CH153921A - Verfahren zur Regelung von Hochdruck-Dampferzeugern. - Google Patents

Verfahren zur Regelung von Hochdruck-Dampferzeugern.

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CH153921A
CH153921A CH153921DA CH153921A CH 153921 A CH153921 A CH 153921A CH 153921D A CH153921D A CH 153921DA CH 153921 A CH153921 A CH 153921A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B35/00Control systems for steam boilers
    • F22B35/06Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type
    • F22B35/10Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type of once-through type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G5/00Controlling superheat temperature
    • F22G5/20Controlling superheat temperature by combined controlling procedures

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Description


  Verfahren zur Regelung von     Hochdruck-Dampferzeugern.       Es ist bekannt, bei Dampferzeugern mit  kleinem Inhalt die Menge des dem Erzeuger  zugeführten Arbeitsmittels und die Menge  der zugeführten Wärme in gemeinsamer Ab  hängigkeit von einer von der Leistung des  Dampferzeugers beeinflussten Vorrichtung  zu regeln. Es wird dabei in Abhängigkeit  von der Leistung die Wärmemenge und die  Menge des Arbeitsmittels so geregelt, dass  ihre Mengen bei jeder Belastung des Dampf  erzeugers immer im gleichen Verhältnis zu  einander stehen.

   Da aber die Dampferzeuger  bei verschiedenen Belastungsgraden entspre  chend der Veränderung der Wärmebelastung  der wärmeübertragenden Flächen auch ver  schiedene Wirkungsgrade aufweisen, kann  die Temperatur des erzeugten Dampfes der  art geregelter     Dampferzeuger    nicht unver  änderlich gehalten werden. Diese Tempera  turveränderungen verursachen in der ganzen  Anlage den Betrieb sehr störende     Schwan-          kungen.     



  Auch eine Regelung, bei welcher die eine  der zu     regelnden    Mengen durch     eine    mit der    Leistung des Erzeugers in Zusammenhang  stehende Grösse allein und die andere zu  regelnde Grösse in Abhängigkeit von der       Temperatur    des erzeugten Dampfes allein  verändert werden, kann die     nachteiligen     Schwankungen nicht vermeiden, da aus der  völligen     Trennung    der beiden Regelungen  labile Zustände entstehen, die dann die Ur  sache von ähnlichen Schwankungen sind.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf ein Verfahren zur Regelung von Hoch  druckdampferzeugern, bei welchen die     dein          Erzeuger    zugeführte     Arbeitsmittelmenge    und  die Wärmemenge in Abhängigkeit minde  stens von einer Betriebsgrösse geregelt wer  den und bezweckt, die erwähnten Nachteile  zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin,  dass das Verhältnis der Intensität der beiden  zur Regelung der     Arbeitsmittelmenge    und  zur Regelung der Wärmemenge erteilten       Impulse    nach Massgabe der     Dampftemperatur          verändert    wird.

   Zur     Ausführung    dieses Ver  fahrens kann bei einem Hochdruckdampf-           erzeuger,    bei welchem die dem Erzeuger zu  geführte     Arbeitsmittelmenge    und     diaWärme-          inenge    in Abhängigkeit mindestens von einer  Betriebsgrösse geregelt werden, das Verhält  nis der Intensität der beiden zur Regelung  der     Arbeitsmittelmenge    und zur Reglung  der     Wärmemenge    erteilten Impulse durch  einen vom Dampf beeinflussten Temperatur  aufnehmer verändert werden.  



  Ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes  ist auf der Zeichnung schematisch dar  gestellt.  



  Dem das Rohrsystem 1 aufweisenden       Dampferzeuger    A wird aus einer Speise  leitung 2 durch die Leitung 3 ein Arbeits  mittel in flüssigem Zustand zugeführt, wel  ches nach :der Verdampfung und Überhitzung  durch die Leitung 4 an die in der Zeich  nung nicht dargestellten Verbrauchsstellen  geführt wird. Zur     Beheizung    des Rohr  systems 1 dient ein Brenner 5, welchem in  bekannter Weise durch die Leitung 6 Brenn  stoff und durch die Leitung 7 Verbrennungs  luft zugeführt wird. Die bei der Verbren  nung entstehenden Abgase treten aus dem  Innern des     Erzeugers    durch den Rauchgas  kanal 9 aus.  



