CH153911A - Mit elektrischem Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine auf Fahrzeugen. - Google Patents

Mit elektrischem Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine auf Fahrzeugen.

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CH153911A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08—Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance

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Description


  )fit     elektrisehem    Stromerzeuger     gekuppelte        Brennkraftmasehine    auf     Fahrzeugen.       Bei Vorrichtungen zur Regelung der  Drehzahlen von Maschinen ist es bekannt,  mehrere auf einen     Fliehkraftregler    wirkende  Federn gleichzeitig oder nacheinander in  ihrer Spannung zu ändern. Da diese Ände  rung mittelst eines Handrades und einer  Schraubenspindel vorgenommen wird, ent  steht der Nachteil, dass für den Betrieb der  Maschine gefährliche Drehzahlbereiche nur  bei äusserst sorgfältiger Bedienung vermie  den werden können und auch dann nicht nur  einen besonderen Anzeigeapparat, sondern  vor allem die ganze Aufmerksamkeit der  Bedienung während der Verstellung erfor  dern.  



  Mit elektrischem Stromerzeuger     gekup-          pelte        Brennkraftmaschinen    auf Fahrzeugen  erzeugen bekanntlich den Betriebsstrom für  elektrische Motoren zum Antrieb des Fahr  zeuges. Bei Betriebsverhältnissen, bei denen  die Erzeugung des zum Betrieb notwendigen  Stromes nicht die volle Leistung der     Brenn-          kraftmaschine    erfordert, ist es vorteilhaft,  eine kleinere Leistung statt bei der höchsten    bei einer kleineren Drehzahl zu erzeugen.  Dadurch wird die     Brennkraftmaschine    ge  schont und ihre Lebensdauer verlängert.

   Es  lässt sich aber nicht vermeiden, dass zwischen  der niedrigsten und der höchsten im Betrieb  vorkommenden Drehzahl Drehzahlbereiche  auftreten, während welchen die Kurbelwelle  sehr hohen, von     Torsionsschwingungen    her  rührenden, zusätzlichen Beanspruchungen  ausgesetzt und bei längerem Verharren in  denselben gefährdet ist.  



  Die Erfindung, die sich auf Brennkraft  maschinen genannter Art bezieht, bezweckt.  nun, dies zu vermeiden und verschiedene,  nacheinander einschaltbare Drehzahlbereiche  für den Fahrbetrieb, bei einfacher Bedienung  der     Brennkraftmaschine    und völligem Aus  schluss einer Gefährdung derselben durch  zusätzliche, von     Torsionsschwingungen    her  rührende Beanspruchungen zu     ermöglichen.     Gemäss der Erfindung ist der Drehzahlregler  der     Brennkraftmaschine    mit mindestens  einem zusätzlichen Organ, zum Beispiel einer  Feder, versehen,

   das zwecks Umschaltung      der     Brennkraftmaschine    von einem Drehzahl  bereich auf den andern zugeschaltet wird       und    die Einstellung des Drehzahlreglers auf  den neuen Bereich bewirkt. Sind mehrere       zuschaltbare    Organe vorhanden, so kann das  erste     zuschaltbare    Organ die Einstellung  eines zweiten Drehzahlbereiches, das zweite       zuschaltbare    Organ die eines dritten Dreh  zahlbereiches usw. bewirken. Vorteilhafter  weise sind die     zuschaltbaren    Organe derart  ausgebildet und angeordnet, dass der Dreh  zahlregler in allen Drehzahlbereichen an  genähert den gleichen     Ungleichförmigkeits-          grad    aufweist.

   Bei umsteuerbaren Fahr  zeugen kann der Wendeschalter     zurr    Zu  schalten von Organen am Drehzahlregler be  nutzt werden. Bei     Einspritzbrennkraft-          maschinen    mit Brennstoffeinspritzung mit  oder ohne     Einblasedruckluft    kann die Ein  stellung der Brennstoffeinspritzung von dem  Schalter zum Zuschalten von Organen am  Drehzahlregler aus geschehen, um zum Bei  spiel den Kurbelwinkel der     Voreinspritzung     bei höheren Drehzahlen zu vergrössern. Auch  kann das Zuschalten jedes Organes durch  einen Hilfsmotor erfolgen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen  schematisch dargestellt.  



       Fig.1    ist ein Diagramm zur Veran  schaulichung der Lage der Drehzahlbereiche,  welche durch die zusätzlichen Beanspru  chungen der Kurbelwelle durch     Torsions-          schwingungen        bestimmt    werden;       Fig.    2 zeigt ein Schema für ein umsteuer  bares Fahrzeug;       Fig.    3 zeigt eine Abänderung.  



