CH153799A - Vorrichtung zum Trennen von Stoffbahnen entlang eines Kettenfadens. - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen von Stoffbahnen entlang eines Kettenfadens.

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CH153799A
CH153799A CH153799DA CH153799A CH 153799 A CH153799 A CH 153799A CH 153799D A CH153799D A CH 153799DA CH 153799 A CH153799 A CH 153799A
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Schmalzigaug Otto
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Schmalzigaug Otto
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06HMARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
    • D06H7/00Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials
    • D06H7/14Cutting fabrics by cutting the weft or warp threads while making special provision to avoid cutting warp or weft threads, respectively, adjacent to the cut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    Trennen von     Stoffbahnen    entlang eines Kettenfadens.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Vorrichtung    zum Trennen von Stoff  bahnen entlang eines     Kettenfadens.    Es ist       bekannt,        dass    bei Stoffen von leichterer Be  schaffenheit     und    schmaler Breite zwei  Stücke aneinander gewoben werden, so dass  für die Weberei     bezw.    die     Bleicherei    und  Appretur nicht ein Stück, zum Beispiel von  70 cm Breite, in Betracht kommt, sondern  ein Stück von     140    cm Breite.

   Nach der       Fabrikation        bezw.    Bleiche müssen diese Stoffe  voneinander     getrennt    werden. Es geschieht  dies entweder von     Hand    oder mit Hilfe von       komplizierten        Vorrichtungen,    welche mit  Hilfe von scharfen     Messern,    die Stoffbahnen  trennen. Diese     Vorrichtungen    arbeiten zu  meist langsam und unzuverlässig.  



  Diese Nachteile werden gemäss vorliegen  der Erfindung behoben durch einen vor einer       Zugwalze    angeordneten, den Stoff     schränzen-          den    Trennapparat und durch mehrere vor  diesem Trennapparat liegende,     hintereinander       angeordnete, feststehende     Vlralzen,    über wel  che der     Stbff    gezogen     ward.     



       Zweckmässigerweise    ist die Zugwalze durch  die Bügelwalze einer Bügelmaschine gebildet.       Dadurch        kann    das Trennen noch rationeller  gestaltet werden, da die     Trennvorrichtung     dabei keine Wartung     benötigt.     



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes     dargestellt,    und es zeigt:       Fig.    1     schematisch    die Anordnung der       Vorrichtung,          Fig.    2 eine feststehende Walze in An  sicht und       Fig.    3 einen Teil der Stoffbahn.  



       In    der     Fig.    1 ist mit 1 in     strichpunk-          tierten        Linien    der Verlauf des Stoffes dar  gestellt. Der Stoff     läuft    dabei zuerst über  die feststehenden Walzen 2 in der durch       die    Pfeile     angegebenen    Richtung. Die Wal  zen 2 weisen auf ihrer     Mantelfläche    von der  Mitte aus nach beiden Seiten verlaufende,       sehraubenlinienförmige        Erhöhungen    3 auf,      welche bewirken,     -dass    der Stoff in der Brei  tenrichtung gestreckt wird.

   Nach der letzten  feststehenden Walze 2 wird der Stoff durch  eine ungefähr 5 bis 10 cm breite, parallel  zur Walze 2 verlaufende Latte 4 aus Holz  oder Metall getrennt. Das Trennen des Stoffes  geschieht dabei so, dass die eine Hälfte ober  halb und die andere Hälfte unterhalb der       Latte    4 durchgeführt     wird.    Dabei werden  vor der Latte die     Schussfäden    5 zerrissen, wo  bei das     Ausfransen    der Kettenfäden 6 durch  die     Schnittleisten    7 vermieden wird.

   Nach  dem der Stoff durch die Leiste 4 getrennt  worden ist, kommt er über .eine     Eintrittsleiste     8 auf eine Zugwalze, die zum Beispiel durch  die Bügelwalze 9 einer Bügelmaschine     ge-          bildeb    ist. Die Bügelwalze 9 zieht den Stoff  sowohl über die Walzen 2, als auch über die  Latte 4 hinweg.

   Das Aufbringen des Stoffes  auf die Vorrichtung :geschieht so, dass der  Anfang des zu trennenden Stoffstückes von  Hand     geschränzt    wird, worauf die eine Hälfte  über der Latte 4, die andere Hälfte unter  der Latte 4 zur Bügelwalze 9 durchgeführt  wird, so dass, wenn das     Stick    nun durch die  Bügelmaschine läuft, es ganz von selbst durch  die     Latte    4     getrennt    wird.  



  Zum Trennen des Stoffes könnten an Stelle  der Latte 4 zwei     übereinander    angeordnete  drehbare oder feste     Walzen        treten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Trennen von Stoff bahnen entlang eines Kettenfadens, gekenn zeichnet durch einen vor einer Zugwalze an geordneten, den Stoff schränzenden Trenn- a-ppa.rat und durch mehrere vor diesem Trenn apparat liegende, hintereinander angeordnete, feststehende Walzen, über welche der Stoff gezogen wird. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zugwalze durch die Bügelwalze einer Bügelmaschine gebildet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Trennappa rat aus einer Latte gebildet wird.
    $. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Trennappa rat aus zwei übereinander angeordneten Walzen gebildet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die feststehen den Walzen an ihrer Mantelfläche von der Mitte aus nach beiden Seiten verlaufende, schraubenlinienförmige Erhöhungen auf weisen.
CH153799D 1931-02-03 1931-02-03 Vorrichtung zum Trennen von Stoffbahnen entlang eines Kettenfadens. CH153799A (de)

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