CH153289A - Hochdruckdampferzeuger. - Google Patents

Hochdruckdampferzeuger.

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CH153289A
CH153289A CH153289DA CH153289A CH 153289 A CH153289 A CH 153289A CH 153289D A CH153289D A CH 153289DA CH 153289 A CH153289 A CH 153289A
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Kohler Conrad
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Kohler Conrad
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22—STEAM GENERATION
    • F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/02—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes

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Description


  Hochdr uckdampferzeuger.    Die Erfindung betrifft einen Hochdruck  dampferzeuger, bei dem die Verdampfung  des Wassers unterhalb des kritischen     Druk-          kes    und ohne Umlauf voll Wasser bezw.  Dampf in steilen oder senkrechten Wasser  rohren erfolgt, an die Speisewasserleitungen  und Dampfabführungsileitungen angeschlos  sen sind. Bei bekannten Kesselausführungen  dieser Art sind die Speisewasserleitungen  der Wasserrohre     unmittelbar    an eine Leitung  angeschlossen, in welche die Kesselspeise  pumpe fördert.

   Der Gesamtwasserinhalt     sal-          cher    Kessel ist im Verhältnis zu ihrer Heiz  fläche klein. und es besteht daher die Ge  fahr,     dass    bei einem plötzlichen Versagen der  Speisepumpe die Wasserrohre zu stark er  hitzt werden, bevor die Feuerung abgestellt  oder die Strahlung der Einmauerung besei  tigt ist. Ferner werden im Speisewasser     ent-          haftener    Kesselstein und Verunreinigungen  jeglicher Art sich in den Wasserrohren ab  setzen, was den Wirkungsgrad des     Kessels          verschlechtert    und dessen     Betriebssicherheit     ebenfalls gefährdet.

   Zwecks Behebung die  ser Nachteile sind die Speiseleitungen der    verschiedenen Wasserrohre gemäss der Erfin  dung mit dem Wasserraum eines allen die  sen Leitungen gemeinsamen Behälters verbun  den; ferner sind auch die Dampfabführungs  leitungen der Wasserrohre mit diesem Be  hälter verbunden. Bei einem solchen Hoch  druckdampferzeuger strömt beim Versagen  der Speisepumpe eine Zeitlang Wasser aus  dem Behälter in die Wasserrohre.

   Der Be  hälter     wund        zweckmässig    so bemessen werden,  dass genügend     Wasser    zur     Speisung    der  Wasserrohre     zur    Verfügung steht, bis eine  Reservepumpe in Betrieb gesetzt, oder die  Feuerung     abgestellt    und die vom     blauerwerl@     herrührende Strahlung nicht mehr gefährlich  ist.

   Ferner werden sich bei diesem neuarti  gen Dampferzeuger der Kesselstein und im  Speisewasser enthaltene sonstige     Verunreixxi-          gungen    vorwiegend bereits im Behälter ab  setzen, insbesondere,     wenn    dafür gesorgt  wird, dass der     W@sse@ri.nhalt    dieses     Behälters     auf Siedetemperatur     gehalten    wird.  



  Auf der     Zeichnung    sind verschiedene  Ausführungsformen des Erfindungsgegen-      standen beispielsweise und schematisch ver  anschaulicht. Es zeigt:  Fig. 1 eine Ausführungsform, bei wel  cher eine K eselspeisepumpe das Wasser  durch einen Vorwärmer hindurch in einen  Behälter fördert, der sowohl mit dem Was  serraum, als auch dem Dampfraum von ge  raden, sich von unten nach oben erweitern  den Wasserrohren verbunden ist, wobei der  aus dem Dampfraum jenes Behälters abströ  mende Dampf durch einen Überhitzer hin  durch in die Verbrauchsleitung gelangt;

    Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei  der das Speisewasser auf dem Wege     zum     Behälter in einem Gefäss fein verteilt und  in diesem auf Sättigungstemperatur erhitzt  wird, und bei der ferner eine allen Wasser  rohren gemeinsame Dampfabführungsleitung  sowohl mit dem Dampfraum des Behälters.

    als auch dem Innern jenes Gefässes, sowie  dem Überhitzer für den Gebrauchsdampf  verbunden ist;  Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform mit  einem Haupt- und einem Zwischenbehälter,  deren Wasser- und Dampfräume durch be  sondere     Leitungen    je     miteinander    verbunden  sind, wobei von der die Wasserräume verbin  denden Leitung eine Verbindung nit den  Wasserrohren und von der die Dampfräume  verbindenden Leitung eine zum Überhitzer  für den Gebrauchsdampf führende     Leitung     abzweigt.