  In der Leitung 4 sind eine     Druckauf-          nc:llmervorrichtung    B und eine Temperatur  aufnehmervorrichtung C angeordnet, welche  gemäss den. vom     entwickelten    Dampf auf  genommenen Zustandsgrössen Impulse durch  die Leitungen 12     bezw.    13 weiterleiten. Der  vom Druck erteilte Impuls wirkt auf die  beiden Schieber 14 und 15 der beiden Steuer  vorrichtungen D     bezw.    E. Die     Steuervor-          richtung    D dient zur Steuerung der Drossel  vorrichtung     h'    für das Arbeitsmittel.

   Die  von der Steuervorrichtung E gesteuerte Ar  beitsflüssigkeit wirkt auf den Kolben     3,6    des  Servomotors G, welcher die Stellung des  Drosselorganes 39 in der     Brennstoffleitung    6  und des     Drosselorganes    40 in der Verbren  nungsluftleitung 7 festlegt. Zur Korrektur  der Stellung des Drosselorganes 39 ist eine  Hülse 48 vorgesehen, welche von Hand oder    selbsttätig .durch einen in Abhängigkeit vom  Kohlensäuregehalt der Rauchgase     beeinfluss-          teil        Regler   <I>L</I>     mittelst    dem Servomotor     K    be  tätigt wird.

   Der von der     Temperaturauf-          llehmervorrichtung    C erzeugte Impuls wirkt  auf die Steuervorrichtung .I, welche die Lage  des Kolbens 55 im Servomotor H     festlegt.     



  Bei einer Erhöhung des Druckes in der  Dampfleitung 4, zum Beispiel bei verminder  tem Dampfverbrauch, stellt die     Druckauf-          nehmervorrichtung        B    für die Steuerflüssig  keit in der Leitung 12 einen erhöhten Druck  ein, wodurch die beiden Schieber 14 und 15  der Steuervorrichtungen D und     E    entgegen  dem Druck der Federn 22 und 23     angehoben     werden. Der Schieber 14 öffnet dabei der  durch die Öffnung 18 zugeführten Steuer  flüssigkeit den Weg durch die Leitung 26  unter den Kolben 27 des Servomotors ?8.

    Der Kolben 2 7 wird angehoben, so dass .durch  Übertragung des Gestänges 30 der Ventil  körper 3:1 der Drosselvorrichtung     I'    in  schliessender Richtung verstellt und die  Menge des dem Erzeuger     zugeführten    Ar  beitsmittels verkleinert wird. Gleichzeitig  öffnet der     aufwärtsgellende    Schieber 15 in  der     Steuervorrichtung    E der im Servomotor  G befindlichen, vorerst durch die Öffnung  19 zugeführten Steuerflüssigkeit den Weg  durch die Leitung 35 und die Öffnungen 21  in die Ablaufleitung.

   Der Kolben 36 und  das Gestänge 41 werden durch die Feder 38  nunmehr angehoben, der Hebel 42 in ent  sprechender Weise gedreht und durch die       abwärtsgehende    Bewegung der Gestänge 43  und 44 die beiden Drosselorgane     39    und 40  in schliessender Richtung verstellt. Die Zu  führung von weniger Brennstoff und weniger  Verbrennungsluft genügt nunmehr, um die  ebenfalls in vermindertem Mass zugeführte       Arbeitsmittelmenge    zu verdampfen und zu  überhitzen, ohne dass dabei eine übermässige  Schwankung im Druck und in der Tempera  tur des erzeugten Dampfes eintreten würde.  



  Steigt aber trotzdem die Temperatur des  erzeugten Dampfes noch an, so wird das Ver-           hältnis    der Intensität der durch die Vorrich  tung B auf die beiden Regelvorrichtungen     CT     und F erteilten Impulse geändert. Zu diesem  Zweck stellt nun zusätzlich zu der in Ab  hängigkeit vom Druck erfolgten Regelung  die     Temperaturaufnehmervorrichtung    C in  der Leitung 13 einen geringeren Druck für  die Steuerflüssigkeit ein, so dass die auf den  Schieber 50 der Steuervorrichtung J wir  kende Feder 64 denselben.

   nach unten drückt  und dadurch der unter dem Kolben 55 be  findlichen, zuerst aus einer Leitung durch  die Öffnung 52 zugeführten     Steuerflüssig-          k        eit    der Weg durch die Leitung 49 und die  Öffnung 54 in den Ablauf     freigelegt:    wird.  Die Feder 53 drückt nunmehr den Kolben  55 und das Gestänge 56 nach unten, wodurch  die Feder 22 in stärkerem Masse gespannt  und die Feder 23 entlastet wird.

