CH153651A - Packung mit einer Filmspule und mindestens einer Schallplatte. - Google Patents

Packung mit einer Filmspule und mindestens einer Schallplatte.

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CH153651A
CH153651A CH153651DA CH153651A CH 153651 A CH153651 A CH 153651A CH 153651D A CH153651D A CH 153651DA CH 153651 A CH153651 A CH 153651A
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Inc Electrical Resear Products
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Electrical Research Products I
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  Packung mit einer     Filmspule    und mindestens einer Schallplatte.    Wird beim sogenannten Nadeltonfilm die  Aufnahme so vorgenommen, dass der aufge  wickelte Bildfilm etwa den gleichen Durch  messer hat, wie die Schallplatte, auf der die  dazugehörige Begleitmusik aufgezeichnet ist,  so ist es zweckmässig, den Bildfilm und die  dazugehörige Schallplatte     bezw.    Schallplatten  in einen gemeinsamen     Bebälter    zu verpacken.  Dieser kann zum Beispiel wie es für Schall  plattenbehälter bekannt ist, die Form einer  flachen Büchse haben, die mittelst eines  Deckels verschlossen wird.  



  Für den Versand einer solchen Nadelton  film-Einheit ist darauf zu achten, dass immer  der richtige Film und die richtige Schall  platte zusammen verpackt werden. Die Er  findung bezweckt, für diese Packung ein  Schlüsselsystem zu     schaffen,    das     zwangläufig     verhindert, dass nicht falsche Platten zum  Bildfilm oder umgekehrt gepackt werden  können.

   Dies wird erfindungsgemäss dadurch  erreicht, dass Mittel vorgesehen sind,. welche  mit Gegenmitteln der im Behälter liegenden    Schallplatte     bezw.    Schallplatten und Bild  filmspule     zusammengreifen.    Es können zum  Beispiel Stifte an den beiden Seiten eines  als Trennwand dienenden Deckels so ange  bracht sein, dass auf die Stifte der einen  Seite die Filmspule und auf die der andern  Seite die Schallplatte oder die Schallplatten  passen.

   Solche für die Spule vorgesehene  Stifte können auch noch am Deckelinnern  des Behälters für die andere Seite der Film  spule     wiederholt    sein.     Klan    kann auch durch  ein entsprechendes Schlüsselsystem mit Stiften  und Löchern dafür sorgen, dass nur der rich  tige Bildfilm auf der zugehörigen Filmspule  befestigt werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der  Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt mit Seitenansicht  des versandfertigen Behälters,       Fig.    2 die Einzelteile der Packung über  einander in schaubildlicher Darstellung,           Fig.    3 eine Teilansicht der mit einer  Schlüsselbezeichnung versehenen Schallplatte  nebst dem Tonabnehmer in schematischer  Darstellung, und       Fig.    4 einen Teil des Behälterdeckels,  auf dem eine der Schallplatte entsprechende  Schlüsselkennzeichnung angebracht ist.  



  Der Hauptteil 1 des Behälters entspricht  dem der üblichen, runden Filmschachteln.  Er ist zweckmässig, wie bei 2 angedeutet,  mit Filz ausgekleidet. Ebenso ist es vorteil  haft, Filz oder ähnliche Einlagen 4 und 8  zwischen zwei Schallplatten 3 beziehungs  weise einem als Trennwand wirkenden Ein  lagedeckel 5 und einer Schallplatte vorzu  sehen. Der Deckel 5 ist mit Ansätzen     bezw.     Stiften 6     Tersehen,    die in genau derselben  Stellung und Form vorgesehen sind wie die  zugehörigen Löcher 7 in der oder in den  Schallplatten 3. Die Stifte 6 sitzen an einer  besonderen Blechscheibe 9 des Deckels, die  um einen Stiften 10 drehbar an dem Deckel  hauptteil angebracht ist.

   An dem Stift 10  ist ferner eine weitere kleinere Scheibe 11  befestigt, die mit in     Fig.    2 nicht gezeichne  ten Stiften ausgerüstet ist. Der Stift 10 ist  an seinen Enden derart verdickt, dass sein  unterer Teil die Schallplatten zum Deckel 5  zentriert, um ihre Verpackung zu erleichtern.  Der obere Teil des Stiftes 10 dient einerseits  in entsprechender Weise zum Zentrieren der  Filmspule und anderseits als Handgriff, mit  dessen Hilfe man den Deckel 5 aus dem  Unterteil 1 des Behälters leicht herausnehmen  kann. Zum Verpacken werden zunächst die  mit Löchern 7     (Fig.    3) versehenen Schall  platten auf die Stifte 6 des Deckels 5 auf  gebracht und der Hauptteil 1 darüber ge  stülpt.

