CH153368A - Vorrichtung zur Erzeugung von Hohlkörpern aller Art aus Beton, Eisenbeton, Asbestzement und dergleichen. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Hohlkörpern aller Art aus Beton, Eisenbeton, Asbestzement und dergleichen.

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CH153368A
CH153368A CH153368DA CH153368A CH 153368 A CH153368 A CH 153368A CH 153368D A CH153368D A CH 153368DA CH 153368 A CH153368 A CH 153368A
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CH
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concrete
valves
container
compressed air
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Ruml Bohuslav
Ruml Frantisek
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Ruml Bohuslav
Ruml Frantisek
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  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description


      Vorrichtung    zur     Erzeugung    von Hohlkörpern aller Art aus Beton, Eisenbeton,  Asbestzement und dergleichen.    Nach dem Patentanspruch     II    des     Haupt-          patentes    Nr.

   150553 ist eine Vorrichtung zur  Erzeugung von Hohlkörpern aller Art aus  Beton, Eisenbeton, Asbestzement und der  gleichen vorgesehen, bei welcher in eine mit  Kanälen     versehene    Form,     zweckmässigerweise     unter Pressluft, aus - einem Betonbehälter  f lässiger Beton eingeleitet wird, wobei       zwecks    leichteren     Herausziehens    des Kernes  aus     dein    zu formenden Hohlkörper durch Er  wärmung der äussern Betonschicht des Kör  pers die Anbindung der äussern Betonschicht  beschleunigt wird.  



  Es hat .sich nun herausgestellt, dass zur  Einführung der     Betonschioht    in diese Form  und während der     Behandlung    des in der  Form in Bewegung gesetzten Betons die Re  gulierung der Höhe des Luftdruckes eine be  sondere Rolle spielt. Hierzu hat sich eine  weitere     Ausbildung    der den Gegenstand des       Patentansprtiches        II    des     Hauptpatentes    bil  denden     Vorrichtung    als besonders     vorteilhaft       gezeigt.

   Dieselbe     besteht        aiu    einer in den  Betonbehälter einmündenden     Druchluftlei-          tung,    die mit einem Ausgleichsventil v     ej--          sehen,    ist, wobei vor diesem ein Drosselventil  eingeschaltet ist, durch dessen     wiederholte:

       Drosseln eine, dem Widerstand des zu beför  dernden Betons entsprechende     Luftdruckhöhe     im     Betonbehälter    erreicht     bezw.    bei     sch-wan-          kendem    Luftdruck und Betonwiderstand     der     Druck     entsprechend    geregelt werden kann.

    In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel     der erfindungsgemässen     Vorrichtung    schema  tisch dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 die  Gesamtanordnung im Querschnitt,     Fig.    2  und 3     besondere    Ausführungsformen der       Druekregelvorrichtung.    Hierbei stellt 1 die  mehrteilig., zerlegbare Form dar, in     welcher     sich das Verfahren nach dem Hauptpatent  Nr. 150653 abspielt.

   4 ist ein     Pressluftbehäl-          ter,    in     welchem    die Pressluft durch einen  nicht     eingezeichneten    Luftkompresser     hinein-          getrieben    wird. 5 stellt einen Behälter für      Beton dar, dessen obere Öffnung durch einen  als     Rüekschlagventil    wirkenden - Deckel 6       verschlossen.    ist. Der Betonbehälter 5 ist  einerseits mit dem     Pressluftbehälter    durch  eine     Pressluftleitung    7 und     andersei'ce    mit  der Form 1 durch die Rohrleitung 12 ver  bunden.

   An die     Pressluftleitung    7 kann eine  Garnitur von mit Ventilen     versehenen        '.\eben-          leitungen    8-11     bezw.        8'-10'    angeschlossen  sein. 15 und<B>22-25</B> sind Drosselventile;       16-Z1    sind     Ausgl-eichsventil.e.     



  Bei der Arbeit wird auf folgende Weise  vorgegangen:  Der flüssige Beton wird unter Einwir  kung der Pressluft aus dem Behälter 5     mit-          telst    der     Rührleitung    12' in die Form 1 hin  eingetrieben. Der in Bewegung gesetzte  Beton hat einen Widerstand zu überwinden,  welcher nicht     konstant    ist,     sondern    öfters  während der Arbeit     schwankt.    Am Anfang  der Arbeit ist es oft notwendig, durch eine  erhöhte     Pressluftwirkungden    Beton in Bewe  gung zu setzen und gleich nachher den Luft  druck herabzusetzen,     unreine    lokale Ver  stopfung der Form 1 zu vermeiden.

   Bei fort  schreitender Füllung der Form ist es notwen  dig, den     Luftdruck    zu steigern. Nach erfolg  ter Einfüllung der Form ist es öfters not  wendig5 den Luftdruck im Behälter 5 noch  weiter zu erhöhen, um den Beton in der ge  schlossenen     Form    zu komprimieren und das  überschüssige Wasser hinauszutreiben. Das       überschüesigeWasser    fliesst dann durch die in  der Form 1 vorgesehenen, absperrbaren Öff  nungen 14     hinaus.     



