CH154781A - Nach einem Kopfende zu sich verjüngendes Rietblatt für Bandwebstühle zur Herstellung konisch zulaufender Bänder. - Google Patents

Nach einem Kopfende zu sich verjüngendes Rietblatt für Bandwebstühle zur Herstellung konisch zulaufender Bänder.

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CH154781A
CH154781A CH154781DA CH154781A CH 154781 A CH154781 A CH 154781A CH 154781D A CH154781D A CH 154781DA CH 154781 A CH154781 A CH 154781A
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CH
Switzerland
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Inventor
Stocker Balduin
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Stocker Balduin
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/60Construction or operation of slay
    • D03D49/62Reeds mounted on slay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Naeh    einem Kopfende zu sich verjüngendes     lRietblatt    für Bandwebstühle zur  Herstellung konisch zulaufender Bänder.    Für die Herstellung konisch zulaufender       13-finder,    wie solche zum' Beispiel in -der       @elb;stbinderkrawattenfabrikation    Verwen  dung finden, dienen bekanntlich     Bandweb-          tiilile    mit nach einem Kopfende zu sich ver  jüngenden     Rietblättern,    das heisst solchen       Rietblättern,    deren Stäbe am einen Ende  weit und am andern eng gestellt sind.

   Bei  den normalen     Rietblättern    mit überall Bleich  weit voneinander abstehenden Stäben ge  schieht die Befestigung derselben an den  Kopfleisten des Blattes dadurch, dass sie in       besondere    Kopfstücke,     meistens    einfach in       Schraubenfedern        eingelassen    und damit ver  bunden in die Kopfleisten des Blattes ein  gelagert     werden.    Diese     Befestigungsart    ist  sehr wohl dort     geeignet,    wo die Blattstäbe  einigermassen     voneinander    abstehen, aber  bei sich verjüngenden     Rietblättern,

      bei denen  am schmalen Ende die Stäbe eng aneinander  stehen, ist wenigstens bei diesem Ende an  eine solche     Befestigungsweise    nicht zu den  ken, da namentlich dann, wenn es     si*    um    ein     Rietb'latt    mit Vorrichtung zum     Spannen     der     Blattstäbe    handelt, die Stäbe sich nicht  in ein ihre Verbindung mit der Kopfleiste  vermittelndes Kopfstück ohne Gefahr des       Ausreissens    oder ungenügendem Befestigung  einfügen lassen.  



  Die Erfindung     gestattet    nun auch bei  nach einem Kopfende zu sich verjüngenden       Rietblättern    eine in jeder     Hinsicht    einwand  freie Verbindung der     Blattstäbe    mit den       Kopfleisten    des     Blattes.    Sie kennzeichnet.  sich dadurch, dass die Blattstäbe am schma  len Ende des     Blattes        satt        aneinanderliegend     zu einem vollen Kopfstück     zusammengelötet,     mittelst desselben durch Nut- und Federver  band mit der betreffenden Kopfleiste ver  ankert sind.

   Dieser Nut- und Federverband  greift in die Stäbe     selbst    über, wodurch de  ren Befestigung gesichert wird, namentlich,  wenn es sich darum handelt, mittelst bekann  ter Einrichtungen die Blattstäbe durch     Aus-          einanderrüQken    der     Kopfleisten    zu spannen.      Für diesen Fall ist es auch zweckmässig,  die Stäbe am untern breiten Ende des     Blattes     im     dortigen    Kopfstück gegen Herausreissen zu  sichern, wodurch sie am einfachsten an dem  selben umgebogen sind, so dass sie eine rück  haltende Verankerung bilden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  durch     Fig.    1 in Stirnansicht und durch     Fig.    2  im Querschnitt.  



  a sind die flachen     Blattstäbe,    die am  untern, breiten Ende des Blattes in an     ,sich     bekannter Weise in einen Federdraht ein  gelötet sind, um das Kopfstück b zu bilden,  an dem die     Stäbe    in der aus     Fig.    2 er  sichtlichen Weise zur Sicherung der Be  festigung verankernd umgebogen sind. Das       Köpfstück    b ist in der Kopfleiste B ein  gelagert.

   Am obern schmalen Ende des  Blattes sind .die Stäbe a     satt    aneinander  liegend zu einem vollen Kopfstück c zusam  mengelötet und     mittelst    desselben mit der  Kopfleiste des Blattes dadurch verbunden,  dass das Kopfstück     c    auf beiden Seiten mit  einer Längsnut versehen ist, in die eine ent  sprechende Rippe oder Feder der     Kopfleiste    C  verankernd eingreift. Die Rippe oder Feder  könnte auch am Kopfstück c und die Nut  in der Kopfleiste C vorgesehen sein. In  beiden Fällen greift der so gebildete     Nut-          und    Federverband in die Stäbe     a    selbst über,  sichert also     aufs    beste deren Befestigung.  



  Die Kopfleisten B, C sind zweiteilig,  und ihre Teile werden je durch Schrauben d  Fest, aber lösbar     zusammengehalten.    Zwi-         sehen    den Kopfleisten B, C sind die     Seiten.-          stäbe    F eingeschaltet, die     mittelst    dünner       l;ndzapfen    f in die     Kopfleisten    eingesteckt  sind und deren Rumpfteil oben mit einem  Schraubengewinde versehen ist, auf dem sich  eine Mutter g mit Gegenmutter     g'    befindet.

    Die     Muttern        .g    legen .sich gegen die obere       Kopfleiste    C an und bewirken durch Fest  ziehen in an sich bekannter     Weise    ein       Straffspannen    der     Blattstäbe    a, indem sie  die     Kopfleiste    C nach oben halten, während  der Rumpfteil der Seitenstäbe F sich an der  untern Kopfleiste B abstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nach einem Kopfende zu sich verjüngen des Rietblatt für Bandwebstühle zur Her stellung konisch zulaufender Bänder, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattstäbe am schmalen Ende des Blattes satt aneinander liegend zu einem vollen Kopfstück zusam mengelötet, mittelst desselben .durch Nut- und Federverband mit der betreffenden Kopf leiste verankert sind.
    UNTERANSPRUCH: Rietblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattstäbe am brei ten Ende des Blattes, wo sie in bekannter Weise in ein Kopfstück eingelassen sind, an demselben zu Haltezwecken umgebogen sind.
CH154781D 1930-11-24 1930-11-24 Nach einem Kopfende zu sich verjüngendes Rietblatt für Bandwebstühle zur Herstellung konisch zulaufender Bänder. CH154781A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113403732A (zh) * 2021-07-08 2021-09-17 湖州现代纺织机械有限公司 一种变经密织造的钢筘装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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