   Dabei ist ferner der Wasserraum  des Hauptbehälters an das     Zuflussrohr    für  das Speisewasser und der Wasserraum des  Zwisehenbehälters an ein allen Dampfabfüh  rungsleitungen der Wasserrohre gemeinsame  Dampfsammelrohr angeschlossen;  Fig. 4 zeigt schliesslich eine Ausfüh  rungsform, bei der das Zuflussrohr für das  Speisewasser mit einer allen Speiseleitungen  der Wasserrohre gemeinsamen Sammelleitung  und über eine Ausgleichsleitung auch an den  Wasserraum des Behälters angeschlossen ist,  dessen Dampfraum mit einem allen     Dampf-          abführungsleilungen    der Wasserrohre ge  meinsamen Dampfsammelrohr verbunden ist.  



  In Fig. 1 bezeichnet 1 ein Speisewasser  zuflussrohr und 2 eine in dieses Rohr für-    dernde Pumpe. 3 ist ein Speisewasservor  wärmer; das in diesem vorgewärmte Wasser  gelangt durch das Zuflussrohr 1 in den Was  serraum eines Behälters 4. Mit 5 sind ge  rade, sich von unten nach oben erweiternde  Wasserrohre bezeichnet, in denen das Was  ser bereits beim einmaligen Durchgang völlig  zur Verdampfung kommt. In Verbindung mit  jedem dieser Rohre 5 ist unten eine enge  Speiseleitung 6 und oben eine Dampfabfüh  rungsleitung 7 vorgesehen.

   Alle Speiselei  tungen 6 sind über eine gemeinsame Sam  melleitung 8 an den Wasserraum des Behäl  ters 4 angeschlossen, während alle     Dampf-          abführunesleitungen    7 über ein     gemeinsames          Dampfsammelrohr    9 an den     Dampfraum    die  ses Behälters 4 angeschlossen sind.

   Der  Dampfraum des Behälters 1 ist durch eine       Leitung    10 mit einem     L'berhitzer    71 verbun  den. an     den    sich eine Leitung 12     anschliesst,     durch die der in dem     beschriebenen        Hoch-          druckdampferzeuger        erzeugte    Dampf nach  den nicht     gezeigten.    Verbrauchsstellen strömt.

    Der Behälter     4-    ist auf einer solchen Höhe  angeordnet, dass er wenigstens für einige  Zeit den Wasserspiegel in den     Wasserrohren     5 auf einer     vorgeschriebenen    Höhe halten  kann. 4'     bezeichnet    eine Leitung zum Ab  lassen des Schlammes aus dem Behälter     -1        -.     



  Sollte bei dem beschriebenen Hochdruck  dampferzeuger die Speisepumpe 2 versagen,  so ist im Behälter 4 genügend Wasser Vor  handen, um einen ordnungsgemässen     Betrieb     zu gewährleisten, bis eine     Reservepumpe     (nicht     gezeigt)    in Betrieb     gesetzt,    oder die       Feuerung        abgestellt    ist, sowie die vom       Mauerwerk    herrührende Strahlung den Was  serrohren 5 nicht mehr gefährlich werden  kann.

   Der Behälter 4 weist nur zwei     -Was-          seransehlüsse    und nur zwei Dampfanschlüsse       a        a        uf,        was        wesentlich        zu        dessen        Betriebssicher-          heit    beiträgt.

   Die vom frisch zufliessenden  Speisewasser mitgeführten Verunreinigun  gen     jeglicher        Art,    also auch der Kesselstein,       werden    sich der     Hauptsache:    nach     bereits    im  Behälter 4 absetzen und belangen daher nicht  in die Wasserrohre 5, was ebenfalls sehr  erwünscht ist. Sollte aus. den Rohren 5 mit      dem Dampf Wasser mitgerissen werden, so  scheidet sich dieses im     Behälter    4 ab, so dass  nur getrockneter Dampf in den Überhitzer 11  gelangt.

