CH152519A - Tankfahrzeug. - Google Patents

Tankfahrzeug.

Info

Publication number
CH152519A
CH152519A CH152519DA CH152519A CH 152519 A CH152519 A CH 152519A CH 152519D A CH152519D A CH 152519DA CH 152519 A CH152519 A CH 152519A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
overflow
vehicle according
tank vehicle
auxiliary
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Brainich Ernst
Original Assignee
Brainich Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brainich Ernst filed Critical Brainich Ernst
Publication of CH152519A publication Critical patent/CH152519A/de

Links

Landscapes

  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


      Tankfahrzeug.       Die Erfindung bezieht sich auf Tankfahr  zeuge, wie Kesselwagen zur Beförderung von  Flüssigkeiten, beispielsweise von flüchtigen  Flüssigkeiten, wie Benzin, Benzol und andern  flüssigen     Brennstoffen    oder dergleichen und  betrifft insbesondere die Anordnung und     Ein.-          richtung    von auf derartigen Wagen verwen  deten     Behältern.    Die Erfindung stellt eine  weitere Ausbildung und Verbesserung der  durch den     Patentanspruch.    des Hauptpatente  geschützten Vorrichtung dar.  



  Durch die Erfindung wird .eine     Überlauf-          vorrichtung    geschaffen, welche das Auffüllen  von     Vorratskammern.    bis zu einer bestimmten  Marke sichert, so dass die Kammern mit einer  genau bestimmbaren Flüssigkeitsmenge ge  füllt werden     können    und ein Überschuss an       Füllflüssigkeit        in,        eine    oder mehrere Hilfs  kammern abläuft.  



  Nach der Erfindung     geschieht    die Be  tätigung der     Überlaufvorrichtung    in Abhän  gigkeit von der am Boden der Vorratskam  mer angeordneten     Ablassvorrichtung,    und    zwar zweckmässig .derart, dass sowohl die Ab  iass-, als auch die     Überlaufvorrichtung          mittelst    eines gemeinsamen Betätigungs  organes geöffnet und geschlossen werden  kann     und    sich die     Überlaufvorrichtung    beim       Betätigen    des gemeinsamen Organes vor der       Ablassvorrichtung    öffnet.  



  Die Erfindung gestattet auch das Wieder  auffüllen der Vorratskammer     bezw.    der     Vor-          ratskammern    aus dem     bezw.    den Hilfskam  mern bis zum Eichstrich, wenn durch die     Er-          schütterungen    der Fahrt in Verbindung mit       etwaigem        Nichtdichthalten    des     Überlaufven-          tils    Flüssigkeit aus den Vorratskammern in  die Hilfskammern übergelaufen ist oder     wenn     durch Temperatursenkung die Flüssigkeit ge  schrumpft ist,

   so dass die vorher in den Kam  mern     eingestellte    Raummenge der Flüssigkeit  abgenommen hat.  



  Nach der     Erfindung    ist es also möglich,  Transportbehälter von Kesselwagen leicht  und zuverlässig mit einer genau bemessenen  Flüssigkeitsmenge zu füllen und diese Flüs-           sigkeitsmenge    unabhängig von Flüssigkeits  verlusten infolge von Temperaturschwankun  gen oder     sonstigen    Gründen jederzeit wieder  in der Vorratskammer herzustellen.  



  Dadurch wird erreicht, dass stets die dem  Eichstrich entsprechende, genau abgemessene  Flüssigkeitsmenge aus den Kammern zur  Ausgabe gelangt.  



       Weitere    Vorteile spezieller Ausführungs  formen der Erfindung gehen aus der folgen  den Beschreibung und der Zeichnung hervor,  in der einige Ausführungsbeispiele der Erfin  dung dargestellt sind.  