  Die Höhe des Luftdruckes im Behälter 5  ist ferner abhängig von der     Betonwandstärl;e     und der Länge des Hohlkörpers, von der För  derhöhe des Betons und vom Wassergehalt  des Betons. Diese     Luftdruckhöhe    wird durch  einen Manometer kontrolliert. Die,     Auslee-          rung    des Betonbehälters 5 nimmt nur einige  Minuten     bezw.    Sekunden in Anspruch. Dem  entsprechend muss auch der Luftdruck im  Betonbehälter 5 sehr rasch dem schwanken  den Widerstand .des Betons angepasst werden.  



  Um die     richtigen:        und    sofortigen Ände  rungen der     Presslufthöhe    im Betonbehälter 5    mit     R.ücksieht    auf die Schwankung des  Widerstandes des zu befördernden. Betons zu  erzielen, isst die     Pressluftrohrleitung    7 mit  einem     Drosselventil    15 und einem Ausgleichs  ventil 16     versehen.    Als Drosselventil 15 kann  auch ein normales     Durchflussventil    verwen  det werden.

   Bei einer konstanten Einstellung  des Ausgleichsventils 16 wird nach Bedarf,  wie es die     ungestörte    Füllung der Form ver  lange,     daz-Drosselventil    15 wiederholt geöff  net und zugesperrt     bezw.    gedrosselt und da  durch die nötige Druckhöhe im Behälter 5  erreicht.  



  Bei Anwendung eines höheren Luft  druckes im Luftbehälter 4 werden mit Vor  teil zwei oder mehrere Ausgleichsventile  16-21 hintereinander in die Leitung 7 ein  geschaltet     (Fig.    2). In diesem Falle strömt  die durch das Drosselventil 15 geregelte  Pressluft     nacheinander    durch alle Ausgleichs  ventile 16-21 hindurch.  



  Falls es notwendig erscheint, den Luft  druck zum Beispiel bei     Koprimierung    des  Betons in gefüllter Form. zu erhöhen, schal  tet man je nach Bedarf ein .oder mehrere Aus  gleichsventile     16-2.1    rasch aus. Zu diesem  Zwecke sind in den Nebenleitungen 8-11  Drosselventile 22-25 eingeschaltet. Die  einzelnen Nebenleitungen 8-11 münden  nacheinander je zwischen den einzelnen Aus  gleichsventilen 16-21     hezw.        zwischen    derer.  Gruppen in die     Leitung    7 ein.

   Die     Druck-          bölie    im Betonbehälter 5     wird,    dann durch  Öffnen entsprechender Drosselventile     und     Aus     ohaltung    der dazugehörigen     Ausgleiehs-          venfile    vergrössert.  



       N        ch,    der alternativen Ausführung  <B>2</B> \a       (Fig.    3) sind in ,den parallel verlaufenden       Nebenleitungen    8'-10' hintereinander je ein       Drosselventil    22'-24\ und je ein oder     meli-          rerel        Ausgleichsventile    17'-19'     hezw.    19"  eingeschaltet. Die Ausgleichsventile sind auf  verschiedene Druckhöhen eingestellt. Durch  Öffnen oder Schliessen ,der betreffenden Dros  selventile kann .die     erwünschte        Luftdruck-          höhe,    im Betonbehälter 5 erzielt werden.

        Eine weitere     Nebenleitung    26, -die mit  einem     Durchflussventil    27 versehen ist, dient       zum.    Hineinlassen des direkten hohen Luft  druckes in den Behälter 5, zum Beispiel  zwecks     Reinigung    der     Leitung    nach erfolgter       Arbeit..  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Erzeugung von Hohl körpern aller Art, aus Beton, Eisenbeton, Asbestzement und dergleichen, nachdem Pa tentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass in der in den Beton behälter (5) einmündenden Druckluftleitung (7) ein Ausgleichsventil (16) und vor diesem -ein Drosselventil (1,5) eingeschaltet sind, durch ,d:
    essen wiederholtes Drosseln eine dem Widerstand des zu befördernden Betons ent- sprechende Luftdruckhöhe im Betonbehälter (5) erreicht bezw. bei schwankendem Luft druck und Betonwiderstand der Druck ent sprechend geregelt werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch mehrere, in der Haupt druckluftleitung (7) hintereinander ange- ordnete Ausgleichsventile (16-21).
    2.. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch in Nebenleitungen (8--11) angeordnete Drosselventile (22 bis 25), wobei .die Nebenleitungen (8-1l) nacheinander je zwischen den einzelnen Ausgleichsventilen bezw. deren Gruppen in die Hauptleitung (7) einmünden.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere paral lel mit der Hauptleitung (7) verlaufende Nebenleitungen (8'-10') vorgesehen sind, .die mit je einem Drosselventil (2,2'-2.t') und je einem oder mehreren Ausgleichs- ventilen (17'-l9') bezw (19") versehen sind, wobei die Ausgleichsventile auf ver schiedene Druckhöhen eingestellt sind.
CH153368D 1930-09-26 1930-09-26 Vorrichtung zur Erzeugung von Hohlkörpern aller Art aus Beton, Eisenbeton, Asbestzement und dergleichen. CH153368A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0376353A1 (de) * 1988-12-30 1990-07-04 Lohja Parma Engineering Lpe Oy Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Betonkörpern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0376353A1 (de) * 1988-12-30 1990-07-04 Lohja Parma Engineering Lpe Oy Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Betonkörpern

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