CH153575A - Selbsttätiger Fliehkraftregler für Zünder von Verbrennungsmotoren. - Google Patents

Selbsttätiger Fliehkraftregler für Zünder von Verbrennungsmotoren.

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CH153575A
CH153575A CH153575DA CH153575A CH 153575 A CH153575 A CH 153575A CH 153575D A CH153575D A CH 153575DA CH 153575 A CH153575 A CH 153575A
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CH
Switzerland
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/712Coupling devices for rigid printing circuits or like structures co-operating with the surface of the printed circuit or with a coupling device exclusively provided on the surface of the printed circuit
    • H01R12/714Coupling devices for rigid printing circuits or like structures co-operating with the surface of the printed circuit or with a coupling device exclusively provided on the surface of the printed circuit with contacts abutting directly the printed circuit; Button contacts therefore provided on the printed circuit

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  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


  Selbsttätiger     Fliehluaftregler        für        Zünder    von     Verbrennungsmotoren.       Die Erfindung bezieht sich auf     selbst-          1:

  ä,tige        Fliehkraftregler    für     Zünder    von Ver  brennungsmotoren,     welche    durch     Fliehge-          wichta    den     Zündzeitpunkt    abhängig von der  Motordrehzahl     verstellen.    Bei einer bekann  ten Ausführung ist die     Rückzugfeder        füg     die Fliehgewichte einerseits an einem Punkt  der mit der     Reglerantrieliswelle        verbundenen     Grundplatte und     anderseits    an einem Punkt       eines    mit der zu verstellenden     

  Nockenhülse     verbundenen Armes aufgehängt, auf den das  Fliehgewicht einwirkt. Dieser     Punkt    ist so  weit von der     Nockenaehse    entfernt, dass er  zur Spannung der Feder einen genügend  grossen Weg zurücklegt. Die     Kennlinie    für  die     Rückstellkraft    der Feder ist, da diese nur  in .gerader Richtung     gespannt    wird,     ausser     von der     Federkonstante    nur abhängig von  dem; dem     Nockenverstellwinkel    entsprechen  den Weg, um welchem die Feder gespannt  wird.

   Die     Kurvender        Rückstellkraft    in Ab  hängigkeit vom     Nockenverstellwinkel    haben  deshalb immer     denselben    Charakter. Damit    ist die Möglichkeit, die Gestalt der     Nocken-          verstellkurve    zu beeinflussen, stark     be-          sehränkt.    Insbesondere ist es nicht möglich,  zu Beginn der     Verstellung    bei dieser ein sehr  rasches Anwachsen und anschliessend daran  bei     weiterer        Drehzahlsteigerung    .ein lang  sames     stetiges    weiteres Ansteigen zu errei  chen.

   Mit Hilfe der Erfindung wird diese  Beschränkung dadurch in     weitgehendem    Masse  aufgehoben, dass die     Rückstellfedern    im       wesentlichen    quer zu ihrer     Längsachse    bean  sprucht werden durch Arme, die mit einer  der     beiden.        Reglerhälften    fest verbunden sind.  



  Durch zwei     Ausführungsbeispiele    sei der  Regler nach der Erfindung     veranschaulicht.          Fig.    1 zeigt einen Flachregler im Längs  schnitt;       Fig.    2 zeigt     denselben    in Draufsicht in  Ruhestellung;       Fig.    3 zeigt denselben in Draufsicht in  Arbeitsstellung;       Fig.    4     zeigt    eine andere Ausführungs  form in Draufsicht;           Fig.    5 zeigt eine     Fedeiwerstelleinrichtung     im Schnitt;

         Fi,g.    6 zeigt eine Ansicht der Einrichtung  nach     Fig.    5 vom     unten.     



  Bei der     .ersten    Ausführungsform nach  den     Fig.    1 bis 3     weist    die     Antriebswelle    1  einen Bund 2 auf,     mit,dem    ,die Grundplatte  3     mit        den    Fliehgewichten 10     desi    Reglers,  welche die eine     Reglerhälfte        darstellt,    gekup  pelt ist. Auf einer     Verlängerung    4 der An  triobswelle ist die N     ockenverstellhülse    5     mit     dem Nocken 6, welche die     andere    Regler  hälfte darstellt, drehbar aufgesetzt.

   Mit dem  Nocken sind sowohl die     Finger    7, als auch  die     Arme    8 fest     verbunden.    Die Finger 7  greifen in Aussparungen 9 der     Fliehgewichte     10 ein, welche an den, in der     Grundplatte    3       befestigten    Bolzen 1-1 ,drehbar gelagert     sind     und auf     Wülsten    30, 311 der     Grundplatte    3  zur Verminderung der Reibung gleiten.

   Die       Rückstellfedern    12 sind zwischen die eben  falls an der Grundplatte 3 befestigten Bolzen  13 und     Stiften    14 in .der die Arme 8 und  Finger     -7        tragenden    Scheibe 8' angeordnet,  welche     Stifte    14 nahe an der     Nockenachse     liegen. Die Arme 8 haben Flanken 15 von       bestimmter    Krümmung, über     welche    die  Federn 12 in der Arbeitsstellung gespannt  werden.  