       Fig.    1 zeigt einen senkrechten Schnitt  durch eine Kammer eines Kesselwagen,       behälters;    in       Fig.    2, 3 und 4 ist eine andere     Ausfüh-          rungsform.    der     Überlaufvorlichtung    darge  stellt, in     Fig.    2 und 3 in senkrechtem Schnitt  und in Seitenansicht, in     Fig.    4 in Auf  sicht;

         Fig.    5 zeigt die Seitenansicht eines Kessel  wagens, bei dem der die Hilfskammer auf  weisende Hilfsbehälter unter dem die     Vorrats-          kammern.    aufweisenden Hauptbehälter ange  ordnet ist; in       Fig.    6 ist ein     mit    drei Abteilungen ein  gerichteter Hilfsbehälter mit den Verbin  dungsleitungen dargestellt, wie er beispiels  weise in     Fig.    5 in Verbindung mit den Kam  mern des Behälters eines Kesselwagens ver  anschaulicht ist.  



  In     Fig.    1 ist die Kammer     h    des Haupt  behälters eines Kesselwagens mit. einem Dom  H versehen, der ein Schauglas 11 mit einem       Eichstrieh        Ue    besitzt. Das     Überlaufrohr        Ue     dient zum Ableiten der überschüssigen  Flüssigkeitsmenge .aus dem Dom H in den  Hilfsbehälter     R.    Zum Entleeren der Kam  mer K dient ein     Ablassrohr    A, das mit einem  Bodenventil     V2    versehen ist, das mit einer  durch den Dom H hindurchgehenden Stell  spindel     12b    verbunden ist,

   die an ihrem       äussern.    Teil ein Handrad     V2x    besitzt.  



  Das     Überlaufrohr        Ue    ist in dem Dom     H     aufwärts geführt; seine Öffnung liegt in       Eichstrichhöhe.    Die Öffnung     trägt    ein durch       eine    Feder betätigtes     Überlaufventil    16, das    in einem Gehäuse 17 angeordnet ist. Das  Ventilgehäuse 17 ist durch einen Arm 18,  der die     Stellspindel    12b umgibt, mit dieser  Spindel verbunden und mit einem Innen  gewinde versehen, welches in ein Gewinde 19  der Spindel     12b    eingreift.

   Wird die Stell  spindel gedreht, so hebt sich der Arm 18  zusammen mit dem     Ventilgehäuse    17 und  dem     Überlaufventil    16, so dass das Ventil von  seinem Sitz abgehoben wird. Nun kann die  überschüssige Flüssigkeit bis zur Marke U  durch das gebogene     Überlaufrohr        Ue    und die       Überlaufleitung    in den Hilfsbehälter     1R    ab  fliessen.

   Damit der Arm 18 und das Ventil  sieh nicht um die     Spidel        12b    drehen, ist das  Ventil 16 mit einer     Führung    20 versehen, die  in dementsprechend ausgebildeten     Überlauf-          rohr        Ue        geführt    wird.  



  Die     Stellspindel        12b    ist an ihrem un  tern Teil 12d mit einem Schraubengewinde       12c    ausgestattet, das durch einen mit einer  entsprechenden Gewindebohrung versehenen  Führungsbügel 21 hindurch führt. Der Füh  rungsbügel 21 sitzt fest auf an Flanschen 25  des     Ablassrohres    A befestigten Stützen 22.  Der untere Teil 12d der     Stellspindel    ist in  einem als Halter ausgebildeten Ventil dreh  bar angeordnet.

   Dieses     halterartige    Ventil  2'4/26 umfasst das zweite Bodenventil     V2.        V2     ist mit einem Vorsprung oder Flansch 25 ver  sehen, der einen Vorsprung oder     Flansch    26  des     halterartigen    Ventils 24 übergreift. Eine  Feder 27 zwischen dem zweiten Bodenventil       V2    und dem     Ventil        bezw.    Halter 24/26 drückt  das Bodenventil     V2    abwärts gegen seinen  Sitz, bevor 24/20 zum Aufsitzen kommt.  



  Ist die     Stellspindel        12b    so eingestellt, dass  das     Überla.ufventil    16 auf die Überlauf  öffnung des Rohres     Ue    drückt, während die  beiden untern Ventile fest aufsitzen, so     steht     der Flansch 26 nicht mit dem Flansch 25       in:    Berührung; vielmehr besteht zwischen die  sen beiden Flanschen ein gewisser Spielraum.

