CH153442A - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Hohlgefässen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Hohlgefässen.

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CH153442A
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  Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Hohlgefässen.    Bürstenlose     Pteimgu%nmasehinen    mit  senkrecht kreisenden Hohlgefässen sind be  kannt. Die Reinigung erfolgt bei diesen     Ma-          sehinen    in der Weise,     dass    die     Ilohlgefässe     zuerst     durchWeichen        unddanni        durchSpritzen     oder durch abwechselndes Spritzen und  Weichen bearbeitet werden. Auch sind Ma  schinen bekannt, bei denen die Reinigung  nur durch Spritzen erfolgt, doch kann hierzu  dann nur die obere Laufstrecke. der Hohl  gefässe benutzt werden, da dieselben, zum  Beispiel Flaschen, nur auf dieser Strecke mit  dem Mundstück nach unten hängen.

    



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Vorrichtung zum Reinigen von Hohl  gefässen und das Verfahren besteht darin,       dass    die Arbeitsvorgänge sämtlich an. dem  mit der Mündung nach unten zeigenden Hohl  gefäss vorgenommen werden. Die Vorrich  tung zur Ausübung des Verfahrens ist da  durch gekennzeichnet,     dass    in das nach unten  zeigende Hohlgefäss ein Rohr     einMündet    zum  Zwecke der Luftabfuhr aus dem Innern des    Hohlgefässes zur Erzielung beschleunigteren       Einströmens    der Weichflüssigkeit beim Ein  tauchen.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele einer zur Durchführung des  Verfahrens gemäss der Erfindung geeigneten  Vorrichtung zum Reinigen von Flaschen dar  gestellt; es zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch die     Ma-          selline    mit Durchführung der Flaschen durch  Weichbehälter bei     gehoben-er    Lage des Hub  werkes,       Fig.    2 einen Längsschnitt bei gesenkter  Lage des Hubwerkes, wobei die linke     lIäIfte     der Maschine im Längsschnitt, die rechte  Hälfte in Ansicht gezeigt ist;       Fig.   <B>3</B> zeigt einen teilweisen Querschnitt  durch     die'Maschine    mit Hubwerk;

         Fig.    4 ist ein teilweiser Schnitt des in  das     Weieliwasser    eingetauchten Flaschen  korbes mit Flasche, die unter Wasser     ausge-          spritzi    wird;           Fig.   <B>5</B> ist ein Schnitt nach der     Fig.    4,  wobei die Flasche ganz oder teilweise unter  Wasser durch Luft ausgeblasen wird.  



  In den Zeichnungen ist nur dargestellt,  was zur Klarstellung<U>der</U> Besonderheiten und  des     Flaschendurchlaufes.    durch die Maschine  nötig ist. Die     Bewegungsschaltwerke    sind  weggelassen und werden in der Beschreibung  erwähnt.

      Bei der Maschine nach     Fig.   <B>1</B> werden die  Flaschen<B>1</B> auf die Auflage 2 gelegt und  durch eine     Schubvorrichtung    in den Fla  schenkorb<B>3</B> geschoben.<B>.</B> Das nicht gezeigte  Schaltwerk der Maschine setzt ein und be  wegt die Schalträder 4 und<B>5</B> um eine Tei  lung weiter, wobei auch die ebenfalls nicht  gezeichnete     Stützedes    eben gefüllten Korbes  <B>3</B> zurückgeht, diesen Korb durchhängen     lässt     und ihn so in die Lage     3a    bringt.

   Der Korb  liegt jetzt auf der Führungsschiene<B>6</B> auf  und wird von den     Mitnehmerlücken    des  Schaltrades 4 noch,     'erfasst.    -Inzwischen ist  an     der        Beladestelle    2 ein weiterer Korb mit  einer Flasche beladen worden, und das       SchalWerk    setzt wieder ein. Der Korb aus  der Lage     3a    wird von dem Schaltrad eben  falls weiter bewegt und dabei gegen die vor  ihm stehende     Karbreihe    gedrückt,     die    er nun  so lange vor     siell    herschiebt, bis er aus dem  Bereich des     Sehaltrades    ist.

   Hier bleibt er  stehen, bis er durch den     nächstkommenden     Korb selbst weitergeschoben wird     usw.    Er  bewegt     siell    derart längs der untern Bahn,  wobei die Körbe über die Spritzdüsen<B>7</B> zu  stellen kommen und hier ausgespritzt werden.  Auch können über dieser Flaschenreihe  Spritzrohre angebracht sein, die die Flaschen  noch berieseln.  



