CH152415A - Ubertragungsanlage mit Einrichtungen zur Vermeidung akustischer Rückkopplung. - Google Patents

Ubertragungsanlage mit Einrichtungen zur Vermeidung akustischer Rückkopplung.

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CH152415A
CH152415A CH152415DA CH152415A CH 152415 A CH152415 A CH 152415A CH 152415D A CH152415D A CH 152415DA CH 152415 A CH152415 A CH 152415A
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CH
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damping
transmission system
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resistors
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Übertragungsanlage mit Einrichtungen zur     Termeidung    akustischer Rückkopplung.    Bei     -Konferenz-,        Zugabfertignngs-,_'Kom-          mandoanlagen.    und dergleichen, bei' denen  Lautsprecher und     Mikrophone-    in_ ein und  demselben Raum oder in     benachbarter    Auf  stellung     angeordnet    sind, muss bei der     te-          messung    der     Verstärkereinrichtung        (Mil.iro-          phonverstärker    und     Telephonverstärker)

      auf  die Möglichkeit einer akustischen Rückkopp  lung Rücksicht genommen werden, das heisst  der     Gesämtverstärkungsgrad    darf nur     so-          gross    gewählt werden,     däss    eine Selbsterre  gung in der Anlage mit Sicherheit vermieden  wird.

   Zu diesem Zweck hat man bisher  Schwächungswiderstände sowohl in den Mi  krophon-, als auch in den Telephon-     bezw.     Lautsprecherkreis     eingeschaltet,    die die Ver  stärkung auf ein zulässiges Mass herab  drücken.     .Um    die Verstärkung so gross wie  möglich zu erhalten, musste man bei der Auf  stellung der Mikrophone und der Laut  sprecher sehr vorsichtig sein     und    -auf eine  möglichst hohe- Raumdämpfung achten. Oft    sind jedoch die räumlichen Verhältnisse so  ungünstig,     da.ss    man nur eine geringe Ver  stärkung anwenden darf.

   Um in einem sol  chen Fall eine     ausreichende    Verständigung  zu erzielen, war man gezwungen, die Dämp  fung in der Sprechrichtung zu vermindern  und, um die     Gesamtverstärkung    zur sicheren  Vermeidung einer Rückkopplung klein ge  nug zu halten, die Verstärker für die     Gegen-          richtung    kurz zu schliessen oder stark zu  dämpfen. Da die Sprechrichtung bei vielen  Anlagen verhältnismässig oft gewechselt  wird, ist das Erhöhen der Verstärkung in der  gerade besprochenen     Richtung    und die Ver  minderung der Verstärkung in der Gegen  richtung sehr umständlich und lästig und  kann leicht zu Fehlbetätigungen führen.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, sind  gemäss der Erfindung die zur     Dämpfungs-          reglung    im Mikrophon- und     Telephonver-          stärkerkreise    vorgesehenen Schaltmittel me  chanisch derart miteinander gekuppelt, dass      bei der     Dämpfungsreglung    in den Einzel  kreisen die Gesamtdämpfung selbsttätig un  verändert bleibt. Die Höhe - der Gesamt  verstärkung und der normalen Einzelver  stärkung kann durch besondere Schwä  chungswiderstände. eingestellt werden.

   Bei  der Einrichtung gemäss der Erfindung ist  es möglich, durch die Betätigung eines ein  zigen- Handgriffes die Verstärkung in der  einen Richtung zu erhöhen' und in der an  dern Richtung zu     verringern,.    Bedienungs  fehler beim Wechsel der     Sprechrichtung     können jetzt nicht mehr auftreten.  



  Die     Betätigung    der Regelorgane der       Dämpfungswiderstände    kann auch mit Hilfe  von ferngesteuerten     Wählschaltern        erfolgen.     Dies. ist besonders wichtig bei Fernsprech  anlagen, welche -     Fernkonferenzen    ermög  lichen, ferner bei Kommandoanlagen     mit     Rückmeldung und ähnlichen Schaltanlagen.

    Bei diesen- Anlagen ist es     wünschenswert,     die Regelorgane der     Dämpfungswiderstände,     die     normalerweise    in einem von den Teil  nehmerstellen örtlich     getrennten    Verstärker  amt untergebracht sind, von einer oder meh  reren     Teilnehmerstellen    aus     betätigen    zu  können.

   Es wäre im Falle einer Konferenz  anlage beispielsweise     denkbar,        däss    einer der       Konferenzteilnehmer        .gewissermassen-als    Vor  sitzender     -.die    Reihenfolge ;bestimmt, in der  die übrigen Teilnehmer zu     sprechen        haben     und dabei gleichzeitig die Regelorgane der       Dämpfungswiderstände        zwischen        diesen    Teil  nehmern und den übrigen     fernbetätigt.     



