CH154083A - Bauwerk mit einer Glasdecke. - Google Patents

Bauwerk mit einer Glasdecke.

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CH154083A
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/46—Special adaptation of floors for transmission of light, e.g. by inserts of glass

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Description


      Bauwerk    mit einer     Glasdecke.       Die Erfindung betrifft ein Bauwerk, das  mit einer Glasdecke versehen ist, bei der die  Glaskörper von einem     Eisenbetongerippe    ge  tragen werden. Entweder wurde bisher die  Decke für sich allein auf einem Arbeitstisch  hergestellt und in das Bauwerk eingefügt  oder sie wurde auf einer an den anschliessen  den Bauwerksteilen angebrachten Schalung  hergestellt. In beiden Fällen erfolgte die  Herstellung zweckmässig mit Hilfe von  Formrahmen, die     nebeneinandergelegt    kreuz  weise Rillen bilden, in welchen die Eisen  einlagen eingelegt werden. Auf die Form  rahmen werden die Glaskörper gelegt und  die Rinnen sowie die Fugen zwischen den  Rändern der Glaskörper mit Beton aus  gefüllt.

   Hat der Beton abgebunden, so wer  den die Formrahmen abgezogen. Die Glas  körper sind dadurch mit dem Eisenbeton  gerippe unverrückbar verbunden. Zur Siche  rung dieser festen Verbindung sind häufig  die Ränder der Glaskörper noch so ausgebil  det, dass die Glaskörper und der die Fugen  ausfüllende Beton     ineinandergreifen.       Verbindet man dabei das     Eisenbetoil-          gerippe    unverrückbar mit den anschliessen  den Bauwerksteilen, so zeigt sich. da ss ein       Sichsetzen    des Bauwerkes häufig zum Sprin  gen der Glaskörper und Reissen der Beton  rippen führt.

   Dies kann auch durch un  berechenbare senkrechte Kräfte, die auf die  Glasdecke ausgeübt werden, und schliesslich  auch dadurch hervorgerufen werden, dass auf  der Innen- und Aussenseite der Decke grosse       Temperaturunterschiede    herrschen. Dabei  spielt auch die verschiedene     Ausdehnuuri    der  Glaskörper und des     Eisenbetongerippes    eine  gewisse Rolle.

   Um diesem ungleichen     "Ar-          beiten"    der Glasdecke und des Bauwerkes  vorzubeugen, hat man die Decke in gewissem  Masse von dem Bauwerk unabhängig ge  macht, indem man sie mit ihren Rändern auf  Auflager des Bauwerkes lose auflegte, zu  meist unter Einschaltung von     Dachrappe,     sowie zwischen den Rändern der     Glasdecke     und den Auflagern Ausdehnungsfugen vor  sah.      In     Fig.    1 der Zeichnung ist ein Längs  schnitt durch eine Glasdecke und die an  schliessenden Bauwerksteile bei dieser be  kannten Bauart dargestellt.  



  Von dem Betongerippe 1, 2, das mit den       Eisenstäben    3 versehen ist, werden die Glas  körper 4 getragen. Die Fugen 5     zwischen     den Glaskörpern bestehen aus dem gleichen  Beton wie die Tragrippen 1, 2     @    selbst, so dass  die Glaskörper 4 mit dem Betongerippe zu  sammen ein     Ganzes    bilden. An den Rändern  ist die Decke mit einem besonders starken       Betonrahmen    6 versehen. Die so für sich  hergestellte Glasdecke 1, 2, 3, 4, 5, 6 ruht  mit ihren     Rändern,    also dem Betonrahmen 6,  auf Auflagern 8 des Bauwerkes 7. Zwischen  diesen und dem Rahmen 6 ist     Dachp-.j)pe    9  eingelegt.

   Ferner ist zwischen den senk  rechten Aussenkanten des Rahmens 6 und  der gegenüber liegenden senkrechten Kante  des Auflagers 8 eine Fuge 10 belassen, die  mit Bitumen 1.1 ausgefüllt ist.  



