CH153350A - Kraftübertragungsgetriebe für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Kraftübertragungsgetriebe für Kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
CH153350A
CH153350A CH153350DA CH153350A CH 153350 A CH153350 A CH 153350A CH 153350D A CH153350D A CH 153350DA CH 153350 A CH153350 A CH 153350A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
transmission
clutch
hydraulic clutch
planetary
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited The Daimler Company
Original Assignee
Daimler Company Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Company Limited filed Critical Daimler Company Limited
Publication of CH153350A publication Critical patent/CH153350A/de

Links

Landscapes

  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description


      Iiraftübertragungsgetriebe    für     Ilraftfahrzeuge.       Die Erfindung bezieht sich auf     Kraft-          übertrabaungsgetriebe    mit veränderlicher       Übersetzung    für Kraftfahrzeuge.  



  Schon seit einer     Reihe    von Jahren kennt       man.    die Vorteile der Planeten- oder Umlauf  getriebe, die mit     Bremsbändern,    Brems  schuhen oder dergleichen     ausgerüstet    sind,  um die Drehung der verschiedenen Elemente  derartiger Getriebe zu regulieren. Insbeson  dere ist seit langem die     Tatsache.        -bekannt,     dass man bei Verwendung eines derartigen  Getriebes die sonst gebräuchlichen Umschal  tungen vermeiden kann, die meist durch  einen Getriebehebel und Einstellelemente in  einem Getriebegehäuse in     Verbindung    mit  einer, durch den Fuss betätigten Kupplung  ausgeführt werden.

   Es ist aber auch be  kannt,     dassi        derartigen    Umlaufgetrieben ge  wisse     Nachteile    anhaften. So haben z. B.  die Bremsen auf den Trommeln des Getriebes  oder die ihnen     gleichwertigen,    Teile die Wir  kung der mit dem Fuss betätigten Kupplung  zu übernehmen. Dies führt vielfach zu einer    nicht     zufrieden        stellenden    Wirkungsweise,  insbesondere wegen der Abnutzung,     .die    zwi  schen den Bremsbändern und den Trommeln  auftritt. Sucht man diese Abnutzung zu ver  kleinern, indem man die Reibungsflächen  zwischen den Bändern und den Bremstrom  meln schärfer ausbildet, so können beim Um  schalten des Getriebes leicht Stösse auftreten.

    Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung  besteht in der Schaffung eines neuen oder       verbesserten        Kraftübertragungsgetriebes    für       Kraftfahrzeuge,    das von den vorstehend dar  gelegten Nachteilen der Getriebe der     ange-          gebenen    Art frei ist, und dass die     Verwen-          dung    solcher Getriebe in der Praxis tatsäch  lich durchführbar macht.  



  Gemäss der Erfindung kommt in Verbin  dung mit einem Planeten- oder Umlaufzahn  getriebe, das eine Mehrzahl von Geschwindig  keiten ergibt und so ausgeführt ist., dass es       durch    Bremsorgane, wie Bremsbänder oder       Bremssehuhe        eingestellt    werden kann, die die  Drehung der verschiedenen Teile     des    Ge-      trieben regulieren, eine hydraulische Kupp  lung mit einem Flüssigkeitsschwungrad zur  Anwendung, deren Primärteil mit dem Mo  tor des Fahrzeuges unmittelbar gekuppelt ist  und von ihm angetrieben wird, während ihr  sekundärer Teil mit dem Planeten- oder Um  laufgetriebe     derart    gekuppelt ist,

   dass der  Schlupf der hydraulischen Kupplung auf  jeden Fall beim Anlassen und während des  Laufes in     -die    Übertragung, eingeschaltet ist,  während     zwischen    dem Motor und dem Ge  triebe keine unabhängige Kupplung, die  durch ein Pedal bedient wird, eingeschaltet  ist. Eine: derartige, durch ein Pedal betätigte  Kupplung ist bei dem neuen Getriebe voll  kommen unnötig, da die Bremsbänder oder  dergleichen des Getriebes so ausgeführt wer  den können, dass sie alle Schaltwirkungen  unter Vermeidung schädlicher Folgen von  Stössen ausführen können, weil diese durch  die hydraulische Kupplung vollkommen     auf-          genommen;    werden.

   Wie bereits     erwähnt,    ist  .die hydraulische Kupplung als     Flüssigkeits-          schwungrad    ausgeführt, vorteilhaft als Kupp  lung mit im wesentlichen zwei Elementen,  nämlich einem angetriebenen oder primären  Flügelrad und einem sekundären, den An  trieb     übertragenden    Flügelrad, wobei die  einzige Verbindung zwischen den beiden  Flügelrädern durch eine     Flüssigkeit:    gebildet       wird,    die in einem geschlossenen Kreise bei  einem     Druckunterschied    umläuft, der durch  die     Fliehkraft    infolge der Drehung des, pri  mären Teils aufrechterhalten     wird.     