   Da der Dampfraum des Behälters  4 mit den Dampfräumen der Wasserrohre 5  verbunden ist, so wird der Wasseizmhalt des  Behälters 4 wenigstens in den obern     Schich-          tes    nahezu auf Siedetemperatur erhitzt und  gleichzeitig wird durch die erwähnte Ver  bindung erreicht, dass sich im Behälter 4       und    in den Wasserrohren 5 derselbe Wasser  spiegel einstallt. Der Behälter 4 dient bei  der beschriebenen Ausführungsform als     Aus-          gleiohsbehälter;    der Wasserinhalt kann in  demselben stark schwanken, ohne dass dies  irgendwelche Gefährdung der Anlage be  dingt.

   Zweckmässig wird der Wasserinhalt  dieses Behälters 4 so bemassen, d ass für einen  im voraus festsetzbaren Zeitraum auch beim       Versagen    der Speisepumpe 2 kein Verbren  nen der Rohre 5 eintreten kann.  



  Gewünschtenfalls kann die Leitung 9  durch eine Umgehungsleitung 13, also unter  Umgehung des Behälters 4, auch noch unmit  telbar mit der Leitung 10 verbunden werden.  



  Wird dem Hochdruck dampferzeuger ausser  Rohwasser (Zusatzwasser) der Hauptsache  nach Kondensat als Speisewasser zugeführt,  so kann letzteres unmittelbar in die     Sammel-          leitung    8 geleitet und nur das Rohwasser  dem Behälter 4 zugeführt werden, der nach  wie vor ebenfalls an die Leitung 8 ange  schlossen ist. In diesem Falle wird im Be  hälter 4 eine verhältnismässig kleine Strö  mungsgeschwindigkeit vorhanden sein, so  dass sich Kesselstein und andere Verunreini  gungen des Rohwassers weitgehend in die  sem Behälter absetzen. Letzteres kann durch  Einbauten (Schikanen) in den Behälter 4  noch gefördert werden. Dagegen braucht es  in diesem Falle sowohl eine Kondensat-, als  auch eine Rohwasserspeisepumpe.  



  Bei dem in Fg. 1 gezeigten Dampf  erzeuger ragt nur die Leitung 10 in den  Behälter 4 hinein. Gewünschtenfalls kann  man aber auch das Zuflussrohr 1 und die  Leitungen 8, 9 zum Teil in diesen Behälter       hineinragen    lassen, wobei     zweckmässig    der    hineinragende Teil des Zuflussrohres 1 für  das     Speisewasser    mit nach unten gerichteten  Bohrungen bezw. Öffnungen, der hinein  ragende Teil der     Sammelleitung    8 mit nach  oben gerichteten Bohrungen, der hinein  ragende     Teil    der Leitung 9 mit nach unten  gerichteten Bohrungen und der hinein  ragende Teil dar Leitung 10 mit nach oben  gerichteten Bohrungen versehen wird.  



  Bei diesem gezeichneten Beispiel werden  die untern Schichten im Wasserraum des  Behälters 4 in den wenigsten Fällen     bereits     auf Siedetemperatur erhitzt werden, weishalb  sich diese Ausführungsform insbesondere für  die Fälle eignet, bei denen der Kesselstein  schon unterhalb der     Siedetemperatur    des  Wassers ausfällt. Gleichzeitig wird der Vor  teil erreicht, dass den Wasserroheren 5 von  unten her verhältnismässig kaltes Wasser zu  fliesst, so dass die betreffenden Stellen gut  gekühlt werden.  



  In Fig. 2 ist eine Ausführungsform ge  zeigt, die besonders für solche Fälle geeignet  ist, bei denen der Kesselstein erst bei Siede  temperatur ausfällt. Es bezeichnet 1 wie  derum     dass        Zuflussro:hr    für     das    Speisewasser,       2.    die     Speisepumpe    und 3 den Speisewasser  vorwärmer. Hinter     diesem    ist. in der Strö  mungsrichtung     des        Speisewassers    betrachtet.

    in das     Zuflussrohr    1 ein Gefäss 14     aingeachal-          tet,    in welchem: das     Speisewasser    fein ver  teilt und durch Dampf, der durch eine Lei  tung 15 in dies-es Gefäss gelangt, auf Siede  temperatur erwärmt wird.