  In     Fig.l    sind die zusätzlichen Bean  spruchungen der Kurbelwelle durch Tor  sionsschwingungen (Ordinaten) in Abhän  gigkeit von der Drehzahl der Maschine  (Abszisse) aufgetragen.     Bekanntermassen     treten die maximalen, von     Torsionsschwin-          gungen    herrührenden, zusätzlichen Bean  spruchungen bei durch die Konstruktion be  stimmten Drehzahlen auf; bei diesen Dreh  zahlen ist ein dauernder Betrieb der Verbren  nungskraftma.schine ohne Gefährdung der    Kurbelwelle nicht möglich.

   Infolgedessen  müssen die Betriebsdrehzahlen in Gebieten  der     minimalen,    zusätzlichen Beanspruchun  gen genannter Art liegen.<I>w, x, y,</I> z sind die  maximalen, zusätzlichen Beanspruchungen  der Kurbelwelle durch     Torsionsschwin-          gungen,    .die bei den kritischen Drehzahlen       n@Y,   <I> ,x,</I>     ny        ur)d        nz    auftreten. Dazwischen  liegen die Minima<I>a, b,</I> c.

   Für die mit  dem     Stromerzeuger        gekuppelte        Brennkra.ft-          maschine    sind drei in der Nähe der Minima  liegende Drehzahlen     n,        n.    und     %    vor  gesehen, denen zur Leistungsregelung die       Betriebsdrehzahlbereiche    I,     II    und Ur zu  geordnet sind.  



  In     Fig.2    ist die     Brennkraftmasehine     durch ihre Kurbelwelle 1 angedeutet, die  über das     Kegelradgetriebe    2, die Welle 3  und das Armkreuz 4 die     Regulatorkugeln     5 antreibt, die sich auf den untern Kugel  teller 6 stützen und, durch die Fliehkraft  nach aussen getrieben, den obern Kugelteller  7, den untern Federteller 8 und den Hebel  9 anheben, so dass die Stange 10 ein nicht  eingezeichnetes Regulierorgan, zum Beispiel  ein Organ zum Einstellen der Brennstoff  zufuhr in einem     drehzahlvermindernden     Sinne     verstellt.     



  In dem Drehzahlbereich I nach     Fig.1     hält die Feder 11 den Kugeln 5 das Gleich  gewicht. Zum Einstellen der Drehzahl  bereiche     II    und     III    während des Bereiches  dient der Schalter 16, der für jede Dreh  richtung eine der Anzahl Betriebsdrehzahl  bereiche entsprechende Zahl Schaltstellungen       n.1-n,    hat.  



  In der Schaltstellung     n"    zum Beispiel  für Vorwärtsfahrt, des Schalters 16 ist die  Kontaktschiene 17 mit dem einen Pol der  Stromquelle 18 durch die     Leitung    19 ver  bunden. Zum Einstellen des Drehzahl  bereiches     1I    wird der Schalter 1,6 in die  Schaltstellung     n.    gedreht, und die Kontakt  schiene 17 schliesst den Stromweg: Leitungen  1,9 und 20,     Solenoid    21 und Rückleitung 22.

    Das vom Strom durchflossene     Solenoid    21  zieht den Anker     2!3    an und verstellt damit      den Lufthahn 24 so, dass die Druckluft  führende Rohrleitung 2,5 über die     Rohr-          leitung    26 an den     Druckluftzylinder    27 -an  geschlossen wird.

   Die Druckluft presst den  Kolben 28 im Zylinder 27 in seine unterste       Stellung.    Der Kolben<B>28</B> nimmt die Kolben  stange 2-9     mittelst    des Anschlages 30 mit  und führt den mit der Kolbenstange 29 ver  bundenen Hebel 13 aus der Stellung I in  die Stellung     II.    Dabei drückt der Hebel 13  den     obern    Federteller 12 herunter, so dass für  den Drehzahlbereich     II    die Feder 14 zur  Feder 11 zugeschaltet wird.

      Für das Einstellen des Drehzahlbereiches       III    wird der Schalter 1,6 nach     n3    verstellt,  die Schiene 17 schliesst den Stromkreis über  die Leitungen 19 und 31, das     Solenoid    3!2  und die     Rückleitung    22. Der vom     Solenoid     32 angezogene Anker     -33    verbindet durch  Drehung des Hahnes     .34    die Druckluft zu  führende Rohrleitung 3,5 mit der Rohr  leitung 316, woran der     Druckluftzylinder    37  angeschlossen ist.