    Wird nun die     Stellspindel    12d zwecks Öff  nung des Bodenventils     V2    gedreht, so wird  zunächst das     Überlaufventil    16 gehoben und  die in dem Dom oberhalb der Marke U vor-           handene    überschüssige Flüssigkeitsmenge  läuft durch das     Überlaufrohr        Ue    in die       Hilfskammmer    R ab.

   Erst später, wenn der  Flüssigkeitsspiegel den     Eichstrich    U erreicht  hat, hebt sich das Ventil 24/26; der Flansch  26 greift bei weiterem Drehen der     Stellspin-          del    hinter den Flansch 25 und hebt dann  auch das Bodenventil     V2,    durch welches die  Flüssigkeit durch die     Ablassleitung    A ab  fliesst und an den Verbraucher abgegeben  werden kann.

   Vorzugsweise wird das obere  Schraubengewinde 19 steiler ausgeführt als  das untere Schraubengewinde 12c, so dass  beim schnellen Öffnen das     Überlaufventil    16  den     Flüssigkeitsüberschuss        zunächst    vollkom  men in die Hilfskammer     a@blässt,    bevor die  Bodenventile 24/26 und     V2    der Flüssigkeit  den Weg zum Kunden freigeben. Der dop  pelte untere     Versehluss,    den das. als Halter aus  gebildete Ventil 24/26 zusammen mit dem  Ventil     V2    bildet, ist für flüchtige Flüssig  keiten, wie Benzin, Benzol, Spiritus und der  gleichen von grosser Bedeutung.  



  In der in     Fig.    2, 3 und 4 dargestellten  Ausführungsform des     Überlaufventils    wird  eine schnelle Öffnung des Ventils schon bei  ganz     geringer    Drehung der     Stellspindel    12b  erzielt. Das in der erstbeschriebenen Aus  führungsform verwendete Schraubengewinde  ist in dieser Ausführungsform durch einen  Kurvenzylinder     19a    ersetzt, der einen Hebel  1.8a betätigt. Der Hebel schwingt um einen  an dem Arm 30 des     Überlaufrohres        Ue    be  festigten Stift 29.

   Der längere Arm 31 des  Hebels 18a     trägt    das     Überlaufventil    16 und  ist zur Aufnahme eines Vorsprunges 32 des       Überlaufventils    abgerundet und gegabelt.  Eine Feder 33 drückt den Arm 31 auf das       Überlaufventil    16     herunter,    so dass das Ventil  gegen die Öffnung des     Überlaufrohres        Ue,     die zu einem Ventilsitz ausgebildet ist, ge  drückt wird. Der kurze Arm 34 des Hebels  trägt einen Stift 35, der auf dem Kurven  zylinder 19a ruht.

   Die Hubrinne 36 ist so  geformt, dass sie wie eine     EYzenterscheibe     wirkt und der Stift 35 beim Drehen der       Stellspindel    12b nach dem     Überlaufrohr    U e  zu gedrückt wird und das Ventil 16, wie es    in     Fig.    3 dargestellt ist, hebt, so dass die  Flüssigkeitsmenge oberhalb des Eichstriches  durch die Öffnung des     Überlaufrohres        Ue     durch die     Überlaufleitung    in die Hilfskam  mer R überfliessen kann.  



  Aus der Zeichnung ist zu ersehen, dass  bereits eine Drehung     von.   <B>90'</B> genügt, um  den Stift 35 auf die äussere Fläche des Kur  venzylinders zu bewegen. Bei weiterer Dre  hung der     Stellspindel    12b bleibt der Stift 35  und     damit    das     Überlaufventil    16 in dieser  Lage. Wird die     Stellspindel    weiter bis zu       etwa    360   gedreht, so öffnen sich von da ab  allmählich erst die     Bodenventile        24/26    und       V2    hintereinander.

   Erst wenn     beide    untern  Ventilkegel nicht mehr anliegen, kann die  Flüssigkeit durch das     Ablassrohr    A ab  fliessen.  



