CH155308A - Kötzerspulmaschine. - Google Patents
Kötzerspulmaschine.Info
- Publication number
- CH155308A CH155308A CH155308DA CH155308A CH 155308 A CH155308 A CH 155308A CH 155308D A CH155308D A CH 155308DA CH 155308 A CH155308 A CH 155308A
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- movement
- winding
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- spindle
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/10—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
- B65H54/14—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)
- Winding Filamentary Materials (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Nötzerspulmaschine. Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Kötzerspulmaschine mit sich drehender und zugleich hin- und herbeweglicher Spulspindel und in Abhängigkeit von dem Materialauf trag vorwärtsgeschaltetem Fadenführer, bei welcher ein Verlegen der Fadenlagen beim Winden an der Spitze des Wickelkonus da durch erzielt wird, dass dem Fadenführer eine zusätzliche Bewegung relativ zur Ein und Herbewegung der Spindel erteilt wird.
Die Erfindung bezweckt nun eine weitere Ausgestaltung dieses demHauptpatent zugrun- deliegenden Gedankens und sie besteht darin, dass die zusätzliche Bewegung der Faden führerstange dazu benutzt wird, unter Ver wendung von Zwischengliedern die Abstellung der Spulmaschine ohne Beanspruchung der Spulenspitze 2u bewirken.
Bei den bisher bekannten Spulmaschinen dieser Art geht das Abstellen so vor sich, dass der entsprechend dem Materialauftrag auf der Spule langsam vorgeschaltete Fühler gegen einen Anschlag stösst, der beiseite ge- drängt wird und diese Bewegung auf den Abstellhebel überträgt, so dass dieser freige geben wird und die Spulmaschine stillsteht. Die Spule selbst muss also nicht nur die für das Verstellen des Fühlers notwendige Kraft, sondern auch noch die zusätzliche zur Ingang- setzung der Auslösevorrichtung aufbringen.
Bei der Herstellung fester Kötzerspulen aus verhältnismässig grobem Material kann die Spule diese Arbeit ohne weiteres leisten. Wird dagegen besonders feines Material ver arbeitet, das zur Anfertigung sehr weicher Sehussspulen dient, so bildet sich durch die erhöhte Beanspruchung beim Anstellen an der Kegelbasis der Spule eire Wulst, die nicht nur das Aussehen der fertigen Spule beeinträchtigt, sondern auch insofern nach teilig ist, als ein störungsfreier Ablauf im Webschützen hierdurch gefährdet ist.
Benutzt man dagegen erfindungsgemäss die nach aussen gerichtete zusätzliche Bewegung der Faden führerstange-dazu, um das Abstellen der Spul maschine zu bewirken, dann vermeidet man diese Nachteile und erhält einwandfrei ge wickelte Spulen, die infolgedessen auch stö rungsfrei im Webschützen ablaufen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes im senk rechten Längsschnitt dargestellt.
1 bezeichnet die Spulspindel, 2 die diese hin- und herbewegende Kurvennutscheibe und 4 die der Spindel eine Drehung erteilende Reibscheibe, die mit der Spindel 1 in bekann ter Weise so verbunden ist, dass die achsiale Verschiebung der Spindel nicht gehindert wird. 3 bezeichnet den von dein Halter 5 getra genen Fadenführer, der entsprechend dem Materialauftrag auf den Kötzer mittelst des üblichen Bonusringes 6 und der Kugelsperre 7 auf der Fühlerstange 8 zurückgestossen wird. Statt des Konusringes 6 kann auch ein Fühlerteller bekannter Art verwendet werden.
Von der Welle 9 der Kurvennutscheibe 2 wird vermittelst eines Zahnkolbens 10 ein Zahnkolben 11 angetrieben, dessen Stirnseite mehrere Nocken 12 trägt. Gegen diese stützt sich die Fühlerstange 8 mit Hilfe einer Rolle 13, so dass diese, die durch eine nicht dargestellte Feder gegen die Nocken ge- driickt wird, eine dementsprechende zusätz liche achsiale Bewegung erhält, durch die ein Verlegen der Fadenlagen beim Winden an der Spitze des Wickelkonus erzielt wird.
