CH152685A - Produkt zum Absorbieren eines Kältemittels. - Google Patents

Produkt zum Absorbieren eines Kältemittels.

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CH152685A
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  Produkt     zum    Absorbieren eines Kältemittels.    Die Erfindung betrifft ein Produkt     zum     Absorbieren eines Kältemittels für Kühl  apparate, welches Produkt sich durch feste       Partikel    kennzeichnet, die mit dem Kälte  mittel Additionsverbindungen niederer und  höherer Ordnung zu bilden vermögen und,  mit einem genügend freien Raum zwischen  sich, zusammengehalten sind, so dass sie bei  der Bildung von Additionsverbindungen  hoher Ordnung sich ausdehnen und bei der  Bildung von Additionsverbindungen niederer  Ordnung sich zusammenziehen können, ohne  das     Gesamtvolumen    .der Masse erheblich zu  ändern.  



  Kühlapparate unter Verwendung eines  festen oder     trockenen    absorbierenden Mate  rials für das Kühlmittel hat man bereits in  Vorschlag gebracht, zum Beispiel unter Ver  wendung von     Calciumchlorid    zur abwechseln  den Absorption und     Entwicklung    von Am.  monia.k.

   Derartige Anlagen haben keinen  vollkommenen Erfolg ergeben, zum Teil min  destens weil     Calciumchlorid    (und Stoffe von    ähnlicher Beschaffenheit, die     clie    Haupt  absorbierungsmittel für Ammoniak bilden)  sich bei der     Absorption    von Ammoniak ge  waltig     ausdehnen.    und bei der Entwicklung  von     Ammoniak-    entsprechend zusammen  ziehen oder schrumpfen. Dies hat eine me  chanische Unstabilität der Struktur der  Masse des     Absorptionsmaterials    zur Folge  und verhindert es, dass dasselbe in einer kon  stanten Form gehalten werden kann.

   Es hin  dert weiter daran, dass es in einem     befiliedi-          genden    Wärmeaustausch     iuit    für die Anlage  wesentlichen Wärm- und Kühlvorrichtungen  gehalten werden kann. Es hat weiter zur       Folge,    dass die Teilchen während der Ent  wicklung und Absorption wandern, so dass  sie eine fortschreitende Konzentration von  Teilchen in gewissen Räumen auf Kosten  anderer Räume erzeugen. Eine derartige  Wanderung und Konzentration entwickelt  häufig eine Kraft, die zur Zerstörung der  Behälter oder Absorptionsgeneratoren     genügt.     in denen     .das        Material    benutzt wird.

        Die Erfindung umfasst die Beseitigung  dieser Erscheinungen und die Herstellung  einer festen     Absorptionsmittelstruktur,    die  ihre Grösse, Form und Lage unter allen Be  dingungen des Arbeitskreislaufes beibehält,  und keine zerstörende     Wirkung    auf die das  selbe enthaltenden Gefässe ausübt.  



  Man bevorzugt als     Absorptionsmittel    die  Verwendung von     Strontiumchlorid.    Dieses       Material    ist dem     Caleiumchlorid    hinsichtlich       seiner        Verwandschaft    zu Ammoniak sehr  ähnlich, und in seiner Bildung von bestimm  ten chemischen Verbindungen, die als Addi  tionsprodukte oder     Additionsverbindungen     mit     Ammoniah    bekannt sind, ferner hinsicht  lich seines Verhaltens während der Absorp  tion und Entwicklung von Ammoniak.

       Stron-          tiumehlorid        8rCl.,    absorbiert Ammoniak und  bildet eine der folgenden Additionsverbin  dungen,     Ammoniate    oder Amine:     Strontium-          chlorid-l-amin,        SrCl,.        NHü;        Strontiumchlo-          rid-2-amin,        Srcl-..    2     NH;,;    und     Strantium-          chlorid-8-amin,        SrCl_    . 8     NH;

  .    Die Art der  Umwandlung des Materials aus einem Amin  in ein anderes zur     Absorbierung    oder Ent  wicklung von Ammoniak und .die notwendi  gen Bedingungen für diese Umwandlung  sind in der physikalischen Chemie bekannt.  



  Reines, wasserfreies     Strontiumchlorid    ist  ein sehr feines Pulver oder Staub. Eine  Masse dieses Materials besteht aus einzelnen  äusserst kleinen Teilchen, die einander an  vereinzelten Punkten berühren und so freie  Zwischenräume zwischen den Teilchen bil  den. Die Masse ist in ihrer Beschaffenheit  lockerem, zerkleinertem Kies oder Sand ähn  lich. Wird dieses Material unter den geeig  neten Temperatur- und Druckbedingungen  Ammoniak ausgesetzt, so tritt das     Ammo-          niakgas    in die Zwischenräume zwischen den  Teilchen ein. Jedes Teilchen wird in ein  Teilchen des besonderen     Ammoniats    um  gewandelt, das .dem Druck und der Tem  peratur entspricht.

