CH154839A - Giessmaschine mit an den Giessmund anpressbarer Giessform. - Google Patents

Giessmaschine mit an den Giessmund anpressbarer Giessform.

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CH154839A
CH154839A CH154839DA CH154839A CH 154839 A CH154839 A CH 154839A CH 154839D A CH154839D A CH 154839DA CH 154839 A CH154839 A CH 154839A
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Inventor
Winkler Faller Maschinenfabrik
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Winkler Fallert & Co Maschf
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Description


      Giefimasehine    mit tu den     Giefimtind        aitpressbarer        Giessforiai.       Bei Maschinen zum Giessen von     Stereo-          typplatten    sind Vorrichtungen bekannt,- die  das     Inbetriebsetzen    der     (3riessvorrichtung    so  lange verhindern, bis die Giessform in die  Griessstellung gebracht worden ist.

   In der  Praxis werden aber solche Sperrvorrichtungen  nicht verwendet, weil es sich als einfacher  herausgestellt hat, die Giessform Lind     Giessvor-          richtung    durch den gleichen Antrieb zu be  wegen, wobei sich die Giessform notwendi  gerweise immer schliesst, bevor die Giessvor  richtung in Betrieb gesetzt wird. Dabei ent  steht aber die Möglichkeit,     dass    die     zum     Halten der Matrize verwendeten Teile<B>-.</B> also  das     Matrizenschloss    und die     sogenannten     Giessringe<B>-</B> irrtümlich offen gelassen wer  den können, so     dass    sie bei dem Schliessen  der     Giessforrn    beschädigt werden.  



  Um. diesem Übelstand abzuhelfen, ist bei  der Giessmaschine gemäss der Erfindung in  der     Offenstellung    der Giessform der     Anlass-          hebel   <B>für</B> den     Giessformantrieb    durch einen    Hebel gesperrt, der mit dem     Matritzenschloss          und    den Giessringen verbunden ist und den       Anlasshebel    erst dann frei gibt, wenn diese  Teile in die Arbeitsstellung gebracht worden  sind.  



  Auf der Zeichnung, die eine Ausführungs  form der Giessmaschine beispielsweise veran  schaulicht, zeigt       Abb.   <B>1</B> eine Seitenansicht mit der Giess  form in offener Stellung Lind       Abb.    2 eine ähnliche Ansicht mit der  Giessform in geschlossener Stellung.  



  Die Giessform besteht aus dem Kern a,  der an den Seitenrahmen<B>b</B> befestigt ist und  der     CTiesssehale   <B>e,</B> die in den Seitenrahmen     b     auf- und abgeführt worden kann. Bei dem  Heben der Giessschale c gegen den Kern a  werden gleichzeitig die Seitenrahmen     b    in  bekannter Weise um den     Drebzapfen   <B>d</B> etwas  gehoben, so     dass    die geschlossene     Giessforni     gegen den Giessmund e     gepresst    wird.

   Ist  dabei das     Matrizenschloss   <B>f</B> nicht richtig      geschlossen, oder     sintl    die Seitenringe (Giess  ringe)<B>g</B> nicht in die Giessschale<B>o</B> zurückge  klappt, so können diese noch. nicht in ihrer  Arbeitsstellung befindlichen Teile bei dem  Anpressen der Giessform gegen den Giess  mund, e verbogen werden.<B>'</B>  Es sind daher bei der dargestellten Ma  schine der bewegliche Teil des     Matrizen-          schlosses   <B>f</B> und die Seitenringe<B>g</B> dazu ver  wendet, den     Anlasshebel    h für den die Be  wegungen der Giessschale<B>o</B> steuernden Motor  zu sperren.

   Zu diesem Zwecke ist an der  Giessschale c ein zweiarmiger Hebel i dreh  bar angebracht, der mit seinem freien Ende  hinter einen Anschlag<B>k</B> am beweglichen  Teil des     Matrizenschlosses   <B>f</B> ragt. Das andere  Ende des Hebels i ist an eine Stange<B>1</B>     an-          gelenkt,    die in     Abb.   <B>1</B> durch eine Feder     ni     nach links gedrückt wird und am rechten  Ende an dem einen Arm eines zweiarmigen  Hebels n angreift, der auch von der Giess  schale<B>c</B> getragen wird.

   Der andere Arm des  Hebels n trägt eine Stellschraube o, die in  der offenen Stellung des     Matrizenschlosses   <B>f</B>  an einem Hebel<B>p</B> lose anliegt     (Abb.   <B>1).</B>  Dieser ist durch eine Stange<B>y</B> mit einem  zweiten Hebel     r    verbunden, der infolge Ein  flusses einer Feder unter einen Anschlag s  des     Anlasshebels    h greift und dessen     Herab-          pressen    verhindert.  



  An der Giessschale     c    ist ferner noch eine  Klinket angebracht, die über einen Stift     24     des Hebels i greift und diesen in der Stel  lung festhält, in der der Hebel r den Hebel  h sperrt.    Sobald die Giessringe<B>g</B> in die Giessschale     c          herabgeklappt    werden, treffen sie auf die,  Klinken t, drehen diese und geben dadurch  die Hebel i frei. Darauf wird das     M,        atrizen-          schloss   <B>f</B> durch     Herabklappen    des Griffes<I>v</I>  geschlossen     (Abb.    2) um die obere Kante  der in der Giessschale<B>o</B> liegenden Matrize  an die Giessschale anzudrücken.

   Dabei geht  der Anschlag<B>k</B> nach links von der Stellung  nach     Abb.   <B>1</B> in diejenige nach     Abb.    2, so       dass    sich das obere Ende des Hebels i     erit-          gegen    dem     Einfluss    der Feder     gn    nach links  bewegt. Gleichzeitig drückt die Stellschraube  o des untern Endes des Hebels n     bie    beiden  Hebel<B>p</B> und r nach links, so     dass    der     An-          lasshebel    h freigegeben wird. Durch Herab  drücken dieses Hebels     li    wird der Antrieb in  üblicher Weise eingerückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Giessmaschine mit einer an den Giessmund anpressbaren Giessform, in der die Matrize an der Einlaufkante durch ein Matrizenschloss und seitlich durch Giessringe gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei geöffneter Giessform der Anlasshebel (h) für den Giess- formantrieb durch einen Hebel (r) gesperrt ist, der mit dem Matrizenschloss <B>(f)</B> und den Giessringen<B>(g)</B> in Wirkungs-Verbindung steht und den Anlasshebel. (h)
    erst dann freigibt, wenn das MatrIzenschloss <B>(f)</B> und die Giess ringe<B>(g)</B> in die Arbeitsstellung gebracht worden sind.
CH154839D 1930-08-22 1931-07-03 Giessmaschine mit an den Giessmund anpressbarer Giessform. CH154839A (de)

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DE154839X 1930-08-22

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CH154839A true CH154839A (de) 1932-05-31

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CH154839D CH154839A (de) 1930-08-22 1931-07-03 Giessmaschine mit an den Giessmund anpressbarer Giessform.

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