CH154733A - Einrichtung zum Fördern von Warenstücken. - Google Patents

Einrichtung zum Fördern von Warenstücken.

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CH154733A
CH154733A CH154733DA CH154733A CH 154733 A CH154733 A CH 154733A CH 154733D A CH154733D A CH 154733DA CH 154733 A CH154733 A CH 154733A
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CH
Switzerland
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goods
lifting
sub
rollers
runners
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Inventor
G Kohn A Syn Parni Ciheln Brne
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Kohn A Syn Parni Cihelna V Brn
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/075Braking means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description


      Einriclitnng        mim    Fördern von     Warenstücken.       Vorliegende Erfindung betrifft eine wei  tere Ausbildung der Einrichtung nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes. Es bat  sich in der Praxis gezeigt, dass sich bei Ver  wendung dieser Einrichtung Schwierigkeiten  ergeben können, die darin liegen, dass die       Abhebekufen,    insbesondere bei längerer Be  triebsdauer der Einrichtung, nicht in ihrer       Tiefstlage,    das ist unterhalb des zugeführten  Gutes stehen bleiben, sondern erst in ihrer       Abhebestellung    zu Ruhe kommen, wodurch  naturgemäss die Zuführung des abzuhebenden  Gutes gehindert wird.

   Um diesem Übelstande  abzuhelfen ist erfindungsgemäss eine Brems  einrichtung vorgesehen, mittelst welcher die  Umlaufgeschwindigkeit der Antriebswelle,  knapp vor erfolgtem Abstellen des Antriebes  der     Abhebeeinrichtung,    allmählich verzögert  wird. Um ein Zurückschnellen des Gutes in  folge     Anstossens    an die Anschlagstelle können  die am     Abhebetisch    angeordneten Rollen mit  die Rückdrehung verhindernden Mitteln ver  sehen sein.

       Hiebei    können die Tragrollen,  insbesondere bei Einrichtungen für zylindri-         sches    abzuhebendes Gut,     Eiiischnürungen     und die     Abhebekufen        Ausnehmungen,    ent  sprechend, dem     Querschnitt    von zylindrischen  Tonsträngen erhalten, wobei die Tragrollen  unterteilt sein können. Schliesslich können  die gegen die     Ablegestelle    gerichteten     Stirii-          fiächen    der     Kufenenden    als     Widerlager    für  das abgelegte Gut ausgebildet sein.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer zum Fördern, Abheben und  Ablegen zylindrischen     Gutes    bestimmten Ein  richtung veranschaulicht.     Fig.    1 stellt den  Grundriss eines Teiles der Einrichtung dar.       Fig.    2 ist ein teilweiser Schnitt nach Linie       II-II    der     Fig.    1. Die     Fig.    3 und 4 veran  schaulichen Einzelheiten.  



  Die Zuführung des abzuhebenden Gutes  erfolgt in der Richtung des in     Fig.    1 einge  zeichneten Pfeiles.  



       Zwecks    sicherer Zuführung der abgeschnit  tenen Röhren sind sowohl die     erste    Rolle 1,  als auch alle weiteren Rollen der Rollenbahn  3 mit     Einschnürungen    71 versehen, wobei  .die Rolle 1, genau so wie bei der im Haupt-      patent dargelegten Einrichtung ihren Antrieb  von einer     Transmission    über die Riemen  scheibe 2 erhält. Die Rollen 3 sind auch  hier gewöhnliche, frei drehbar gelagerte Trag  rollen und ist hier ebenfalls hinter den letz  ten Rollen eine     Anseblagplatte    4 angeordnet,  an deren Rückseite Führungsstangen 5 be  festigt sind, welche unter der Wirkung von  Federn 6 stehen, welche die Platte 4 nach  aussen zu ziehen trachten.

   Die Rollenbahn 7  ist hier wiederum in einer unterhalb der  Rollenbahn 3 liegenden Ebene angeordnet  und besteht zum Teil aus fliegend gelagerten  Rollenstummeln 7'. Schliesslich sind 65' die  das Abbremsen der für die Aufnahme des  abzulegenden Gutes bestimmten Rahmen be  wirkenden Federn. Die im Bereich der Ab  hebeeinrichtung angeordneten Rollen 3' der  Rollenbahn 3 sind nicht durchlaufend aus  gebildet, sondern sie sind unterbrochen, mit       Einschnürungen    71 versehen und in Stegen  72 gelagert. Jede dieser Rollen 3' ist für  sich frei drehbar und an einem Ende mit  einem Sperrad 73 versehen. Diese Sperräder  wirken mit     Sperrklinken    74     zusammen,    die  an den Stegen 72 um Zapfen 75 drehbar  angeordnet sind.

   Die Klinken 74 können  entweder durch Gewicht oder Feder belastet  sein. Die     Abhebehufen    8 sind ebenfalls mit,  dein Querschnitt des     abzuhebenden    Gutes  entsprechenden     Ausnehmungen    71' und mit  einem Belag 8' aus Filz oder dergleichen  versehen. Die der     Ablegestelle    zugekehrten       Stirnflächen    71" der     Kufenenden    sind der       112antelforrn    des Gutes angepasst und bilden  solcherart ein     Widerlager    für das auf die       Ablegerahmen    abgelegte Gut,     Fig.    4.