  Die zweite gezeichnete Ausführungsform       unterscheidet    sich von der eben beschriebenen  nur dadurch,     dass    die Fliehgewichte 10 mit  Nasen 16 versehen     sind,    welche auf zwei mit  dem Nocken 6; verbundene     Arme    17 derart  einwirken,     dass    bei     wachsender    Drehzahl des  Motors der Hebelarm, mit welchem die Flieh  gewichte auf die Arme 17 und damit auf die       Verstelihülse        mit    den     Nocken        einwirken,     grösser wird.

   Dadurch wird     erreicht,    dass bei  grosser Drehzahl die     Rückstellfeder    weniger  stark belastet     wird    als bei dem     ersten    Bei  spiel.  



  Die     gmundsätzliche    Wirkungsweise der       gezeichneten    Beispiele des Reglers geht     aus     den     Fig.    2, und 3     zun#    ersten Beispiel     li:lar          hervor;    es soll jedoch noch darauf hin  gewiesen werden, dass zum Beispiel beim  zweiten     Beispiel    durch die Farm der Wälz-         flächen    der Nasen 16     und    Arme 17 und  durch die     Form    der Flanken 1.5 der Arme 8  die     Nockenverstellung    weitgehend beeinflusst  werden kann.  



  Ein Beispiel .der     vielen    möglichen     Arten     der     Verstellung    sei besonders hervorgehoben.  Um die     Venstellung    der     Nockenvers.tellhülse     von     Beginn    an zunächst     rasch    wachsen zu  lassen, ordnet man     zweckmässigerweise    die  Feder 12     derart    an, dass sie erst nach einer       bestimmten        Verstellung    der Hülse mit der       Flanke    15 in     Berührung    kommt.

   Wenn man  dann noch diese Flanke so     ausbildet,    dass sie  die Feder etwa in der     Mitte    zu berühren be  ginnt,     wird    die     Federwirkung    von da an       rasch    zunehmen, da nunmehr     einem    bestimm  ten     Verstellwinkel    des Nockens eine     gmosse     Ablenkung der Feder durch die Arme 8 der       Scheibe    8' entspricht, weil ausserdem     ,der     Hebelarm, an     welchem    die Feder     angreift,     gross ist und weil die Komponente der Feder  spannung schnell zunimmt.

   Infolgedessen  wird auch nach dem Zeitpunkt des     Auftref-          fend    der Arme ,der Scheibe 8' auf die Federn  der Nocken bei     gleicher    Zunahme der     Motor-          geseIwindigkeit    um einen wesentlich gerin  gerem     Betrag    verstellt     werden    als zu Beginn  der Verstellung.

   Die Spannung, welche die  Feder zu     Be:@a\@.n    der     Verstellung    .durch die       Wanderung    des     Aufhängepunktes    14 erhält,  ist ganz unwesentlich,     da.    dieser Punkt in  folge seines geringen Abstandes von der       Nockenaohse    nur einen kleinen Weg     macht.     



  Um die     Rückstellfedern    leicht einstellen  zu können., werden .die Bolzen 13, an welchen  sie     aufgehängt    sind,     zweckmässigerweise    an       einer    um den Bund 2     dzehbaren    Brille 20 be  festigt, welche     durch    zwei Schrauben 21 an  der     Grundplatte        .3    angeschraubt und. durch  eine     Exzent.erschraube    22 gegen die Grund  platte verstellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätiger Fliehkraftregler für Unter brecher an Zündern von Verbrennungsmoto- ren., mit Fliehgewichten zur Verstellung des Zündzeitpunktes in Abhängigkeit der Motor- drehzahl und Schraubenfedern als Rückctell- federn, die einerseits an dem treibenden und anderseits an .dem gesteuerten Glied angrei fen, dadurch gekennzeichnet, dass,
    die Rück stellfedern im wesentlichen quer zu ihrer Längsachse beansprucht werden durch Arme, .die mit einer der beiden Reglerhälften fest verbunden sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. FliehkTaftregler nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine salche Ausbil- .dung der die Schraubenfedern spannen den Arme als Wälzkörper, welche die Federn durchbiegen, @dass der Hebelarm, der Rüokstellkraft in bezug auf die Wel lenmitte mit wachz--enider Gesell-windig- keif sich ändert.
    2. Fliehkraftregler nach Patentanspruch und - Unteranspruch 1. daduroh gekennzeichnet, dass die Rückstellfedern zwischen einem nahe an der Reglerachse gelegenen Punkt der einen Reglerhälfte einerseits und einem weiter ab von der Reglerachse ge legenen Punkt der zweiten Reglerhälfte anderseits aufgehängt sind.
    d. FliehkraftTegler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die weiter ab von der Reglerachse gelegenen FederaufhäDge- punkte an einer Brille sitzen, die gegen die zugehörige Reglerhälfte verstellt wer den kann.
CH153575D 1930-03-07 1931-01-26 Selbsttätiger Fliehkraftregler für Zünder von Verbrennungsmotoren. CH153575A (de)

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