CH155617A - Bandage für menschliche Glieder. - Google Patents

Bandage für menschliche Glieder.

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CH155617A
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CH
Switzerland
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bandage
band
loop
around
knitted
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Application number
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English (en)
Inventor
Kasser Frei
Original Assignee
Frei & Kasser
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
    • A61F13/064Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet
    • A61F13/066Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet for the ankle

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Description


  Bandage für     menschliche        Glieder.       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine Bandage, die zum Bandagieren mensch  licher Glieder (zum Beispiel Fuss- oder Hand  gelenk) dient.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Mittelfussbandage    am  Fuss angebracht;       Fig.    2 zeigt dieselbe für sich im Schaubild;       Fig.    3 zeigt eine Variante hierzu im  Schaubild;       Fig.    4, 5 und 6 zeigen im Schaubild zwei  weitere Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes;       Fig.    7 und 8 zeigen schaubildlich noch  zwei weitere Ausbildungen.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    1 und  2 ist ein aus einem Gewirk bestehendes  breites Band 1, das am freien Ende mit  einem mit Zacken versehenen Haken 2 ver  sehen ist; letzterer ist mittelst eines elastischen  Bandes 3 und eines Einfassungsstückes 4  mit dem aus einem Gewirk bestehenden    Band 1 fest verbunden. Das Band 1 weist  eine Schlaufe 5 auf; diese wird dadurch ge  bildet, dass das Endstück 6 des Bandes 1  mittelst eines elastischen Einsatzes 7 mit dem  Mittelteil des Bandes 1 verbunden ist. Dadurch  wird eine Schlaufe gebildet, die auf den Mittel  fuss aufgezogen werden kann und die dort infolge  des elastischen Einsatzes 7 festsitzt.

   Durch Zug  am freien Ende 3, 4 des Bandes 1 wird dann  der auf den Mittelfuss ausgeübte Druck auf  das gewünschte Mass erhöht und durch Ein  hängen des Hakens 2 an entsprechender  Stelle der Schlaufe 5 wird die Bandage am  Fuss festgelegt.  



  Die Schlaufe 5 besitzt einen an ihrem  Mittelteil     angewirkten    Steg 9, der zusammen  mit dem Band 1 eine Tasche zur Aufnahme  eines Stützkörpers 10 bildet. Letztere kommt  unter die Fusssohle zu liegen und dient zum  Stützen der     Metatarsalknochen.     



  Soll die Bandage nach     Fig.    1 und 2 zum  Halten des Handgelenkes verwendet werden,  so wird der Stützkörper 10 weggelassen       bezw.    der Steg 9 überhaupt nicht     angewirkt,         und die Länge und Breite des Bandes ent  sprechend reduziert.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, kann auch eine nach  vorn ragende Tasche 12 gebildet werden, in  welche der Stützkörper 10 zu liegen kommt,  um     Metatarsalknochen    stützen zu können.  Der Stützkörper 10 kann aus beliebigem  Material bestehen, z. B. Gummi. Die Tasche  12     (Fig.    3) kann angenäht, angestrickt oder       sonstwie    befestigt sein und auch aus Weich  leder, Stoff usw. bestehen.  



  In     Fig.    4 ist eine Ausführungsform dar  gestellt, bei welcher seitlich an der Band  schlaufe eine Tasche 14 vorgesehen ist,  welche einen     Ballenentlaster    aufnimmt. Als       Ballenentlaster    kann irgend eine an sich be  kannte weiche Einlage benutzt werden, die  rund um die schmerzende Stelle gelegt wer  den kann und dadurch einen Druck des  Schuhes auf die schmerzende Stelle verhin  dert. Diese Tasche kann angestrickt sein  oder für deren Herstellung kann Gewebe  oder Weichleder verwendet sein.  



  In     Fig.    5 ist eine weitere Ausführungs  form dargestellt, bei welcher das aus     Ge-          wirk    bestehende Band eine geschlossene  Schlaufe 15 besitzt. Diese kommt bei Ge  brauch um die Ferse zu liegen. Das Band  selbst wird um den Mittelfuss gelegt. Das  eine Endstück ist wieder mit einem Haken  17 versehen, der wie     Fig.    5 zeigt, in den  rückwärtigen Teil des Bandes eingehängt  werden kann. Durch diese Ausbildung wird  erreicht, dass der Mittelfuss einem beliebig  festen Druck unterworfen werden kann, wo  bei aber die Bandage durch die Schlaufe 15  in ihrer richtigen Stellung am Fusse ge  sichert bleibt.  