  Die Glasdecke kann sich daher in ge  wissen Grenzen gegenüber dem Bauwerk 7  frei bewegen, so     da.ss'    ein     Springen    der Glas  körper und Reissen der Rippen so gut wie  vermieden ist. Diese Art des Zusammen  baues der Decke mit dem Bauwerk hat aber  den Nachteil, dass insbesondere bei Ü     ber-          deckung    grösserer Räume aus statischen  Gründen das     Eisenbetongerippe        wesentlich     stärker ausgebildet sein muss.     Dadureb        wird     aber nicht nur die Lichtdurchlässigkeit der  Decke stark herabgemindert, sondern es wird  auch das Eigengewicht der Decke wesentlich  erhöht.

   Bei grösseren     Spannweiten    hat man  sich dadurch zu helfen gesucht, dass man die  Decke, wie     Fig.l    zeigt, durch Zwischen  träger 12 unterstützt, was natürlich auch die  Lichtdurchlässigkeit der Decke beeinträch  tigt und ihre Herstellung, sowie Einfügung  in das Bauwerk erschwerte und verteuerte.  



  Nach der Erfindung sind diese Übel  stände dadurch vermieden, dass das Eisen  betongerippe mit den anschliessenden Bau  werksteilen unverrückbar verbunden und       zwischen    dem die Ränder der Glaskörper    umgebenden Füllmittel der Fugen und     deni     Betongerippe eine Trennschicht angeordnet  ist, die die Verbindung des     Fugenfüllmittels     mit denn Beton der Rippen verhindert. Es  bildet dann das     Eisenbetongerippe    als     fest     eingespannter Bauwerksteil mit dem Bau  werk ein Ganzes, während die durch das  Füllmittel der Fugen untereinander verbun  denen Glaskörper einen Glasbelag bilden.  der sich gegenüber dem Bauwerk in ge  wissen Grenzen frei bewegen kann.

   Die un  verrückbare Verbindung des Gerippes mit  dem Bauwerk gestattet aus statischen Grün  den, das Gerippe viel niedriger oder schwä  cher zu     gestalten,    so dass die Lichtdurch  lässigkeit der Decke erhöht und ihr Gewicht       verkleinert    ist. Auch sind die Zwischen  träger in Fortfall gebracht. Die Ausdeh  nungsfugen sind natürlich auch hier zwi  schen den Rändern des Glasbelages der  Decke und dem Bauwerk belassen.  



  Die unverrückbare     Verbindung    des Eisen  betongerippes mit den - anschliessenden Bau  werksteilen kann in einfacher Weise da  durch gesichert werden, dass die Eisenein  lagen des Betongerippes in diese Bauwerks  teile eingeführt und     dort.    verankert sind. Die       Trennschicht    kann zwischen den Glaskörpern  innerhalb der Fugen angeordnet sein. wobei  die Ränder der Glaskörper unmittelbar auf  den Rippen liegen, sie kann sich aber auch  über die ganze Breite der Betonrippen er  strecken, wobei die Glaskörper mit ihren  Rändern auf der Trennschicht liegen.     Die     Trennschicht besteht zweckmässig aus     einem     plastisch bleibenden Stoff, wie zum     Bei>piel     Bitumen.  



  In den     Fig.    ? bis     a    sind zwei     Ausfüh-          ruiigsforineii        des        Bauwerkes    mit der     Gla-          decke    gemäss der Erfindung beispielsweise  dargestellt.  



       Fig.        \?    zeigt einen     Längsschnitt    einer       Ausführungsform    einer fertigen Glasdecke  nebst den sich anschliessenden Bauwerks  teilen;     Fig.    3 zeigt einen Teil der     Fig.    2 in  grösserem     Massstabe    und     veranschaulicht    die  Herstellung der Decke;

       Fig.4    zeigt einen  Teil der fertigen Decke nach     Fig.    2 in grö-           sserem        Massstabe,    und     Fig.5    einen Längs  schnitt durch eine weitere     Abänderungsform.     