  Die     Fernbetätigung    erfolgt zweckmässiger  weise durch Geber, die über Relais und       Schrittschaltwerke    die Regelorgane der       Dämpfungswiderstände    verstellen. Die Stel  lung der     Regelorgane    der Widerstände wird       vorteilhafterweise        durch    eine besondere       Rückmeldeeinrichtung        zum        Geberort        zu-          rückgemeldet,

      -damit jederzeit     eine        Kon-          trolle    über den     tatsächlich        .eingeschalteten          Dämpfungswert        vorhanden    ist. Es kann fer  ner eine-     Rücklaufeinrichtung    vorgesehen       sein,    die     nach,        beendigter        Benutzung    der  Anlage     die        Regelorgane    -der- Dämpfitags--    widerstände     in        ihre    Ausgangslage zurück  stellt.

   Man wird als     Ausgangslage    vorzugs  weise die wählen, bei der die Dämpfung in  beiden Richtungen gleich gross ist.  



  In den Figuren der Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.     Fig.l    zeigt eine Übertra  gungsanlage, bei der die Regelorgane der in  jede Sprechrichtung eingeschalteten -     Dämp-          fungswiderstänae    als zur     Dämpfungsreglung     vorgesehene Schaltmittel mechanisch mitein  ander gekuppelt sind;     Fig.    2 zeigt eine Schal  tung eines Einrichtungsteils für die Fern  betätigung von     Dämpfungswiderständen.     



  Bei der Übertragungsanlage nach     Fig.    1  ist     angenommen,    dass die beiden miteinander  in Verbindung stehenden     Stationen    über die       Doppelleitung    A verbunden sind.     Der    Ein  fachheit halber -ist nur die eine dieser     Sta-          tionen,        auf    der das Mikrophon     a1-ünd    der  Lautsprecher L aufgestellt sind, wieder  gegeben. Lautsprecher- und     Mikrophonkreis     sind über den     .Ausgleichsübertrager        Aii    an  die     Leitung    angeschlossen.

   Das Netzwerk     1V     dient zur Nachbildung der Leitung.     T,          bezw;        V2    sind -die dem Mikrophon-     bezw.     dem Lautsprecherkreise zugeordneten Ver  stärker.

   Durch die beiden     -Dämpfungs-          widerstände        SW3        und    SW, kann der Ver  stärkungsgrad der beiden Kreise eingestellt  werden: SW, und     SW.    sind die gemäss der       Erfindung    mechanisch miteinander     gekup-          pelten        Schaltmittel        zur        Regulierung    der       Dämpfung.    Man wird in erster Linie für  diesen Zweck -     Dämpfungswiderstände    ver  wenden.

   Um- die     Gesamtverstärkung    unver  ändert zu halten, muss die mechanische  Kupplung der Einrichtungen     SW,    und SW,  so erfolgen, dass bei der Vergrösserung des  einen Schaltelementes eine Verkleinerung  des -ändern eintritt und umgekehrt. Es wird  vorteilhaft-sein, die mechanische Kupplung  dadurch zu erreichen,     .dass    zum Beispiel Re  gulierhebel der Schwächungswiderstände auf  derselben Achse angeordnet werden.  



  Die     Einstellung    der-     Anordnung    erfolgt  derart,     däss    :die beiden     Regelwiderstände        SW,.         und     SW,    auf den     mittleren    Wert eingestellt  werden, so dass sie beide gleich gross sind.  Die     Dämpfungswiderstände        SW3    und     SW,     werden     .dann    so bemessen, dass der Ver  stärkungsgrad der Gesamtanordnung gerade  so gross ist, dass eine     Selbsterregung    noch       vermieden    wird.

   Durch Verändern der  Regeleinrichtungen SW, und SW, kann dann  die Verstärkung der jeweiligen Sprechrich  tung angepasst werden, ohne dass     Selbst-          erregung        eintritt.     



  Die     Fig.    2 zeigt ein Ausführungsbeispiel  einer Anlage mit     Fernbetätigung    der Regel  organe der     Dämpfungswiderstände.    Auf  einer Teilnehmerstelle ist der Geber GE an  geordnet, der in einem Kurbelschalter     Ko     besteht, mit     Hilfe    dessen     den.    gewünschten  Stellungen der Regelorgane der     Dämpfungs-          widerstände    zugeordnete Kontaktpaare 1, 2,       ss"    4, 5 geschlossen werden     können.    Die Kon  takte sind so angeordnet,

   dass bei Verstellen  des Kontakthebels     Ko    die     Kontaktverbin-          dungen    nur     kurzzeitig    geschlossen werden.  Mit dem     Kontakthebel        Ko    steht     ein    Schlepp  kontakt U     in    Verbindung, der je nach der       Drehrichtung    des Kurbelkontaktes die Plus  spannung der Batterie     entweder    an den     einen     Kontakt u1 oder den     andern        u2    legt.