  Das neue     Übertragungsgetriebe    ermög  licht die Anwendung von Umlauf- oder       Plametengetirieben    der     angegebener,        Art    in  einer vollkommen     zufriedenstellenden    Weise  und bringt infolge der hydraulischen Kupp  lung zugleich andere Vorteile mit     -sich.    So  kann das Fahrzeug zum Beispiel mit jedem  beliebigen     Üb-ers,etzun,gsverhältnis    angelassen  werden, da, bei der Beschleunigung des Mo  tors der Antrieb durch die hydraulische  Kupplung     übertragen    wird.

   Ferner kann der  Antrieb bei jeder     Geschwindigkeit    für jedes  Übersetzungsverhältnis erfolgen, und man  kann in dem     Übersetzungsverhältnis,    auch    plötzliche Wechsel vornehmen, die ohne Ver  wendung der hydraulischen Kupplung sonst  nicht möglich wären.  



  Zum     Verständnis    der Erfindung ist auf  den Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel des  neuen Getriebes dargestellt.     Fig.    1 zeigt  schaubildlich ein, mit dem neuen     Getriebe          ausgerüstetes    Kraftfahrzeug und stellt von  diesem hinreichend viel dar, um die wesent  lichen Teile des neuen Getriebes erkennen zu  lassen;     Fig.    2 ist eine     Seitenansicht,    aus der  das Flüssigkeitsschwungrad und seine Ver  bindungen mit dem Getriebegehäuse ersicht  lich sind.

   Das Schwungrad ist in einem  Schnitt nach Linie     II-II    in     Fig.    3 darge  stellt, während der vordere Teil des Getriebe  gehäuses weggebrochen ist.     Fig.    3 ist ein  Querschnitt durch     dass    Flüssigkeitsschwung  rad nach Linie     III-III    in     Fig.    2.  



  In der allgemeinen Ansicht     (Fig.    1) ist  das     Gehäuse    des Planeten- oder Umlaufge  triebes mit     !l    bezeichnet. Die als,     Flüs-s.i(r          -          keitsschwungrad    ausgeführte hydraulische  Kupplung     B    ist mit einer kurzen Welle C  verbunden,     die    an beiden Enden Kreuz  gelenke<I>D, D'</I> aufweist. Die hydraulische  Kupplung B ist zwischen die Welle des Mo  tors E und das Getriebegehäuse     r1    eingeschal  tet.

   Der je nach dem gewünschten Über  setzungsverhältnis einzustellende     Vorwähl-          hebel    ist mit F bezeichnet, und das Pedal  zum Einschalten des neuen Übersetzungsver  hältnisses trägt das Bezugszeichen G.  



  Die Verbindungen der verschiedenen     Ele-          mente    sind aus     Fig.    2 besser ersichtlich, in  der dieselben Bezugsbuchstaben     verwendet     sind, wie in     Fig.    1.  



  Das Primärelement der hydraulischen  Kupplung oder des Flüssigkeitsschwungrades  B ist unmittelbar mit dem Motor E     verbun-          .den)    und wird von ihm angetrieben. Das:     Pri-          märeläment    besteht aus einem     äussern.    Ge  häuse 1, das an einem     festen    Flansch der       Motorwelle    3 mit. Bolzen     befestigt    ist. Die  rechts gezeichnete Hälfte 4 des Gehäuses     dra          Primärelementes    enthält die Schaufeln 5, die  das primär     treibende    Element bilden.

   Das           sekundäre    oder     ;getriebene    Element der Kupp  lung besteht aus einer Nabe 6, die die sekun  dären     Schaufeln    7 trägt. Die Welle 8 des  sekundären Elementes. ist in einem mittleren  Teil des Gehäuses 4 drehbar gelagert und  mit einer     ,Seite    des     Kreuzgelenkes    D unmit  telbar verbunden.  



  Die innere Ausbildung der Kupplung ist  aus     Fig.    3 zu ersehen, .die einen     Schnitt    durch  das Gehäuse 1 nach Linie     III        III    in     Fig.    2  von rechts, gesehen darstellt. Die radialen       Kanten    9 der Schaufeln 7 des sekundären       Elementes,    sowie die ringförmige Nut 10  oder der     Kern,    :durch den die Flüssigkeit  strömt,     ,sind    klar zu ersehen.

