CH153129A - Explosionsschutzwand. - Google Patents

Explosionsschutzwand.

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CH153129A
CH153129A CH153129DA CH153129A CH 153129 A CH153129 A CH 153129A CH 153129D A CH153129D A CH 153129DA CH 153129 A CH153129 A CH 153129A
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Caesar Liebold Herold
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Caesar Liebold Herold
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92—Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/98—Protection against other undesired influences or dangers against vibrations or shocks; against mechanical destruction, e.g. by air-raids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


      Explosionssehutzwand.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Ex-          plosionsseliutzwand,    wie solche als Abwehr  mittel gegen Explosionen in     Sprengstoff-          Fabriken    oder ähnlichen Betrieben     Verwen-          dun-    finden. Es sind bereits Wandausbil  dungen, bekannt, bei denen- die Wandfüllun  gen aus. Klappen bestehen, die sich im Falle  einer Explosion nach aussen öffnen.  



  Gemäss der Erfindung -weist die     Explo-          sionsschutzwand        aneinandergereihte,    balken  artige Wandteile von     V-förmigei2    Quer  schnitt auf, deren, Scheitel in die     Holilräunie     der benachbarten     'Wandteil-e    unter Freilas  sung von Öffnungen hineinragen.  



  Hierdurch wird der Vorteil erzielt,     dass     im Falle einer Explosion die mitgerissenen,  festen, Gefahr bringenden Körper     #durcli    die  Wandteile zurückgehalten werden, während       Cyleiehzeitio-den        Sprenggasen    durch die     wink-          Z,        el          ligen        Durchgangsöffnungen    zwischen den  <I>2M</I>     #M     'Wandteilen eine     Entspannungsmögliclikeit     gegeben ist.  



       Auf    der Zeichnung ist die Erfindung in  einer beispielsweisen     Ausführungsiorm    und  in einer Variante dargestellt, und zwar zeigen         Fig.   <B>1</B>     Pinen    senkrechten Querschnitt  durch die     Explosionsschutzwand,          Fig.   <B>2</B> eine Ansicht der Wand,       Fig.   <B>3</B> einen     wagrechten    Schnitt nach der  Linie     A--B    der     Fig.   <B>1</B> in grösserem     Mass-          sta)be,

            Fig.    4 einen senkrechten Schnitt durch  eine Wand mit     wagreellten    und     übereinandtr-          liegenden,    V-förmigen Wandteilen nach der  Linie     C-D    der     Fig.   <B>5,</B>       Fig.   <B>5</B> eine teilweise Ansicht der Schutz  wand     mii-,        wa    rechten,     übereinanderlieuenden          Wandteileil.     



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist a  der in den Boden eingelassene     Fundament-          Idotz,    zum Beispiel aus Beton. In diesem  Ankerklotz a sind die in     V-Form    ausgeführ  ten,     balkenkirtigen    Wandteile     b    in lotrechter       Stelluno-    aneinander     gereilit,    und mittelst  ihres Fussendes fest verankert.

       Zweehs    Si  cherung der     gegeniseitigen    Lage dieser senk  rechten,     aneinandergereiliten    Wandteile     b,     ist im Kopfende derselben durch die in     jedein     einzelnen Wandteil<B>b</B>     ange-brachte        Rolirdüse          c    ein     Ruadeiserlanker        diirclic"ezo,o,(,ii.    Ein       tD         durch     die    bogenförmig zusammengeführten       Armierun,

  -seisen    gebildeter     Aufhängebü"o".el   <B>f</B>       a.m    Kopfende der     Wandt-elle   <B>b</B> dient zu ihrem  Versetzen.  



  Zwischen den einzelnen     V-förmigen     Wandteilen<B>b</B> bleiben     Durchgangsöffnungen     <B>d</B> bestellen, die im Falle einer Explosion den       Spreuggasen    den Durchtritt gestatten. Die       V-förmigen    Wandteile sind dabei so gestellt,       .dass    man von keiner Seite aus durch die       Sellutzwand    durchblicken kann.  



  In     Fig.    4 ist eine Schutzwand dargestellt,  bei welcher die     V-förmi#gen    Wandteile<B>b</B>     wag-          recht    und übereinander gelagert sind. Die  so gelagerten Wandteile können mittelst;  senkrechten, fest     v-erankerten        Zwischenstän-          ,dürn   <B>q,</B> zum Beispiel solchen aus     breitflan-          schigen        Differdinger-Trägern    oder Eisen-         betonständern    mit Nuten beliebig befestigt       bezw.    mit diesen verankert sein.

   Eine -der  artige     Sallutzwand    bietet den Explosions  gasen ebenfalls keine volle, sondern eine       durchbroellene    Fläche und     fä#ngt    ebenfalls  bei der Explosion mitgerissene feste, Körper  auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Explosionsschutzwand, gekennzeiehnet durch aneinandergereihte balkenartigt Wand teile<B>(b)</B> von V-förmi,("üiii Querschnitt, deren Sch#eitel in die Hohlräume Üer benaehbarten Wandteile unter Freibassung von Öffnungen hineinra.jon.
CH153129D 1931-03-25 1931-03-25 Explosionsschutzwand. CH153129A (de)

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