   Das so im Be  hälter 14     erwärmte        Wasser        gelangt        durch     das Rohr 1 in den Wasserraum des Behäl  ters 4, der :durch     eine    .der Sammelleitung 8  des ersten     Ausführungsbeispiels    entspre  chende     Leitung    mit den     Speiseleitungen    6  der     Wasserrohre    5     verbunden    ist.

   Die  Dampfräume der     Wasserrohre.    5 sind auch  hier über     Dampfabführungsleitungen    7 an  ein gemeinsames     Dampfsammelrohr    9 ange  schlossen, von dem die bereits erwähnte Lei  tung 15, sowie eine nach dem Behälter 4  führende Leitung 16 abzweigt. Das Gefäss  14 ist somit durch Leitung 1 mit dem Was-      serraum des Behälters 4 und durch die Lei  tungen 15, 16 mit dessen Dampfraum ver  bunden. An das Dampfsammelrohr 9 schliesst  sich, wie beim ersten Ausführungsbeispiel,  noch ein Überhitzer 11 an.  



  Bei diesem Dampferzeuger wird sich  der Kesselstein aus den untersten Schich  ten des Wasserraumes des Behälters 4  sicher ausscheiden, da auch diese nahezu  Siedetemperatur haben: der sich absetzende  Schlamm kann durch die Leitung 41 ab  gelassen werden.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 3  ist neben dem Behälter 4, an dessen Was  serraum das Zuflussrohr 1 für das Speise  wasser angeschlossen ist, noch ein Zwischen  behälter 20 vorgesehen, der ebenfalls einen  Wasser- und Dampfraum aufweist.  



  Das allen Wasserrohren 5 gemeinsame  Dampfsammelrohr 9 mündet in den Wasser  raum des Zwischenbehälters 20, dessen  Dampfraum über eine Leitung 22, an die  auch die Dampfentnahmeleitung 21 ange  schlossen ist, an den Dampfraum des Haupt  behälters 4 angeschlossen ist. Der Wasser  raum des letzteren ist durch eine Leitung 23  mit dem Wasserraum des     Zwischenbehälters     20 verbunden. Von der Leitung 23 zweigt  die allen Speiseleitungen 6 der Wasserrohre  gemeinsame Sammelleitung 8 ab.  



  Bei dieser Ausführungsform dient als  Kesselsteinabscheider in erster Linie der  Hauptbehälter 4, in den das im Vorwärmer  3 vorgewärmte Wasser zuerst eintritt. Zum  Ablassen des Schlammes ist dieser Behälter  4 mit einer Leitung 41 verbunden. Im Zwi  schenbehälter 20 wird der unten in den  Wasserraum eingeführte Dampf gewaschen  und das darin     enthaltene    Wasser, welches  praktisch rein ist, auf Siedetemperatur er  wärmt; dieser Zwischenbehälter 20 erfüllt  somit auch noch die Rolle eines Wärme  speichers. Die Anlage nach Fig. 3 weist den  weiteren Vorteil auf, dass den Wasser  rohren 5 verhältnismässig kaltes Wasser zu  fliesst.  



  Bei dem in Fig. 4 dargestellten Dampf  erzeuger ist die den Speiseleitungen 6 der    verschiedenen Wasserrohre 5 gemeinsame  Sammelleitung 8 über den Vorwärmer 3  unmittelbar an das Zuflussrohr 1 für das  Speisewasser angeschlossen. Von der Lei  tung 8 zweigt eine Ausgleichsleitung 24  nach dem Wasserraum des Behälters 4 ab;  in diesen Wasserraum mündet auch das allen  Dampfabführungsleitungen 7 der Wasser  rohre 5 gemeinsame Dampfsammelrohr 9, so  dass der Dampf im Behälter 4 gewaschen  und das darin enthaltene Wasser auf Siede  temperatur erwärmt wird. Der Behälter 4  wirkt auch hier als Wärmespeicher, wobei  an demselben nur drei Rohranschlüsse vor  zusehen sind, so dass er von grosser Betriebs  sicherheit ist.  



