CH153943A - Elektronenentladungseinrichtung. - Google Patents

Elektronenentladungseinrichtung.

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CH153943A
CH153943A CH153943DA CH153943A CH 153943 A CH153943 A CH 153943A CH 153943D A CH153943D A CH 153943DA CH 153943 A CH153943 A CH 153943A
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CH
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grid
cooling fin
discharge device
electron discharge
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Co Bell Telephon Manufacturing
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Bell Telephone Mfg
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      Elektronenentladungseinr        ichtung.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Elektronenentladungseinrichtung.     



  Es ist bekannt, dass die Charakteristiken  einer     Elektronenentladungsröhre,    zum Bei  spiel einer gewöhnlichen     Thermionenröhre     mit drei Elektroden durch Reduktion des  Zwischenraumes zwischen Gitter und Ka  thode bedeutend verbessert werden kann und  durch Reduktion des Zwischenraumes zwi  schen Gitter und Anode in gewissem Masse  verbessert werden kann. Bringt man jedoch  das Gitter nahe zur erhitzten Kathode, so  absorbiert es einen beträchtlichen Betrag  Wärme und wird verhältnismässig heiss. Dies  veranlasst, dass das Gitter seinerseits die Fä  higkeit erhält, Elektronen auszusenden, und  es besteht die Möglichkeit, dass bei Abwe  senheit besonderer Vorsicht die Gitteremis  sion Werte bis zu mehreren     Milliampere    an  nehmen kann.

   Es ist möglich, durch be  sondere Vorsichtsmassnahmen diese uner  wünschte Wirkung in gewissem Masse ab  zuschwächen, zum Beispiel indem man auf    dem Gitter einen     Oxydfilm    des     Metalles    bil  det. Es ist jedoch keineswegs leicht, sie voll  ständig zu eliminieren: überdies bildet diese  Art des Schutzes ein Mittel, welches verhin  dern kann, dass die Röhre die ihr zukom  mende Lebensdauer erreicht. infolge der be  ständigen, im Verlaufe der Zeit     erfolgenden     Reduktion des Oxydes.  



  Alle diese     Schwierigkeiten    verschwinden,  falls das Gitter so angeordnet ist, dass es im  Betrieb kühl genug bleibt, und es ist Zweck  vorliegender Erfindung, eine solche Einrich  tung zu schaffen.  



  Nach vorliegender Erfindung ist in der       Elektronenentladungseinrichtung    eine Gitter  elektrode mit einer oder mehreren Kühlflos  sen versehen und die Anode so geformt, dass  sie den Kühlflossen des Gitters gestattet,       aus    dem heissen Gebiet zwischen den Elek  troden in ein kaltes Gebiet zu ragen.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele der  Erfindung sind in der begleitenden Zeich  nung dargestellt, in der      F     ib.    1 einen Grundriss einer     Dreielek-          trodenröhre    nach vorliegender Erfindung  zeigt,       Fig.    2 eine perspektivische Ansicht der  Anordnung der     Fig.    1 ist, bei der ein Teil  der Anode weggebrochen ist, so     da.ss    die Kon  struktion der Kathode sichtbar wird,       Fig.    3 eine Röhre mit fünf Elektroden  oder     Pentode    nach vorliegender Erfindung  zeigt,

         Fig.    4 eine     Vierelektrodenschirmgitter-          röhre    dargestellt, und       Fig.    5 eine modifizierte     Schirmgitter-          röhre    mit einer völlig eingeschlossenen Anode  zeigt.  



  Wo dies möglich ist, sind die gleichen  Überweisungszeichen verwendet, um äqui  valente Teile in den verschiedenen Konstruk  tionen zu bezeichnen.  



  Was nun die     Fig.    1 und 2 betrifft, ist die  Kathode 1, welche in einem beliebigen Aus  führungsbeispiel der Erfindung irgend einer  passenden Type angehören kann, zum Bei  spiel der direkt oder indirekt geheizten Type,  von einer     Gitterelektrode    2 und das Gitter 2  praktisch von der Anode 3 umgeben.

   Das  Gitter ist aus einem einzelnen geformten Me  tallblech (zum Beispiel Nickel) gebildet, wel  ches in seinem röhrenförmigen Teil zwei  Sätze von Schlitzen oder Schnitten 4 in der  Art und Weise unseres Patentes Nr.<B>150729</B>  aufweist, wie in     Fig.    2 dargestellt.     Ge-          wünschtenfalls        kann    nur ein Satz von Schnit  ten angeordnet sein, der sich völlig um den  röhrenförmigen Teil erstreckt. so dass der  mittlere Stab 5 weggelassen ist.

