CH155613A - Verfahren und Vorrichtung zur radioskopischen und radiographischen Wiedergabe eines Körperschnittes unter Ausschluss von davor und dahinter liegenden Teilen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur radioskopischen und radiographischen Wiedergabe eines Körperschnittes unter Ausschluss von davor und dahinter liegenden Teilen.

Info

Publication number
CH155613A
CH155613A CH155613DA CH155613A CH 155613 A CH155613 A CH 155613A CH 155613D A CH155613D A CH 155613DA CH 155613 A CH155613 A CH 155613A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
image
ray tube
movement
image carrier
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pohl Ernst
Original Assignee
Pohl Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pohl Ernst filed Critical Pohl Ernst
Publication of CH155613A publication Critical patent/CH155613A/de

Links

Landscapes

  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur     radioskopischen    und radiographischen     Wiedergabe     eines Körperschnittes unter Ausschluss von davor und     dahinter    liegenden Teilen.    Die besonders für medizinische Zwecke  gedachte, aber auch beispielsweise für Mate  rialuntersuchungen anwendbare Erfindung  löst die Aufgabe, einen Schnitt durch einen  Körper auf dem Röntgenschirm oder röntgen  photographisch wiederzugeben, ohne dass da  bei auch die davor und dahinter liegenden  Teile im Bilde zu sehen sind.  



  Zu diesem Zwecke wird die Röntgenröhre  während der Schirmbeobachtung oder Auf  nahme relativ zum Körper und im wesent  lichen parallel zum Bildträger (Schirm oder  Platte) bewegt, wobei mindestens bei der       Radiographie    der Bildträger eine hierzu ent  gegengesetzte Bewegung in seiner     Ebene    von  solcher Grösse erhält,     dass    das Bild eines  jeden Punktes des     wiederzugebenden    Schnit  tes stets auf dieselbe Stelle des Bildträgers  fällt, wobei ferner der Röntgenröhre eine mit  der genannten Relativbewegung     synchrone     derartige     Taumelbewegung    erteilt wird,

   dass  jeder von ihr ausgehende Strahl im wesent-    liehen auf denselben Punkt des wiederzu  gebenden Körperschnittes gerichtet bleibt.  



  Geht man davon aus, dass der Bildträger  sich in Relativbewegung zur Röhre     befindet,     so ist bei genügend schneller Bewegung nur  das dauernd dieselbe Lage auf dem Bild  träger einnehmende Bild des zu untersuchen  den Körperschnittes wahrnehmbar, während  die dauernd sich bewegenden Bilder der da  vor und dahinter liegenden Körperstellen  nicht wahrnehmbar sind.  



  Bei Schirmbeobachtung     (Radioskopie)     kann der Schirm feststehen,     wenn    er genü  gend gross ist, um das dann auf ihm wan  dernde Bild bei allen seinen Stellungen auf  zunehmen.  



  Für Aufnahmen (Radiographie) ist ein  Mitbewegen der Platte     unerlässlich,    weil wäh  rend der Bewegung das Bild des zu unter  suchenden Körperschnittes unbedingt dauernd  auf dieselbe Stelle der Platte fallen     muss,     damit ein Bild überhaupt zustande kommt.      Die Zeichnung veranschaulicht den  Gegenstand der Erfindung an mehreren Aus  führungsbeispielen.  