  Bei der in     Fig.    ? bis 4 dargestellten Aus  führungsform der Decke wird am Bauwerk  7 bei der Herstellung der     Widerlager    8, die  den Übergang des hier als Gewölbe aus  gebildeten     Eisenbetongerippes    1, 2 zu den       .senkrechten    Wänden des Bauwerkes bilden,  eine Verschalung 13     (Fig..3)    vorgesehen,  die als Arbeitstisch für die. Herstellung des       Eisenbetongerippes    und der     Widerlager    dient.

    Auf dieser Verschalung werden die Form  rahmen 14     (Fig.3)        nebeneinandergelegt,    in  die sich bildenden     hreuzförniigen    Rinnen  werden die Eisenstäbe 3 eingelegt, und dar  auf wird der Beton in die Rinnen ein  gegossen. Die Eiseneinlagen 3, welche durch  die Rippen 1, ? gehen, werden durch das       :Mauerwerk    der     Widerlager    8 noch in die  senkrechten     \Fände    des Bauwerkes 7 ein  geführt und dort     besonders    verankert. Auch  wird das Mauerwerk am Übergang der       Widerlager    8 in die senkrechten Wände  durch besondere Eiseneinlagen 15 verstärkt.

    Hat der Beton abgebunden, so werden die  Rahmen 14 nach Entfernung der Schalung  13 nach unten abgezogen. Es bilden dann  die senkrechten Wände des Bauwerkes 7, die       Widerlager    8     und    das     Eisenbetongerihpe    1,  2, 3 ein starres Ganzes.  



  Es werden nun über die Felder des       Eisenbetongerippes    1, 2, 3 die Glaskörper 4  so aufgelegt, dass sie mit ihren Rändern. auf  den Rippen ruhen     (Fig.    4). Die etwa an der  Unterseite der Glaskörper vorgesehene,     rings-          umlaufende    Leiste befindet sich nach Ent  fernung der Formrahmen in einem gewissen  Abstand von den Seitenflächen der Rippen  1, 2. In die verbleibenden Fugen 5 zwischen  den Glaskörpern 4 wird jetzt, bei der dar  gestellten Ausführungsform eine isolierende  Schicht 16, zum Beispiel aus Bitumen. ein  gebracht, die den Beton der Rippen 1, 2  innerhalb der Fugen abdeckt.

   Oberhalb die  ser     Bitumenschicht        N    wird die Fuge 5 mit  einer beliebigen Füllmasse, zum Beispiel Ze  ment- oder     Bimsmörtel    17 oder auch Asphalt,    ausgefüllt. Die. Glaskörper 1 sind dadurch  untereinander zu einem Glasbelag 4. 7 6. 1 7  verbunden.

   Zwischen den Rändern     diese:     Glasbelages und den diesen     gegenüberlic;en-          den    Flächen     (Fig.    3) der     Widerlager    3 sind       Ausdehnungsfugen   <B>10</B> belassen     (Fig.        -2)#        die     ebenso wie bei der     bekannten        Ausführungs-          form    nach     Fig.    1 mit Biturnen 11     aus@,,ciüllt     sind.  



  Tritt nun ein .,Arbeiten"     entweder        cl,."     Bauwerkes 7, 8 und des mit ihm starr     Ver-          bundenen        Eisenbetongerzppes    1.     ?,    3 oder     de,     Glasbelages 4, 16, 17 ein, so können     diese     beiden letzteren Teile in gewissen     CTr-cnzcii          unabhängig    voreinander     Bewegungen    an  führen.