  In der in     Fig.    5 und 6 veranschaulichten       Ausführungsform    sind die in den     Fig.    2, 3  und 4 dargestellten     Überlaufvorrichtuugen     mit nicht dargestelltem Eichstrich benutzt.  Der     Hilfsbehälter    ist auf dem Fahrgestell  unter dem Hauptbehälter angeordnet. Durch  diese Anordnung wird eine Vereinfachung des       Leitungssystems    erzielt, da die Leitungen  unterhalb des Behälters angeordnet werden  können.

   Der Hilfsbehälter ist nach     Fig.    6 in  drei Abteilungen R',     R2,        R3    unterteilt, die  den Abteilungen     K',        K2,        K3    des Hauptbehäl  ters entsprechen.

   Die     Überlaufleitungen    U e',       Ue=    und     Ues    führen bei der dargestellten     Aus-          führungsform    in nahezu senkrechter Rich  tung durch die entsprechenden Behälter  abteilungen hindurch und können auch zur  Rückführung der Flüssigkeit aus den Ab  teilungen     K1,        K2,        K3    des Hauptbehälters zum       Wiederauffüllen    verwendet werden.  



  Die Abteilungen des Hilfsbehälters sind  durch Rohrleitungen 8a, 8b, 8c mit dem       Mehrwegehahn    15a verbunden, von dem ein  Rohr 7b abzweigt. Dieses Rohr 7b kann mit  irgend einer der drei Leitungen 8a, 8b,<B>8e</B>  durch den     Mehrwegehahn    nach Wunsch ver  bunden werden.  



  Von dem Rohr 7b zweigen zwei Rohre<B>70</B>  und 7d ab. Das Rohr 7c führt zu einer zweck-      mässig     mit        Zählwerk    versehenen Pumpe P.  An dem .andern Zweigrohr 7d ist ein Ab  sperrventil 40 angeordnet. Die Steigleitung  10 der Pumpe P und das Rohr     ?d    ver  einigen sich zu einem Rohr 41, das Abzweig  leitungen 42, 48 und 44 nach den Überlauf  rohren     Ue',        Ue2    und     Ue'    in den     einzelnen          Hauptbehälterabteilungen    besitzt.  



  Wenn aus einer     Abteilung    des Hilfs  behälters, beispielsweise- aus der Abteilung       R1,        Flüssigkeit        in,    die Abteilung     K1    des  Hauptbehälters. gefüllt werden soll, wird der       Mehrwegehähn        15a    derart eingestellt, dass  das Rohr     8w    mit dem Rohr 7b verbunden  ist. Das     Überlaufventil    16 der Abteilung     IC'          wird    durch eine leichte Drehung der     Stell-          Spindel    12b etwa um     901    geöffnet.

   Hier  durch     wird    das Bodenventil     V2    noch nicht  betätigt. Wird nun die Pumpe P in Tätig  keit gesetzt, so wird die Flüssigkeit, wenn  das Ventil 40 geschlossen ist, aus der Ab  teilung     R'    des Hilfsbehälters in die Abtei  lung     K'    des Hauptbehälters gefördert. Die  Federn     33    der Ventile müssen selbstverständ  lich so stark sein, dass die     Überlaufventile    16  der übrigen Abteilungen des Hauptbehälters  gegenüber dem Pumpendruck geschlossen  bleiben.  