   Schliess  lich ist 26 die Antriebswelle, auf welcher  das mit dem Zahnrad 28     zusarmmenwirkende     Zahnrad 27 sitzt. 25 ist die Voll-, 26 die       Leerlaufscheibe.    Die Riemengabel 49 wird  wiederum von der Stange 48 getragen und  erfolgt der     Verschub    derselben über die  Glieder 46, 47. Auf der Stange 48 ist ein  Bund 79 angeordnet. Zwischen diesem Bund  79 und die     Anlenkstelle    des Gestänges 47  sind auf die Stange 48 eine Druckfeder 78  und ein Bügel 76 frei verschiebbar aufge-    schoben. Der Steg des Bügels ist mit .einem  Längsschlitz versehen, in welchen eine als  Führung für den Bügel 76     dienende,    am  Gestell der Einrichtung befestigte Stange 77  eingreift.

   Der     Bügel    trägt an der der     Voll-          scheibe    25 zugekehrten Seite eineu Brems  belag 80.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen       Einrichtung    entspricht derjenigen der im  Hauptpatent dargelegten Einrichtung. Durch  die     Anordnung    der     Einschnürungen    an den  Tragrollen wird ein sicheres Fördern des  Gutes zylindrischen Querschnittes erzielt.  Bei der Vorwärtsbewegung des Gutes können  die Rollen 3' in der Förderrichtung frei ver  dreht werden, wobei die Klinken 74 über  den Rädern 73 gleiten. Bei einem allfälligen  Rückstoss wird aber der     Rückverschub    des  Gutes dadurch verhindert, dass die Sperr  klinken 74 in Eingriff mit den zugehörigen  Zahnrädern 73 gelangen und derart ein       Zurückdrehen    der Rollen 3' ausschliessen.

    Durch die vorgesehenen     Sperreinrichtungen    73,  74 wird also ein allfällig durch Anstoss an  die Anschlagplatte 4 verursachter,     unge-          wünschter    Rücklauf des geförderten Gutes  vollständig vermieden, was insbesondere bei  gleichzeitigem Abheben mehrerer Stücke des  geförderten (gutes von Vorteil ist.

   Die be  schriebene Ausbildung der     Abliebekufen     sichert ein einwandfreies Abheben und     ;@uf-          legen    des Gutes, insbesondere zylindrischen  Querschnittes auf die     Ablegerahmen    wobei  durch die vorgesehenen     Ausnehmungen    71'  einerseits und den Belag 8' anderseits ein  Rollen des Gutes während der Vorwärtsbe  wegung der Kufen und auch jegliche Beschä  digung     desselben    verhindert wird.

   Gleich  zeitig wird durch die Stirnflächen 71" der       Kufenenden    ein     ungewünschtes    Rollen des  bereits auf den     Ablegerahmen    aufgelegten  Gutes beim     Vorwärtsverschub    der Rahmen  dadurch vermieden, dass die     Kufenenden    ein       Widerlager    für das Gut bilden.

   Da Rahmen  und Kufen 8 gleichzeitig und um dasselbe  Mass verschoben werden, kommen die Kufen  enden beim nächstfolgenden     Verschub    immer  unmittelbar hinter das letzte     Stück    des ab-      gelegten Gutes zu liegen und kann sich  daher dieses sofort bei dem geringsten     Ver-          schub    des Rahmens an den Stirnflächen 71"  abstützen. Nach erfolgtem Ablegen des Gutes  auf den     Ablegerahmen    wird der Riemen von  der Vollscheibe 25 auf die     Leerlaufscheibe    24  verschoben und daraufhin die ganze Einrich  tung durch die Bremse 54, 55 stillgesetzt.

    Nun hat es sich aber gezeigt, insbesondere  nach längerer Betriebsdauer der Einrichtung,  dass diese Bremse nicht ausreichend ist, um  ein vollkommenes     Stillsetzen    der Einrichtung  im geeigneten Zeitpunkt zu sichern, indem  es vorkommen kann, dass die     Abhebekufen     infolge der ihnen durch den Antrieb erteilten  Beschleunigung und mit Rücksicht auf die  verhältnismässig spät einsetzende Bremsung  über die Ruhelage, d. i. über die     Tiefstlage     derselben hinausbewegt werden, also erst in  der     Abbebestcllung    zu Ruhe kamen, wodurch  naturgemäss ein Zuführen des Gutes auf die  Rollen 3' unmöglich wird.

   Bei der     vorbe-          schriebenen    Einrichtung wird noch vor dem  vollständigen Abbremsen, d. i. knapp vor  Beendung der Riemenverschiebung von der  Voll- auf die Leerscheibe, also noch während  der Abwärtsbewegung der durch das Gut  belasteten Kufen 8 allmählich der Brems  belag 80 an die Vollscheibe 25 siehe     Fig.     3 angelegt, so dass die Bewegung der Kufen  durch allmähliches Abbremsen der Scheibe  25 zur Gänze aufgehoben wird.    Es ist selbstverständlich, dass die     kon-          struktive    Ausbildung der Einrichtung von  der beschriebenen abweichen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRITCH: Einrichtung zum Fördern von Warenstük- ken, nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bremseinrichtung vorgesehen ist, mittelst welcher knapp vor erfolgtem Abstellen des Antriebes der Abhebeeinrichtung die Umlauf geschwindigkeit der Antriebswelle allmählich verzögert wird. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Abliebetisch an geordnete Rollen die Rückdrehung verhin dernde Mittel besitzen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrollen Einschnürungen und die Abhebekufen Ausnehmungen für zylin drische Warenstücke aufweisen wobei die am Abhebetisch angeordneten Tragrollen unterteilt sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und<B>2</B>, dadurch gekenn zeichnet, dass die gegen die Ablegestelle gerichteten Stirnflächen der Kufenenden des Abhebetisches als Widerlager für das abgelegte Gut ausgebildet sind.
CH154733D 1929-03-23 1931-03-21 Einrichtung zum Fördern von Warenstücken. CH154733A (de)

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