   Die flachen  Teile 6 formen Kühlflossen grosser Fläche  und das eigentliche Gitter wird durch Lei  tungen nach den Flossen     ekühlt.    Die Kühl  flossen dienen auch als' Gitterstützen und  weisen in ihnen angeordnete Eindrücke auf,  die die Stützglieder 7 umfassen, so dass das  Gitter, wie dargestellt., auslegerartig gehalten  wird. Der Gitterteil kann bei einer beliebigen  passenden Stufe der Formung     geschnitten     werden.  



  Die Anode 3 ist gespalten, um dem Git  ter den Durchgang zu gestatten und wird    von den Anodenstützen 8 ebenfalls ausleger  artig gestützt, während die     Flossenteile    10  dazu beitragen, die während des Betriebes er  zeugte Wärme abzuleiten. Die Flossen, so  wohl des Gitters als der Anode können auf  eine beliebige Weise geschnitten oder ge  stanzt werden, um den Zusammenbau zu er  leichtern und um Hitzestrahlungen zu för  dern, und können an die äussern Stützdrähte  7, 8 an nur einem Punkt angeschweisst sein,  um ohne Verzerrung des Gebildes die auf  tretende thermische Ausdehnung zu gestat  ten.  



  Als     Mehrelektrodenröhren    ausgebildete  Ausführungsbeispiele sind in den     Fig.    3, 4  und 5 dargestellt.  



  In den Fällen, wo     Kapazitäten    zwischen  gewissen Paaren von Elektroden keine Bedeu  tung zukommt, kann die     Anordnung    der     Fig.    3  angenommen werden, welche die Anwendung  der Erfindung auf eine     Pentode    illustriert.  die eine Kathode 1, eine Steuerelektrode ?,  einen positiven     Schirm   <B>11.</B> ein geerdetes     (lit-          ter    12 und eine Anode 3 aufweist.

   Die     Ka-          pazitäten,    die die     Mica-Isolationsblöcke   <B>13</B>  einführen, bestehen zwischen dem Steuergit  ter und dem geerdeten Gitter und zwischen  der Anode und dem positiven Schirm, wo  bei beide Kapazitäten für     gewöhnliche     Zwecke     un-,vichtig    sind. Der äussere Schirm  12 kann an das Steuergitter statt an die  Erde angeschlossen sein; in einem solchen  Fall wird das Gebilde vereinfacht durch  Auslassen der Isolation zwischen dem Steuer  gitter 2 und dem äussern Schirm und indem  sie direkt     zusammengeschweisst    werden.  



       Fig.    4 illustriert eine     Schirmgitterröhre,     in der die     Kapazitäten    zwischen Elektroden  auf ein Minimum beschränkt sind. Die  Schirmelektrode 14 ist wieder aus einem       Pressstück    gebildet, das so geschnitten ist,  dass Öffnungen passender Masche entstehen,  und ist auslegerartig von den Stützen 15 ge  halten.  



       Fig.    5 illustriert eine Röhre, in der die  Anode 16 durch den Schirm 18 völlig ge  schirmt ist, welcher auf seiner innern Ober-           fläche    19 durchlocht ist und durch     Endplat-          ten    20 geschlossen ist. Die Anode 1,6 wird  vom Schirm durch Drähte gestützt, welche  durch Isolierhülsen 21 in ,der     Endplatte    20  führen. Das Gebilde der     Fig.    4 kann auch  eine völlig geschirmte Anode oder Gitter da  durch bilden, dass der Hauptschirm 14 pas  send vergrössert     wird.     



  Es soll     erwähnt    werden, dass, wenn so  kleine Zwischenräume zwischen Elektroden  verwendet werden, wie in gewissen Anwen  dungen der vorliegenden Erfindung ins Auge  gefasst werden können, der Erfolg stark von  der genauen und starren Distanzierung der       Stützen    abhängt. Um diese zu gewährleisten  ist es gewöhnlich nötig, die Stützen an beiden  Enden festzuhalten. Am untern Ende ge  schieht dies     zweckmä,ssigerweise    durch einen       Quetschfuss    aus Glas; und am obern Ende  kann eine Glasperle verwendet werden, um  sämtliche Stützen in fester Beziehung zu  halten.