   Der Steuer  schieber 14 wird durch die gespannte Feder  22 nach abwärts verstellt und die unter dem  Kolben 27 im Servomotor 28 befindliche  Flüssigkeit unter der Wirkung der Feder 29  durch die Öffnung     2f0    in den Ablauf ge  drückt, so dass der     Durchflussquerschnitt    der  Drosselvorrichtung F vergrössert und dem  Dampferzeuger eine erhöhte Menge an Ar  beitsmittel zugeführt wird. Gleichzeitig wird  durch die Entspannung der Feder 23 der  Steuerschieber 15 aufwärts bewegt, der über  dem Kolben 36 befindlichen Steuerflüssig  keit der Weg in den Ablauf freigelegt und  der Kolben 36 durch die Feder 38 an  gehoben.

   Diese Kolbenbewegung verstellt  aber die beiden Drosselorgane 39 und 40 in  schliessender Richtung, so dass die durch den  Brenner 5 zugeführte     Wärmemenge    vermin  dert wird. Die anfänglich diese     Steuerbewe-          gung    einführende Erhöhung der Temperatur  wird nun durch diese beiden Steuerverstel  lungen zurückgeführt, so     dass        _    die Tempera  tur des erzeugten Dampfes auf den normalen  Wert zurücksinkt.

   Ein entsprechender Re  gelvorgang, jedoch mit umgekehrtem Bewe  gungssinn würde bei einer Temperaturernie  drigung die Brennstoffmenge vergrössern und  die     Merze    des     Arbeitsmittels    verkleinern, um    die Temperatur des erzeugten Dampfes wie  der auf das normale Mass ansteigen zu lassen.  



  Bei einer Verminderung des Druckes in  der Dampfleitung 4, zum Beispiel bei er  höhtem Dampfverbrauch, verstellen die       Steuervorrichtungen    D und E die Drossel  vorrichtung F und die Drosselorgane 39 und  40 derart, dass eine erhöhte Menge an Speise  flüssigkeit und eine erhöhte Menge an Brenn  stoff und Verbrennungsluft dem Erzeuger  zugeführt wird, so dass schliesslich die von  den Verbrauchsstellen benötigte Dampf  menge erzeugt und der Druck wieder auf  seinen normalen Wert angehoben wird.  



  Ein damit zusammenhängendes Sinken  der Temperatur bei dieser Betriebsverände  rung wirkt nun auf die Steuervorrichtung J  und den Servomotor H derart, dass der Kol  ben 55     ansteigt    und dabei die Feder 32     ent-          spannt@und    der Feder 23 eine erhöhte Span  nung erteilt. Das dadurch bedingte     Steigen     des     Steuerschiebers    14 und das Sinken des       Steuerschiebers    15 bewirken eine Verkleine  rung des     Durchflussquerschnittes    der Drossel  vorrichtung F und eine entsprechende Ver  grösserung des     Durchflussquerschnittes    an  den beiden Drosselorganen 39 und 40.

   Die  dadurch eingestellte, vermehrte Zuführung  von Brennstoff und     Verbrennungsluft    und  die verminderte Zuführung von Speiseflüs  sigkeit stellt das anfänglich gestörte Tempe  raturgleichgewicht, dessen Störung     diese     Regelbewegung einleitete, wieder her. Bei  einer Erhöhung der Temperatur     würde    in  der bereits beschriebenen Weise die Wärme  menge verkleinert. und die Menge des Ar  beitsmittels vergrössert.  



  Der von der Regelvorrichtung einzu  stellende und unveränderlich zu haltende  Druck kann durch Verstellung des Hand  rades 622, die Temperatur durch Verstellung  des Handrades 63 den jeweils gewünschten  Betriebsverhältnissen entsprechend eingestellt  werden. Um die     Beheizung    auf das gün  stigste Verhältnis zwischen     Verbrennungs-          luftmenge    und Brennstoffmenge einstellen      zu können, wird in Abhängigkeit von der  Vorrichtung L durch Übertragung mittelst  eines Servomotors     K,    einer Zahnwalze 72  und eines Zahnrades 70 die Länge des Ge  stänges 43 und somit die Relativstellung  des Drosselorganes 39 gegenüber dem Dros  selorgan 40 verändert.

   Dadurch wird die       Beheizung    selbsttätig durch den     Kohlen-          säuregehalt    derart verstellt, dass ein für die  Verbrennung günstigster Kohlensäuregehalt  der Rauchgase sich     ergibt.     