  Es kann aber auch die geschlossene  Schlaufe um den Mittelfuss gelegt und das  freie Endstück um die Ferse und dazu noch  um den Mittelfuss geschlungen werden, wobei  die Sicherung des Bandes in straffer Lage  ebenfalls mit Hilfe des Hakens 17 erfolgt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    7 ist  eine um den Mittelfuss zu legende Schlaufe  21 aus nahtlosem Gewirk vorgesehen. An  diese ist mit sehr breitem Steg eine Kappe    22 nahtlos     angewirkt,    welche über die grosse  Zehe fasst. Zum Festlegen der Bandage um  den Fuss dient ein elastisches Band 24, das       einerends    an einen Lappen 23 der Schlaufe  21     angenäht    und mit Knopflöchern versehen,  am freien Ende jedoch an einem Knopf     25     der Schlaufe 21 festgelegt ist. Das elastische  Band 24 führt hinten um die Ferse. Der  Zug des Bandes sichert die Schlaufe 21 in  ihrer richtigen Lage am Fuss.

   Gleichzeitig  wird auch durch das Band 24 ein kräftiger  Zug auf die grosse Zehe ausgeübt, so dass  diese nach aussen und von den übrigen Zehen  weggezogen wird. Dieser kräftige Zug, der  an der Spitze der grossen Zehe angreift, und  daher besonders wirksam ist, veranlasst die  Zehe, in die Normallage zurückzuweichen.  In der Schlaufe 21 ist in der     Ballengegend     eine Öffnung 28 vorgesehen. Rings um diese  Öffnung 28 ist in der Schlaufe 21 ein  Polster aus geeignetem Material, Gummi,  Filz, Weichleder usw. vorgehalten. Dieses  Polster, das in einer besonderen Tasche der  Schlaufe 1 angeordnet sein kann, nimmt den  Druck des Schuhes auf, so dass die schmer  zende Stelle des Ballens druckfrei ist und  daher keine Schmerzen verursachen kann.  



  Die Bandage der     Fig.    7 besteht aus naht  losem Gewirk mit oder ohne Verwendung  von Gummi, Leder     etc.     



  Die Ausbildung nach     Fig.    8 unterscheidet  sich von- derjenigen nach     Fig.    7 lediglich  dadurch, dass die     Mittelfussbandage    26 ge  sondert als in sich geschlossene Schlaufe  hergestellt ist. Der     Zehenstrecker,    kombiniert  mit einem     Ballenentlaster,    ist mit einem  Teil 23 direkt an das elastische     Fersenband     24 angeschlossen, welch letzteres mittelst  eines Hakens an der     Mittelfussschlaufe    26  angreift. Letztere wird dadurch in ihrer Lage  am Fusse gesichert.

   Auch in diesem Falle  besteht die     Mittelfussbandage    und der Zehen  strecker aus einem Gewirk mit oder ohne  Verwendung von Gummi, Leder     etc.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bandage für menschliche Glieder, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem Gewirk- band besteht, wobei zum Halten des Bandes in gestraffter Lage am freien Ende desselben ein Mittel vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bandage für Füsse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Gewirk- band nahtlos eine Tasche angewirkt ist. z.
    Bandage für Füsse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Band als Doppelschlaufe ausgebildet ist, wobei die eine, die ge schlossene Schlaufe, um die Ferse, und die andere, die offene Schlaufe, um den Mittelfuss zu liegen kommt und letztere dabei in ihrer Weite einstellbar ist. 3. Bandage für Füsse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Zehenstrecker, einen Ballenentlaster und eine Mittelfussbandage aufweist. 4.
    Bandage nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein um die Ferse zu legendes Band vor gesehen ist, dessen eines Ende am Mittel fussband festgelegt ist und dessen anderes Ende am Zehenstrecker so befestigt ist, dass ein kräftiger Zug an der Spitze der Zehe nach aussen stattfindet.
CH155617D 1936-01-29 1930-10-14 Bandage für menschliche Glieder. CH155617A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH155617T 1936-01-29

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CH155617A true CH155617A (de) 1932-06-30

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ID=4410127

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CH155617D CH155617A (de) 1936-01-29 1930-10-14 Bandage für menschliche Glieder.

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