CH155493A - Leichte Feuerwaffe mit Vorrichtung zum Schleudern von Bomben. - Google Patents

Leichte Feuerwaffe mit Vorrichtung zum Schleudern von Bomben.

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CH155493A
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Inventor
Societa Italiana Er Meccaniche
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Ernesto Breda Per Costruzioni
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C27/00Accessories; Details or attachments not otherwise provided for
    • F41C27/06Adaptations of smallarms for firing grenades, e.g. rifle grenades, or for firing riot-control ammunition; Barrel attachments therefor

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Description


  Leichte Feuerwaffe mit Vorrichtung zum Schleudern von Bomben.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  leichte Feuerwaffe mit Vorrichtung zum       Schleudern    von Bomben. Diese Waffe ist  gekennzeichnet durch einen am Lauf der  Waffe befestigten Körper, der einen an eine  Öffnung in der Laufwandung sich anschlie  ssenden Kanal aufweist, der in ein Schleuder  rohr ausmündet, sowie durch ein drehbares  Regelorgan, das den Durchtrittsquerschnitt  des genannten Kanals beeinflusst.  



  In der Zeichnung sind sechs Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



  Fig. 1 stellt den Längsschnitt eines Teils  einer leichten Feuerwaffe gemäss der Erfin  dung dar, bei der die Bombe mit Hilfe eines  Schleuderrohres geworfen wird;  Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Ab  zweigleitung;  Fig. 3 ist der Längsschnitt einer Feuer  waffe, bei welcher das Schleudern mit Hilfe  eines mit Zügen versehenen Rohres geschieht;         Fig.    4 ist der     Querschnitt    dieses Schleu  derrohres;       Fig.    5 bis 12 zeigen vier weitere Ausfüh  rungsbeispiele, bei denen auf Verbesserung  der Abdichtung des Regelorganes besonderer  Wert gelegt wurde, jeweils in zwei zuein  ander senkrechten Schnitten.  



  In allen dargestellten Ausführungsbei  spielen umfasst die mit     Bombenwurfvorrich-          tung    ausgerüstete Feuerwaffe einen am  Lauf der Waffe befestigten Körper, beste  hend aus einer Hülse 1, die fest auf dem  Laufe 2 der Waffe sitzt und die einen Ka  nal 3 aufweist, und aus einem Schleuderrohr  4 oder einem an seiner Aussenfläche mit Zü  gen versehenen Rohr 4', dessen Innenraum  durch den genannten Kanal 3 mit einer Öff  nung 5 in der Wandung des Laufes 2 in  Verbindung steht. Der zwischen dem Lauf  innern und der     Schleudervorrichtung    beste  hende Verbindungskanal 3 ist mit einem Re  gelorgan 6 versehen, das vollkommen dicht in      einer den Kanal durchquerenden Hülse 7  gelagert ist.

   Bei den in Fig. 1 bis 4 dar  gestellten Ausführungsbeispielen ist dieses  Organ als teilweise hohler Zylinder ausge  bildet, der im mittleren Teil mit einer Boh  rung 8 versehen ist, durch welche eine völlig  freie Verbindung zwischen dem Lauf und  der Schleudervorrichtung geschaffen wird,  wie dies in den Figuren dargestellt ist. Wenn  man diesen Zylinder in dem durch den Pfeil  9 dargestellten Sinne mit Hilfe des Hand  griffes 10 oder irgendeines andern gleich  wertigen Gliedes dreht, so verengt sich all  mählich die Durchtrittsöffnung für die Gase,  bis sie schliesslich vollständig abgesperrt ist,  wenn der Zylinder 6 seine durch schraffierte  Linien dargestellte Lage 6' erreicht hat.

   Es  ist leicht ersichtlich, dass in jeder Stellung  zwischen den beiden Endstellungen 6 und 6'  die Explosionsgase, welche sich im Lauf bil  den, mehr oder weniger nach der Schleuder  vorrichtung abgeleitet werden, wodurch die  Flugbahn und die Schussweite des auszu  schleudernden Geschosses eingestellt werden  kann,     möglicherweise    ohne die     Neigung    der  Waffe zu verändern. Natürlich ist es not  wendig, dass das Einstellen des Organes 6  leicht und genau möglich ist; dass dieses Or  gan in jedem Falle eine völlig dichte Füh  rung verbürgt; dass jede Möglichkeit des  Fressens in der Waffe ausgeschlossen ist.

    Um diese     Bedingungen    zu erfüllen, ist das  Regelorgan 6 an     beiden    Enden seiner zylin  drischen Oberfläche mittelst der Gewinde 11,  12 in die Querhülse 7 eingeschraubt, derart,  dass bei Drehung des Organes 6 kleine Quer  schiebungen desselben hervorgerufen werden;  hierdurch werden eine sehr leichte und  genaue Bewegung, ferner völlig dichte Füh  rung, stets glatte, einander berührende Ober  flächen bedingt, und Rost und Pulverschleim       können    sich nicht an diesen Oberflächen bil  den und so auch kein Fressen des Organes  6 verursachen.  