   Ein Teilchen irgend eines       Ammoniats    ist grösser als ein Teilchen eines       Ammoniats    niedrigerer Ordnung oder von  reinem     Strontiumchlorid.    Sobald das Mate-         rial    Ammoniak absorbiert, so schwellen die  einzelnen Teilchen infolgedessen an. Reichen  die Zwischenräume     zwischen    ihnen zum Hal  ten der vergrösserten Teilchen nicht aus, so  muss der Körper als Ganzes schwellen, oder  grössere     "@.ggregate    von Teilchen müssen be  wegt werden.

   Ist das Material so einge  schlossen,     .dass    es nicht anschwellen kann, so  werden äusserst hohe Drucke     entwickelt,    und  diese können die     Behälter    deformieren, oder  zerstören. In     rnanchen    Fällen kann das Ma  terial sich so zusammenballen, dass es den  Gaskanal zwischen den Teilchen verstopft  und den freien     Eintritt    oder Austritt vor  Ammoniak verhindert.  



       SrCh.    8<B>NN,</B> beispielsweise hat, wenn es  in einem Zustande eines gut gepackten Pul  vers sich befindet, eine Massendichte von  43 Pfund ,je Kubikfuss (0,69     g/emü),    der  freie Gasraum ist: hierin ungefähr<B>50%</B> des  Gesamtraumes. Man nehme an, dass eine  Menge dieses Materials in ein übliches     Labo-          ratoriumsprüfglasrohr    gebracht und erhitzt  wird, um Ammoniak     auszutreiben    und das  Material in     SrCh    .     NH;    umzuwandeln. Der  freie Gasraum würde etwa<B>80%</B>     dps    gesam  ten werden, wenn das sichtbare Volumen des  ganzen Körpers das gleiche bliebe.

   Die Teil  chen müssen aber in diese grösseren     Z,wi-          sehenräume    zwischen ihnen fallen und lassen  die ganze Masse schrumpfen, reissen und sich  setzen. bis das Volumen des ganzen Körpers  verkleinert ist, häufig bis auf 20%. Bei der  nachfolgenden     Absorption    von Ammoniak  suchen die Teilchen sich wieder auszudehnen.  Der ganze     Materialkörper    wird aber nicht in  seine frühere Grösse, Form oder Anordnung  zurückgebracht, weil die Bewegungen der  Teilchen und der grossen Aggregate während  der Entwicklung zu gross und zu willkürlich  sind, so     dass    sie lediglich umgekehrt werden  und die Teilchen während der Absorption in  ihre ursprüngliche Lage zurückgehen.  



  Es besteht eine grosse Reibung zwischen  ,jedem einzelnen und den es berührenden Teil  chen. Diese leistet dieser     Bewegung    einen       MTiderstand.    Diese Reibung reicht hin, damit  die Teilchen über der Masse (dies ist die ein-           zige    Richtung, in der die Masse sich frei  ausdehnen kann) sich zusammenballen und  die Röhre wie ein     dichtpassender    Korken  verstopfen, so dass die obere Schicht durch  den Druck der sich dehnenden     darunter    be  findlichen Teilchen nicht bewegt     wird.    Dies  hat die Entwicklung eines hohen Druckes        nter    der Oberfläche zur Folge. Dieser       Druck,    hat zwei notwendige Folgen.

   Einmal       presst    er die Teilchen in die Zwischenräume,  so dass sich das Pulver in eine kreideähn  liche Masse zusammenballt, und zweitens übt  er eine erhebliche Kraft auf den Behälter  aus. Diese beiden Resultate sind uner  wünscht, das erste deshalb, weil das Aus  füllen der Räume     zwischen    den Teilchen die  Packungen für den Ein- und Austritt des       Ammoniakgases    verstopf, und das zweite,  weil eine Zerstörung des Behälters eintreten  kann.

   Die abwechselnde Entwicklung und  Absorption des Ammoniaks lässt das Pulver  fortschreitend sich setzen und fortschreitend  sich zusammenballen, bis der gegen -die Aus  dehnung     entwickelte    Widerstand oberhalb  der Masse die Ausdehnung des unter der  Oberfläche eingeschlossenen Materials her  vorrufen kann, so dass das Prüfrohr zerbricht.  



