CH155796A - Glanzbeständiger Metallgegenstand und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Glanzbeständiger Metallgegenstand und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
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Description
Glanzbeständiger Netallgegenstand und Verfahren zu dessen Herstellung. Gegenstand der Erfindung ist ein glanz beständiger Metallgegenstand, der sich da durch auszeichnet, dass er einen Überzug von Rhodium hat.
Bekanntlich behält das Silber seine cha rakteristische Farbe nicht bei, sondern wird matt und muss, um sein normales Aussehen wieder zu erhalten, erst gereinigt werden, was 1)eim erfindungsgemässen Gegenstand nicht der Fall ist.
Der Rhodiumüberzug kann 'galvanisch niedergeschlagen werden. Ein galvanisches Bad für die Durchführung des Verfahrens kann man auf folgende Weise erhalten: Man löst 5 -r Rhodiumammoniumnitrit in einem Liter siedendem Wasser, welches 20 cm3 Schwefelsäure enthält und fügt, nach Be endigung der eintretenden Reaktion, 100 gr Natriumnitrat und 20 gr Ammoniumuitrat hinzu.
Man erhitzt, bis alles Wasser ver dampft ist und ein trockenes Salz hinter bleibt; durch Auflösen des Salzes in einem Liter Wasser erhält man ein galvanisches Bad, welches vorteilhaft bei ?7 bis 38 C mit einem Strom von 20 bis 50 Ampere pro 930 cm2 (ein engl. Quadratfuss) Kathoden oberfläche und mit einer inerten Anode, zum Beispiel aus Platin, angewendet wird.
Mit dem so hergestellten sauren Bad lässt, sich zum Beispiel auf Silber ein galvanischer Niederschlag von Rhodium erzeugen, der das Silber in solchem Ausmass widerstandsfähh,,, gegen das Mattwerden macht, dass es prak tisch gesprochen, nie mehr anläuft. Gleich zeitig bleiben das Aussehen, die Farbe und die reflektierende Eigenschaft des Silbers 112 solchem Ausmass erhalten., da.ss erfindungs gemäss behandeltes Silber von Silber, welches nicht behandelt wurde, praktisch nicht zu unterscheiden ist.
Derartig behandeltes Sil ber ist um zirka 20 % weisser als das beste bisher erzeugte glanzbeständige Silber und seine reflektierende Eigenschaft oder optische Leistungsfähigkeit ist dementsprechend hoch. Die erhebliche Verbesserung ist anscheinend eine Folge der physikalischen Form, in der sich das Rhodium niederschlägt. Das auf diese Art niedergeschlagene Rhodium hat im Gegensatz zu den meisten Metallen, ein schliesslich Silber, die Eigenschaft, in be trächtlichem Masse ultraviolette Strahlen zu reflektieren, eine Eigenschaft, die für viele Verwendungszwecke, zum Beispiel Schein werfern, von grossem Wert ist.
Uni mit geringeren Kosten die glanz beständige Eigenschaft zu erzielen, kann man, wie nachstehend ausgeführt wird, vor gehen, wobei ein Verfahren zur Anwendung kommt, das viel weniger Rhodium als das oben beschriebene erfordert, oder bei wel chem auf Metalle, wie Silber, Silberkompo sitionen oder Legierungen, die normalerweise anlaufen, eine oder mehrere Schichten ver schiedener glanzbeständiger Metalle, .die we niger teuer sind als Rhodium, nacheinander auf das zu behandelnde Metall aufgebracht werden, worauf ein Überzug von Rhodium aufgelegt wird, so dass die unverminderte oder erhöhte lichtreflektierende Eigenschaft gewahrt bleibt.
Es kann so vorgegangen werden, dass die verschiedenen Überzüge aus nicht mattwerdenden Metallen, wie zum Bei spiel Nickel, Palladium und R.hodium be stehen, die in der Reihenfolge nach ihren Farbeneigenschaften verwendet werden, das heisst, .da.ss .die 1VIetalle, welche die dem Sil ber am wenigsten gleichende Farbe besitzen, zuerst aufgebracht werden, während der Überzug, dessen Farbe der Silberfarbe am nächsten steht, zuletzt aufgebracht wir..
Die Erfindung kann so ausgeführt werden, ,dass auf das Silber oder anderes mattwerden des Metall, ein Metall, wie zum Beispiel Nickel, aufgebracht wird, auf welches das Palladium aufgelegt wird, um so das Matt werden und das Legieren des Palladiums mit dem Silber oder anderem Metall hintanzu halten und um so die Verwendung eines ganz dünnen Überzuges von Palladium zu ermög lichen.
