CH153797A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH153797A
CH153797A CH153797DA CH153797A CH 153797 A CH153797 A CH 153797A CH 153797D A CH153797D A CH 153797DA CH 153797 A CH153797 A CH 153797A
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washing machine
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Wright Frank
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Wright Frank
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  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Waschmaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Waschmaschine zum gründlichen Rei  nigen von Waschstücken aller Art     mittelst     eines mechanisch hervorgebrachten     R.eibvor-          ganges    und eines     Quetschvorganges.     



  Gemäss der Erfindung besitzt die Wasch  maschine einen Arbeitstisch, eine über dem  Tisch angeordnete Drehbürste, eine hinter  dieser Bürste über dem Tisch angeordnete       Quetschwalze,    Mittel zum Antrieb der ge  nannten Bürste und der Walze und Mittel  zur Zuführung von Reinigungsflüssigkeit in  den Bereich der Bürste.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 ist eine Hinteransicht des ersten  Beispiels;     Fig.    2 ist eine im Sinne des Pfeils  A     (Fig.    1) gesehene Seitenansicht dieses Bei  spiels;     Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt nach  der Linie     III-III    der     Fig.    1;     Fig.    4 ist  ein Vertikalschnitt eines zweiten Beispiels  der Maschine und     Fig.    5 ist ein in grösserem         Massstab    gezeichneter Schnitt durch einen       Rührflügel.     



  1     (Fig.    1 bis 3) bezeichnet einen in zwei  Abteile 2 und 3 geteilten Behälter aus Metall  oder anderem Material, welche Abteile mit  Einlässen für Wasser (heiss oder kalt) und,  wenn gewünscht,     mit,einem        Dampfeinlass    ver  sehen sind. Das eine Abteil besitzt eine     dureh     ein Ventil     überwachbare    Abzugsröhre 4. Der  Behälter und sein Traggestell bilden einen  Ständer für die eigentliche Waschvorrichtung  und ihre Getriebe.  



  Auf dem Behälter abgestützte     Lagerböeke     7     tragen    Lager für eine rotierende Zylinder  bürste 8 und eine     Quetschwalze    9. Beide  liegen über einem gewölbten Tisch 10, des  sen Träger     bezw.    Tragstücke 11 von je einem  auf 'einer Welle 6 befestigten Arm 12 ge  tragen     wird.    Der Behälter ist oben so ge  formt, dass er ein Gehäuse 5 für die Welle 6  bildet. Jeder Arm 12 besteht aus zwei mit.

         Rechts-    und Linksgewinde versehenen und  durch eine Einstellmutter miteinander ver-           bundenen    Teilen, so dass der Tisch zwecks  Anpassung an die Abnutzung oder Aus  wechslung der Bürste oder an die Dicke der  zu behandelnden Wäschestücke, zum Beispiel  Bettdecken, gehoben und gesenkt werden  kann.

   Die Tischplatte 10 ruht mittelst  Schraubenfedern 13 auf den Trägern 11,  wodurch einelastischer Druck     ermöglicht     und ein Anpassen der Tischplatte an Un  gleichheiten in der Dicke der     zwischen    Bür  ste und Tisch und Walze und Tisch durch  laufenden Wäschestücke gestattet wird.     Mit-          telst    eines Handhebels 14 und Lenkern 15  kann der Tisch in seinen Trägern gesenkt  und     können,    die Federn     zusammengedrückt     werden, wenn ein rasches Freiwerden der  Wäschestücke von der Bürste 8 oder von der  Walze 9 gewünscht wird.  



  Eine Schutzhaube 16     (Fig.    3) ist zwi  schen den Lagerböcken 7 zum Überdecken  der Bürste 8 und Walze 9 angebracht. Sie  besitzt in der Mitte ein Scharnier, so     .dass     ihre Teile aufgeklappt werden können, um  Zugang zur Bürste oder zur Walze zu  schaffen.  



       Mittelst    einer seitlich am Behälter an  geordneten Pumpe 17 und Röhren 18 und 19  kann Flüssigkeit aus dem Abteil 3 des Be  hälters 1 angesaugt und in eine über der  Bürste 8 parallel zu     ihr    angeordnete     Brause,-          röhre    20     gefördert    werden. Mittelst einer in  den Behälter     bezw.    in sein Abteil 3 zurück  führenden Leitung 21 mit Absperrorgan kann  die Zufuhr zur Röhre 20 reguliert werden.  



  Die Bürste 8 sitzt auf der mit     Fest-          und    Leerscheibe 23     versehenen    Antriebswelle  22, die aber auch statt durch einen Riemen  zug durch einen Elektromotor direkt oder  auf andere Weise angetrieben werden kann.  Die Pumpe 17 wird durch einen Riemen  24 von der Welle 22 angetrieben, während  ein Riemen 26 die Welle 25 der Walze 9  antreibt.  