  Es hat sich herausgestellt, dass     Stron-          tiumchloridteilchen    oder andere Absorptions  materialien mit ähnlichen Eigenschaften in  der Weise zu einer Masse vereinigt werden  können, dass die abwechselnde Ausdehnung  und Kontraktion, sowie     die,    fortschreitende  Konzentration der Materialmasse als Ganzes       verhindert    wird. Dies kann man dadurch  erreichen, dass man mit dem pulverförmigen  Material eine kleine Menge einer geeigneten  viskosen Flüssigkeit mischt und letztere über  die ganze. Masse so verteilt, dass jedes Teil  chen durch einen dünnen Filmüberzug an  gefeuchtet wird. Die benutzte Flüssigkeit  muss von solcher Beschaffenheit sein, dass sie  die Teilchen des damit benutzten Absorptions  materials anfeuchtet.

   Wird die Flüssigkeit  vollständig über das Pulver verteilt, so bildet  sie auf der Oberfläche jedes einzelnen Teil  chens einen Film. An den Berührungsstellen  der Teilchen miteinander wird der Flüssig-         keitsfilm    dicker als in den Zwischenräumen  oder Ecken unmittelbar rings um die Berüh  rungspunkte. Dies beruht auf den     bekannten     Erscheinungen der Kapillarität und Ober  flächenspannung. An den Berührungsstellen  der Teilchen wird- der dickere Flüssigkeits  film das     Aneinanderhaften    der Teilchen zur  Folge haben.

   Die verwendete Flüssigkeit  muss zwar hinreichend viskos sein, so dass  die Teilchen     aneinanderhaften,    sie darf aber       noc1i    nicht zu viskos sein, um ein Fliessen     iii     die Ecken um die Berührungspunkte zu ver  hindern. In gleicher Weise muss die Flüs  sigkeit so beschaffen sein, dass das     Gefrier-          mittel    durch die Flüssigkeitsfilme hindurch  zu den einzelnen Teilchen hindurchgehen und  das     Strontiumchlorid    erreichen kann. Bevor  zugt wird eine Flüssigkeit, in der das     Ge-          friermittel    löslich ist.

   Auch sollte die Flüs  sigkeit ,so beschaffen sein, dass sie die Rei  bung zwischen den Teilchen verkleinert, ohne  sie aber vollkommen zu beseitigen. Der  Flüssigkeitsfilm, der benachbarte Teilchen       zusammenbindet,    muss mit andern     Worten     reissen, ohne aber so auseinander zu reissen,  dass die Teilchen mit Bezug     aufeinander    fort  bewegt, vielmehr noch zusammengehalten  werden können.  



  Als geeignete     Flüssigkeiten    können für  diesen Zweck beispielsweise     Lithiumnitrat     und weisses russisches Mineralöl von der Be  schaffenheit genannt werden, wie es unter  dem Namen     Nujol    gehandelt wird.

   Bevor  zugt wird die Verwendung von     Lithium-          nitrat.    Dieses Material ist dem     Strontium-          chlo.rid    insofern ähnlich, als es normal fest  ist und Ammoniak absorbiert, aber     verschie-          rlen    insofern, als es bei Absorption von Am  moniak eine Flüssigkeit anstatt einen festen  Körper über den Temperatur- und Druck  bereich bildet, in dem das     Strontiumchloric1     die erwähnten Amine bildet.

   Die     nebildete     Flüssigkeit ist stabil und hat praktisch kon  stante physikalische Eigenschaften über den  ganzen Arbeitsbereich des     Strontiumchlorids.          Lithiumnitrat    wird -als Beispiel für     eineu     Stoff gegeben, der die erforderlichen Eigen  schaften zur Bildung der erwünschten Ag;-           glomeration    hat, es können aber auch ändere  Materialien erfindungsgemäss verwendet wer  den.

   Ein erfindungsgemässes Produkt kann  erhalten werden, indem man     Lithiumnitrat     mit     Strontiumchlorid    in solchen Verhältnis  sen mischt, die 4 bis     101'o    und vorzugsweise  5 %     LiNOr    in     LiN0,    .     SrCl.    ergeben. Dies  geschieht beispielsweise, indem man wasser  freies     Strontiumchloridpulver    mit wasser  freiem     Lithiumnitratpulver    mischt und einen  Stoff bildet, der 4 bis     10%    (vorzugsweise  5 %)     Lithiumnitrat    enthält.

   Nachdem man  diese beiden     Stoffe    vollständig miteinander  gemischt hat,     wird    das Material in Gegen  wart von     Ammoniakgas    so gekühlt, dass man  das Material     Ammaniak    absorbieren lässt, zur  Bildung von     Strontiumchlorid-8-amin.    Bei  Gegenwart von Ammoniak absorbiert das     Li-          thiumnitrat    dasselbe unter Bildung einer  Flüssigkeit, die die oben genannten Eigen  schaften hat. Dieses Material wird hierauf  zu feinem Pulver zermahlen, das das Aus  sehen von feuchtem Schnee hat, und hierauf  in einen Absorptionsgenerator gefüllt.

