CH155506A - Anordnung zum Messen hoher Spannungen, insbesondere in Röntgenanlagen. - Google Patents

Anordnung zum Messen hoher Spannungen, insbesondere in Röntgenanlagen.

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CH155506A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Anordnung zum     Messen    hoher     Spannungen,    insbesondere in Röntgenanlagen.    Die Spannungsmessung unter Verwen  dung eines     Vorwiderstandes    oder -eines Span  nungsteilers bietet den Vorteil, mit einem Mess  gerät niedrigen     Messbereiches    höhere Span  nungen messen zu können. Man hat darum  vorgeschlagen, auch Hochspannungen mit  Hilfe eines     Vorwiderstandes    oder     .Spannungs-          teilers    zu messen.

   Es bereitet jedoch bei  Hochspannungen Schwierigkeiten, für einen  bestimmten Wert der Gesamtspannung     eine     stets gleichbleibende Verteilung der zu mes  senden Gesamtspannung auf den     Vorwider-          stand    und das     Spannungsmessgerät    herbeizu  führen. Die auftretenden Störungen haben  zum Teil ihren Grund in Sprühströmen und  in unerwünschten Kapazitäten der Wider  standsteile gegeneinander oder gegen sonst  benachbarte Teile.

   Man hat zur Beseitigung  dieser Störungen vorgeschlagen, den mit einer  Isolierhülle umgebenen Widerstand inner  halb eines Potentialkäfigs anzuordnen, der  aus einem stromdurchflossenen Widerstand    besteht, dessen Potential an seinen einzelnen  Punkten im wesentlichen mit dem Potential  der nächstliegenden Teile des     Messwiderstan-          des    übereinstimmt.  



  Bei den bekannten Anordnungen kann  jedoch die eindeutige Verteilung der zu  messenden Gesamtspannung auf den Vor  widerstand und den Spannungsmesser noch  durch verschieden hohe Erwärmung der ein  zelnen Teile des     Messwiderstandes    gestört  werden. Dies bei Widerständen für Hoch  spannungen     umsomehr,    als naturgemäss der  Widerstandswert des     Messwiderstandes    gross  ist und infolgedessen die Widerstandsanord  nung grosse räumliche Abmessungen besitzt.  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt,  die Möglichkeit des Auftretens von Tempera  turfehlern zu beseitigen und dabei gleichzei  tig die Abmessungen der     Widerstandsanor        -          nung    auf kleine Masse zurückzuführen.

    Hierzu wird erfindungsgemäss der     Messwider-          stand    aus Widerstandselementen wendel-           förmig    zusammengesetzt und in einem mit  flüssigem Isoliermittel, zum Beispiel 01, ge  füllten Behälter angeordnet.

   Da infolge des  wendelförmigen     Aufbaues    des     Messwiderstan-          des    die Widerstandselemente näher zusam  mengerückt werden als es bei. einer gerad  linigen Zusammensetzung der Widerstands  elemente der Fall sein würde, so ist es bei  der neuen Anordnung von besonderem Vor  teil, den     bIesswiderstand,    wie an sich     bekannt;     innerhalb eines Potentialkäfigs anzuordnen,       dessen    für den vorliegenden Fall besonders  geeignete Gestaltung in der folgenden Be  schreibung der Ausführungsbeispiele näher  beschrieben ist.  



  Bei dem in     Abb.    1 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel sind 1 und 2 die Hochspan  nungsleitungen,     zwischen    denen die Span  nung zu messen ist. 3 ist ein an die volle  Spannung gelegener     Spannungsteiler,    der  aus Widerstandselementen wendelförmig zu  sammengesetzt ist     und    sich innerhalb eines  aus Isolierstoff bestehenden und mit einem  flüssigen Isoliermittel, zum Beispiel<B>Öl,</B> ge  füllten Behälters 4 befindet.