   Die Ausfüh  rung der primären und sekundären Schau  fein ähnelt .sich, jedoch ist es vorzuziehen,  verschiedene Zahlen von     Schaufeln.    in den  beiden     Elementen    zu verwenden. Die Pfeile  ihn     Fig.    2 zeigen die Richtung des Umlaufes  des Öls oder einer andern Flüssigkeit, die  benutzt wird,     wenn,    der Motor die Wolle C  über die Kupplung antreibt.  



  Bei niedrigen     Motorgeschwindigkeiten     wird der     Primärteil    mit niedriger Geschwin  ,digkeit angetrieben und kann infolge der       Flüssigkeit    .schlüpfen, die das Gehäuse der  hydraulischen: Kupplung B füllt. Dabei wird  zunächst keine     bewegende    Kraft auf den       sekundären;    Teil übertragen, der bei     einge-          rücktem        Getriebe    des     Fahrzeuges    still stehen  bleibt.

   Dann     kann:    das Fahrzeug ganz all  mählich und langsam ohne Stösse in     dem,    Ge  triebe, lediglich ,durch Niederdrücken des       Beschleunigungspedals    H     (Fig.    1)     angelas-          sen    werden, und die Motorgeschwindigkeit  nimmt dabei zu.  



  Die Zwischenwelle C verbindet die beiden       Kreuzgelenke   <I>D, D',</I> und letzteres ist mit  seiner rechten Seite     (Fig.    2) mit der     An-          triebsw-elle,        11    des     Getriebegehäuses.    A ver  bunden.

      Dieses Getriebegehäuse enthält ein um  laufendes Zahngetriebe mit mehreren     Über-          setzungsstufen,    und sein Bewegungsmecha  nismus     wird    durch Bremsorgane, zum Bei  spiel Bremsbänder reguliert, die ihrerseits    die Drehung der verschiedenen     Elemente    des       Getriebes        regulieren.    Das Getriebegehäuse  A     ist        beispielsweise    so ausgeführt, wie es die  britische Patentschrift Nr. 164042 zeigt.

   Die       Antriebswelle    11     entspricht    der Welle     cz    in  dieser     Patentschrift,    und die     Kupplung    12  ist die Kupplung, .die bei     unmittelbarem    An  trieb     für    die höchste Geschwindigkeit ein  gerückt wird. Wie in dieser Patentschrift an  gegeben, sind     Bremsbänder    zum Einstellen  der ersten,     zweiten    und     dritten        Geschwindig-          keitssttife    und auch zum Einstellen des  Rückwärtsganges vorgesehen.

   Die     Mittel    zum  Einstellen des Getriebegehäuses und zum  Vorwählen der     Übersetzungsstufen    weisen  eine ,allgemein bekannte Ausführung auf. Der       Vorwählhebel    F ist über Stangen und Win  kelhebel     mit    einer Daumenwelle verbunden.  Die     Daumen    rücken einen von mehreren       Druckstäben    in den Weg eines     Kniehebel-          mechanismus        ein,        und    zwar je nach der Lage,  in die die Daumenwelle durch den     Vorwähler     F gebracht war.

   Durch das, Pedal G zum  Einschalten ,des Getriebes wird bei dessen  Niedergehen eine Feder zusammengedrückt,  während     !bei    seinem Emporgehen     mittelst    der       ausgewählten        Druckstange    eine Kupplung  beeinflusst wird, um das Bremsband anzu  ziehen, das der     gewählten    Geschwindigkeits  stufe     entspricht.    Ein     derartiges    Getriebe ist  in der     britischen.    Patentschrift     Nr.328660     von W. G.     Wilson    beschrieben.

   Die angetrie  bene Welle des Getriebegehäuses A treibt die  Kardanwelle 1,3 an, die die Hinterräder des  Kraftfahrzeuges in der üblichen Weise an  treibt.  



  Von     Wichtigkeit    ist indessen, dass -der  Schlupf :der     'hydraulischen        Kupplung    B in  allen Fällen     beim    Anlassen und Laufen in die       Übertragung    eingeschaltet ist, während zwi  schen den Motor E und das Getriebe A keine  unabhängige, durch ein Pedal bediente     Kupp-          lung    eingeschaltet ist. Eine derartige, durch  ein.

   Pedal     bediente    Kupplung ist bei     deni     neuen Getriebe vollkommen entbehrlich. da  die Bremsbänder     ,des,    Getriebegehäuses A alle  Getriebewechsel unter Vermeidung schäd  licher Folgen von Stössen herbeiführen, weil      alle solchen: Stösse durch die hydraulische  Kupplung B vollkommen aufgenommen wer  ,den.  