   Senkt sich das     Bauwerk    7,     S    ein  seitig, so kann sich der Glasbelag 4, 16, 1 7  auf dem Gerippe 1, 2, 3 verschieben,     chi        sich     an den Rändern die     Ausdehnungsfugen   <B>10</B>  befinden und sich die     Bitumenschichl    1     G     zusammen mit den Glaskörpern 4     ;inf    den  Rippen 1, 2 verschieben kann, denn     dielt,     Schicht geht mit dem Beton der Rippen     keine     starre Verbindung ein.

   Diese     Schiebt:    ist  vielmehr eine zähe Masse, die     pla,#ti;cli     bleibt, so dass der Verschiebung des Glas  belages keine wesentlichen     Hindernisse    ent  gegenstehen. Die Ränder     dei,        Claskörper    1  verschieben sich dabei auf dem Beton der  Rippen 1, 2. Wird ferner der     Glasbelag    -l.  16, 17 von der Sonne beschienen.     während     es im abgedeckten Raum     verhältni..,inässi#_,     kühl ist, so dass sich die     Orlaskörper    stark  ausdehnen, so kann sich der ganze     Gliisl-iela"     auf dem Rippenwerk 1, 2, 3 verschieben.

    wodurch die Spannungen     ausgeglichen    wer  den.  



  Die     Eisenbetonrippen    1, 2. 3 selbst kön  nen dabei niedriger     bezw.    schmäler     gehalten     sein als bei der     Ausführuii.--sform        nach        Fig.          I.,    da das Gerippe mit dem anschliessenden  Bauwerk 7, 8 insbesondere durch die Eisen  einlagen 3 und 15 fest     verankert    ist. Die im  Gerippe auftretenden statischen Kräfte las  sen sich infolgedessen auch besser be  herrschen.

   Die Lichtdurchlässigkeit     d,i-          Decke    ist dadurch erhöht, und ihr Gewicht  ist     verkleinert.         Durch die Trennschicht 16 aus Bitumen  ist zugleich verhütet, dass etwa in die Fugen  5 eindringende Feuchtigkeit zu den Beton  rippen 1, 2 gelangt, was zur Folge hätte,  dass das Wasser von dem Beton     aufgesogen     wird und zu den Eiseneinlagen 3 gelangt,       rlie    dann verrosten würden. Für die Festig  keit des ganzen Bauwerkes ist aber von  grosser Bedeutung,     dass    die Eiseneinlagen  nicht durch Rost geschwächt werden.  



  Bei der Ausführungsform der Decke nach  F     ig    . 5 befindet sich .die Trennschicht 16 nicht  zwischen den Glaskörpern innerhalb der  Fugen 5, sondern unterhalb der Ränder der  Glaskörper 4 und der Fugen 5.  



  Die     Herstellung    des     Eisenbetongerippes     1,     ?,    3 erfolgt zusammen mit den Wider  lagern 8, wie bei der Ausführungsform nach       Fig.    2 bis 4. Bevor die Formrahmen 14 nach  Abbinden des Betons abgezogen werden, wird  die     Bitumenschicht    16 auf die Rippen auf  getragen; und zweckmässig so, dass er auch  noch die obern Ränder der Formrahmen 14  bedeckt. Werden dann die Formrahmen     1-1     abgezogen, so ist nicht nur das Betongerippe  1, 2 auf seiner ganzen obern Fläche mit der       Bitumenschicht    16 bedeckt, diese steht viel  mehr noch etwas über die Rippen seitlich vor.

    Es werden nun die Glaskörper 4 mit ihren  Rändern auf die Rippen gelegt, wobei sie  schon durch ihr Eigengewicht etwas in die       Bitumenschicht    eingedrückt werden. Es wer  den dann die Fugen 5 mit dem     Bindemittel     17 ausgefüllt.  