   Über  die Kontakte     u1    und     ac,    werden die zur     Ab-          fallverzögerung    mit     Hilfswicklungen    und       Hilfskontakten        e,.        und        f1    versehenen Relais       E    und F erregt. Die Relais     E    und F er  halten bei Bewegen des Kurbelkontaktes     go     kurzzeitige Stromstösse und schliessen ihre  Kontakte     e,        bezw.    f 2.

   Durch das     kurzzeitige     Schliessen der Kontakte     e2        bezw.        f2    werden  die Relais G und H erregt, die sich auf dem       Verstärkeramt    befinden, in dem beispiels  weise die zu verstellenden     Dämpfungswider-          stände    untergebracht sind.

   Der für die Be  tätigung, zum Beispiel des Relais G, erfor  derliche Stromkreis verläuft über:     -j-    B, Re  lais G,     Kontakt    o,     Kontakt        e"   <I>- B.</I> Durch  die Relais G     bezw.    H werden über die Kon  takte g     bezw.        h    die     Schrittschaltwerke    M       bezw.        Mh        an    Spannung gelegt.

   Die Schritt  schaltwerke drehen     den.Kurbelhebel    mit den  darauf     befindlichen    beweglichen     Kontakten       eines Kurbelschalters     K3,    dessen feststehende  Kontakte so mit den     Anzapfungen    der bei  den     Dämpfungswiderstände    SW, und     SW,     verbunden sind, dass der durch einen beweg  lichen Kontakt des Schalters     K3    abgegriffene       Widerstandswert    für den einen     Ifiderstand     zu- und für den andern Widerstand ab  nimmt.

   Der     Widerstand    SW, ist an dem  obern Endpunkt und an dem linken Teil des  beweglichen Kontaktes des Kurbelschalters       K3    in den     Stromkreis    einzuschalten, der  Widerstand     SW,    ebenfalls an dem obern  Endpunkt und dem rechten Teil des beweg  lichen Kontaktes des Kurbelschalters     lt:".     Die beiden Hälften des beweglichen Kon  taktes sind voneinander isoliert.

   Zur Rück  meldung der Stellung des Kurbelhebels und  damit der Grösse der     eingeschalteten        Dämp-          fungswiderstände    ist mit dem Kurbelschalter       K3    ein Kurbelschalter     1K1    mechanisch ge  kuppelt.

   Der Kurbelschalter     K,    schaltet ent  sprechend den Stellungen des den     Dämp-          fungswiderständen    zugeordneten Kurbel  schalterhebels einen Teil des Widerstandes       W.    in eine aus den festen Widerständen     I1'1.          W3,        W4,    und dem eingeschalteten Teil des  Widerstandes     Wz    gebildete Brücke ein. In  den Nullzweig der Brücke ist zur Fern  anzeige der Grösse der eingeschalteten       Dämpfungswiderstände        ein    Nullinstrument,  ein     Milliamperemeter   <I>AM,</I> geschaltet.

   Die       Brückenwiderstände    sind so gegeneinander  abgeglichen, dass bei der Normaleinstellung  der     Dämpfungswiderstände    in dem Null  zweig der Brücke kein Strom fliesst. Werden  die     Dämpfungswiderstände    in dem einen  oder andern Sinne verstellt, so schlägt das       Rückmeldeinstrument        AfI    entsprechend nach  der- einen oder andern Seite aus.  



  Um zu verhindern, dass der Kurbel  schalter     g3    über seine Endstellungen hinaus  betätigt wird, sind die Relais 0 und P vor  gesehen, die in den Endstellungen des  Kurbelkontaktes     K,    ansprechen und die  Kontakte o     bezw.    p öffnen. Erfolgen von  der Geberstelle aus weitere Impulse, so kön  nen die Relais G und H nicht     betätigt     werden.

        - Um nach     beendigter        Benutzung    der An  läge- die     Dämpfungswiderstände        selbsttätig      auf     -ihren    Ausgangswert zu bringen, ist ein  weiterer     Kurbelkontakt        K2,    .vorgesehen, der  mit den     übrigen        Kurbelkontakten        K,.        und        K3     mechanisch gekuppelt ist:

   Die Kontaktfeder       K_    schleift über drei- Kontaktsegmente     Dv,          Dö    -und<I>-</I>     Dr.        An=    die     Rückstellkontakt-          segmente        Dv    und     Dr        sind-    die     Rückstellrelais     Q     bezw.    B angeschlossen.

   Das Relais     T=-däs--          im        Betriebe    seinen -Kontakt     t--geöffnet.    -hat,  wird- nach     Beendigung    der--     Benutzung--der          Anlage        stromlos        und    schliesst seinen -Kon  takt     t.    In der     gezeichneten    Lage     wird        dann     das. Relais     -Q    erregt.