   Es ist auch möglich, einen durch  bohrten Isolator aus einem Material     wie        La-          vite    zu verwenden, oder ein Metallgestell,  welches mit     Lavite-Hülsen    versehen ist, als       Distanzierungsmittel    für das obere Ende der  Stützen zu verwenden. Jedenfalls ist es  wünschenswert, einen schmalen Schirm anzu  ordnen, der zum Beispiel von einer der     Elek-          trodenstützen    gehalten ist, um das     Distanzie-          rungsglied    gegen leitende Niederschläge zu  schirmen, die von den heissen Teilen der  Röhre destilliert werden.  



  Es ist auch möglich, gepresstes Gewebe  als Material für die Gitter, Schirme oder  Anoden zu verwenden,     insbesondere,    falls  Rippen zur Erzielung zusätzlicher Starrheit  in den Stützflossen gebildet werden. Na  türlich können Rippen in den Unterstüt  zungsflossen von beliebigen unter den Elek  troden, Anode, Schirm oder Gitter gebildet  werden, sei es aus Platten oder Geweben.,  falls erwünscht ist, eine zusätzliche Starr  heit zu erzielen.  



  Im allgemeinen halten die Kühlflosse das  Gitter so kühl, dass keine     besonderen    Vor  sichtsmassnahmen gegen Gitteremissionen ge  troffen werden müssen. Falls jedoch die    Kühlung nicht so weit getrieben werden  kann, kann das Gitter auf     bekannte    Art oxy  diert werden und die Kühlwirkung hält das  Gitter bedeutend unterhalb der Reduktions  temperatur des Oxydes. Die Elektroden und  Flosse können auch mit rauher Oberfläche  versehen oder geschwärzt werden, um die  Ausstrahlung zu unterstützen. Die Gitter in  irgend einem der obigen Röhren können so  angeordnet werden., dass die.

   Kühlflossen     direkt     oder indirekt durch ein     umlaufendes    Flui  dum gekühlt werden, wobei ,.indirekt" be  deutet, dass ein Teil des Gittergebildes in  thermischem Kontakt zum Beispiel mit einem  gekühlten Halter steht, indem     zum    Beispiel  in     Fig.    1 das erste     Gitterstützglied    bedeu  tend grösser und hohl gemacht werden kann;  so dass Kühlwasser dadurch     zirkulieren     kann.

   Mittel zum Ermöglichen der Kühlung,  wie Schwärzen, Durchlochen,     Rauhmachen     der Oberfläche oder     direkte    oder     indirekte     Flüssigkeitskühlung können     gleicherweise     beim     Anodengebilde        angewendet        wemden.     Die eigentliche Anode kann mit den Kühl  flossen aus dem gleichen Stück bestehen oder  auch nicht, sie wird aber     vorzugsweise,        wie     dargestellt, aus einem Stück mit ihnen her  gestellt.  



  Es soll erwähnt werden, dass in alle   dargestellten Röhren die Gitter-, Schirmgit  ter- und Anodengebilde auslegerartig ge  stützt sind und     dass,    mit Ausnahme des       Hauptsteuergitters    jede Elektrode     gespalten     ist, um den Durchgang der     Kühlflosse    der       nächstinnern    Elektrode zu gestatten, so dass  aufeinanderfolgende Elektroden     auf        entge-          gengesetzten    Seiten der zentralen Kathode       montiert    sind, wobei ,jede zweitfolgende  Elektrode auf der gleichen Seite angeord  net ist,

