CH153907A - Schöpfwerksanlage. - Google Patents

Schöpfwerksanlage.

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CH153907A
CH153907A CH153907DA CH153907A CH 153907 A CH153907 A CH 153907A CH 153907D A CH153907D A CH 153907DA CH 153907 A CH153907 A CH 153907A
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CH
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pressure
pumps
pumping station
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flow
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Inventor
Simmen Oscar
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Simmen Oscar
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/60Mounting; Assembling; Disassembling
    • F04D29/605Mounting; Assembling; Disassembling specially adapted for liquid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Seliöpfwerksanlage.       Bei     Schöpfwerksanlagen    ist bekannt, die  Pumpen in einem zwischen Unter- und Ober  wasser befindlichen, gegen beide abgeschlos  senen Raum aufzustellen und sie durch eine  Druckleitung mit dem Oberwasser zu verbin  den. Zur Verhinderung eines     Rückflusses    bei  stillstehender Pumpe ist die Druckleitung  an ihrem Ende mit einer     Abschlussklappe     versehen.

   Diese Anordnung bedingt, dass nicht  allein jede Pumpe eine am Druckstutzen an  schliessende, besondere Druckleitung erhalten  muss und dadurch die     Reibungsverluste    er  höht werden, sondern vor allem, dass rings  herum Seitenwände vorgesehen sein müssen,  die dem Wasserdruck der höchsten     Unter-          und    Oberwasserstände standhalten können,  wodurch hohe Anlagekosten entstehen.  



  Ferner hat man     Schöpfwerksanlagen    aus  geführt mit offenen Propellerpumpen und  Druckkammern, wobei die Druckkammern zur  Verbindung mit dem Oberwasser durch eine       Rückschlagklappe    abschliessbare     Ausflussöff-          nungen    besitzen. Bei dieser Anordnung muss  die     Abschlussmauer    gegen das Oberwasser    ebenfalls so ausgeführt werden, dass sie bei  stillstehender Pumpe und geschlossener Klappe  den Wasserdruck, der aus dem     Wasserstands-          -unterschied    des höchsten Ober- und des  niedrigsten Unterwassers entsteht, aufnehmen  kann.

   Ausserdem muss bei Aufstellung von  mehreren Pumpen für jede eine besondere       Druckkammer    mit     Abschlussklappe    vorgesehen  werden, so dass sich die Anlagekosten auch  durch die Baukosten für die Zwischenmauern  erhöhen.  



       DieErfindung    bezweckt eine     Vereinfachuirg     und eine Verbilligung von     Schöpfwerksanlagen     und besteht darin, dass die     Schöpfwerksanlage     einen zwischen Unter- und Oberwasser ge  legenen Raum aufweist, in welchem eine oder  mehrere Propellerpumpen angeordnet sind,  von denen jede mit einem     Abschlussorgan    an  dem zugehörigen, einen unmittelbaren     Förder-          mittel-Austritt    ins Freie gestattenden Druck  stutzen versehen ist, um nebst einer freien  Verbindung des Raumes mit dem Oberwasser,

    vor allem eine leichte und gedrängte bauliche  Anordnung ohne     Druckleitungen    für die Pum-           pen    zu erhalten und insbesondere mehrere  Pumpen in einem einzelnen, in freier Ver  bindung mit dem Oberwasser stehenden Raum  unterbringen zu können.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung schematisch dargestellt.       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt durch den  Pumpenraum mit verschiedenen Wasserstän  den im Unter- und Oberwasser,       Fig.    2 den Schnitt     I-I    nach     Fig.    1.  Zwischen dem Unter     wasser    1 und dem  Oberwasser 2 ist ein Raum 3 gelegen, in  welchem die Propellerpumpen 4 aufgestellt  sind.

   Diese werden mittelst der Welle 5 von  einer nicht eingezeichneten Kraftmaschine  angetrieben, saugen das durch den Rechen 6       durcbfliessende    Wasser aus dem mit dem     Un-          terwasser    1 in Verbindung stehenden Raum 7  und drücken es unmittelbar in den Raum 3,  wobei sich die Klappe 8, die mit Gegenge  wichten 9 versehen ist, hebt. Der Raum 3  steht durch die Öffnung 10 in der Seiten  wand 11 in freier, von keinem Abschluss be  hinderter Verbindung mit dem Oberwasser 2.