  Wie bereits angegeben, kann das Fahr  zeug mit jedem beliebigen Übersetzungs  getriebe angelassen werden., da beim Be  schleunigen des     Motors    der Antrieb durch die  hydraulische Kupplung übertragen wird.       Ferner    kann der     Antrieb    bei jeder     Ges:chwin-          digkeit    für jedes     Übersetzungsverhältnis    er  folgen, und man kann in     dem        übersetzungs-          verhältnis    auch plötzliche     Änderungen    vor  nehmen, .die ohne die Einschaltung der hy  draulischen Kupplung B nicht möglich  wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftübertraggungsgetriebe für Kraft fahrzeuge mit einer hydraulischen Kupplung nach Art eines Flüssigkeitsschwungrades, deren primärer Teil mit dem Fahrzeugmotor unmittelbar gekuppelt ist und von ihm an getrieben wird, gekennzeichnet einerseits durch ein Planeten- oder Umlaufzahngetriebe mit Bremsarganen zum Regulieren seiner verschiedenen Elemente zwecks Erzielung verschiedener Übersetzungsverhältnisse, an derseits;
    dadurch, dass das genannte Zahn getriebe mit dem sekundären Teil der hy draulischen Kupplung derart .gekuppelt ist, dass der Schlupf der hydraulischen .Kupplung auf jeden Fall beim Anlassen und Laufen in die Übertragung eingeschaltet ist, so dass alle Schaltungen ausgeführt werden können, ohne eine, durch ein Pedal betätigte unab hängige Kupplung zwischen dem Motor und dem Zahngetriebe einschalten zu brauchen.
    UN TERAI\TSPRUCH Getriebe nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Vorwä.hlvorrichtung zum Regulieren des Planeten- oder TJmlaufzahn- getriebes, die durch ein Pedal zur Wirkung gebracht wird, um eines von mehreren Über setzungsverhäItnissen einzuschalten.
CH153350D 1930-05-02 1931-01-08 Kraftübertragungsgetriebe für Kraftfahrzeuge. CH153350A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB153350X 1930-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH153350A true CH153350A (de) 1932-03-15

Family

ID=10057281

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH153350D CH153350A (de) 1930-05-02 1931-01-08 Kraftübertragungsgetriebe für Kraftfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH153350A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2928191C2 (de)
DE2944928C2 (de) Motor-Getriebeanordnung für Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftfahrzeuge
DE2944900A1 (de) Mehrgaengiges, automatisch schaltbares wechselgetriebe fuer kraftfahrzeuge
DE2710946A1 (de) Automatisches schaltgetriebe fuer kraftfahrzeuge
CH648245A5 (de) Automatisches getriebe fuer ein kraftfahrzeug.
DE875151C (de) Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Drehmomentwandler mit einem Leitapparat und mehreren Umlaufraedergetrieben
DE2937143A1 (de) Schaltgetriebe fuer landwirtschaftliche zugmaschinen u.ae. fahrzeuge
DE1580420A1 (de) Fahrzeug-Kraftuebertragung
DE3026773A1 (de) Getriebe mit einem hydraulischen retarder
EP0045022B1 (de) Hydromechanisches Getriebe
DE899146C (de) Einrichtung zur Energieuebertragung bei Kraftfarhzeugen
DE833449C (de) Antrieb fuer Kraftfahrzeuge mit mechanischem und Fluessigkeits-Getriebe
DE676684C (de) Reibungskupplung als Schalteinrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe
AT135234B (de) Kraftübertragungsgetriebe für Kraftfahrzeuge.
DE1211077B (de) Umlaufraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1289751B (de) Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE701487C (de) Selbsttaetig schaltendes Zahnraederwechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge
AT156242B (de) Flüssigkeitsgetriebe.
DE622214C (de) Umkehrgetriebe zum Antrieb von Winden
DE716460C (de) Turbomechanisches Verbundgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1630298B2 (de) Aus antriebsmaschine, hydrodynamischer einheit, mechanischem stufenwechselgetriebe, zugorgantrieb und achsgetriebe bestehendes antriebsaggregat fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge mit frontantrieb
DE641148C (de) Antrieb fuer Kraftfahrzeuge
DE2846917A1 (de) Zahnraederwechselgetriebe in gruppenbauart fuer kraftfahrzeuge
DE2330660A1 (de) Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
CH413614A (de) Unter Vollast schaltbares Kraftfahrzeuggetriebe, insbesondere für Gleiskettenfahrzeuge