CH155077A - Lappenloses Fischband für Fenster und Türen. - Google Patents

Lappenloses Fischband für Fenster und Türen.

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CH155077A
CH155077A CH155077DA CH155077A CH 155077 A CH155077 A CH 155077A CH 155077D A CH155077D A CH 155077DA CH 155077 A CH155077 A CH 155077A
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Geiger Karl
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      Lappenloses    Fischband für Fenster und Türen.    Fischbänder sind in verschiedenen Arten  schon bekannt. Manche derselben sind aber  noch nachteilig insofern, als das Aufsetzen  derselben sehr zeitraubend ist oder die Halt  barkeit     bezw.    Festigkeit des Bandes eine  geringe ist.  



  Das Fischband gemäss vorliegender Er  findung ermöglicht nun ein rasches Aufsetzen  desselben, ohne eine Verminderung der Festig  keit gegenüber bereits bekannten Fischbän  dern zu bedingen.  



  Das Fischband gemäss der Erfindung ist  gekennzeichnet durch mindestens zwei durch  schlitzartige     Offnungen    der beiden Bandteile       eintreibbare,    flache, nagelartige Stifte, welche  in eingetriebener Lage durch senkrecht zu  ihnen einzuschlagende Nägel gesichert zu  werden bestimmt sind. In der Zeichnung sind       Ausfährungsformen    des Bandes und seiner  Bestandteile beispielsweise dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt ein Fischband in der Ansicht,  wobei man am obern Teil des Bandes die       derForm    der verstärkten Stifte entsprechen-    den Schlitze     und    am untern Teil die Breit  seite der verstärkten Stifte sieht;       Fig.    2 zeigt den Querschnitt eines Fisch  bandes mit den an sich bekannten Schneide  kanten h, und zwar ist der Querschnitt durch  den Schlitz geführt;       Fig'   <B>3</B> zeigt den gleichen Querschnitt  durch den Schlitz eines Fischbandes ohne  die Schneidekanten h;

         Fig.    4 zeigt einen nagelartigen, mit zu  gespitzten Verstärkungsrippen     versehenen    Stift  a in der breitseitigen Ansicht und     Fig.   <B>5</B>  denselben in der schmalseitigen Ansicht;       Fig.   <B>6</B> zeigt einen nagelartigen, mit stumpf       endendenVerstärkungsrippen    versehenen Stift  a in der breitseitigen Ansicht und     Fig.   <B>7</B>  denselben in der     schmalseitigen    Ansicht;       Fig.   <B>8</B> zeigt einen nagelartigen Stift ohne  Verstärkung in der breitseitigen Ansicht und       Fig.   <B>9</B> denselben in der     schmalseitigen    An  sieht;

         Fig.   <B>10</B> zeigt ein auf ein Fenster mon  tiertes     lappenloses    Fischband mit den nagel-      artigen, in spitzer Form verstärkten Stiften  im Querschnitt.  



  Der flache, nagelartige Stift gemäss     Fig.   <B>8</B>  und<B>9</B> ist ohne Verstärkung; das Flacheisen  a besitzt am obern Ende einen kegelförmigen  Nagelkopf<B>b</B> und oberhalb des untern Stift  endes<B>d,</B> ein Loch e für den Durchtritt des       Sicherungstiftes   <B>f.</B>  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>6</B>  und<B>7</B> besitzt der flache, nagelartige Stift a  auf beiden Breitseiten eine Verstärkungsrippe  <B>b,</B> deren stumpf geformtes Ende ein Stück  vor dem Stiftende<B>d</B> liegt. In     Fig.   <B>5</B> und 4  besitzt der flache, nagelartige Stift a eben  falls eine Verstärkungsrippe<B>b;</B> sie ist bis  zum Ende des Bandschlitzes rund und dann  kantig ausgebildet. Die kantige Verstärkung       b    endigt ein Stück vor dem Stiftende<B>d,</B> und  zwar verläuft sie in einer Spitze.  



  Zwischen dem     Eride    der Verstärkungs  rippe<B>b</B> und dem Stiftende cl     (Fig.    4 und<B>6)</B>  befindet sich ebenfalls wie bei dem Stift ge  mäss     Fig.   <B>8</B> ein Loch e, welches für den  Durchtritt des Sicherungsnagels<B>f</B> dient.  



  Das Fischband kann nach     Fig.    2 und<B>3</B>  auf     der.Anschlagseite    mit oder ohne Schneide  kanten versehen sein. Das Stiftende<B>d</B> kann  verschieden ausgebildet sein; doch ist die in  der Zeichnung dargestellte Form die erprob  teste.  



  Die Montage des vorhin beschriebenen  Bandes geschieht auf folgende Weise.       DasFischbandg,zumBeispielgemässFig.1     und 2, wird auf das Holz aufgesetzt und ge  mäss     Fig.   <B>10</B> in dasselbe     eingeschlagen,-so        dass     die     Schneidekanten    h in das Holz eingreifen  und- somit ein Verschieben des Bandes<B>g</B>    verhindern. Hernach werden die Stifte a  durch die Schlitze c in das Holz     eingeschlager),     was durch den kegelförmigen Stiftkopf a und  das etwas konische Stiftende<B>d</B> sehr leicht  und rasch erfolgen kann.

   Die seitlichen Ver  stärkungen<B>b</B> verhindern eine Verbiegung des  Stiftes a in der breitseitigen Richtung, ohne  dabei jedoch das rasche und leichte Ein  schlagen des Stiftes a zu beeinträchtigen.  Das auf diese Weise montierte Fischband<B>g</B>  erhält durch das Einschlagen von Sicherungs  nägeln<B>f</B> in das Holz, und zwar durch die  Löcher e der Stifte a     (Fig.   <B>10)</B>     grösstmög-          liehe    Sicherheit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lappenloses Fiscliband für Fenster und Türen, gekennzeichnet durch mindestens zwei durch schlitzartige Offnungen der beiden Band teile eintreibbare, flache, nagelartige Stifte (a), welche in eingetrIebener Lage durch senk recht zu ihnen einzuschlagende Nägel ge sichert zu werden bestimmt sind. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Fischband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (a,) an jeder Flachseite mit einer Verstärkungsrippe<B>(b)</B> verstärkt werden. 2.
    Fischband nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrip pen<B>(b)</B> stumpf endigen. <B>3.</B> Fischband nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrip pen<B>(b)</B> in einer Spitze endigen.
CH155077D 1930-05-24 1931-05-18 Lappenloses Fischband für Fenster und Türen. CH155077A (de)

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