Beim vorliegenden Verfahren ist ein Po lieren unnötig, da es möglich ist, dem zu behandelnden Metallgegenstand das ge wünschte Fertigaussehen zu geben und dann die nicht mattwerdenden Überzüge ohne wei tere Fertigbearbeitung aufzubringen, da das ursprüngliche Fertigaussehen bei den ver schiedenen Schichtauflagen meist erhalten bleibt. Beispiel: Man bringt den zu behandelnden Gegen stand, zum Beispiel einen versilberten Ge genstand, wie es bei der Vorbereitung zur galvanischen Behandlung üblich ist, in ein Säurebad.
Dieses Säurebad. kann im blossen Eintauchen des Gegenstandes zum Beispiel in Schwefelsäure bestehen, oder der Gegen stand kann elektrolytisch behandelt werden, indem man ihn als Kathode in einem Bad von fünf- bis zehnprozentiger Schwefelsäure lösung verwendet, mit einer Nickel- oder Bleianode. Diese elektrolytische Behandlung kann 10 bis 20 Sekunden andauern, bei einer Stromdiehte von 10 bis 50 Ampere pro 930 cm\ (ein engl. Quadratfuss) Kathoden- flä che.
Hierauf wird nach irgend einer bekann ten galvanischen Methode ein dünner Über zug von Nickel direkt auf das Silber auf gebracht. Statt Nickel kann man jedes ge eignete Metall der Nickelgruppe, wie zum Beispiel Kobalt oder Legierungen, oder an dere gleich weisse und glanzbeständige Me talle verwenden. Diese Behandlung lässt man eine Zeit andauern, die genügt, um einen ganz leichten Überzug oder Anflug von Nickel aufzulegen, beispielweise zirka zwei Minuten lang mit niedriger Stromdichte, zum Beispiel mit 0,3 bis 0,5 Ampere pro Quadrat dezimeter Kathodenoberfläche. Der Nickel überzug dient als eine Schutzschicht, um von Anfang an .das Silber vor dem Mattwerden zu bewahren und um das Legieren des Sil bers mit dem Palladium, das den nächsten Überzug bildet, zu verhindern.
Dann gibt man den Gegenstand in ein Säurebad, um den Nickelelektrolyten zu ent fernen, beispielsweise in .der vorher beschrie- 1)en(,n gleichen Weise, worauf nach irgend einer bekannten galvanischen Methode. vor teilhaft ein dünner Überzug von Palladium, Platin oder Weissgold auf den Nickelüberzug aufgebracht wird.
Diese Behandlung wird für, die notwendige Zeitdauer durchgeführt, um einen leichten Überzug von Palladium zu erzeugen, zum Beispiel fünf Minuten lang mit einer Stromdichte von 0,8 Ampere pro Quadratdezimeter Kathoclenoberfläche. Der Palladiumüberzug schützt den Nickelüber zug, vergrössert die Dauerhaftigkeit des Ge genstandes und nähert sich mehr wie Nickel der Farbe des Silbers.
Der Palladiumüber- zug kann eventuell auch weggelassen und das Rhodium direkt auf das Nickel nieder eschlagen werden, jedoch , wird man mit Vorteil Palladium anwenden, da es die glanz beständige Oberflächenschicht vermehrt und neben andern Vorteilen, die Dauerhaftigkeit vergrössert.
Der Gegenstand wird sodann in ein Säurebad gegeben, um den Palladiumelektro- lyten zu entfernen und um ihn, als Vorberei- t1ing für die Aufbringung des letzten Über zuges, gründlich zu reinigen.
Der Rhodiumüberzug wird daraufhin di- relzt auf den Palladium- oder Nickelüberzug aufgebracht. Für diesen Teil des Verfahrens wird vorzugsweise als galvanisches Bad die früher erwähnte Lösung von Rhodiumsulfat in verdünnter Schwefelsäure, die zirka 2 gr Rhodium und 20 bis 40 cm' Schwefelsäure im Liter enthält, verwendet.
Die Lösung wird vorteilhaft bei einer Temperatur von zirka 27 bis 38 C und mit einer Strom dichte von zwei bis fünf Ampere pro Qua dratdezimeter Kathodenoberfläche und mit einer inerten Anode, wie zum Beispiel, Pla tin, verwendet. Der Gegenstand wird so zirka drei Minuten lang behandelt.