  Der Glasbelag 4, 17 ist auch hier in sei  nen     Bewegungen    beim "Arbeiten" unab  hängig vom     Eisenbetongerippe    1, 2, 3. Einer  seits können sich die Huflagerflächen der  Glaskörper 4 auf der Trennschicht oder auch  mit dieser zusammen verschieben, und ander  seits auch die     Fugenbetonfüllung    17. Da  durch, dass die Ränder der Glaskörper 4 auf  der     Bitumenschicht    liegen, ist noch eine  weitergehende     Sicherung    gegen ein Ein  dringen von Feuchtigkeit in den Beton der  Rippen 1, 2 geschaffen als bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    2 bis 4.

   Bei der Her  Stellung der Betonrippen 1, 2 kann man auch    am obern Teil der kreuzförmigen Rinnen  einen Raum frei lassen. in den eine Trenn  schiebt eingebracht wird. Man füllt dann die  Rinnen nicht ganz bis zur Oberkante mit  Beton aus und füllt den freien Raum bei  spielsweise mit Bitumen aus. Das Bitumen  benötigt zum Abbinden eine gewisse Zeit,  ohne natürlich dabei zu erhärten. Erfolgt  dieses Abbinden, während die     Bitumen-          schiebt    von den Formrahmen begrenzt ist, so  findet die zunächst dünnflüssige Schicht     ari     den Rahmen einen Halt.  



  Das Eindringen von     Feuchtigkeit    in das       Eisenbetongerippe    kann in an sich bekannter  Weise noch dadurch weiter verhütet werden.  dass die Fugenfüllung     etwas    niedriger aus  geführt wird und dafür wasserdicht ab  gedeckt wird: oder aber die     (rlaskörper    4  sind an den obern     Kanten    ihrer Ränder mit  Aussparungen versehen, in welche eine auch  aus Bitumen bestehende, versenkt liegende  Schicht 18 eingreift.     welche    die Oberseite der       Fugenbetonfüllung    1 7 bedeckt und die Stoss  stellen zwischen dieser Füllung und der.  Glaskörpern überdeckt. Als Trennschicht  selbst kann im Bedarfsfalle auch Teerpappe  oder dergleichen dienen.

   Die Gestalt der       Cxlaskörper    4 ist beliebig.     insbesondere    fin  den Glaskörper Verwendung, die im Grund  riss rechteckig oder rund sind.  



  Der Glasbelag 4, 16, 17     bezw.    4, 17,<B>18</B>  kann im Bedarfsfalle auch in kleineren Ab  messungen für sich hergestellt und als Gan  zes auf das mit dem Mauerwerk 7, 8 zu  sammen hergestellte     Eisenbetongerippe    1,     ?,     3 aufgelegt werden. Es sind dann nur     am     Rande des Glasbelages die belassenen Aus  dehnungsfugen 10 mit Bitumen 11 oder der  gleichen auszufüllen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bauwerk mit einer Glasdecke, bei der die Glaskörper von einem Eisenbetongerippe ge tragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Eisenbetongerippe mit den anschliessen den Bauwerksteilen unverrückbar verbunden und zwischen einem die Ränder der Glas- körper umgebenden Füllmittel der Fugen und den Betonrippen eine Trennschicht an geordnet ist, die die Verbindung des Fugen füllmittels mit dem Beton der Rippen ver hindert. UNTERANSPRÜOHE 1.
    Bauwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eiseneinlagen des Betongerippes in die anschliessenden Bau werksteile hineingeführt und dort ver ankert sind. ?. Bauwerk nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, class sich die Trennschicht nur innerhalb der Fugen zwischen dem Fugenfüllmittel und den Betonrippen befindet. B. Bauwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trennschicht über die ganze Breite der Betonrippen erstreckt und die Glaskörper, sowie das Füllmittel auf der Trennschicht aufliegen. 4.
    Bauwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschicht aus einem plastisch blei benden Stoff (Bitumen) besteht.
CH154083D 1930-11-27 1930-11-27 Bauwerk mit einer Glasdecke. CH154083A (de)

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