  Um die verschiedenen Stellungen des     Or-          ganes    6 zu kontrollieren und festzuhalten,  ist bei den in Fig. 1 bis 4 dargestellten Aus  führungsformen eine     Fixierscheibe    13 vor-    gesehen, die an der Hülse 1 befestigt ist und  Vertiefungen 14 aufweist, in welche ein Stift  15 einschnappt, der unter der Wirkung einer  Feder 16 und in Verbindung mit dem     Ha.nd-          gTiff    10 steht.  



  Bei den Ausführungsformen der     Fig.    5  bis 12 wird eine Verbesserung der Abdich  tung des     Regulierorganes    zwischen der Ex  plosionskammer und dem Wurfrohr durch  ein Organ erzielt, das infolge seiner Aus  bildung und Anordnung sich genau an die  Oberfläche seines Sitzes mindestens im Au  genblick der Explosion anschmiegen kann.  Eine vollkommene Abdichtung ist natürlich  besonders dann wichtig, wenn die mit der       Bombenschleudervorrichtung        verseheneWaffe     auch für ihren ursprünglichen Zweck ohne  Beeinträchtigung der Schiessgenauigkeit ver  wendet werden soll.  



  Gemäss     Fig.    5 und 6 ist ein Hahn 6  in die Leitung 3 eingeschaltet, die die Ex  plosionsgase aus der Kammer 5 in das Wurf  rohr 4 leitet. Der Ansatz 11 des Hahnes 6  ist mit Gewinde versehen und in einer in  den Teil 1 eingeschraubten Büchse geführt.  



  Der Durchgang der Explosionsgase wird  durch den in dem Hahn 6 angeordneten Ka  nal 8 gewährleistet. Zur Erzielung einer  guten Abdichtung der im Lauf 2 erzeugten  Explosionsgase ist der     Hahnkörper    6 mit  einem zusätzlichen Körper 17 versehen. Der  letztere ist elastisch, besitzt ringförmige Ge  stalt und ist mit genügendem Spiel auf dem  Hahn 6 angebracht. Ein durchgehender Stift  18 verhindert eine Verdrehung der Körper  17 und 6 relativ zueinander. Sobald sich die  Explosionsgase bei geschlossenem Hahn frei  machen, üben sie einen starken Druck gegen  den Ring 17 aus. Dieser wird hierbei derart  deformiert, das er eine eiförmige Gestalt er  hält und hierdurch kräftig gegen die Wan  dung des den Hahn umgebenden Gehäuses     ge-          presst    wird.  



  Bei der Ausführungsform nach     Abb.    7  und 8 besitzt der Hahn 6 einfach die Gestalt  eines abgestumpften Kegels, der durch Ge  winde 11 beim Verdrehen axial bewegt wird.  In     Fig.    7 und 8 nimmt er seine Schliessstel-      lung ein, wenn sein konischer Sitz anliegt;  wird er nach rechts (in Fig. 7) bewegt, so  entsteht Spiel rings um den Kegel 6 (Fix. 8),  wodurch die Verbindung zwischen Lauf 2  und Wurfrohr 4 hergestellt wird.  



  Da die Anpassung zwischen den koni  schen Flächen sicherer ist als zwischen zy  lindrischen Oberflächen, ermöglicht diese  Anordnung in den gewöhnlichen Fällen eine  bessere Abdichtung zwischen der im Lauf 2  vorhandenen Öffnung 5 und dem zu dem  Wurfrohr 4 führenden Kanal 3.  



  Eine noch vollkommenere     Ausbildung     dieser Art     zeigt    die Ausführungsform nach  Fig. 9 und 10. In diesem Falle besitzt der       Halmkörper    6 eine Rille 8 von ungleicher  Tiefe, deren Grund als Nocke für einen Stöp  sel 5' wirkt. Der letztere besitzt einen ko  nischen Kopf, der in die ebenfalls konische  Öffnung 5 des Laufes 2 eingepasst ist.  



  Der übrige Teil des Stöpsels ist zylin  drisch und ist in dem der Öffnung 5 zu  nächstgelegenen zylindrischen Teil des Ver  bindungskanals 3 geführt. Um diesen Ka  nal nicht zu verschliessen, sind am zylindri  schen Teil des Stöpsels seitliche Rillen vor  gesehen.  