   ausgenommen bei der in     Fig.    4 ge  zeigten speziellen Röhre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektronenentladungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterelektrode mit wenigstens einer Xiihlflosse versehen ist, wobei die Anode so geformt ist, dass sie den Kühlflossen des Gitters gestattet vom heissen Gebiet zwischen den Elektroden in ein küh leres Gebiet zu ragen. UNTERANSPRüCHE 1. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Kühlflosse oder -flossen die Gitterelektrode auslegerartig unter stützen. ?. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Anode mindestens eine Kühlflosse aufweist.
    3. Elektronenentladungseinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Kühlflosse oder-flossen auf der Anode als Anodenträger dienen. .1. Elektronenentladungseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Anode durch die Kühlflosse oder -flossen auslegerartig getragen wird. 5. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss Gitter und Kühlflosse oder -flossen zusammen aus einem Stück bestehen.
    6. Elektronenentladungseinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Gitterelektrode ein röhren förmiges Glied aufweist, wobei der röhrenförmige Teil mit einer Mehrzahl am Umfang angeordneter Schlitze ver sehen ist. 7. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Zwischenräume zwischen den Elektroden sehr klein sind.
    B. Elektronenentladungseinrichturig nach Patentanspruch mit mehreren Elektro den, dadurch gekennzeichnet, da.ss jede Elektrode mit Ausnahme der Kathode und des innersten Gitters gespalten ist, um den Durchtritt der Kühlflosse der nächstinnern Elektrode zu gestatten. 9. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass benachbarte Elektroden auf ent- gegengesetzten Seiten einer zentralen Kathode montiert sind. 1(). Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Elektroden zwecks Förderung der Wärmestrahlung und Beseitigung ihrer Elektronenemissionsfähigkeit ge schwärzt sind. 11. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Elektroden zwecks Förde rung der Wärmestrahlung und Beseiti gung ihrer Elektronenemissionsfähigkeit gelocht sind. 1.2. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass den Elektroden zwecks Förde rung der Wärmestrahlung und Beseiti gung ihrer Elektronenemissionsfähigkeit eine rauhe Oberfläche gegeben wird.
    13. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden zwecks Förderung der Wärmestrahlung und Beseitigung ihrer Elektronenemissionsfähigkeit oxy diert sind. 14. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die genannte Kühlflosse durch eine umlaufende Flüssigkeit gekühlt wird. 15. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Kühlflosse durch min destens eine Rippe versteift ist. 16. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch ?.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter und Anodenelektroden durch parallel zu ihrer Längsachse verlaufende Stäbe ge tragen werden, welche durch in den Kühlflossen vorgesehene Rinnen umfasst werden. 17. Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie praktisch zylindrische und kon zentrische Gitter- und Anodenelektroden umfasst, deren jede auslegerartig auf nur einer Seite gehalten wird, wobei die Stütz mittel für benachbarte Elektroden auf ent gegengesetzten Seiten einer zentralen Kathode gelegen sind.
    <B>18.</B> Elektronenentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kathode, ein diese dicht umgebendes, mit einer Kühlflosse verse- henes und von dieser auslegerartig ge tragenes Steuergitter, ferner ein mit min destens einer Kühlflosse versehenes und von dieser auslegerartig getragenes, das Steuergitter umgebendes Schirmgitter init einer für den Durchtritt der Steuer gitterkühlflosse dienenden Öffnung und .,chliesslich eine mit einer Kühlflosse ver sehene und von dieser auslegerartig ge tragene Anode besitzt,
    welche mit einer Üffnung für den Durchtritt der genann ten Kühlflosse oder -flossen des Schirm gitters versehen ist. D. Elektroneirentladungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da ss sie eine Kathode, eine diese umge hende, mit einer Kühlflosse versehene und von dieser auslegerartig getragen(, Hauptsteuerelektrode, ferner ein die Hauptsteuerelektrode umgebendes, mit einer Kühlflosse versehenes und von die ser auslegerartig getragenes positives Git ter mit einer für den Durchtritt der Kühlflosse der Hauptsteuerelektrode dienenden Öffnung,
    sowie ein mit einer Kühlflosse versehenes, von der Haupt steuerelektrode getragenes, geerdete Gitter mit einer Öffnung für den Durch tritt der Kühlflosse des positiven Git ters, und schliesslich eine das geerdete: Gitter umgebende Anode besitzt, welche mindestens eine vom positiven Gitter ge tragene Kühlflosse und eine Öffnun- für den Durchgang der Iiiihlflossu du- geerdeten Gitters aufweist.
    20. Elektronenentladungseinriclitung nac li Patentanspruch, dadurch gekennzeic K net, dass sie eine Kathode, ein mit. min destens einer Kühlflosse und von dieser auslegerartig getragenes Steuergitter. ferner eine ebenfalls ausleg-erartin ge tragene Schirmelektrode mit einer Üff- nung für den Durchtritt der genannten Kühlflosse des Steuergitters.
    und schliess lich eine vollständig abgeschirmte, zu sammen mit der genannten Scbirnielek- trode durch isolierende Glieder get.i@i- gene Anode besitzt.
CH153943D 1930-08-01 1931-01-30 Elektronenentladungseinrichtung. CH153943A (de)

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