       Fig.    1 ist eine schaubildliche Darstellung  einer Vorrichtung, bei der die Röntgenröhre  und der Bildträger beweglich sind;       Fig.    2 und 3 stellen Einzelheiten hierzu  dar;       Fig.    4 gibt eine Schema derselben Aus  führung, ergänzt durch einen beweglichen  Beobachtungsspiegel;       Fig.    5 und 6 deuten schematisch zwei an  dere Ausführungsmöglichkeiten an;       Fig.    7 stellt eine Einrichtung gemäss       Fig.    1 mit beweglicher Beobachtungslinse,       Fig.    8 eine zusätzliche Einzelheit dar.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 der zur Aufnahme  des zu durchleuchtenden Objektes (Körpers)  bestimmte Tisch bezeichnet. An diesem sind  zu seinen beiden Seiten je zwei Stützen 2  befestigt, an denen Lager 3 angeordnet sind.  Diese nehmen Lagerzapfen 5 an den Enden  von zwei Stäben 4 auf, von denen je einer zu  beiden Seiten des Tisches von je zweien der  Lager 3 getragen wird. Die Stäbe 4 tragen  Querzapfen 6, mit denen Stäbe 7 schwingbar  gelagert sind. Durch die mit ihren Achsen  senkrecht zueinander stehenden Zapfen 5 und  6 sind die Stäbe 7 universalgelenkig gela  gert. Es sind vier parallel zueinander lau  fende Stäbe 7 vorgesehen, von denen je zwei  auf einer Tischseite liegen.

   An den obern  Enden tragen die     Stäbe    7 mit Hilfe von  Kugelgelenken 8) einen Rahmen 9 zur Auf  nahme des Bildträgers 10 (Beobachtungs  schirm 10 oder photographische Kassette). Am  untern Ende sind die Stäbe 7 durch Kugel  gelenke 11 mit einem Rahmen 12 verbunden.  In diesem ist auf Zapfen 13, die in Lagern  14 auf zwei einander gegenüberliegenden  Seiten des Rahmens ruhen, der äussere Ring  15 einer     kardanischen        Aufhängung    gelagert,  der     seinerseits    in Lagern 16 die senkrecht  zu den Zapfen 13 verlaufenden Zapfen 17 des  innern Ringes 18 der     kardanischen    Auf  hängung aufnimmt. Mit dem Ring<B>18</B> ist  der die Röntgenröhre 20 aufnehmende Kasten  19 fest verbunden.

   Der innere Ring 1.8 trägt    einen abwärts ragenden, gegabelten Arm 21,  der in einen einen schrägen Kurbelzapfen  bildenden Stab 22. ausläuft. Dieser gleitet in  einer Muffe     23-,    die mittelst eines Bolzens 24  mit Mutter 24a an einem Kurbelarm 25 be  festigt ist, der von einer zur Ebene des Bild  trägers 10 senkrechten Welle 29 getragen  wird. Nach Lösen der Mutter 24a kann die  Muffe     233    durch Drehung um den Bolzen ?4  unter beliebigem Winkel zum Kurbelarm 25  eingestellt werden.

   Der Kurbelarm 25 be  sitzt einen längsverschiebbaren Teil     25a.        Mit-          telst    durch Bohrungen 27 des Teils 25a und  einen Längsschlitz 26 des Armes 25 gehen  der Bolzen 28 kann der Kurbelarm auf ver  schiedene Länge eingestellt werden.  



  Die senkrechte Welle 29 dreht sich in  einem Lager 30 und trägt ausser dem Kurbel  arm eine     Schnurscheibe    31, über die eine zu  einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung  führende Schnur 32 läuft.  



  Die Stützen 2 werden in der Höhenrich  tung verstellbar von Böcken     33    getragen, die  seitlich am Tisch befestigt sind. Sie weisen  Längsschlitze 2a auf, durch die an den  Böcken 33     befestigte    Schrauben 34 mit     Flü-          gelmuttern        34a    hindurchgehen. Hierdurch  ist die Verstellung der Gelenkpunkte 6 in der  Höhenlage ermöglicht. An den Böcken     33    an  gebrachte Backen     33a    geben den Stützen 2  die erforderliche senkrechte Führung. Na  türlich könnte man die     Stützen    2 durch ein  geeignetes Getriebe von einer Stelle aus ge  meinsam verstellbar machen.  



  Die Länge des Kurbelarmes 25 und die  Neigung der Bohrung der Muffe 23 gegen  den Kurbelarm wird so eingestellt, dass der  Zentralstrahl der Röntgenröhre 20 sich mit  der Achse der Welle 29 in einem Punkt  schneidet, der in der Ebene der Gelenke 6 un  gefähr in der Mitte des von diesen Gelenken  gebildeten     wagrechten        Rechteckes    liegt. Da  dieser Schnittpunkt sich bei der     Drehung    der  Kurbel 25 nicht verschiebt und     anderseits    bei  einer Bewegung des     Stabsystems    auch die  Ebene durch die Gelenke 6 im wesentlichen       unverändert    bleibt, geht der Zentralstrahl      während der konischen Pendelbewegung des  Systems dauernd durch denselben Punkt die  ser Ebene.