  Mit der Vorrichtung können auch     versehie-          dene    Flüssigkeitsarten in die verschiedenen       Kammern.    eingefüllt werden und die gleichen  Flüssigkeiten können dann bei Bedarf durch  die Abteilungen des Hilfsbehälters wieder in  die Abteilungen des Hauptbehälters eingefüllt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tankfahrzeug nach Patentanspruch des Hauptpatentes, mit mindestens einer Vor rats- und einer Hilfskammer, gekennzeich net durch .eine Überlaufvorrichtung, die in Abhängigkeit mit der am Boden der Vorrats kammer angeordneten Ablassvorrichtung be tätigt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von einer mit dem Bodenventil verbundenen Stellspindel betätigte Überlaufventil vor dem Bodenventil geöffnet wird. 2.
    Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da.ss ein Hauptbehälter aus mehreren Vorratskammern. besteht und jede Vorratskammer ein mit dem Boden ventil gekuppeltes Überlaufventil auf einer mit der entsprechenden Hilfskam mer eines Hilfsbehälters verbundenen Überlauf- und Rückfülleitung besitzt.. 3. Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Hilfs behälter unterhalb des Hauptbehälters angeordnet ist. 4.
    Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass an der Rück fülleitung des Hilfsbehälters eine Förder- vorrichtung, zum Wiederauffüllen der Kammern des Hauptbehälters aus dem Hilfsbehälter, angeordnet ist. 5. Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Über laufventil in Höhe eines Eichstriches liegt und durch ein Schraubengewinde betätigt wird, das steiler als das. Bodenventil gewinde ist. 6.
    Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betäti gung des Überlaufventils durch einen Winkelhebel über einen mit einer Hub rinne versehenen, an einer Stellspindel angeordneten Kurvenzylinder geschieht, der so eingerichtet ist, dass das Überlauf ventil beim Drehen der Stellspindel vor dem Bodenventil geöffnet wird. 7.
    Tankfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' das Boden ventil zwei durch Flanschen in gegen seitiger Verschiebung begrenzte Ventil teller besitzt, die durch eine Feder der art auseinander gedrückt werden, dass sich beim Drehen der Stellspind-el zu nächst nur der eine Ventilteller von sei nem Sitze hebt, während der andere in Schliesslage bleibt, und dass der zweite Ventilteller erst bei weiterer Drehung, nachdem sich die beiden Ventiltellerflan- sch,en berühren, gehoben wird.
CH152519D 1929-08-22 1930-08-09 Tankfahrzeug. CH152519A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE152519X 1929-08-22
CH130046T 1930-08-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH152519A true CH152519A (de) 1932-01-31

Family

ID=25711352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH152519D CH152519A (de) 1929-08-22 1930-08-09 Tankfahrzeug.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH152519A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3342871A1 (de) Behaelteranlage fuer fluessigkeiten, insbesondere tankanlage fuer kraftfahrzeuge
DE1148832B (de) UEberfuellsicherung fuer OEltanks
EP0058823B1 (de) Toilettenspülkasten
AT126204B (de) Tankfahrzeug.
DE1251234B (de) Bodenbefullungsemnchtung zum Befullen und Entleeren eines mehrere Abteile aufweisenden Tanks
DE531658C (de) Mess- und Fuellapparatur an Flaschenfuellmaschinen, Apparaten o. dgl.
DE29516051U1 (de) Zapfventil für Kraftstoff-Tanksäulen, insbesondere für Dieselkraftstoff-Tanksäulen
DE351308C (de) Selbsttaetig durch das Aufsetzen des Bierglases sich oeffnender Bierhahn
DE518083C (de) Mit Druckwasser betriebene Zapfanlage
DE568654C (de) Umlaufende Abzapfmaschine
DE435568C (de) Messvorrichtung beim Umfuellen von Fluessigkeiten mittels Druckwassers
DE1835792U (de) Ueberfuellsicherung fuer heizoeltanks.
CH579685A5 (en) Toilet flush system dispensing selected water surges - has concentric cylinders and valve discs at two levels with pull knobs
DE210451C (de)
DE894213C (de) Mittels eines Schwimmers selbstschliessender Fuelltrichter
DE525991C (de) Wasserabmessvorrichtung, insbesondere fuer Betonmischmaschinen
DE505289C (de) Tankfahrzeug
DE253469C (de)
DE191155C (de)
DE524418C (de) Brennstoffzapfanlage
DE571412C (de) Selbstkassierer zum Entnehmen von bestimmten Fluessigkeitsmengen
DE384768C (de) Vorrichtung an Abortdeckeln zum selbsttaetigen Fuellen des Spuelkastens bei Spuelaborten
DE583170C (de) Messgefaesskopf fuer Zapfanlagen
DE477927C (de) OElschmierkanne
AT79902B (de) Selbstschließendes Abortspülventil. Selbstschließendes Abortspülventil.