   Für die Wider  standselemente können die bekannten     hoch-          ohmigen        Hartkohlewiderstände    verwendet  werden, zum Beispiel jene Widerstandsele  mente, die aus auf einen Glas- oder Porzellan  stab     aufgebrachten        Hartkohleschichten    be  stehen, die an ihren Enden in Metallkappen  übergehen. Die     Verbindung    der Widerstands  elemente untereinander kann durch Zusam  menlöten der Metallkappen erfolgen.

   Diese  Anordnung des     Messwiderstandes    hat, wie  sich aus der     Zeichnung    ergibt, einen sehr ge  drängten Aufbau des Widerstandes zur  Folge, so dass schon hierdurch eine ungleich  mässige     Erwärmung    der einzelnen Wider  standsteile infolge äusserer Einflüsse im we  sentlichen ausgeschlossen erscheint. Des wei  teren führt auch die Füllung des Behälters 4  mit einem flüssigen Isolierstoff zu     einem     schnellen Ausgleich etwa eintretender Unter  schiede in der Temperatur der Widerstands  elemente.  



  Um Fremdfehler von dem     Spannung@-          teiler    fernzuhalten und Sprühströme zu ver-    hindern, ist der     Spannungsteiler    3 innerhalb  eines Potentialkäfigs angeordnet, der so be  messen und räumlich so angeordnet ist, dass  sein Potential an jedem Punkt möglichst mit  dem Potential des nächstliegenden Punktes  des Spannungsteilers 3 übereinstimmt. Bei  dem dargestellten Ausführungsbeispiel be  steht der 'Potentialkäfig aus einem spiral  förmigen, auf den Behälter 4 aufgebrachten       Hartkohlestreifen    5, der an seinen beiden  Enden an die Gesamtspannung gelegt ist.

    Die dem Messgerät zugeleitete Spannung  wird von dem Teil 3a des     .Spannungsteilers     3 abgegriffen und über die     Leitungen    6 und  7 der eigentlichen     Messanordnung    zugeleitet.  Das Messgerät 8 ist mit seiner Zusatzappa  ratur innerhalb eines metallischen Behälters  9 untergebracht, der     vorteilhaft    mit einem  geeigneten     Potential    der Hochspannungsan  lage verbunden wird, um das Messgerät eben  falls abzuschirmen. Als Messgerät kann ein  statisches Voltmeter verwendet werden.

   Da  Messgeräte stets eine bestimmte Kapazität  besitzen, so wirkt der Anschluss des     Mess-          gerätes    8 an den Teil 3a des     Spannungs-          teilers    als Parallelschaltung einer Kapazität.  Diese Parallelschaltung würde an sich eine  Beeinträchtigung der     Messgenauigkeit    zur  Folge haben. Dieser Fehler kann dadurch  vermieden werden,     da,ss    zu dem übrigen Teil  des     Messwiderstandes    3 ebenfalls eine Ka  pazität parallel geschaltet wird.

   Der parallel  zu schaltende Kondensator wird ebenfalls  zum     Abschirmen    des     Messwiderstandes    3  verwendet und kann so als Teil des Poten  tialkäfigs angesehen werden. Hierzu kann  zum Beispiel die in     Abb.    2 in Einzeldar  stellung veranschaulichte     Kondensatoranord-          nung    dienen. Der in seiner Gesamtheit mit  10 bezeichnete Kondensator besteht aus  einem Streifen 10a biegsamen     Dielektrikums,     zum Beispiel Papier, auf dem zu beiden Sei  ten gegeneinander versetzte Belegungen     10b     angeordnet sind.

   Eine an die     Endbelegungen     10c gelegte Spannung verteilt sich in be  stimmter Abstufung auf die einzelnen Bele  gungen     bezw.    die Teilkondensatoren, da es  sich im Prinzip bei diesem Kondensator um      eine Anzahl in Reihe liegender Teilkonden  satoren handelt. Bei dem in     Abb.    1 darge  stellten Ausführungsbeispiel ist der Kon  densator 10 in dem Behälter 4 in Form einer  gegen die Innenwandung des Behälters an  liegenden Spirale eingesetzt. Dabei sind in       Fig.    1 der übersichtlicheren Darstellung we  gen die in     Fig.    2 mit     lOb    und 10c bezeich  neten     Kondensatorbelege    nicht eingezeichnet.