   Da ferner der Schirm 10 und die  Röntgenröhre 20 stets eine proportionale Be  wegung ausführen, trifft der Zentralstrahl  der Röntgenröhre auch stets auf denselben  Punkt des Schirmes. Stellt man also mit  Hilfe der Stützen 2 die Ebene der Gelenke 6  so ein, dass sie durch     einen    bestimmten zu  untersuchenden     wagrechten    Schnitt eines auf  dem Tisch liegenden Körpers geht, so erhält  man auf dem Schirm an seiner Schnittstelle  mit dem Zentralstrahl dauernd das Bild eines  bestimmten Punktes dieses Schnittes, wäh  rend alle andern Punkte des Körpers unter  halb und. oberhalb des Schnittes, durch die  der Zentralstrahl der Röhre bei seinem Um  lauf in einer Kegelfläche nacheinander geht,  sich in jedem Augenblick ändern, so dass, sie  kein wahrnehmbares Bild auf dem Schirm  erzeugen können.

   Ebenso verhält es sich mit  den     andern    von der Röntgenröhre ausgehen  den     Strahlen.     



  Bei     einer    Veränderung der Höhenlage der  Ebene der Gelenke 6 gleitet der Stab 22 in  der Muffe 23 der Kurbel 2.5. Die Muffe muss  bei jeder Verstellung der Höhenlage in ihrer  Schräglage gegen die Kurbel verstellt wer  den, damit jeweils der     Schnittpunkt    des Zen  tralstrahls mit der Achse der Welle 29 sich       entsprechend    verstellt. Eine     Veränderung    der  Länge des Kurbelarmes 2,5 ist für diesen  Zweck nicht erforderlich. Diese hat nur den  Zweck, die     Pendelbewegung    der Röhre und  des Schirmes je nach     Wunsch    grösser oder  kleiner machen zu können.  



  Bei der konischen Pendelbewegung des  Systems führt der in dem innern Ring 18  der     Kardanaufhängung    befestigte Röhren  kasten mit der Röntgenröhre gegenüber dem  Rahmen 12     eine        Taumelbewegung    aus.  



  Eine Vereinfachung der Einrichtung  durch Verzicht auf die durch die     kardanische     Aufhängung und den Antrieb     mittelst    des  Schrägzapfens 22 erzielte     Taumelbewegung     der Röhre wäre an sich möglich, würde aber  ungünstig auf die Bildschärfe wirken.    Die Vorgänge weiden, auf eine einzige  senkrechte Ebene bezogen, durch die     Fig.    1  verdeutlicht.

   Hier ist 20 der Strahlenaus  gangspunkt der Röntgenröhre, 10 der be  wegte Schirm, 35 der Schnittpunkt des einen  Strahls der Röntgenröhre mit der Ebene des  wiederzugebenden Schnittes durch den :Kör  per 3:8, während mit 316 und 37 zwei     sy        urme-          trisch    dazu liegende Punkte der     Schnittebene     bezeichnet sind. Die Punkte 35, 36, 37 zeich  nen sich in den Punkten 35a, 36a, 37a des  bewegten Schirmes 10 ab, die sich auf diesem  auch während der konischen     Pendelbewegung     der Röhre und des Schirmes nicht ändern.

      Erteilt man gemäss     F'ig.    5 dem zu durch  leuchtenden Körper 38 eine Bewegung in  seiner Ebene bei feststehender Röntgenröhre  20, so muss sich der Bildträger 10 parallel  zum Körper in einem Ausmass     bewegen,    das  dem Verhältnis der Abstände von der Röhre  entspricht.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    6 wer  den bei feststehendem Bildträger 10 die  Röntgenröhre 20 und der Körper 38 im Ver  hältnis ihrer Entfernungen vom Bildträger  parallel zu sich selbst bewegt.  