   Dessen     Kolben    38 ist  durch die Kolbenstange 29 mit dem Hebel  13 verbunden, so dass er beim Einstellen des  Drehzahlbereiches     II    bereits in eine der  Stellung     II    des Hebels 13 entsprechende  Lage gebracht worden ist. Die durch Rohr  leitung 8,6 zugeführte Druckluft drückt den  Kolben 3,8 in die untere Endstellung im Zy  linder     3'7    herunter. Der Kolben 88     führt          mittelst    der Kolbenstange 2'9 den Hebel 13  von der Stellung     II    in die Stellung     III.    Da  bei gleitet die Kolbenstange 29 durch den  stillstehenden Kolben 2!8.

   Der Hebel 13  drückt beim Übergang den Federteller 1'2  soweit herunter, dass nunmehr für den Dreh  zahlbereich     III    auch die Feder 15 den Fe  dern ,11 und 14 zugeschaltet wird.    Durch das Zuschalten der Feder 14 für  den Drehzahlbereich     II    und der Feder 15  für den Drehzahlbereich     III    zur Feder 11  wird jeweils eine Verschiebung und eine  grössere Neigung der Federcharakteristik  erreicht. Die Federn 14 und 1,5 sind so ab  gestimmt, dass für die Drehzahlen     n,-n3     Drehzahlbereiche mit stabiler     Charakteristik       des Reglers entstehen und dieser vorzugs  weise denselben     Ungleichförmigkeitsgrad    hat.  



  Beim Zurückschalten des Schalters 1-6  von     n3    nach     n2    wird das     Solenoid    32 strom  los und der     Lufthahn,34    durch die Feder 39  zurückgedreht, so dass die Druckluft über  dem Kolben 38 durch die Leitung 36 und  die Öffnung 40 ins Freie entweicht. Dar  auf gehen der Kolben 88, die Kolbenstange  29, der Hebel 13 und der Federteller 12 un  ter dem .     Einfluss    der Federn 11 und 14 in  die der Stellung     II    des Hebels     13    entspre  chende Lage zurück,. und die Feder 15 wird  abgeschaltet.

   Beim     Rückschalten    des Schal  ters 16 von     n"    nach     n,    wird das     Solenoid    21  stromlos und der. Lufthahn     @2:4    durch die Fe  der 41     zurückgedreht,    und die Druckluft  über dem Kolben 28 entweicht durch die       Rohrleitung    26 und die. Öffnung 42. Infolge  dessen gehen der . Kolben 28, die Kolben  stange 29, der Hebel 18 und der Federteller       1121.    unter dem. Einfluss der Feder 11 in ihre  Anfangsstellung zurück, und die Feder 14  wird abgeschaltet.

      Gegenüber der Kontaktschiene 17 des  Schalters 16 ist eine zweite, 43, mit der glei  chen -Zahl -Schaltstellungen     n,-ns    an  gebracht; die beim Rückwärtsfahren in genau  gleicher Weise     wie    die Schiene 17 bei Vor  wärtsfahrt die Stromkreise der     Solenoide          2t1    und 32 steuert. -Zur Verringerung der  für den Fahrbetrieb notwendigen Schalter  kann der Wendeschalter des Fahrzeuges  zum Zuschalten der Federn (14, 15) benutzt  werden.

   Bei     Einspritzbrennkraftmaschinen     kann die Einstellung der Brennstoffein  spritzung vom Schalter 16 aus geschehen,       um:    zum Beispiel den Kurbelwinkel der Vor  einspritzung bei höheren Drehzahlen zu ver  grösseTn,     indem    zum Beispiel, wie in     Fig.        \?     strichpunktiert gezeichnet,

   ein Arm 44 -des  Hebels 13     mit    der Stange 45 das     Brenn-          stoffeinspritzventil    oder die     Brennstofförde-          rüng        beeinflusst.    Dies könnte auch mittelst  einer an die     Druckluftleitungen        @26    und  36     angeschlossenen-Hilfsmotorenvorrichtung,     ähnlich wie die     Druckluftzylinder    27, 37      mit dem Hebel     ,1-31,    44 und der Stange 45,  bewirkt werden.  



  Nach     Fig.    3, ist der obere Federteller als       Druckluftkolben    46 ausgebildet und wird  von dem Ringkolben 47 umschlossen. Der  Ringraum 48 über dem Ringkolben 4 7 ist  an die Rohrleitung     26,    des Lufthahnes     2!4     angeschlossen. Wird in der vorher beschrie  benen Weise Druckluft in den Ringraum 4,8  geleitet, so wird der Kolben 47 auf den An  schlag 49 gedrückt und nimmt dabei den  Kolben 416 mit, der für den Drehzahlbereich       II    die Feder 14 zuschaltet.

