CH155476A - Verfahren und Schablone zur örtlichen Verstärkung der Silberauflage bei galvanisch zu versilbernden Besteckteilen. - Google Patents

Verfahren und Schablone zur örtlichen Verstärkung der Silberauflage bei galvanisch zu versilbernden Besteckteilen.

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CH155476A
CH155476A CH155476DA CH155476A CH 155476 A CH155476 A CH 155476A CH 155476D A CH155476D A CH 155476DA CH 155476 A CH155476 A CH 155476A
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electroplated
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Krueger Hermann
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Krueger Hermann
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D7/00Electroplating characterised by the article coated

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Description


  Verfahren und Schablone     zur    örtlichen Verstärkung der Silberauflage  bei galvanisch zu versilbernden     Besteckteilen.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Schablone, um bei galvanisch zu ver  silbernden     Besteckteilen    die Silberauflage an  den Stellen zu verstärken, welche sich im  Gebrauch am meisten abnützen, zum Beispiel  bei einem     Löffel    die     Aufliegestellen    der     Laffe     und des Stiels sowie die     Laffenspitzen.     



  Gemäss der Erfindung werden die Ver  silberung des ganzen Gegenstandes und die  Verstärkung der Silberauflage an den der  Abnützung besonders ausgesetzten Stellen in  zwei voneinander getrennten Arbeitsgängen  durchgeführt. Die bei der Verstärkung der  Silberauflage verwendete     Abdeckschablone     ist, der Erfindung entsprechend, so ausgebil  det, dass ihre Öffnungsränder sich von dem  in der Schablone befindlichen Arbeitsstück  allmählich abheben.  



  In der Zeichnung ist eine nachdem Verfah  ren     gemässderErfindungausgeführteSchablone     als Ausführungsbeispiel mit einem darin la  gernden     Löffel    dargestellt; und zwar in     Fig.    1  in Rückansicht, in     Fig.    2 im Längsschnitt.    Die Schablone besteht aus einem rück  seitigen Teil a und einem     vorderseitigen    Teil b.  Sie schliesst das Arbeitsstück c, einen     Löffel,     ein und ist an den     Aufliegestellen    der     Laffe     und des Stiels sowie an der     Laffenspitze     dieses Gegenstandes mit Öffnungen d ver  sehen.

   An den hinter diesen Öffnungen lie  genden Stellen des Arbeitsstückes findet  die Verstärkung der Silberauflage statt.  



  Die Verstärkung wird erfindungsgemäss  in einem besonderen Arbeitsgange (Galvani  sieren) vor oder nach dem Versilbern des  ganzen Arbeitsstückes durchgeführt. Die Rän  der der     Schablonenöffnungen        d    sind, der Er  findung entsprechend, in der aus     Fig.    2 er  sichtlichen Weise so ausgebildet, dass sie  sich allmählich von dem Arbeitsstück c ab  heben. Dadurch wird die Niederschlagsstärke  nach den Öffnungsrändern hin allmählich  verringert und ein unsichtbarer Übergang des  Niederschlages in die Fläche des Arbeits  stückes, ohne Randbildung, herbeigeführt.  Ferner ist, wie aus     Fig.    1 ersichtlich, die      Form der Öffnungen d derjenigen der zu  verstärkenden Stellen des Arbeitsstückes an  gepasst.

   Die Öffnung hinter der Laffe des  Arbeitsstückes ist annähernd halbmondförmig  durch diese Formgebung wird der Nieder  schlag auf die tatsächlich verstärkungsbe  dürftige Fläche beschränkt und ein     geringst-          möglicher    Materialaufwand erzielt. Die -Ver  stärkung der Silberauflage in einem geson  derten Arbeitsgange gestattet eine zweck  mässige Verteilung des Verstärkungsnieder  schlages und     ermöglicht,    auch bei bereits ge  brauchten'     Besteeken    die abgenützten Stellen  zu verstärken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-CCHE: I. Verfahren zur örtlichen Verstärkung der Silberauflage bei galvanisch zu versilbern den Besteckteilen an den Stellen, welche sich im Gebrauch am meisten abnützen, unter Verwendung von Abdeckschablonen mit Öffnungen an den zu verstärkenden Stellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung gesondert von dem Versil bern des ganzen Arbeitsstückes vorgenom men wird. Il. Schablone zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch die Gestaltung der Schablonen öffnungen (d) derart, dass ihre Ränder sich allmählich von dem in der Schablone be findlichen Arbeitsstück (c) abheben. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schablone nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Schab lonenöffnungen (d) derjenigen der zu ver stärkenden Stellen des Arbeitsstückes an gepasst ist. 2. Schablone nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (d) hinter der Laffe des Arbeitsstückes (c) annähernd halbmondförmig gestaltet ist.
CH155476D 1931-03-03 1931-03-03 Verfahren und Schablone zur örtlichen Verstärkung der Silberauflage bei galvanisch zu versilbernden Besteckteilen. CH155476A (de)

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