  Ist der Flaschenkorb so bis zum Schalt  rad<B>5</B> gelangt, wird er durch     da-s    ebenfalls  absatzweise schaltende Rad<B>5</B>     erfasst    und ent  lang der bogenförmigen Fortsetzung der       Laufso'hiene   <B>6</B> bewegt und auf der obern  Laufschiene<B>8</B> abgesetzt. Hier erfolgt die       Fortbewegung    in gleicher Weise wie auf der  untern Laufschiene.

   Das Schaltrad<B>5</B> schiebt  den Korb und damit die vor ihm<B>-</B>stehende    Korbreihe vorwärts, bis der Korb aus dem  Bereich des     Schaltrades    ist     usw.    Auf der  obern Laufschiene laufen die Flaschen wie  der über Spritzdüsen<B>9,</B> die auf bekannte  Art in verschiedenen Gruppen angeordnet  sind, und deren aus den     Flaischen    abfliessen  des Wasser zweckmässig in Schalen gesam  melt wird, damit es geschlossen durch einen  Ablauf über die Flaschen der untern Reihe  gelangt.<B>- -</B>  Hat der Flaschenkorb auch die obere  Strecke durchlaufen, so kommt er in den  Bereich des Rades 4, wird von einer Zahn  lücke     erfasst    und mitgenommen.

   Dabei glei  tet er von der Laufschiene<B>8</B> ab und wird  von dem vordern bogenförmigen Teil der  Laufschiene<B>6</B> gegen das Schaltrad 4 ge  drückt; Ist er in die Stellung<B>3b</B> gelangt, so  erhält er hier durch eine nicht gezeichnete  Vorrichtung eine Schwenkbewegung, wobei  sich die Flaschen auf die     Entladebahn    12 in  bekannter Weise entladen.  



  Die untere     Spritzung    durch die Spritz  düsen<B>7</B> erfolgt in verschiedenen Gruppen  mit verschiedenen Spritzflüssigkeiten, die in  besonderen unter den Spritzdüsen angeord  neten Behältern nach dem Rückströmen aus  den Flaschen aufgefangen -werden, sich hier  mit dem aus den obern     Flaschenreihen    ab  fliessenden Wasser mischen, um in bekannter  Weise von neuem durch Pumpen den Spritz  düsen<B>7</B>     und   <B>9</B> zugeführt zu werden.  



  Macht die Art der Verschmutzung der  Flaschen -ein Weichen der Flaschen nötig, so  werden die Flaschenkörbe von der Lage 3a  weiterbewegt, bis     sie    bei 3e vor der Wand  des     Weichbehälters   <B>13</B> stehen bleiben. Hier  wird der Korb von einem Hubwerk     erfasst.     



  Zwei Ständer 14     (Fig..2)    tragen oben eine       Kuribel    und eine     Nockiensülleibe   <B>15.</B> Die     Kur-          belsolleibe        be-wegtdurch    die Kurbelstange<B>16</B>  die Rolle<B>17,</B> die im Schlitz<B>18</B> des Ständers  14 geführt ist. Die Rollen<B>17</B> beider Ständer  können, da sie mit der Kurbelstange<B>16</B> und  Kurbelscheibe<B>15</B> verbunden sind, in     den     Schlitzen<B>18</B> nun eine auf- und abgehende  Bewegung ausführen.

   Ist die mit     Einker-          -bungen    20 für die, Nasen 21 der Flaschen-           körbe    versehene Hubschiene gesenkt     (Fig.   <B>1),</B>  so kommt der Nocken 22 in den Bereich des  Hebels     23,    und der Hebel wird zurück  gedrängt, wodurch er die     Hubsohiene    unter       dio    Nase des Korbes in Stellung<B>3e</B> bringt.

    Inzwischen hat sich     die        Hübschiene    durch die  ständige Bewegung der     Kurbelscheibe   <B>15</B> so  weit gehoben,     dass        der    Korb durch die Hub  schiene aus der Stellung     3c    angehoben und  so in die     Stellungg;        #3d        (Fi.g.    2) gebracht ist.

    Nun befindet sich der Nocken,     22    der linken  Kurbelscheibe im Bereich des Hebels 24, der  zurückgedrängt wird, wodurch die Hub  schiene mit dem daran hängenden Korb     hori-          zonfal    nach rechts bewegt wird,     bis,der    Korb  über dem ersten     Luftrühr   <B>2,5</B> hängt.

   Die Hub  schiene senkt sieh jetzt wieder und setzt den  Kerb in -den Weichwasserbehälter<B>26</B> ab, wo  bei die an dem Korb<B>3</B> für jede Flasche     an-          liten        Zentriettriehter   <B>2.7</B> ein sichere-,       gebrae     Auf- und Einführen der ]Rohre in die     Fla-          sehen    ermöglichen. Der Flaschenkorb setzt  sich bei der Senkbewegung mit     sein-er    Rolle  auf der Schiene<B>2,8</B> ab, und zwar bevor die       Senkbewegung,der    Hubschiene<B>19</B> beendet ist.