  Das neue Verfahren ermöglicht auch ein  annäherndes Modellieren innerer Körperteile  oder Fremdkörper durch     Aufeina.nderschich-          ten    von ausgeschnittenen Aufnahmebildern  von ihnen, die nacheinander von in fort  schreitender Tiefe liegenden Schnitten ge  macht werden. Erfolgt dabei die Aufnahme  in Naturgrösse und stimmt der Abstand der       Schnitte    mit der Dicke des photographischen  Schichtträger (Papier) überein, so wird der       Körperteil    oder Fremdkörper in Naturgrösse       mit        richtigem    Verhältnis seiner verschiede  nen Dimensionen modelliert.

   Zu demselben  Zweck kann man auch zum Beispiel     Papp-          scheiben    von der Dicke des Schnittabstandes  nach     den,    Bildern ausschneiden und     aufein-          anderschichten.    Im gleichen Sinne kann man  dadurch zu einem plastischen Schirmbild ge  langen, dass man während der Umlaufbewe  gung der Röhre und des Schirmes die Höhen  lage der     Schnittebene    fortgesetzt verändert,      also zum Beispiel bei der Ausführungsform  der     Fig.    1 durch mechanische Auf- und Ab  bewegung der Stützen 2 fortwährend die  Höhenlage der Zapfen 5, 6 sich ändern lässt.  



  In     Fig.    4 ist hinter dem Schirm ein Spie  gel 39 angedeutet, dem zweckmässig während  des Kreisens der Röhre und des Schirmes  eine solche     Taumelbewegung    erteilt wird,  dass der Beobachter in ihm ein ruhendes Spie  gelbild des Schirmbildes sieht.  



  Statt des Spiegels 39 (Fix. 4) kann auch  eine Linse oder ein Linsensystem oder jedes  andere geeignete optische System verwendet  werden, dem eine passende Bewegung erteilt  wird. Beispielsweise bringt bekanntlich eine  Verschiebung einer konvexen Linse nach  einer Richtung eine Verschiebung des Bildes  des durch die Linse beobachteten Objektes  in entgegengesetzter Richtung hervor. Wird  nun das Objekt selbst bewegt, so wird sein  Bild unbeweglich festgehalten, wenn man  der Linse eine derart bemessene gleichgerich  tete Bewegung erteilt, dass die tatsächliche  Verschiebung des Objektes und die der Lin  senbewegung entgegengesetzte optische Ver  schiebung seines Bildes sich aufheben.  



  Die Bewegung der Linse, die verhältnis  mässig klein sein kann, kann infolge ihres  Gleichlaufes mit dem Schirm in einfacher  Weise erzeugt werden.  



  Gemäss     Fig.    7 sind an die Pendelstangen  7 zwischen den     Gelenken    6 und 8 bei 43 vier  gebogene     Stangen    44     angelenkt,    die an den  äussern Enden die Fassung 45 einer     Linse    46  tragen. Die Stangen 44 bilden zusammen  mit der Fassung 45 oder einem diese auf  nehmenden     besondern    Ring ein starres  System, so dass die Lage der Linse genau  die Bewegung des durch die Punkte 43 be  stimmten Quadrates- mitmacht. Diese Bewe  gung ist ähnlich derjenigen des Schirmes,  aber im Verhältnis der Hebellängen     6-43     und 6-8 zueinander kleiner.

   Sind die Ge  lenke 43. längs der Stangen 7 einstellbar, so  kann man eine derartige Einregulierung vor  nehmen, dass die     Bewegring    des Schirmbildes  durch optische Gegenwirkung der bewegten  Linse gerade ausgeglichen wird.    Damit nicht die Fassung der bewegten  Linse den Beschauer stört, kann man sie  zweckmässig durch eine feststehende Blende  47 (Fix. 8) so gegen das Auge abdecken, dass  man durch die Blende nur Glas sieht, dessen  Bewegung für das Auge so gut wie gar nicht  wahrnehmbar ist.  