  Natürlich können für diese verschiedenen  Steuervorrichtungen in geeigneter Weise       Rückführvorrichtungen    vorgesehen sein; wel  che die     Bewegungen    der steuernden     Vorrieh-          tung    nach erfolgtem Eingreifen auf die zu  steuernden Organe wieder rückführen. Zur  Übertragung der Impulse,     Steuerbewegungen     und Rückführungen können hydraulische,  pneumatische oder mechanische Gestänge  oder     elektrische    Übertragung verwendet wer  den. An Stelle einer kontinuierlichen Über  tragung der Impulse können diese auch  stossweise auf die zu regelnden Organe  übertragen werden.

   Es     wird    dadurch im be  sonderen der Vorteil erreicht, dass die Regel  vorrichtungen nicht zu klemmen anfangen  können.  



  Anstatt einer Verstellung von Drossel  organen und Drosselvorrichtungen können  auch -die     Fördervorrichtungen    in ihrer     För-          derleistung    verstellt werden. In andern Fäl  len kann es Vorteil bieten, wenn der von der  Temperatur erteilte zusätzliche Regelimpuls  entweder allein auf die Regelung der     Speise-          flüssigli:eitsmenge    oder dann allein auf die  Regelung der dem Erzeuger zugeführten  Wärmemenge zur Veränderung des Verhält  nisses der ausgeübten Impulse     ausgetibt     wird.

   ES können auch gegebenenfalls Vor  richtungen vorgesehen werden,     mittelst    wel  chen die Grösse der     Einwirkung    des zusätz  lichen Temperaturimpulses auf die Speise  flüssigkeitsmenge und die Wärmemenge je  nach den gegebenen Betriebsverhältnissen  verändert werden kann. Zur Regelung der  Wärmemenge kann die Verbrennungsluft-    menge oder die Brennstoffmenge oder beide  zusammen zusätzlich in Abhängigkeit vom  Kohlensäuregehalt der Rauchgase verändert  werden. Schliesslich kann die die Feuerung  in Abhängigkeit von den Rauchgasen ver  stellende Vorrichtung anstatt auf Grund des  Kohlensäuregehaltes auch auf Grund des  Gehaltes an Kohlenmonoxyd der Rauchgase  verstellt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> T. Verfahren zur Regelung von Hochdruck dampferzeugern, bei welchen die dem Erzeuger zugeführte Arbeitsmittelmenge und die Wärmemenge in Abhängigkeit mindestens von einer Betriebsgrösse ge regelt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Intensität der beiden zur Regelung der Arbeitsmittel- menge und zur Regelung der Wärme menge erteilten Impulse nach Massgabe der Dampftemperatur verändert wird.
    1I. Einriehlung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Intensität der beiden zur Regelung der Arbeitsmittelmenge und zur Regelung derWärmemenge erteiltenImpulse durch einen vom Dampf beeinflussten Tempe raturaufnehmer verändert wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch IL dadurch gekennzeichnet, dass die dem Erzeuger zugeführten Mengen an Ar beitsmittel und Wärme in Abhängigkeit von einer Druckaufnehmervorrichtung geregelt werden und dass die Intensität der beiden von der Druckaufnehmervor- richtung erteilten Impulse in Abhängig keit von einer Temperaturaufnehmerv or- richtung verändert wird. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1. da durch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Wärmemenge die Menge der Ver brennungsluft und des Brennstoffes durch die Druckaufnehmervorrichtung und ausserdem entweder die Menge des Brennstoffes oder die Menge der Ver brennungsluft oder beide zusammen zu sätzlich in Abhängigkeit vom Kohlen- säuregehalt der Rauchgase verändert werden.
CH153921D 1930-12-15 1930-12-15 Verfahren zur Regelung von Hochdruck-Dampferzeugern. CH153921A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969121C (de) * 1953-03-13 1958-04-30 Boehringer Gmbh Geb Anordnung zum Steuern stufenlos regelbarer hydrostatischer Pumpen, Fluessigkeitsmotoren oder -Getriebe
DE1075123B (de) * 1960-02-11 Siemens-Schuckertwerkc Aktien gesellschalt Berlin und Erlangen Einrichtung zur Regelung der Fnschdampftemperatur von Dampferzeugern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075123B (de) * 1960-02-11 Siemens-Schuckertwerkc Aktien gesellschalt Berlin und Erlangen Einrichtung zur Regelung der Fnschdampftemperatur von Dampferzeugern
DE969121C (de) * 1953-03-13 1958-04-30 Boehringer Gmbh Geb Anordnung zum Steuern stufenlos regelbarer hydrostatischer Pumpen, Fluessigkeitsmotoren oder -Getriebe

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