    Dadurch wird die Hubschiene frei, und es       ssetzt        w;ihrpnd    dieses freien Laufes die be  reits     besehriebene    Bewegung     der    Hubschiene  nach links ein,     damit.,der    inzwischen neu in  Stellung 30 gelangte Korb aufgenommen  wird. Dabei gelangt nun die zweite Kerbe  der Hubschiene unter den, nun über     dem     ,ersten Luftrohr gesenkten Korb, und beide  Körbe werden jetzt angehoben., um in der  obersten Stellung beide nach rechts gescho  ben zu -werden, wobei sie bei der darauf ein  setzenden Senkung wieder um -eine Stelle  weiter abgesetzt werden.  



  <B>So</B> wandern die Körbe in ständigem  Hoben und Senken über alle, Luftrohre der  verschiedenen Weichbehälter, um zum     Schluss     in Stellung     3e    ausserhalb des -letzten Weich  behälters abgesetzt zu werden, wo der Korb  aus dem Bereich der Hubschiene gekommen  ist, um durch ein     nichtgezeichnetes    Schalt  werk,     a;bsatzw-eise    über die     Spri zrohre   <B>28</B>     be-          beweat    zu werden, bis der Korb durch das       Sehaltrad   <B>5</B>     erfasst    und weiterbewegt wird.

      Damit sich die lose     aneinanderstehendün          Flassshenkörbe    während der     Umleitun,#"        bei-          Z          spielsweise    vom untern in den     ohern    Strang,  nicht einander gegenseitig behindern, sind  die Schalträder so     dimen(sioniert,        dass    wäh  rend der Überleitung     ""enü,(r"en-d    grosse<B>Ab-</B>  stände zwischen den einzelnen Flaschen  körben vorhanden sind.  



  An der     Be-    und     Entladestelle        muss    die  Lage der Flaschenkörbe eine     anderesein,    das  heisst an dieser Stelle zeigt die Flaschenmün  dung nicht nach unten. Um die jeweils not  wendige Stellung der pendelnd     auf,(#"ehän"Yten          Flaschenköribe    zu erreichen, sind Anschläge  vorgesehen,     an#,deneiaidi-a        pendelnden    Flaschen  körbe     entlanggleiten,        und    dadurch in die     o-e-          wünschte    Lage eingestellt werden,.

      Die Rohre<B>2,5</B> sind mit einer     Luftdruck-          leitung    verbunden, die jedoch zu dem Zeit  punkt, wo die Flaschen über die Rohre ge  führt werden" abgestellt ist; dafür sind die  Rohre dann     mit    der     Aussenluft    verbunden.  Dadurch kann die Luft aus den. Flaschen  entweichen     und    die     F.laschen    sind, wenn sie  ganz     inden    Weichbehälter     einggetaucht    sind,  auch ganz mit Wasser gefüllt.

   Damit sich  die Flaschen bei dem Herausheben auch  schneller entleeren, wird bei dem Hochheben  der Flaschen, Luft in, diese geblasen, und zu  .diesem Zwecke sind<U>dann</U> die Rohre<B>25</B> wie  der mit der     Luftdruckleitung    verbunden. Es  findet so ein ständiges, für die     Weichung     wirkungsvolles Füllen und Entleeren der  Flaschen statt.  



  Es ist vorgesehen, die Rohrleitung, statt  sie mit Druckluft und Aussenluft zu verbin  den, an eine Druckwasserleitung     anzusehlie-          ssen.    Die in der Flasche befindliche Luft  wird dann bei dem Eintauchen des Korbes  mit     den    Flaschen nicht aus den Flaschen ent  weichen, die Flasche im getauchten Zustande  also fast leer bleiben-. Während oder nach  dem     vollsendigen    Eintauchen der Flaschen  wird die     Druckluftleitung    durch die Druck  wasserleitung ersetzt, und die Flasche     -#väh-          rend    der     Aussenweichung    im Innern ge  spritzt. So können nun die Flaschen weiter      über alle Spritzrohre gesenkt werden.

   Es ist  aber durch den     Anschluss    an die     Druckluft-          leitung    ein weiteres Bearbeitungsstadium  vorgesehen; entweder unmittelbar anschlie  ssend an die     Spritzung    oder erst auf dem       näch,stfolgenden    Rohr wird Luft in die ganz  oder fast leere Flasche geblasen, Die Luft  strömt aus der Flasche heraus und sprudelt  unter starker Wallung des Wassers zwischen  Flaschen und     Korbwandung    hoch. Aussen     an-          haftend-er    Schmutz     und    Etiketten werden da  durch wirkungsvoll gelöst und beseitigt.  