  In der in Fig. 10 gezeichneten Stellung  des Regelorganes ist die Verbindung zwi  schen Lauf und Schleuderrohr verschlossen,  indem der Grund der Rille 8' den Stöpsel  5' daran verhindert, sich abwärts zu bewe  gen, das heisst sich von seinem Sitze 5 ab  zuheben. Wird aber das Regelorgan im Uhr  zeigersinne gedreht, so vertieft sich der unter  dem Stöpsel 5' liegende Teil der Rille mehr  und mehr; die Explosionsgase vermögen den  Stöpsel um einen durch die Stellung des     Re-          gelorganes        bestimmten    Betrag von seinem  Sitz abzuheben und je nach dem in grösserer  oder kleinerer Menge in das Schleuderrohr  4 zu gelangen, indem sie die seitlichen Ril  len des Stöpsels 5', die Nut 8' und den Ka  nal 3 durchströmen.  



  Bei einer ähnlichen Ausführungsform  entsprechend den Fig. 11 und 12 wird der  Hahnkörper aus zwei zylindrischen Teilen 26  und 26' gebildet. Der Teil 26 ist in den    Teil 26' hineingeschraubt. Der letztere ist  mit einem Antriebsknopf 26" versehen und  mit einem zu dem     Schraubengewinde    zwi  schen den beiden Teilen 26 und 26' gegen  läufigen Gewinde in den Körper 1     einge-          s    chraubt. Mit dieser Anordnun-     l#    wird dem  Teil 26 beim Schrauben des Teils 26' eine  doppelte Verschiebung gegenüber dem letz  teren erteilt. Der zu dem Wurfrohr 4 füh  rende Kanal 3 steht durch mehrere in den  beiden Teilen 26 und 26' angeordnete Kanäle  8 mit der Waffe in Verbindung.

   Die in  den Lauf 2 eingefügte Öffnung 5 ist wie im  vorhergehenden Fall durch einen mit koni  schen Kopf versehenen Stöpsel 5' abgeschlos  sen, der durch den     Hahnkörper    beeinflusst  wird.  



  Die den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende Anordnung kann in ihren  Einzelheiten den jeweiligen Erfordernissen  entsprechend abgeändert werden, ohne dass  hierbei der Rahmen der Erfindung verlas  sen werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leichte Feuerwaffe mit Vorrichtung zum Schleudern von Bomben, gekennzeich net durch einen am Lauf der Waffe befe stigten Körper, der einen an eine Öffnung in der Laufwandung sich anschliessenden Ka nal aufweist, der in ein Schleuderrohr aus mündet, sowie durch ein drehbares Regel organ, das den Durchtrittsquerschnitt des genannten Kanals beeinflusst. UNTERANSPRtCHE 1.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan durch einen zylindrischen Körper (6) gebildet wird, in dessen mittleren Teil eine Boh rung (8) zur Verbindung der Durchtritts- öffnung (5) mit dem Kanal (3) vorge sehen ist, während die beiden Endteile seiner zylindrischen Oberfläche mittelst Gewinde (11, 12) in einer den Kanal (3) durchquerenden Hülse (7) sitzen, und dass das Regelorgan (6) zwecks Drehung mit einem Handgriff (10) verbunden ist. 2.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch einen federbelasteten Stift (15) der mit dem Regelorgan in Verbindung steht und in zur Fixierung dienende Vertiefungen (14) einer an der Waffe befestigten Scheibe (13) einschnappen kann, um die Stellun gen des Regelorganes (6) festzuhalten. 3. Feuerwaffe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schleuderrohr (4') an seiner Aussenfläche mit Zügen versehen ist. 4. Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan (6) mit einem Hilfsorgan verbunden ist, das infolge seiner Ausbildung und Anordnung sich genau an die Oberfläche seins Sit zes, mindestens im Augenblick der Ex plosion, anschmiegen kann. 5.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das als Hahnkörper ausgebildete Re gelorgan (6) eine elastische Umkleidung (1) besitzt, die sich unter der Einwirkung der Gase derart deformiert, dass sie sich gegen die Wandung des den Hahn umge benden Gehäuses dicht anlegt. 6. Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelorgan (6) die Gestalt eines Kegelstumpfes besitzt. 7. Feuerwaffe nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Regelorgan (6) eine Rille (8') vorgesehen ist, die mit einem Stöpsel (5') mit konischem Kopf zusammenarbeitet, der die im Lauf (2) angebrachte Öffnung (5) steuert. B.
    Feuerwaffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Regelorgan zwei ineinandergeschraubte Teile (26) und (26') besitzt, von denen der äussere mit einem zu dem zwischen den beiden Teilen vorhandenen Gewinde gegenläufigen Ge winde in den Körper eingeschraubt ist und mittelst eines Knopfes (26") betätigt werden kann, während der innere Teil (26) mit einem die Durchtrittsöffnung (5) aus der Waffe zu dem Wurfrohr (4) steuernden konischen Stöpsel (5') zusam menarbeitet.
CH155493D 1929-12-31 1930-12-23 Leichte Feuerwaffe mit Vorrichtung zum Schleudern von Bomben. CH155493A (de)

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