CH152539A - Schornsteinaufsatz. - Google Patents
Schornsteinaufsatz.Info
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- CH152539A CH152539A CH152539DA CH152539A CH 152539 A CH152539 A CH 152539A CH 152539D A CH152539D A CH 152539DA CH 152539 A CH152539 A CH 152539A
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 4
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
- F23L17/00—Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
- F23L17/02—Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
Description
Schornsteinaufsatz. Die Erfindung betrifft einen. Schoarnstein- aufsatz, bei dem durch Kanäle in den Seiten wänden, sowie durch eine Abdeckung über dem Schacht verhindert ist, dass Wind in den Schacht gelangen kann und die Zug wirkung beeinträchtigt. Der Schornstein aufsatz besitzt einen nach oben abgedeckten Schacht und die Schachtabdeckung ist von Kanälen umgeben, die schief von aussen nach oben gegen die Schachtmittellinie ver laufen.
Zwischen Schachtabdeckung und Schachtoberrand liegt- ein freier Raum und um den Schacht liegen Kanäle, welche von aussen in den Raum zwischen Schachtober rand und Abdeckung, sowie in die Kanäle um die Abdeckung herum münden.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Seitenansicht des Kaminauf Satzes, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Ka. minaufsatz nach der Linie A -B der Fig. 3, Fig. 3 eine Oberansicht des Kamin aufsatzes mit aufgesetztem Deckel,
Fig. 4 eine Oberansicht des Kaminaufsat zes ahne Deckel und Fig. 5 die schaubildliche Ansicht des Deckels.
Der Kaminaufsatz ist aus vier in Geh rung zusammenstossenden Wänden ai, a2, a3 und a4 gebildet. Das Zusammenhalten der vier Wände, ;geschieht durch doppel- schwalbensehwanzförmige, in Längsrichtung durchlaufende Keile c.
Im Innern jeder Wand verläuft ungefähr senkrecht ein sich nach oben verengernder Kanal b, der unten von einer Öffnung bi der Wandaussenseite ausgeht. Über der Öffnung bi sitzt eine weitere Öffnung di; von welcher ein un gefähr parallel zu den abgeschrägten Seiten flächen des Aufsatzoberteils verlaufender Kanal<I>d</I> ausgeht. Die Kanäle<I>b</I> umgeben den Hauptschacht h und die Kanäle<I>d</I> den Schachtabschlussdeckel g, indem sie gegen seine Mittellinie zu laufen.
An der Innen fläche besitzt jede Wand eine Aussparung e, die begrenzt ist seitlich durch vertikale und unten durch eine wagrechte, nach innen ver laufende Fläche f, auf welcher der Deckel g, welcher den Schacht 1a abdeckt, aufsitzt.. Der Schacht 1a endet schon eine gewisse Strecke unterhalb des Deckels g; dadurch wird zwischen Schaehtoberrand und Ab deckung ein freier Raum lai gebildet, der mit den Kanälen<I>b</I> und<I>d</I> in Verbindung steht.
Der Deckel g ist aus vier Ecksäulen i. gebildet, zwischen welchen das in Form einer abgestumpften Pyramide ausgebildete Mit telstück mit den Seitenflächen k. sitzt. Oben am Mittelstück ist noch ein Ha ken 1. zum Zwecke des leichten Abhebens des Deckels beim Reinigen des Kamins be festigt.
Der Rauch dringt durch Schacht 1z. und den obern Teil der Kanäle d nach aussen. Der von aussen durch die Öffnungen bi und die Kanäle b eintretende Wind wirkt injektorartig ansaugend auf den aus dem Hauptschacht kommenden Rauch und tritt ebenfalls durch den obern Teil der Kanäle d aus. Trifft nun Wind von oben auf den Kaminaufsatz und die Öffnungen da, so wird er in Richtung des strichpunktiert ein gezeichneten Pfeils 7n abgelenkt und durch den untern Teil der Kanäle d und die Öff nungen d1 nach aussen geführt.
Hierdurch wird ebenfalls eine Saugwirkung auf den aus dem Schacht kommenden Rauch ausgeübt, so dass auch bei sehr starkem, von oben auftretendem Wind der Rauch aus dem Hauptschacht 1z angesogen und ausgetrieben wird.
Es kann von oben keine Feuchtigkeit in den Schacht gelangen, sondern Regen und dergleichen werden durch die Kanäle d und b unmittelbar abgeführt. Die schief verlaufen den Seitenflächen<I>1e</I> des Deckels fördern diese Wirkung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schornsteinaufsatz mit nach oben ab gedecktem Hauptschacht, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schachtabdeckung von Ka nälen umgeben ist, die schief von aussen nach oben gegen die Schachtmittellinie zu ver laufen, da.ss zwischen Schachtabdeckung und Schachtoberrand ein freier Raum liegt und dass um den Schacht Kanäle liegen, welche von aussen in den Raum zwischen Schacht oberrand und Abdeckung, sowie in die Ka näle um die Abdeckung herum münden. UNTERANSPRüCHE 1.Schornsteinaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten wandungen in Gehrung zusammenstossen und durch längsdurchlaufende, doppel- schwalbenschwa.azförmige Keile (c) zu sammengehalten sind. 2. Schornsteinaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten wände am Oberteil des Schornsteinauf- satzes Aussparungen besitzen, welche seit lich durch vertikale und unten durch wag rechte, nach innen verlaufende und den Abschlussdeckel stützende Flächen begrenzt sind.3. Schornsteinaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil abgeschrägt ist. 4. Schornsteinaufsatz nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, da.ss in jeder Seitenwand zwei übereinander liegende Kanäle vorgesehen sind, von denen dar untere im Innern der Seitenwand un gefähr senkrecht verläuft, während dei darüber liegende ungefähr parallel zu ab geschrägten Seitenflächen des Aufsatz oberteils liegt. 5. Schornsteinaufsatz nach Patentanspruch.dadurch gekennzeichnet, dass der Ab schlussdeckel für den Hauptschacht zum Teil in Form einer abgestumpften Pyra mide ausgebildet ist. 6. Schornsteinaufsatz nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab schlussdeckel für den Hauptschacht aus einer abgestumpften Pyramide und aus senkrecht aufragenden Ecksäulen gebildet ist. 7. Schornsteinaufsatz nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt- schachtabschlussdeckel mit einem Trag haken (1) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH152539T | 1931-02-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH152539A true CH152539A (de) | 1932-02-15 |
Family
ID=4407619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH152539D CH152539A (de) | 1931-02-02 | 1931-02-02 | Schornsteinaufsatz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH152539A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE825443C (de) * | 1950-06-11 | 1951-12-20 | Rose Gumpert | Schornsteinaufsatz |
-
1931
- 1931-02-02 CH CH152539D patent/CH152539A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE825443C (de) * | 1950-06-11 | 1951-12-20 | Rose Gumpert | Schornsteinaufsatz |
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