   Die hiermit verpackten Teile wendet  man um, so dass nunmehr der Hauptteil 1  unten liegt, und steckt nun den zur Schall  platte gehörigen Bildfilm mittelst seiner Spule  12 auf den     Zentrierstift    10. Hierbei wird die  Spule 12 so gedreht, dass die oben an der  Scheibe 11 sitzenden Stifte in die Bohrungen  15 der     Spulenunterseite    hineinpassen. Um die  Verpackung zu vervollständigen, braucht man  nur noch den äussern Deckel 14 aufzustecken,    der Stifte 16 trägt, welche in entsprechende  Löcher auf der Oberseite der Spule 12 hin  einpassen.  



  Aus     Fig.    3 und 4 sind im einzelnen die  als Kennzeichen dienenden Löcher 7, die auf  der Schallplatte und die Kennzeichen 17, 18,  19, die auf dem äussern Deckel 14 angebracht  sind, ersichtlich. Der Mittelteil kann zum  Beispiel in drei Sektoren eingeteilt sein, die  verschieden gefärbt werden, beispielsweise rot,  weiss und blau. Jeder der Sektoren des Deckels  enthält zum Beispiel von 1 bis 10 bezifferte  Punkte, von denen je einer als Kennzeich  nungskreis 17, 18 und 19 grösser vermerkt  ist und mit je einem Loch 7 in der Schall  platte korrespondiert. In jedem der drei  Sektoren kann dieser Kennzeichnungskreis  und das dazugehörige Loch der Schallplatte  eine der zehn möglichen Stellungen einneh  men. Auf diese Weise kann die im Behälter  befindliche Schallplatte durch eine Zahl iden  tifiziert werden.

   Beginnend zum Beispiel mit  der roten Ziffer im linken Sektor, ergibt sich  als Kennzeichenzahl für die Schallplatte beim  dargestellten Ausführungsbeispiel die Nummer  372. Die verpackte Schallplatte weist in der  den Ziffern dieser Zahl     entsprechenden    Lage,  wie bereits beschrieben, die drei Löcher 7  auf. Ausserdem können die Schallplatte und  auf Wunsch auch der Deckel mit den üblichen  aufgedruckten Angaben versehen werden. Da  die Kennzeichenlöcher auf Kreisen von ver  schiedenem Radius liegen, ergeben sich zahl  reiche Kombinationsmöglichkeiten, ohne dass  sich derselbe Schlüssel beziehungsweise . die  selbe Schlüsselzahl zu wiederholen braucht.

    Die zugehörige Schallplatte, die zugehörige       .Filmspule    und der Deckel sind mit dem  gleichen Schlüsselkennzeichen versehen, das  der Stiftstellung auf dem Deckel 5 entspricht.  Daher kann jeweils nur die richtige Schall  platte oder das richtige Schallplattenpaar  und die richtige Filmspule in dem zugehöri  gen Behälter verpackt werden. Es wäre auch  möglich umgekehrt zu verfahren, das heisst  die Löcher auf dein Deckel und die Stiftan  sätze an der Filmspule und an den Schall  platten anzubringen. Ferner kann der Film      21 an seinen Enden mit der     Kennzeichen-          mimmer    der     betreffenden    Schallplatte versehen  werden.

   Wird der Film in an sich bekannter  Weise mit Löchern versehen, welche über  entsprechende Stifte an der Nabe der Spule  passen, so können auch diese Löcher und  Stifte solche besonderen Stellungen oder Aus  bildungen     haben,    dass nur der zugehörige Film  auf die zugehörige Spule passt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCR: Packung mit einer Bildfilmspule und min destens einer Schallplatte, gekennzeichnet durch Mittel, welche mit Gegenmitteln der im Innern eines Behälters liegenden Spule und Platte zusammengreifen und so die Lage der letzteren festlegen, das Ganze derart, dass durch die ein Schlüsselsystem bildenden Mittel und (regenmittel nur die einander zugeordnete Filmspule und Platte im Behälter eingelegt sein können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Packung nach Patentanspruch, mit einem Behälter in Form einer runden Schachtel, gekennzeichnet durch einen eine Trenn wand zwischen der Filmspule und der Platte bildenden Deckel (5), welcher ge nannte Mittel bildende Stifte (6) trägt. 2.
    Packung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Platte eingreifenden Stifte (6) auf einer besonderen Platte (9) sitzen, die zum Deckelhauptteil drehbar ist. 3. Packung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass innen am Deckel (14) des Be hälters Stifte (16) befestigt sind, die hin sichtlich ihrer gegenseitigen Lage und Form den Stiften (6) des Deckels (5) ent sprechen. 4.
    Packung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Nabe der Spule mit Stiften versehen ist, die in Löcher des Films ein greifen, zum Zweck, eine weitere Möglich keit des Verwechselns insofern auszuschal ten, indem für jede Tonfilmeinheit diese ineinandergreifenden Mittel verschieden gewählt werden können.
CH153651D 1929-10-31 1930-10-24 Packung mit einer Filmspule und mindestens einer Schallplatte. CH153651A (de)

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CH153651D CH153651A (de) 1929-10-31 1930-10-24 Packung mit einer Filmspule und mindestens einer Schallplatte.

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