsperiode: - Rückwärtsbewe gung der Lade. 1. Mitnehmen der neuen Spule (39) im Spulenzubringer (31). 2. Freier Fall des Druckhebels (29) in die wagrechte Arbeitsstellung. III. Bewegungsperiode: Lade geht nach vorn. Schützenwechsel nach rechts. 1. Anschlag -des Spulenzubringer- ansatzes (30) gegen Sebwenkansatz (42) des Blinkhebels (22).
    Frei gabe des Betätigungshebels (11). 2. Umlegen des Spulenzubringers (31) und Schützenzubringers (34). Ein drücken der neuen Spule (40) in den Schützen ('7). IV. -Bewegungsperiode: Rückwärtsbewe gung der Lade. Vorwärtsbewegung der Lade. Schützenwechsel nach links.
CH152214D 1929-10-25 1930-10-10 Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schussspulen. CH152214A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE152214X 1929-10-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH152214A true CH152214A (de) 1932-01-31

Family

ID=5674930

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH152214D CH152214A (de) 1929-10-25 1930-10-10 Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schussspulen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH152214A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH152214A (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schussspulen.
AT126822B (de) Selbsttätige Schußspulenauswechselvorrichtung.
DE547171C (de) Schussspulen-Auswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE259182C (de)
AT93576B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln von Schußspulen mechanischer Webstühle.
AT133977B (de) Sicherung für Selbstladepistolen.
DE139211C (de)
DE128347C (de)
DE166509C (de)
DE870980C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Entfernen und Abschneiden des Kopsrestes aus dem Webschuetzen bei Webstuehlen mit selbsttaetiger Auswechselvorrichtung fuer Schlauchkopse
DE139266C (de)
DE515755C (de) Schussfaden-Ausziehvorrichtung fuer Webstuehle mit selbsttaetiger Schussspulenauswechselung
DE417489C (de) Schussspulenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE130029C (de)
DE188223C (de)
DE855229C (de) Vorrichtung zur Steuerung des Spulenwechsels bei selbsttaetigen Webstuehlen
DE164100C (de)
AT97550B (de) Schützenauswechselvorrichtung für Webstühle.
DE253485C (de)
DE94256C (de)
DE839179C (de) Schuss- und Spulenfuehlervorrichtung fuer Spuleneinschlagvorrichtungen, insbesonderean Jutewebstuehlen
DE199930C (de)
DE221875C (de)
DE567064C (de) Mittelschusswaechter
DE236474C (de)