CH155384A - Hochdruckazetylen-Entwickler. - Google Patents

Hochdruckazetylen-Entwickler.

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CH155384A
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CH
Switzerland
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container
water
high pressure
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Inventor
Wendtland Heinz
Original Assignee
Wendtland Heinz
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H5/00Acetylene gas generators with automatic water feed regulation by the gas-holder
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/50Safety devices or the like for drawers
    • A47B88/53Safety devices or the like for drawers preventing unintentional closing, e.g. anti-pinch devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


      Hoelidrnekazetylen-Entwiekler.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Hoclrdr-uckazetylen-Errtwickler,    zum Beispiel       Inrt    Gasentwicklung nach dem Schubladen  system, bei dem zur Regelung des Wasser  zulaufes ein ausserhalb der Hauptbehälter  stehender, rohrförmiger Behälter vorgesehen  ist, der durch Rohre mit dem Gas- und  Wasserraum des Hochdruckbehälters verbun  den ist. Es kann eine hohe Sicherheit erreicht  werden, wenn zwischen dem Regelbehälter  und der Wasservorlage noch ein rohrförmiger  Behälter vorgesehen ist, der bei einem et  waigen Versagen der Wasservorlage in Tätig  keit tritt und den Entwickler dadurch voll  kommen explosionssicher macht.

   Die zur       Wasserzulaufregelung    des     Hochdruckazetylen-          Entwicklers    erforderlichen Vorgänge spielen  sich alle in rohrförmigen Behältern relativ  kleinen Durchmessers ab.  



  Durch die Anordnung eines besonderen  Regelbehälters ausserhalb der Hauptbehälter  kann beim Absperren des     Gasentnahmeventils     ein schnelleres Sinken des Wasserspiegels im    Regelbehälter als in den Hauptbehältern er  zielt werden und wenn ein zu den     Retorten     führendes Wasserrohr vom Regelbehälter ab  zweigt, wird dadurch auch der Wasserzulauf  zu den Retorten unmittelbar nach dem Ab  sperren der     Gasentnahmeleitung    unterbrochen.  



  Die Anordnung des Regelbehälters ausser  halb der Hauptbehälter bietet weiter den  Vorteil, dass sämtliche zur Regelung dienen  den Rohre und Ventile übersichtlich und frei  zugänglich sind, und wenn in den zum     Regel-          bebälter    führenden Leitungen Absperrventile  sitzen, kann der Regelbehälter unabhängig  von den Hauptbehältern geöffnet werden,  ohne dass Gasverluste auftreten. Die Haupt  behälter erhalten einen einfacheren Aufbau,  da sie lediglich zur Aufspeicherung des Aze  tylens, der Gegendruckluft und des     Kühl-          und    Entwicklungswassers dienen.  



  Bei grossen     Azetylenerzeugungsanlagen    mit  frei stehenden     Gegendruckbehältern,    oder bei  Apparaten, deren Retorten in besonderen       Kübltanks    liegen, sind ausserhalb der Haupt-      Behälter angeordnete Regelbehälter ebenfalls  von Vorteil.  



  Zwei beispielsweise Ausführungsformen  des Erfindungsgegenstandes sind auf der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1  einen Längsschnitt durch einen Entwickler  und     Fig.    2 eine Vorderansicht des Entwick  lers, bei dem Wasservorlage und Sicherheits  behälter geschnitten sind.     Fig.    3 zeigt eine  einfachere Ausführungsform im Schnitt und       Fig.    4 in Draufsicht.  



  In den geschlossenen Hochdruckbehälter     a     sind unten zwei Retorten b eingebaut, wäh  rend der Gegendruck- oder     Ausgleichbehälter     aus einer unten offenen Glocke c besteht,  die konzentrisch im Behälter a befestigt ist.  Vom Wasser- und vom Gasraum des Behäl  ters     a    führen Rohrstutzen<I>d</I> und e zu einem  geschlossenen Regelbehälter f, in welchem  daher bei gleichem Gasdruck derselbe Was  serstand wie im Hauptbehälter ist. Ausserdem  führen von den Retorten b Gasrohre g zum  Behälter     t,    die in dessen Gasraum münden  und die mit     Rücksehlagventilen        lt    versehen  sind, um ein Entweichen von Gas bei geöff  neter Retorte zu verhindern.

   Ferner zweigt  vorn Behälter f in der Nähe des Normal  wasserstandes das zu den Retorten führende       Wasserablaufrohr    i ab. Eine in diesem Rohr  vorgesehene     Rückschlagklappe    j verhindert  das Aufsteigen von Gas durch dieses Wasser  rohr und sichert dadurch unter allen Um  ständen einen dem Gasverbrauch genau ent  sprechenden Wasserzulauf. Durch einen Ver  teilungshahn k kann das Wasser in die jeweils  in Betrieb befindliche Retorte geleitet werden.  