   Der     Stromkreis    verläuft  über:     --I-    B, Kontakt s, Kontakt t, Kurbel  schalter     K2;        Kontaktsegment        \Dv,    Relais Q,  <I>- B.</I> Durch     AnsTrechen.    des -Relais     Q    wer  den-dessen     Kontakte        q,        und        q,        geschlossen:

       Durch     Schliessen    des     Kontaktes        q,    wird das  Relais     G    -erregt so dass über -den     Kontakt    g   eine     --Betätigung    des     Schritfsehaltmagnetes     <I>Mg</I> erfolgt.

   Der Magnet<B>Mg</B> schältet den  Hebel des-     Kurbelschalters    der     Dämpfungs-          widerstände_    um einen Schritt zur Nullage   zurück.     -Durch-8chliessen    des Kontaktes     q..     wurde- das- Relais     S    -erregt;

   so dass     durch     dessen     Kontakt    s der über das     Relais--Q    ver  laufende Stromkreis wieder unterbrochen  wird.- -Durch- Abfall des -Kontaktes     q=    -wird  jedoch -auch wieder, das Relais     S'        stromlos;,     so dass- sich der     Kontakt    s     -wieder    schliesst  und die Betätigung des Relais:     Q    von neuem  erfolgt.

   Der     Schrittschältmagnet   <I>Mg</I> schaltet   also - den Hebel- des Kurbelschalters-     -K,.   <I>so</I>  weit zurück, bis die - Kontaktfeder     K2    das       Nullkontaktsegment        Do        erreicht-hat-und    eine  weitere Erregung des -Relais - Q somit aus  geschlossen ist.

   - -   Bei nicht sehr langen Leitungen zwischen       Geberstelle        -und        Verstärkeramt    könnten -bei  spielsweise die Relais G und H     fortfallen,     so dass die     Schrittschältmagnete        direkt-Über     die Kontakte     e2        bezw.        fz        gesteuert    würden. -

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> - Übertragungsanlage- mit- Einrichtungen zur Vermeidung akustischer Rückkopplung, dadurch gekennzeichnet;
    - dass die zur Dämp- fungsreglüng im Mikrophon- und Telephon- verstärkerstromkreis vorgesehenen Schalt mittel mechanisch derart miteinander- ge kuppelt sind, dass bei der Dämpfungsreglung in den -Einzelkreisen die Gesamtdämpfung selbsttätig unverändert bleibt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Überträgungsänlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass fernge- -steuerte Wählschalter zur Betätigung-der zur - Dämpfungsreglung dienenden Schalt _ mittel -vorgesehen - sind. 2:
    Übertragungsanlage nach- Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämp fung --mit Hilfe- regelbarer Dämpfungs- widerstände einstellbar- ist, -die zur Ein- ställung ihres wirksamen -Widerstands wertes mit Regelorganen-ausgerüstet sind. 3.- Übertragungsanlage nach Unteranspruch 2, dadurch- gekennzeichnet,
    dass -die Stel- - längen der Regelorgane der Dämpfungs- - widerstände nach der Geberstelle rück gemeldet werden. 4. Übertragungsanlage nach Unteranspruch gekennzeichnet durch eine - Rückstell- vorrichtüng, die die- - Regelorgane der - @Dämpfungswiderstände -nach -Beendigung der-Benutzung der Anlage in -ihre Aus gangslage zurückstellt.
    5. Übertragungsanlage nach. -Unteranspruch 2, -dadurch gekennzeichnet, dass über einen mit dem zur Einstellung der -Dämpfungs- widerständedienenden Geber verbundenen Schleppkontakt je nach der Drehrichtung des -Gebers das eine öder andere von zwei Relais erregt wird,
    welche --die zur -Be- -_ tätigung der Regelorgane der Dämpfunäs- widerstände erforderlichen Schrittschalt- werke in der einen oder andern Richtung in Gang setzen.
    6. Übertragungsanlage nach Unteranspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass die Rück= meldung-mit Hilfe -eines Nullinstrumentes erfolgt, das in den -Nullzweig einer Widerstandsbrücke eingeschaltet ist, wo- bei-ein. Einstellorgan eines Widerstandes- derselben über eine mechanische Kupp lung gemeinsam mit dem Regelorgan für die Dämpfungswiderstände verstellt wird.
    7. Übertragungsanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Rück stellung der Regelorgane der Dämphings- widerstände mit diesen eine über zwei Rückstellkontakte und einen Nullkontakt schleifende Feder gekuppelt ist, die nach Beendigung der Benutzung der Anlage das eine oder andere zweier Rückstell- relais erregt.
CH152415D 1929-10-05 1930-09-29 Ubertragungsanlage mit Einrichtungen zur Vermeidung akustischer Rückkopplung. CH152415A (de)

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