CH154258A - Hobel mit eingesetztem Widerlager. - Google Patents

Hobel mit eingesetztem Widerlager.

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CH154258A
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Inventor
Lachappelle Holzwerkzeu Kriens
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Lachappelle Holzwerkzeugfabrik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes

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Description


  Hobel mit     eingesetztem        Widerlager.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Hobel, dessen     Widerlager    für den Spann  keil des Hobeleisens     mit    zwei Auflagern in  die beiden Seitenwände des Hobelkastens ein  gesetzt ist und zwischen     ihnen    einen keilför  inig verjüngten Steg aufweist.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    sind Aus  führungsbeispiele der Erfindung gezeigt.       Fig.    1 zeigt einen     vertikalen    Längsschnitt  durch den Hobel,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt nach der  Linie     A-A    ;       Fig.    3 zeigt den Querschnitt durch den  Steg eines andern     Widerlagers.     



  Das     Widerlager    1 des Spannkeils 6 für  das Hobeleisen 5 ist gemäss     Fig.    1 und 2 mit  zwei Auflagern 2 und 3 in die beiden Sei  tenwände im Hobelkasten 4     eingesetzt.    Die  beiden Auflager haben den     Querschnitt    eine  Flacheisens mit abgerundeten Schmalseiten.  Mit dieser Form wird ein günstiges Aus  arbeiten der Aussparungen für die Auflager  in den beiden Seiten des Hobelkastens ermög-    licht. Der Steg hat oben die gleiche Form  wie die Auflager und verjüngt sich nach       unten    keilförmig.  



  Das     Auflager    2 sitzt in der einen Hobel  kastenwand in einer ihm genau angepassten  Nische.     In    der andern Wand ist zur Einfüh  rung des     ZÄTiderlagers    eine     entsprechende     durchgehende Aussparung angeordnet. Nach  Einsetzen des     Widerlagers    steht das Ende  desselben etwa 1 mm hinter der äussern       Hobelkastenfläche    zurück. Das Auflager  könnte aber auch beidseitig durchgehend an  geordnet sein.  



  Bisher bekannte Konstruktionen besassen  wohl ein in den Hobelkasten eingesetztes     Wi-          derlager    für den Spannkeil des Hobeleisen,.  doch war dasselbe um einen Zapfen drehbar.  was Formen ergab, welche eine     Stauung    der  Hobelspäne veranlassten. Bei dem gezeichne  ten Hobel besitzt das     Widerlager    in der freien  Zone zwischen den Auflagern einen flachen,  keilförmig verlaufenden Steg, an welchem      die aus dem Hobel aufsteigenden Späne kei  nen Haltepunkt haben, also an demselben  vorbei rutschen und oben frei austreten kön  nen.

   Gleichzeitig bietet diese Keilform des  Steges für den Spannkeil eine grosse Auf  lagefläche und     damit    bei     relativ        geringerem     spezifischem Druck einen sicheren Halt. Auf  der dem Spannkeil zugekehrten     Seite    ist der  Steg eben, um jenem eine möglichst grosse  Auflagefläche zu bieten.  



  Beim     Widerlager    gemäss     Fig.    3 zeigt der  Steg einen     trapezförmigen    Querschnitt, ist  also nach oben und unten keilförmig. Das       Widerlager    besteht beispielsweise aus Eisen  oder aus einem andern, genügend wider  standsfähigen, nicht spröden Metall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hobel mit eingesetztem Widerlager für den Spannkeil des Hobeleisens, dadurch ge kennzeichnet, dass das Widerlager mit zwei Auflagern in den beiden Seitenwänden des fIobelkastens eingesetzt ist und zwischen ihnen einen keilförmig verjüngten Steg auf weist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Hobel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Steg des Wider lagers nach unten keilförmig verläuft. 2. Hobel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Spannkeil zu gekehrte Seite des Steges eben ist.
CH154258D 1931-03-13 1931-03-13 Hobel mit eingesetztem Widerlager. CH154258A (de)

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