Im Maschinengestell ist bei 15 eine Stange 16 drehbar gelagert, die mit einem auf ihr verschieb- und feststellbaren Anschlag 17 in die Bewegungsbahn einer am Fühler 5 an geordneten Rolle 18 ragt. Der Hebel 16 steht unter der Wirkung einer Feder 19, die be strebt ist, die Stange in der aus der Zeich nung erkenntlichen Stellung zu halten, in welcher ein Nocken 20 den bei 21 gelager ten Abstellhebel 22 in der eingerückten Stel lung festhält. In dieser Stellung drückt der Abstellhebel 22 auf die Stange 23, die gegen die Wirkung einer Feder 24 die Lagerbüchse 25 der Spulspindel und damit die Reibscheibe 4 in einer Stellung hält, in der die letztere kraftschlüssig an die Antriebsscheibe 26 ge presst wird.
Beim Spulen wird der Fühler 5 entspre chend der Materialauflage an der Kötzer- spitze allmählich nach aussen verschoben. Da nun die Fühlerstange 8 periodisch eine achsiale Hin- und Herbewegung ausführt, so tritt die Verschiebung des Fühlers 5 auf der Stange 8 stets ein, wenn diese ihre Bewegung nach innen ausführt, während bei einer Bewegung nach aussen der Konusring 6 sich von der Spule entfernt. Ist nun die Spule ziemlich fertig, so trifft die Rolle 18 gegen den An schlag 17.
So nun infolge des Kugelklemm- gesperres 7 eine Bewegung des Fühlers auf der Stange 8 nach innen nicht möglich ist, so bildet für die Bewegung der Stange 8 nach aussen der Fühler 5 mit ihr ein festes Ganzes. Hat daher der Fühler 5 die Stelle erreicht, in der er bei nach innen verschobe ner Stange 8 den Anschlag 17 berührt, dann drückt die Stange 8 bei der nächsten nach aussen gerichteten Bewegung den Anschlag 17 beiseite und bewirkt hierdurch eine Ver- schwenkung der Stange 16 in Richtung des Pfeils nach unten bis in die strichpunktierte gezeichnete Lage.
In dieser gibt der Nocken 20 den Abstellhebel 22 und damit die Stange 23 frei, die unter der Wirkung der Feder 24 sich nach rechts verschiebt und hierbei die Lagerbüchse 25 mitnimmt. Die Folge hier von ist, dass die Friktionsscheibe 4 ausser Eingriff mit der Antriebsscheibe 26 kommt und das Aggregat hierdurch stillgesetzt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kötzerspulmaschine nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass die zusätzliche Bewegung der -Fadenführerstange dazu benutzt wird, unter Verwendung von Zwischengliedern die Ab stellung der Spulmaschine ohne Beanspru chung der Spulenspitze zu bewirken.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH143672T | 1929-11-05 | ||
| DE365444X | 1930-06-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH155308A true CH155308A (de) | 1932-06-15 |
Family
ID=25714307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH155308D CH155308A (de) | 1929-11-05 | 1931-04-23 | Kötzerspulmaschine. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1865970A (de) |
| AT (1) | AT131427B (de) |
| CH (1) | CH155308A (de) |
| FR (1) | FR703503A (de) |
| GB (2) | GB353321A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2650768A (en) * | 1946-06-11 | 1953-09-01 | Stevens George | Coil-winding apparatus |
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-
1930
- 1930-09-26 GB GB28904/30A patent/GB353321A/en not_active Expired
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-
1931
- 1931-04-14 AT AT131427D patent/AT131427B/de active
- 1931-04-23 CH CH155308D patent/CH155308A/de unknown
- 1931-04-29 GB GB12655/31A patent/GB365444A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1865970A (en) | 1932-07-05 |
| GB353321A (en) | 1931-07-23 |
| AT131427B (de) | 1933-01-25 |
| FR703503A (fr) | 1931-05-01 |
| GB365444A (en) | 1932-01-21 |
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