   Hier  auf wird es erhitzt und abgekühlt, um in  mehreren aufeinanderfolgenden     Kreisläufen     Ammoniak zu entwickeln und zu absorbieren.  Bei der ersten Entwicklung von Ammoniak  hat das Material ein geringes Bestreben, sich  zu setzen. Dies rührt zweifellos von der un  vollkommenen Verteilung des     Lithiumnitra,ts     her. Die     aufeinanderfolgende    periodische  Absorption und     Entwicklung    von Ammoniak  dient zur Verteilung des     Lithiumnitrats    und       f@ihrt    zu einer Materialmasse, die dem blossen  Auge     als    ein im wesentlichen trockenes, wenn  auch ein wenig feucht zusammengeballtes  Pulver, ähnlich zusammengeballtem Form  sand erscheint.

   Unter dem Mikroskop indes  sen     können    die     dünnen    Flüssigkeitsfilme  unterschieden werden. Das Pulver bewahrt  während der aufeinanderfolgenden Absorp  tion und     Entwicklung    von Ammoniak seine       Form.     



  Eine Untersuchung des Materials, nach  dem es einem hinreichenden Kreislauf unter  worfen worden ist, um das     Lithiumnitrat    zu       verteilen    und eine Masse der beschriebenen    Art zu bilden, lehrt,     da.ss    die Flüssigkeits  filme die Teilchen mit einem genügend freien  Gaszwischenraum     zwischen    ihnen zusammen  halten, so dass das     Ammoniakgas    auf alle  Teilchen einwirken kann. Dieser Zwischen  raum genügt, um die Ausdehnung der ein  zelnen Teilchen bei der Absorption von Am  moniak in die zwischen ihnen befindlichen  Zwischenräume zu ermöglichen, ohne letzter  zu verstopfen, ohne dass die Masse des Ma  terials sich als Ganzes ausdehnt, und eine  grosse Druckkraft auf die Wände des Behäl  ters ausübt.

   Ebenso halten beider Entwick  lung von Ammoniak die Flüssigkeitsfilme  die einzelnen Teilchen in ihrer benachbarten  Lage, ohne dass sie in die Zwischenräume  hineinfallen. Bei der Ausdehnung und Kon  traktion müssen die einzelnen Teilchen sieh  etwas gegeneinander     bewegen,    die Flüssig  keitsfilme gestatten aber, wie erwähnt, diese  Bewegung unter einem Zusammenhalten der  Teilchen. Indem die Flüssigkeit die Teil  chen schmiert     bezw.    die Reibung der Teil  chen bei ihrer gegenseitigen Bewegung ver  kleinert, verkleinert sie den     Druck,    der zur  Bewegung des Ammoniaks durch die Anlage  erforderlich ist.

   Sie ermöglicht ein Überein  andergleiten der Teilchen bei der Ausdeh  nung und     Kontraktion,    ohne zusammenzu  backen oder die Struktur als Ganzes erheb  lich zu ändern.  



  Die vorstehende Beschreibung bezieht sich  nur auf eine     bevorzugte    Ausführungsform  der Erfindung; es ist selbstverständlich, dass  auch andere Ausführungsformen des     Erfin-          dungsgedankens    möglich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Produkt zum Absorbieren eines Kältemit tels für Kühlapparate, gekennzeichnet durch feste Partikel, die mit dem Kältemittel Ad ditionsverbindungen niederer und höherer Ordnung zu bilden vermögen und mit einem genügend freien Raum zwischen sich zusam mengehalten sind, so dass sie bei der Bildung von Additionsverbindungen hoher Ordnung sich ausdehnen und bei .der Bildung von Ad ditionsverbindungen niederer Ordnung sich zusammenziehen können, ohne das Gesamt volumen der Masse erheblich zu ändern. UNTERANSPRü CHE 1.
    Produkt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Partikel einzeln mit einem -dünnen Flüssigkeitsfilm an gefeuchtet sind. 2. Produkt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class .die Partikel einzeln mit einem Film einer Flüssigkeit von ge- iiiinender Viskosität angefeuchtet sind, so dass sie aneinander haften.
    Produkt nach Patentanspruch und L'-n- teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Flüssigkeitsfilm hin reichend dünn ist und so einen freien Raum zwischen den Partikeln für den Durchgang des Kältemittelgases durch .das Material frei lässt. -1. Produkt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Gemisch aus einem festen Material, das in chemi sche Verbindung mit dem Kältemittel zu treten vermag, und aus Lithiuinnitrat be steht, dass letzteres 4 bis 1.0 % der Ge samtmischung bildet, und unter den Ar beitsbedingungen in flüssiger Form sich befindet. 5.
    Produkt nach Patentanspruch und Unter- anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass das feste Material in Strontiumchlorid be steht.
CH152685D 1929-05-30 1930-03-21 Produkt zum Absorbieren eines Kältemittels. CH152685A (de)

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