  Alle beschriebenen Ausführungsformen  weisen das Gemeinsame auf, dass die Ver  dampfung des Wassers unterhalb des kriti  schen Druckes und ohne Umlauf von Was  ser bezw. Dampf in steilen oder senkrechten  Wasserrohren 5 erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochdruckdampferzeuger, bei dem die Verdampfung des Wassers unterhalb des kritischen Druckes und ohne Umlauf von Wasser bezw. Dampf in steilen oder senk rechten Wasserrohren erfolgt, an die Speise wasserleitungen und Dampfabführungsleitun- ben angeschlossen sind, dadurch gekennzeich net, dass die Speiseleitungen der Wasserrohre mit dem Wasserraum eines diesen Leitungen gemeinsamen Behälters verbunden sind, mit -welchem Behälter auch die Dampfabfüh- iungsleitungen der Wasserrohre verbunden sind.
    UNTERANSPRtrCHE: 1. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter über eine allen Speiseleitun gen gemeinsame Sammelleitung an diese Leitungen angeschlossen ist. 2. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuflussrohr für das Speisewasser an die Sammelleitung für die Speiseleitungen angeschlossen ist, und dass diese Sammelleitung ihrerseits über eine Ausgleichsleitung an den Wasserraun des Behälters angeschlossen ist. 3.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein an den Behälter angeschlossenes Speisewasserzuflussrohr in diesen hineinreicht und Bohrungen aufweist, die gegen den untern Teil des Behälters gerichtet sind, und dass die Sammelleitung für die Speiseleitungen der Wasserrohre ebenfalls in den Behäl ter hineinragt und Bohrungen aufweist, die nach oben gerichtet sind. 4. Hochdruclidampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter über ein allen Dampfabfüh rungsleitungen der Wasserrohre gemein sames Dampfsammelrohr mit diesen Lei tungen verbunden ist. 5.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dampfsammel- rohr an den Dampfraum des Behälters angeschlossen ist. 6. Hoehdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dampf- sammelrohr gleichzeitig auch noch an einen Überhitzer der Anlage angeschlos sen ist. 7.
    Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein in den Behälter hineinragender Teil des Dampf- sammelrohres mit nach unten gerichteten Öffnungen und ein ebenfalls in diesen Raum hineinragender Teil eines Dampf entnehmerrohres mit nach oben gerichte ten Öffnungen versehen ist.
    B. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dampfsammel- rohr in den Wasserraum eines Zwischen behälters mündet, dessen Dampfraum über eine Leitung, an die auch die Dampfentnahmeleitunb der Anlage an geschlossen ist, an den Dampfraum des Hauptbehälters angeschlossen ist. dessen Wasserraum seinereits mit dem Wasser raum jenes Zwischenbehälters in Ver- bindung steht.
    9. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Da.mpfsammel- rohr an den Wasserraum des Behälters angeschlossen ist. 10. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet. dass er mit einer Einrichtung versehen ist. durch die das dem Behälter zuzuführende Speisewasser spätestens unmittelbar vor dem Eintritt in den Behälter fein ver teilt und auf Sättigungstemperatur er hitzt wird.
    11. Hochdruckdampferzeuger nach Patent anspruch und Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, da.ss die feine Auf teilung des dem Behälter zuzuführenden Speisewassers in einem diesem Behälter vorgeschalteten Gefäss erfolgt, das durch getrennte Leitungen mit dem Wasser- und Dampfraum des Behälters verbun den ist.
CH153289D 1931-04-20 1931-04-20 Hochdruckdampferzeuger. CH153289A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022083B (de) * 1953-12-22 1958-01-02 Rhein Westfael Elect Werk Ag Mahltrocknungsanlage fuer Brennstaubfeuerungen zum Verfeuern von mit Schwergut, insbesondere mit Sand oder Kies, verunreinigter Kohle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1022083B (de) * 1953-12-22 1958-01-02 Rhein Westfael Elect Werk Ag Mahltrocknungsanlage fuer Brennstaubfeuerungen zum Verfeuern von mit Schwergut, insbesondere mit Sand oder Kies, verunreinigter Kohle

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