  Um einen genau dem Gasverbrauch an  gepassten Wasserzulauf zu erzielen, ist der  Durchmesser des Rohres e erheblich kleiner  als der des Rohres d, was zur Folge hat,  dass das Gas beim Absperren des     Gasent-          nahmerohres        d    nicht sofort durch das Rohr e  in den Hauptbehälter gelangt, sondern zu  nächst den Wasserspiegel im Behälter f  schnell senkt; dadurch wird auch der Wasser  abfluss durch das Rohr i schnell unterbrochen.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen einen auf dem  Behälter f angeordneten Gasreiniger P, der    durch ein Rohr     m    mit dem rohrförmigen  Sicherheitsbehälter n verbunden ist, von dem  unten ein Rohr o zur Wasservorlage     p    führt.  Diese hat unten ein     Rückschlagventil    q und  ist oben im Gasraum beziehungsweise in der  Füllkapsel mit einer Sprengfolie r versehen.  Das Rohr m des Sicherheitsbehälters     -n    hat  unten an der Mündung ein Schwimmerventil t,  welches dieses Rohr absperrt, wenn das Sperr  wasser bei einem Versagen des Rückschlag  ventils q aus der Wasservorlage in den Sicher  heitsbehälter zurückströmt.

   Das Vorlagewasser  wird daher niemals in den Hauptbehälter  zurückgedrängt, wie es bisher der Fall war;  die Wasservorlage ist nach einem- Rückschlag  sofort wieder betriebssicher, weil das Gas  das Vorlagewasser immer in die Vorlage  zurückdrückt.  



  Der Abfluss des     Azetylens    aus dem Be  hälter f kann frei sein; zweckmässig ist es  aber, den     Abflussstutzen    des Behälters /'durch  ein Schwimmerventil s absperrbar zu machen,  welches in Tätigkeit tritt, wenn das Wasser  nach dem vollständigen Ausgasen der Retor  ten durch einen noch angeschlossenen Brenner       abgesogen    wird. Das Schwimmerventil s ver  hindert dann einen Übertritt des Wassers in  den Sicherheitsbehälter n.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise des  Entwicklers sind aus der Zeichnung ersicht  lich; nach     Fig.    2 ist die rechte Retorte in  Betrieb und die linke zwecks Auswechslung  der     Karbidschublade    geöffnet. Der Handgriff     zc     ,des Verteilungshahnes k liegt vor dem     Ver-          schluss    der in Betrieb befindlichen Retorte,  so dass diese während der     (xaserrtwicklung     nicht geöffnet werden kann.  



  Bei kleineren Apparaten mit einer einzi  gen Retorte kann das     Wasserzulaufrobr    i mit  dem Gasrohr     g    vereinigt werden     (Fig.    3). Das       Wasserzulaufrohr        i    ist innen im Behälter f mit  einem Absperrorgan v versehen, welches durch  ein ausserhalb des Behälters liegendes Hand  rad     zv    betätigt werden kann. Das Gasrohr 211  zweigt bei dieser Ausführung vom Haupt  behälter a ab, im übrigen ist die Anordnung  des Sicherheitsbehälters n und der Wasser  vorlage p ebenso wie bei dem grossen Apparat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochdruckazetylen -Entwickler, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung des Wasser zulaufes ein ausserhalb des Hochdruckazety- lenbehälters und des Gegendruckbehälters stehender, rohrförmiger Behälter vorgesehen ist, der durch Rohre mit dem Gas- und Wasser raum des Hochdruckbehälters verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Hochdruckazetylerr-Entwickler nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem rohrförmigen Regelbehälter und der Wasservorlage ein rohrförmiger Sicherheitsbehälter (n) vorgesehen ist, der das Rückströmen des Vorlagewassers in den Regelbehälter verhindert.
    2. Hochdruckazetylen-Entwickler nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gasraum des Regelbehälters von den Retorten abzwei gende Gasleitungen einmünden, während in der Nähe des Normalwasserstandes im Regelbehälter ein zu den Retorten führen des Wasserablaufrohr abzweigt, so dass die Wasserzufuhr vom Stand des relativ kleinen Wasserspiegels im Regelbehälter abhängig ist.
    3. Hochdruckazetylen-Entwickler nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gasrohr (g) und das Wasserzulaufrohr (i) miteir)- ander vereinigt sind, wobei das letztere im Innern des Regelbehälters (f) mit einem Absperrorgan (v) versehen ist, welcheF ein ausserhalb des Behälters liegendes Betäti gungsorgan (tv) besitzt.
    4. Hochdruckazetylen-Entwickler nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Be hälter (f) in den Gasraum des Hochdruck behälters führende Rohrstutzen (@) eine kleinere lichte Weite hat als der Wasser verbindungsrohrstutzen (d). 5. Hochdruckazetylen-Entwickler nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ver- bindungsrohrstutzen (d und e) des Behäl ters (f) Absperrorgane vorgesehen sind.
    6. Hochdruckazetylen-Entwickler nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegen- druckbehälter (c) konzentrisch in dem ge schlossenen Hochdruckazetylenbehälter (a) angeordnet ist.
CH155384D 1930-04-30 1931-04-08 Hochdruckazetylen-Entwickler. CH155384A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE155384X 1930-04-30
DEH135094D DE599589C (de) 1930-04-30 1933-02-07 Hochdruckacetylenentwickler

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CH155384A true CH155384A (de) 1932-06-30

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ID=33565803

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CH155384D CH155384A (de) 1930-04-30 1931-04-08 Hochdruckazetylen-Entwickler.

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AT (2) AT130250B (de)
CH (1) CH155384A (de)
DE (2) DE523135C (de)
ES (1) ES122688A1 (de)
GB (1) GB368074A (de)

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AT140582B (de) 1935-02-11
DE599589C (de) 1934-07-05
DE523135C (de) 1931-04-20
AT130250B (de) 1932-11-10
ES122688A1 (es) 1931-06-01
GB368074A (en) 1932-03-03

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