    Wird eine Pumpe abgestellt oder tritt aus  irgend einem Grunde ein Unterbruch im An  trieb oder in der Förderung ein, so schliesst  ihre Klappe 8,     wodurch    ein     Rückfluss    vom  Oberwasser     zum        Unterwasser    verhindert wird.  Die Nischen 12 im     Mauerwerk,        -owohl    auf  der Seite des Oberwassers 2 wie auf der Seite  des Unterwassers 1, dienen zum Einlegen  und Abdichten     vor)    Dammbalken bei even  tuellen Überholungen der Räume 3 und 7  oder der Pumpen 4.  



  Durch die dargestellte und beschriebene       Schöpfwerksanlage    werden mehrere Vorteile  erreicht. Nicht nur ein Abschluss des Raumes 3  gegen das Oberwasser 2, sondern auch die  Seitenwand 11 desselben kann vollständig  wegfallen und das wasserdichte Mauerwerk  des Raumes 3 kann auf ein     Minimum    be  schränkt werden.     Vorteilhafterweise    können  Propellerpumpen mit senkrechter Welle vor  gesehen werden, so dass derartige Schöpfwerks  anlagen     mir    eine geringe Budenfläche bean  spruchen und auch innerhalb schmaler Deiche    untergebracht werden können.

   Ferner können  die Propellerpumpen einen sich vom Laufrad  an erweiternden Druckstutzen aufweisen, bei  welchem     vorteilliafterweise    ausserdem eine       Strömungsumlenkung    vorgesehen ist; das  Ganze zum Zweck, einen Teil der am Aus  tritt des Laufrades     vorhandenen    Strömungs  energie innerhalb des Druckstutzens zurück  zugewinnen, wobei durch Druckleitungen be  dingte zusätzliche Reibungsverluste vermie  den sind. Das     Abschlussorgan    am Druck  stutzen kann in Abhängigkeit von dem Strö  mungsdruck in der Pumpe betätigt werden,  indem der Strömungsdruck in bekannter Weise  auf einen das Abschlussorgan am Druckstutzen  betätigenden Servomotor beziehungsweise auf  dessen     Steuerschieber    einwirkt.

   Die Propeller  pumpen können ohne Leitrad ausgeführt sein,  um ohne Gefahr für Verstopfungen einen  im     Unterwasser    angeordneten Rechen weg  lassen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUOH: Schöpfwerksanlage, dadurch gekennzeich net; dass die Schöpfwerlisanlage einen zwi- ychen Unter- und Oberwasser gelegenen Raum aufweist, in welchem eine oder mehrere Pro pellerpumpen angeordnet sind, von denen jede mit einem Abschlussorgan an dem zuge hörigen, einen unmittelbaren Fördermittel- austritt ins Freie gestattenden Druckstutzen versehen ist, um nebst einer freien Verbin dung des Raumes mit dein Oberwasser vor allem eine leichte und gedrängte bauliche Anordnung ohne Druckleitungen für die Pumpen zu erhalten und insbesondere mehrere Pumpen in einem einzelnen,
    in freier Verbin dung mit dein Oberwasser stehenden Raum unterbringen zu können. UNTERANSPRüCHE. 1. Schöpfwerksanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Propeller pumpen einen sich vom Laufrad an er weiternden Druckstutzen aufweisen, bei wel chem ausserdem eine Strömungsumlenkung vorgesehen ist, das Ganze zum Zweck, einen Teil der am Austritt des Laufrades vorhandenen Strömungsenergie innerhalb des Druckstutzens zurückzugewinnen.
    2. Schöpfwerksanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschluss- organ am Druckstutzen in Abhängigkeit von dem Strömungsdruck in der Pumpe betätigt wird.
CH153907D 1931-02-27 1931-02-27 Schöpfwerksanlage. CH153907A (de)

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CH153907D CH153907A (de) 1931-02-27 1931-02-27 Schöpfwerksanlage.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1011920C2 (nl) * 1999-04-28 2000-10-31 Bosman Waterman B V Mobiele pompinstallatie.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1011920C2 (nl) * 1999-04-28 2000-10-31 Bosman Waterman B V Mobiele pompinstallatie.
EP1048852A1 (de) * 1999-04-28 2000-11-02 Bosman Watermanagement B.V. Mobile Pumpeneinheit

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