    Das eine Ende des Kondensators 10 ist mit  der Hochspannungsleitung 1 und das andere  Ende mit der Leitung 6 verbunden. Der  Kondensator besitzt daher im wesentlichen  die gleiche Potentialverteilung     wie    der     Mess-          widerstand    3 und trägt infolgedessen zur  Abschirmung des     Messwiderstandes    3 bei.  Wie bekannt, muss die Kapazität des     Kon-          densators    10 so gewählt werden, dass die  Kapazitäten der     Messanordnung    zwischen den  Punkten äusseren Potentials und dem da  zwischen liegenden Abgriff für das Messgerät  umgekehrt proportional den     ohmschen    Wi  derständen sind.

   Um dieses Verhältnis leicht  einstellen zu können, wird vorteilhaft zum       Messgerät    8 noch ein einstellbarer Konden  sator 11 parallel geschaltet. Durch Verstel  lung des Kondensators 11 kann dann in ein  facher Weise das richtige Verhältnis der  Kapazitäten eingestellt werden.  



  Die beschriebene     Messanordnung    ist zum  Messen von Gleich- und Wechselspannungen  geeignet und kann insbesondere mit grossem  Vorteil in Röntgenanlagen Verwendung fin  den. Bei Röntgenanlagen will man in der  Regel die Scheitelwerte der Spannung mes  sen. In diesem Falle findet mit Vorteil die  aus der Zeichnung ersichtliche Schaltung des       Messgerätes        Anwendung,    bei der zu dem  statischen Voltmeter 8 ein Kondensator 14  parallel geschaltet ist, während 15 ein ent  sprechend der Kapazität gewählter, parallel  zum Messgerät 8 liegender Ableitungswider  stand ist. 12 ist ein     Glühkathodengleich-          richter.    der in die zu dem Messgerät 8 füh  rende Zuleitung 6 gelegt ist.

   Die Zufüh  rung des Heizstromes zu dem     Glühkathoden-          gleichrichter    erfolgt über .die     Leitung    13. Zur  Heizung kann eine     Batterie    dienen. Vorteil-    haft entnimmt man jedoch, sofern die     Mess-          anordnung    in einer Röntgenanlage verwen  det     wird,    die zur Heizung der Glühkathode  erforderliche Heizenergie auf dem     Heiz-          transformator    der Röntgenröhre. Mit     glei-          ehem    Vorteil kann die     Heizenergie    aus dem  Heiztransformator einer Ventilröhre entnom  men werden.

    



  Soll statt des Scheitelwertes der Effektiv  wert der Spannung gemessen werden, so       kann.    bei Wahl eines geeigneten     Messgerätes     dieses     unmittelbar    an den Teil 3a des     Span-          nungsteilers    angeschlossen werden, wobei der  Gleichrichter 12, der Kondensator 14 und der       Ableitungswiderstand    15 fortfallen.  



       Statt    des in     Abb.    2     dargestellten        Strei-          fenkondensators    10 kann mit Vorteil auch  der in     Abb.    3 im Schnitt in Einzeldarstellung  veranschaulichte Reihenkondensator verwen  det werden. Dieser besteht aus einer Röhre  16 geeigneten     Dielektrikums,    zum Beispiel  Porzellan, das innen und aussen mit gegen  einander versetzten Belegungen 16a versehen  ist. Dieser Kondensator kann in der Achse  des     wendelförmigen    Widerstandes 3 ange  ordnet werden. Dem Widerstand steht damit  auch auf der Innenseite ein Potentialkäfig  mit     angepasstem    Potentialabfall gegenüber.