  Die Maschine kann auch in     der-Weise     arbeiten,     dass    sich zuerst die Flaschen über  den ersten Rohren in     vorbesehriebener    Weise  beim Eintauchen füllen, um im Innern zu  weichen. Etwa in der Mitte     der    untern Bahn  setzt die     Spritzung    ein, um den geweichten  Schmutz im Innern zu lösen und zum     Schluss     des untern Laufes setzt die Luftbehandlung  ein, um den gelösten äussern Schmutz und  Etiketten zu entfernen..  



  Es kann auch die eine oder andere dieser  drei Bearbeitungsarten ausfallen oder nur  ,eine von diesen angewendet werden.  



  In der Beschreibung ist als zu behandeln  des Gefäss eine Flasche gewählt worden. Es  kann an deren Stelle auch     irgend.ein    anderes       CTefä.ss,.    treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRVCHE: <B>1.</B> Verfahren zum Reinigen von Holilge- fässen, dadurch gek#nnzeieltnet, dass die verschiedenen Arbeitsvorgänge in ihrer Reihenfolge sämtlich an dem mit der Mündung nach unten zeigenden Hokl- gafäss vorgenommen werden. Il. Vorrichtung zur Ausübung des Verfali- ren,s nach Patentanspruch.
    I, dadurch ge kennzeichnet, dass in das nach unten zei- gende Hohlgefäss ein Rohr einmündet, zum Zwecke der Luftabfuhr aus dem Innern des HohlgefUes zur Erzielung besühleunigten Einströmens der Weich flüssigkeit beim Eintauchen.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspru-,h II, da- ,durch gekennzeichnet, dass das in das Hohlgefäss einmündende Rohrausser zum Abführen der Luft aus dem Innern des Hohlgefässes zum Spülen derselben mit- telst Druckflüssigkeit dient. 2.
    Vorrichtung nach Patentansprueli il,,da- durch gekennzeichnet, dass das in das Ho,hlgefäss einmündende zum Abführen der Luft ausdem. Innern des Hohlgefässes dienende Rohr durch Verbindung mit einer Druckluftleitung ausserdem zur schnellen Entleerung des Gefässinhaltes .dient.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, mittelst denen die mit dem Mundstück nach unten. hängenden Hohl gefässe in das Weichwasser gesenkt und aus dem Weiebwasser gehoben werden. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass eine die Hub- und Senkbewe gung ausführende Tragstange<B>(19)</B> ani Schlusse jeder ihrer Hub- und Senkbewe gungen horizontal verschoben wird und dadurch auch zum Fördern der Hohl körbe durch die einzelnen Stationen der untern Laufstrecke dient.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>3</B> und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zur Betä tigung der Tragstange<B>(19)</B> oberhalb der obern Hohlkörperreihe liegen.
    <B>6.</B> Vorrielitung nach Patentanspruch II una Unteransprüchen<B>3</B> bis<B>5,</B> dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Lagerung<B>(17)</B> der Tragstange nur die Höhenbewegungg, die Tra,gstange selbst dagegen die Seitenhe- wegung ausführt.
    <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass im Weich wasserbehälter Rohre angeordnet sind, Über die die Hohlkörper zwecks Reini- gunLr zesenkt werden.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeich net, dass mittelst der Reinigungsrohre Druckluft in die mit der Mündung nach abwärts gekehrten 11ohlkörper geleitet wird, so dass die aus dem Hohlkörper tre tenden und zwischen ihm und dem Holil- körperkerb aufsteigenden Luftblasen eine Strömung hervorrufen, wodurüh das Mundstück und das Hohlkörperäussere gereinigt werden.
    <B>9.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Abstand der Hohlkörberkörbe während -der Ilm- leitung durch die, Sehalträder <B>(5</B> und<B>6)</B> gösser ist als der Zwischenraum der lose nebeneinanderliegenden Hohlkörperkörbe auf der untern und obern taufschiene, .damit die Holilkörperkörbe während der Umleitung einander nicht gegenseitig be- z5 hindern.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Patentansprua11 II und Unteranspruch <B>9,</B> dadurch gekennz-eich- net, dass die von den SchaIträdern (4 und <B>5)</B> geförderten Hohlkörperkörbe mittelst aussen um die Räder gelegten Laufschie- neu gegen die Schalträder gehalten wer den.
CH153442D 1929-07-08 1930-05-21 Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Hohlgefässen. CH153442A (de)

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