  Durch Hin- und Herdrehen der Welle 6  wird der Tisch 10 in Schwingung versetzt.  Dazu ist eine durch eine Kupplung 28 mit    der Welle 25     kuppelbare    Kurbelscheibe 27  vorgesehen, die durch eine Kurbelstange 29  mit einem auf der Welle 6     befestigten     Schwingarm 30 verbunden ist. Auf diese  Weise kann der Tisch in     Übereinstimmung     mit der Drehung der Bürste 8 und der  Walze 9 hin- und     hergeschwungen    oder durch  Ausrücken der Kupplung 28 mittelst eines  Trittes 31, einer Stange 32 und Steuergabel       33        stillgesetzt    werden.  



  Die Walze 9 besitzt     zweckmässig    einen  Gummiüberzug; die obere Fläche des Ti  sches kann geraubt, gezahnt oder anderswie  gebildet sein.  



  Die Schutzhaube 16 ist so- geformt,     da.ss     die von der Bürste 8 gegen sie geworfene  Waschflüssigkeit während des ganzen  Wasch-     bezw.    Reinigungsprozesses einen  konstanten     Flüssigkeitsstrom    auf das Wä  schestück zu     sichern    und hierauf die Flüssig  keit zum Wiedergebrauch in den Behälter zu  rückzuleiten vermag.  



  Die gewölbte, obere Fläche des Tisches  ist in der Mitte leicht abgeflacht, so dass,  während der Tisch gegen den die Maschine  Bedienenden schwingt, - das Wäschestück ge  gen den Zug der Bürste über den Tisch zu  rückgezogen werden     kann,    um ein besonders  nachhaltiges Reiben zu ermöglichen. Zu bei  den     .Seiten    der Abflachung wirkt die Bürste  mit vollem     Zug.     



  Durch Freigeben des Pedals     3,1    auf der  Vorderseite der Maschine wird die Kupp  lung 2<B>8</B> ausgerückt und der Tisch stillgesetzt,  wodurch ermöglicht     wird,    eine besonders be  schmutzte Stelle eines Wäschestückes, wie  zum Beispiel die Halsbändchen und     Man-          schetten    von Hemden, unter der Bürste zu  lassen, bis die     Unreinigkeiten    entfernt sind,  worauf die Kupplung 28 wieder eingerückt.  und der Tisch in Bewegung gesetzt wird.  



  Mittelst des Handhebels 14 können die  Federn unter dem Tisch zusammengepresst  und kann der Tisch gesenkt und von der  Bürste und der Walze abgehoben werden.  Der Bedienende kann dann rasch ein Klei  dungsstück in die Stellung zum Reiben oder      dasselbe zum Nachreiben zurückbringen, be  vor es durch die Wirkung der Bürste durch  die     Maschine    passiert.  



  In der     vordern    Endstellung des Tisches  ist zwischen der Walze 9 und dem hintern  Rand des Tisches ein Spalt vorhanden, durch  den das Kleidungsstück, nachdem es vom  Bedienenden losgelassen und durch die Bür  ste über den Tisch gefördert worden ist, in  einen nicht     gezeichneten        Abtrepftrog    fällt.    Beim Betrieb der Maschine     bringt    der  hin- und     herschwingende    Tisch 10 die  Wäschestücke     zwischen    ihn und die Bürste 8,  wo sie durch die Bürste     einer    Reibung un  terworfen werden.

   Durch     Zurückhalten    der  Wäschestücke entgegen der     Zugwirkung    der  drehenden Bürste oder durch     gefühlsmässiges          Nachlassen    und     Mitnehmenlassen    der     Stücke     durch die Bürste sind verschiedene     Reib-          oder        Bürstwirkungen    'erreichbar, wobei die  oben auf die Bürste     flief'ende    Reinigungs  flüssigkeit den     Bürstvorgang    unterstützt.

    Nach dem     Bürsten    quetscht die Walze 9 die  Flüssigkeit und die     Unreinigkeiten    aus den       Wäschestücken    heraus. Gegebenenfalls kön  nen Wäschestücke zurückgezogen und ein  zweites Mal gebürstet werden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    4 und 5 ist  der Tisch auf jeder Seite mittelst     eines     Satzes     Blattfedern    13 auf einer Schwing  stauge 12 abgestützt. Ein an .den Stangen 12  drehbar gelagerter Handhebel 14 ist durch  einen Lenker 15 mit dem Tisch 1,0 verbun  den,

   so dass letzterer von der Bürste 8 und  der Walze 9 abgezogen und in dieser Stel  lung durch     Eingriff    des Hebels 14 in eine  Zahnschiene 34 festgestellt werden     kann.     Der Waschbehälter 3 und der     Ausschwenk-          behälter    2 sind voneinander     getrennt    auf  dem Maschinengestell angeordnet und durch  eine     Überlaufröhre    35 miteinander verbun  den. Im Waschbehälter 3 ist eine Welle 37  mit Flügel 36 drehbar     gelagert    und durch  Lenker ,38 und Hebel 38' mit     der    Tisch  antriebswelle 6 gelenkig verbunden.