       Statt    einer Verschiebung mit dem Schirm  kann man gegebenenfalls das optische Aus  gleichsmittel, bei passender Auswahl, ebenso  wie den Spiegel gemäss     Fig.    4 nur eine       Taumelbewegung    ausführen lassen. Die Aus  gleichvorrichtung kann dann kleinere Ab  messungen erhalten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I: Verfahren zur radioskopischen oder radiographischen Wiedergabe eines Körper schnittes. unter Ausschluss von davor und da hinter liegenden Teilen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Röntgenröhre während der Schirmbeobachtung oder der Aufnahme rela tiv zum Körper und im wesentlichen parallel zum Bildträger (Schirm oder Platte) bewegt wird, wobei mindestens bei der Radiographie der Bildträger eine hierzu entgegengesetzte Bewegung von solcher Grösse in seiner Ebene erhält, dass das Bild eines jeden Punktes des wiederzugebenden Schnittes stets auf dieselbe Stelle des Bildträgers fällt, wobei ferner der Röntgenröhre eine mit der genannten Rela tivbewegung synchrone derartige- Taumel bewegung erteilt wird,
    dass jeder von ihr aus gehende Strahl im wesentlichen auf denselben Punkt des wiederzugebenden Körperschnittes gerichtet bleibt. PATENTANSPRUCH Il. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch eine konische Pendelbewegung der beweglichen Teile (Röntgenröhre-Bildträger oder Röntgenröhre-Körper oder Bildträger- Körper) gestattende Lagerung derselben. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man von den Teilen: Röntgenröhre-Bild-Träger-Körper die beweglichen eine Kreislaufbewegung ausführen lässt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeu gung eines plastischen Bildes des wieder zugebenden Teils in schneller Folge Schirmbilder von in wechselnder Tiefe liegenden Schnitten erzeugt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zwei be wegte Teile (zum Beispiel Röntgenröhre und Bildträder, oder Röntgenröhre und Objekt, oder Objekt und Bildträger) Be wegungen ausführen lässt, die proportio nal ihren Entfernungen vom feststehen den Teil (Objekt oder Bildträger oder Röntgenröhre) sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Pendel ausschlagwinkel veränderlich ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (21) der Röntgenröhre' mit einer Kurbel, deren Drehachse senkrecht zur Ebene des Bildträgers steht, mittelst eines schrägen Zapfens (22) frei drehbar verbunden ist. G. Vorrichtung nach Patentanspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (21) der Röntgenröhre kardanisch mit dem die Bewegung des Bildträgers steuernden Gestänge verbunden ist. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der die Ver bindung des Trägers der Röntgenröhre mit der Kurbel herstellende Zapfen als Gleitzapfen ausgebildet ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der den Gleitzapfen (22) aufnehmende Teil der Kurbel gegenüber dieser in einer durch die Drehachse der Kurbel ,gehenden Ebene schwenkbar ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Kurbel länge veränderlich ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das zur pen delbeweglichen Lagerung dienende Ge stänge in veränderlichem Abstand von dem Auflager für den zu durchleuchten den Gegenstand gelagert ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, bei der ein bewegtes Bild erzeugt wird, da durch gekennzeichnet, dass ein optisches System vorgesehen ist, mittelst dessen bei entsprechender Bewegung desselben die Bildbewegung für das Auge des Beobach ters aufgehoben wird. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass eine Linse durch ein Armsystem mit dem zur pen delbeweglichen Lagerung des Schirmes und der Röhre dienenden Gestänge ver bunden ist. 18.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Punkte, wo sich das Armsystem an das Pendel gestänge anschliesst, verstellbar sind, um die Bewegungsgrösse der Linse verändern zu können. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Linsen fassung durch eine feststehende Blende verdeckt ist.
CH155613D 1930-02-21 1930-12-22 Verfahren und Vorrichtung zur radioskopischen und radiographischen Wiedergabe eines Körperschnittes unter Ausschluss von davor und dahinter liegenden Teilen. CH155613A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE155613X 1930-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH155613A true CH155613A (de) 1932-06-30