   Der Raum über  dem Kolben 46- ist     mittelst    der Rohrleitung  36 an den Lufthahn 34 angeschlossen, so  dass beim Einstellen des Drehzahlbereiches       III    in diesen Raum Druckluft eingelassen  wird. Diese drückt den Kolben 4,6 in eine  untere Endstellung und schaltet die Feder  1-5 zu den andern. Beim Ablassen der Druck  luft aus den genannten Räumen erfolgen die  Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge.  



  Durch die Erfindung     wird    erreicht, dass  die Organe (14, 15) am Drehzahlregler, die  zum Umschalten von einem Drehzahlbereich  auf einen andern zweckmässig vom Führer  stand aus zugeschaltet werden können,     selbst-          tätig    die Einstellung des Drehzahlreglers auf  den diesen Organen zugeordneten Drehzahl  bereich     (II        bezw.        111)    bewirken.

   Dadurch  werden die den     maximalen    Beanspruchungen  entsprechenden Drehzahlen     n"        lind        n,    unab  hängig vom Fahrzeugführer und ohne die  Kurbelwelle 1 zu gefährden, stets rasch  durchfahren, so dass die Aufmerksamkeit des  Fahrzeugführers sich ausschliesslich auf den  Fahrweg richten     kann.     



  Wenn für die     Zuschaltung    der zusätz  lichen Organe ein besonderer Schalter vor  gesehen ist, so kann dieser durch den Fahr  schalter so verriegelt sein, dass bei still  stehendem     Fahrzeug    nur der niedrigste  Regelbereich eingestellt werden kann. Statt  der Federn 11, 14, 15 können zum Beispiel       Gewichte    angewendet werden. Natürlich  kann die Zahl der einzustellenden Drehzahl  bereiche grösser sein. Statt -des Druckluft  zylinderpaares 27 und 37 können dann meh-         rere        Druckluftzylinder    um den Regler herum  angeordnet sein.

   Ferner könnte statt der  elektropneumatischen Übertragung zwischen  dem Schalter 16 und den Organen 14, 15  auch ausschliesslich mechanische, elektrische,  pneumatische oder hydraulische Übertragung  oder andere Kombinationen hieraus vor  gesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit elektrischem Stromerzeuger gekup- pelte Brennkraftmaschine auf Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahl regler der Brennkraftmaschine mit minde stens einem zuschaltbaren Organ versehen ist, das zwecks Umschaltung der Brennkraft maschine von einem Drehzahlbereich auf einen andern zugeschaltet wird und die Ein stellung des Drehzahlreglers auf den neuen Bereich bewirkt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch mit mehreren zuschaltbaren Organen am Drehzahlregler, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Organ für einen zweiten, das zweite für einen dritten Drehzahl bereich usw. zugeschaltet wird. z. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch ' und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die zuschaltbaren Organe derart ausgebildet und angeordnet sind. dass der Drehzahlregler in den Drehzahl bereichen angenähert den gleichen Un- g1eiehförmigkeitsgrad aufweist.
    <B>3 3 .</B> Brennkraftmasehine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 auf Fahrzeugen mit Fahrtrichtungswechsel, dadurch gekenn zeichnet, da,ss der Wendeschalter zum Zu schalten der Organe am Drehzahlregler benutzt wird. 4. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch, die mit Brennstoffeinspritzung arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstel lung der Brennstoffeinspritzung von dem Schalter zum Zuschalten des Organes am Drehzahlregler aus geschieht.
    5. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, -dass die Einrichtung zum Zu schalten von Organen am Drehzahlregler vom Fahrschalter aus in dessen Ruhestel lung verriegelt ist. 6. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zu schalten jedes Organes am Drehzahlregler mittelst eines Hilfsmotors erfolgt. 7. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zuschalten von Organen am Drehzahlregler mittelst eines Hilfs motors erfolgt.
    B. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmotor von einem Schalter aus elektrisch betätigte Steuerorgane aufweist. 9. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 6 und 7, mit kon zentrisch zueinander angeordneten, zu schaltbaren Organen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hilfsmotor mindestens mit einem konzentrisch zu den zuschalt- baren Organen angeordneten Kolben ver sehen ist.
CH153911D 1935-07-08 1930-09-30 Mit elektrischem Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine auf Fahrzeugen. CH153911A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029019A1 (de) * 1979-10-16 1981-05-20 Friedmann & Maier Aktiengesellschaft Regelanlage für Brennkraftmaschinen

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029019A1 (de) * 1979-10-16 1981-05-20 Friedmann & Maier Aktiengesellschaft Regelanlage für Brennkraftmaschinen
WO1984004356A1 (en) * 1979-10-16 1984-11-08 Max Haubenhofer Regulation device for internal combustion engines

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