    Das ist bei Unterbringung von Schaltungs  teilen in dem Innenraum zur Vermeidung  ähnlicher Fehlerquellen notwendig, wie sie  durch das Anbringen des Aussenkäfigs be  seitigt werden sollen. Besonders einfach ist  die Anordnung hier dadurch, dass der innen  untergebrachte Schaltungsteil, der Parallel  kondensator, selbst so ausgebildet ist, dass er  wie ein Potentialkäfig wirkt. Eine derartige  Ausführungsform ist in     Abb.    5 im Quer  schnitt. veranschaulicht. 3 ist der     wendel-          förmig    aus Widerstandselementen aufgebaute       Messwiderstand,    der sich in dem aus Isolier  stoff bestehenden Behälter 4 befindet. In der  Achse des     Messwiderstandes    3 ist der Zu  satzkondensator 16 untergebracht.

   Der in       Abb.    1 mit 5     bezeichnete    Potentialkäfig ist  bei dem Ausführungsbeispiel nach     Abb.    5  durch einen innerhalb des Behälters 4 an-           geordneten    Potentialkäfig ersetzt. Der Auf  bau dieses Potentialkäfigs ergibt sich aus  der schaubildlichen Einzeldarstellung nach       Abb.    4. Dabei sind 17     hochohmige    Wider  stände, die durch Drahtverbindungen 18 in  Reihe geschaltet sind.

   Der Potentialkäfig  17, 18 und der Kondensator 1,6 werden an  die übrige     Messanordnung    in gleicher Weise  angeschlossen,     wie    die entsprechenden Teile  bei dem Ausführungsbeispiel nach     Abb.    1.  



  Statt die Windungen des Potentialkäfigs  17, 1.8 nach Form einer vierseitigen Wendel  linie zu     _    führen, könnte man sie auch in  irgendeiner andern Weise führen, zum Bei  spiel (wie in     Abb.    6 dargestellt) in -Form  einer dreiseitigen Wendellinie. Die Ausfüh  rungsform nach     Abb.    6     stimmt    im übrigen  mit der nach     Abb.    5 überein.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Abb.    1  wird die     Spannung    für das     M.essgerät    am  Ende des     Messwiderstandes    abgegriffen. Man  kann selbstverständlich den     Messwiderstand     auch als     Vorwiderstand    verwenden. Weiter  hin kann aber auch die für das Messgerät ab  zugreifende     Spannung    von dem     mittleren     Teil des     Messwiderstandes    abgegriffen wer  den.

   Von besonderem     Vorteil    ist es, zwei       Messwiderstände    der in     Abb.    1 veranschau  lichten Bauart in Reihe an die zu messende  Gesamtspannung zu legen und den Verbin  dungspunkt der beiden     Messwiderstände    und  das Gehäuse für die     eigentliche        Messanord-          nung    zu erden, während die für das Mess  gerät abzugreifende Spannung in der Nähe  des     Verbindungspunktes    der     Messwiderstände     von diesen abgegriffen wird.

   Dieses Ausfüh  rungsbeispiel ergibt sich aus der Ausfüh  rungsform nach     Abb.    1, indem zu dem dort  dargestellten     Messwiderstand    3 spiegelbild  lich auf der andern Seite des Gehäuses 9 ein       zweiter        Messwiderstand    gleicher Bauart ange  ordnet wird, der mit dem ersten     Messwiderstand     in Reihe liegt. Der Verbindungspunkt zwischen  den beiden     Messwiderständen    und das Ge  häuse 9 werden geerdet.

   Der Abgriff für das  Messgerät 8 wird vorteilhaft auf die beiden       Messwiderstände    verteilt, indem man zum    Beispiel die Leitung 7, statt sie an das Ende  des     Messwiderstandes    3 anzuschliessen, an  den zweiten     Messwiderstand    anschliesst, ähn  lich wie die Leitung 6 an den ersten     Mess-          widerstand    angeschlossen ist.