Family

ID=5677126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH155613D CH155613A (de) 1930-02-21 1930-12-22 Verfahren und Vorrichtung zur radioskopischen und radiographischen Wiedergabe eines Körperschnittes unter Ausschluss von davor und dahinter liegenden Teilen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH155613A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893704C (de) * 1940-05-08 1953-10-19 Siemens Reiniger Werke Ag Einrichtung zur Herstellung von Koerperschichtbildern mittels Roentgenstrahlen
DE1138617B (de) * 1960-01-22 1962-10-25 Zuder Di G Zurli & Dr A De Reg Vorrichtung zur Durchfuehrung von Roentgenaufnahmen, insbesondere von Schichtaufnahmen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893704C (de) * 1940-05-08 1953-10-19 Siemens Reiniger Werke Ag Einrichtung zur Herstellung von Koerperschichtbildern mittels Roentgenstrahlen
DE1138617B (de) * 1960-01-22 1962-10-25 Zuder Di G Zurli & Dr A De Reg Vorrichtung zur Durchfuehrung von Roentgenaufnahmen, insbesondere von Schichtaufnahmen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0122385B1 (de) Mikroskoptubus
DE3728527A1 (de) Neigungseinrichtung fuer chirurgische mikroskope
DE1138617B (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung von Roentgenaufnahmen, insbesondere von Schichtaufnahmen
DE2607280A1 (de) Vorrichtung zum ausrichten eines laser-leitstrahlgeraetes zu einem an anderem ort aufgestellten richtgeraet, z.b. einem richtfernrohr
AT120559B (de) Verfahren und Vorrichtung zur radioskopischen und radiographischen Wiedergabe eines Körperschnittes unter Ausschluß von davor und dahinter liegenden Teilen.
DE544200C (de) Verfahren und Vorrichtung zur roentgenphotographischen Wiedergabe eines Koerperschnittes unter Ausschluss von davor und dahinter liegenden Teilen
DE747220C (de) Bildwurfgeraet mit geknickt geleiteter Strahlenfuehrung
DE424710C (de) Vorrichtung zum Ermitteln der Aufnahmelage und Richtung von Messbildkammern mittels mehrerer paarweise angeordneter Bildwurfkammern (Projektionsapparate)
DE525885C (de) Photographische Kamera mit Sucher zur Aufnahme der Flugbahn eines Flugzeuges o. dgl.
DE464295C (de) Schwingungsmesser
DE451614C (de) Ausmessvorrichtung fuer Messbildpaare
DE930226C (de) Mit einem Roentgenbildverstaerker arbeitende Einrichtung fuer tomographische Durchleuchtungen
DE525052C (de) Einrichtung zum Richten eines Geraetes, insbesondere eines Scheinwerfers, nach einem bewegten Ziel mittels eines entfernten Zielgeraetes
DE2046247C3 (de) Projektor für Durchlichtbilder
AT158293B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufnahme stereoskopisch wirkender Kinofilme.
DE473948C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausgleich der Neigung eines Kinoaufnahmeapparates
DE276261C (de)
AT92771B (de) Vorrichtung zum Auftragen der aus zwei Bildplatten zu entnehmenden Oberfläche eines räumlichen Gebildes.
DE748141C (de) Einrichtung zur Photographie des Roentgenleuchtschirmbildes
DE685119C (de) Geraet zur automatischen orrektur des Schallverzugs bei akustischen Peilungen
DE551958C (de) Vorrichtung zur roentgenphotographischen Wiedergabe und Schirmbeobachtung eines Koerperschnittes unter Ausschluss von davor und dahinter liegenden Teilen
DE1139731B (de) Einrichtung zur Herstellung stereoskopisch wirkender Bilder
DE350178C (de) Entfernungsmesser aus zwei Fernrohren, die sich mit ihren Objektiven an zwei verschiedenen Standorten befinden
DE586691C (de) Vorrichtung zum Anzeigen von Kursabweichungen
AT160621B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Flugrichtung und der Geschwindigkeit von im Raume sich geradlinig bewegenden Zielen.