   Durch  Stift und Schlitzverbindungen     zwischen    den    Lenkern 38 und den Hebeln 38' kann der  Ausschlag     des    Flügels eingestellt werden.  



  Der Flügel 36 besitzt zwei auf ganze  Breite des Behälters 3 reichende     Platten    39  und 40, von denen die untere Platte 39 ge  locht und auf der Welle 37 befestigt ist.  Die obere Platte 40 ist nicht gelocht und  sitzt lose auf der Walze 37, so dass sie un  abhängig von der untern Platte 39 schwin  gen kann. Gewöhnlich sitzt die obere Platte  40 auf     Gummistreifen    41. Ein die Platten  39 und 40 durchziehender Kopfbolzen 42 be  grenzt die relativen Bewegungen dieser Plat  ten zueinander. Der Flügel 36 streicht über  die gewölbte Fläche eines im Behälter 3 ein  gebauten Eckstückes 43.  



  Beim     Abwärtsschwingen    des Flügels 36  strömt die     Waschflüssigkeit    durch die ge  lochte, untere     Platte    39 und hebt die obere  Platte 40 von ihren Sitzen, wobei die Flüs  sigkeit an den Längsseiten der Platte 40 aus  tritt. Beim Auswärtsgang des Flügels 36  fällt die obere Platte 40 auf die     Streifen    41  zurück und bewegen sich beide Platten zu  sammen und werfen die Flüssigkeitsmenge  über den Flügel 36 auf die andere Seite  des Behälters 3. Die     bffnungs-    und Schliess  bewegung des Flügels 36 während dessen  Schwingung bewirkt eine lebhafte Um  rührung der Flüssigkeit und eine fort  gesetzte Bewegung der Wäschestücke im  Waschbehälter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine, gekennzeichnet durch einen Arbeitstisch, eine über dem Tisch an geordnete Drehbürste, eine hinter dieser Bür ste über dem Tisch angeordnete Quetsch- walze, Mittel zum Antrieb der genannten Bürste und der Walze und Mittel zur Zu- führung von Reinigungsflüssigkeit in den Bereich der Bürste. UNTERANSPRü CHE 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ar- beitstisch in Trägern nachgiebig gelagert ist. 2.
    Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass' die Tischträger in bezug auf die Distanz zwischen ihnen und der Drehbürste und Quetschwalze einstellbar sind. 3. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Tisch in bezug auf die Distanz von seinen Trägern einstellbar ist. 4. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh bürste, die Quetschwalze und der Tisch über einen Behälter montiert sind und dass eine Pumpe zur Förderung von Waschflüssigkeit aus dem die Reini gungsflüssigkeit aufzunehmen bestimm ten Behälterabteil über die Bürste vorge sehen ist.
    5. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeits tisch schwingbar gelagert ist. 6. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Tisch eine gewölbte, in der Mitte abgeflachte Oberfläche be sitzt. <B>.</B> Vaschmaschine nach Patentanspruch <B>7 N</B> und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Tisch mittelst Stangen auf einer Schwingwelle abgestützt ist, welche mit einer 'eine Kurbel tragenden Zwischenwelle verbunden ist, die von einer die Drehbürste tragenden Haupt welle aus antreibbar ist. B.
    Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5 und 7, da durch gekennzeichnet, dass die Dreh bürste als horizontal über dem Tisch an geordnete Zylinderbürste ausgebildet ist und dass die Quetschwalze eine zur Bürste parallele, mit Gummi überzogene und von der Bürstenwelle a.ntreibbare Walze ist, wobei die die Bürste tragende Hauptwelle auch die seitlich des Behäl ters angeordnete Pumpe antreibt. 9.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über der Bürste und der Walze eine Schutzhaube angeordnet ist, welche -die Waschflüssig- k eit auf die im Reinigungsprozess be findlichen Wäschestücke leitet. 10. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, da-ss im Behälterabteil für die Waschflüssigkeit mindestens ein Rühr- flügel schwingbar angeordnet und von der den Tisch schwingenden Schwin- welle aus in Schwingung versetzbar ist.
    1l. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rührflügel zwei relativ gegeneinander bewegliche Platten besitzt und durch ein Hebelgestänge mit der genannten Schwingwelle verbunden ist.
CH153797D 1930-03-10 1931-03-03 Waschmaschine. CH153797A (de)

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GB153797X 1930-03-10
GB200231X 1931-02-20

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ID=26251255

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CH153797D CH153797A (de) 1930-03-10 1931-03-03 Waschmaschine.

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CH (1) CH153797A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6304544B1 (en) 1997-05-15 2001-10-16 Diskxpress Us, Inc. Card compact disc, compact disc interface seat and methods of using same
US7152097B1 (en) 2000-06-19 2006-12-19 Diskxpress Us, Inc. System and methods of updating compact discs and graphical user interface for updating same
US7174369B1 (en) 1997-05-15 2007-02-06 Dxpdd, Inc. System and methods of updating compact disc cards and graphical user interface for updating same

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