   Die beson  deren Vorteile dieser Anordnung bestehen       darin,    dass das die eigentliche     Messanord-          nung    umgebende Gehäuse geerdet ist und  deshalb auf einem Bedienungstisch oder der  gleichen angebracht werden kann, während  der Anschluss an die     Messwiderstände    ebenso  einfach bleibt wie bei dem -Ausführungsbei  spiel nach     Abb.    1. Es besteht bei der zu  letzt beschriebenen Anordnung auch die Mög  lichkeit, das Messgerät 8 aus dem Gehäuse 9  herauszunehmen und das Messgerät unmittel  bar auf einem Bedienungstisch oder derglei  chen anzubringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zum Messen hoher Spannun gen, insbesondere in Röntgenanlagen, mit einem als Spannungsverteiler dienenden, in einer Isolierhülle angeordneten Messwider- stand, dadurch gekennzeichnet, dass der Mess- widerstand aus Widerstandselementen wen delförmig zusammengesetzt und in einem mit flüssigem Isoliermittel gefüllten Behäl ter angeordnet ist, wobei dem Messwider- stand ein Potentialkäfig zugeordnet ist,
    des sen Potential an den einzelnen Punkten im wesentlichen mit dem Potential des zunächst liegenden Punktes des Messwiderstandes über einstimmt. UNTERANSPRüCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Potential käfig aus einem aus Hartkohle herge stellten Streifen besteht, der spiralförmig auf den aus Isolierstoff bestehenden, den Messwiderstand aufnehmenden Behälter aufgebracht ist. 2. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Potential käfig innerhalb des den Messwiderstand aufnehmenden Behälters angeordnet ist. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Potential käfig aus zwei Teilen besteht, deren einer in der Achse des wendelförmigen Messwiderstandes angeordnet ist und sich mit diesem innerhalb des andern Teils des Potentialkäfigs befindet. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch, bei der zu demjenigen Teil des Messwider- standes, zu dem das Messgerät in Reihe liegt, ein Kondensator parallel geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator mit dem. Messwiderstand in dem ölgefüllten Behälter angeordnet ist und aus in Reihe geschalteten Teil kondensatoren in solcher Verteilung be steht, dass das Potential der einzelnen Teilkondensatoren mit dem Potential der benachbarten Teile des Messwiderstandes übereinstimmt. 5.
    Anordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass als Konden sator ein in Streifenform ausgebildeter Kondensator dient, der in Form einer Schraubenlinie auf der Innenwand des Behälters befestigt ist. 6. Anordnung nach Unteransprüchen<B>3</B> und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kon densator in der Achse des wendelförmi- gen Messwiderstandes angeordnet ist. 7. Anordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Konden sator aus einer Röhre geeigneten Dielek- trikums besteht, die eine Anzahl gegen einander versetzter, innerer und äusserer Belegungen besitzt. B.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Poten tialkäfig aus mehreren durch metallene Scheiben leitend verbundenen Elartkohle- widerständen besteht. 9. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Mess- widerstände in Reihe geschaltet sind un ter Erdung des Verbindungspunktes und des Gehäuses für die eigentliche Mess- anordnung, wobei die dem Messgerät zu- zuleitende Spannung von den beiden Messwiderständen in der Nähe ihres Ver bindungspunktes abgegriffen wird. 10.
    Anordnung nach Patentanspruch, zur Messung von Wechselstrom unter Ver wendung eines Glühkathodengleichrich- ters, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizenergie des Glühkathodengleichrich- ters aus dem Heiztransformator einer Röntgenanlage entnommen wird.
CH155506D 1930-07-04 1931-04-23 Anordnung zum Messen hoher Spannungen, insbesondere in Röntgenanlagen. CH155506A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS59153176A (ja) * 1983-02-09 1984-09-01 エヌ・ベ−・フイリップス・フル−イランペンファブリケン 高電圧発生装置

Cited By (2)

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JPS59153176A (ja) * 1983-02-09 1984-09-01 エヌ・ベ−・フイリップス・フル−イランペンファブリケン 高電圧発生装置
EP0118147A1 (de) * 1983-02-09 1984-09-12 Philips Patentverwaltung GmbH Mess- und Dämpfungswiderstandsanordnung für ein Hochspannungsgerät

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