Als Ergebnis dieser Arbeitsweise erhält man auf dem Metallgegenstand einen gal vanischen Niederschlag von zwei oder drei Schichten, welcher den Gegenstand vor .dem Nattwerden so weit schützt, dass er praktisch glanzbeständig ist. Gleichzeitig bleiben das Aussehen, die Farbe und die reflektierende Eigenschaft des Silbers oder andern Metalles in solchem Ausmass erhalten, da.ss das behan delte 14Tetall praktisch vom unbehandelten Metall nicht zu unterscheiden ist.
Handelt es sich um Silber, das so behandelt wurde, so ist es zirka 9-0% weisser als .das beste bis her erzeugte glanzbeständige Silber, und seine reflektierende Eigenschaft oder optische Leistungsfähigkeit ist dementsprechend hoch. Wenn zum Beispiel eine Silberoberfläche auf Hochglanz poliert ist, bleibt dieses Aussehen nach .durchgeführter Behandlung erhalten; hat die Silberoberfläche jedoch ursprünglich eine satinartige Bearbeitung, so erscheint diese satinartige Bearbeitung bei allen Über zügen. Das Rhodium entspricht fast genau der Farbe des Silbers und ist in hohem Grade weiss und lichtreflektierend, dass es praktisch von Silber nicht unterscheidbar ist.
Das Verfahren ist einfach und kann fa brikmässig ohne jene Schwierigkeiten durch geführt werden, die man gewöhnlich bei an dern Verfahren mit gleichem Endzweck und bei vielen andern galvanischen Verfahren, zum Beispiel Verchromen, antrifft.
Verschiedene Änderungen können von Fachleuten der Galvanostegie bei der Aus führung der vorliegenden Erfindung vor genommen werden, ohne den Sinn und beab sichtigten Zweck der Erfindung aufzugeben. Diese soll ihre Begrenzung nur nach Mass gabe der folgenden Ansprüche finden, wenn letztere im Sinne der bisherigen Kenntnisse ausgelegt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Glanzbeständiger Metallgegenstand, da durch gekennzeichnet, dass er einen Überzug von Rhodium hat. UNTERANSPRtrCIIE 1. Gegenstand nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Rhodium- überzug galvanisch niedergeschlagen ist. 2. Gegenstand nach Patentanspruch T und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass unter dem Rhodiumüberzug ein Metall ist, welches sonst matt wird. 3.Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Rhodium- überzug die Farbe des Silbers hat. =1. Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Überzüge von Nickel und Rhodium aufeinanderfolgend auf die Oberfläche des Gegenstandes gal vanisch niedergeschlagen sind. 5. Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Überzüge von Nickel, Palladium und Rhodium aufein- anderfolgend auf die Oberfläche des Ge genstandes galvanisch niedergeschlagen sind. F.Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Überzug eines weissen, nicht mattwerdenden Me- talles und ein äusserer Überzug von Rho- dium auf eine sonst mattwerdende Ober fläche des Gegenstandes niedergeschlagen sind. 7. Gegenstand nach Patentanspruch I, da; durch gekennzeichnet, dass übereinander liegende Überzüge von Nickel und Rho- dium auf einen Gegenstand mit silberner Oberfläche niedergeschlagen sind.B. Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass übereinander liegende Überzüge von Nickel, Palla dium und Rhodium auf einen Gegen stand mit silberner Oberfläche nieder geschlagen sind. 9. Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass auf einen Ge genstand mit silberner Oberfläche ausser Rhodium noch andere Metalle galvanisch niedergeschlagen sind und unterhalb einem Überzug von Palladium, sich eine Metallschicht befindet, die das Legieren des Palladiums mit dem Silber verhin dert. 10. Gegenstand nach Patentanspruch I, da.durch gekennzeichnet, dass unter dem Rhodiumüberzug ein Metall mit Silber farbe ist, und dass der Rhodiumüberzug wesentlich dieselbe Farbe hat, so dass der Gegenstand Silberfarbe besitzt. 11. Gegenstand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass er ein Reflek tor ist, dessen Oberfläche ultravioletie Strahlen zu reflektieren vermag. PATENTANSPRUCH 11: Verfahren zur Herstellung eines Gegen standes nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einen Metallgegen stand mindestens Rhodium galvanisch nie dergeschlagen wird. UNTERANSPRÜCHE 12.Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Rhodium so niedergeschlagen wird, dass es die Farbe des Silbers besitzt. 13. Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 1?, dadurch gekennzeich net, dass das Rhodium aus einem sauren Baal niedergeschlagen wird. 14.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 und 13, dad arch ge kennzeichnet, da.ss das Bad eine Verbin dung enthält, die durch Reaktion von Rhodiumammoniumnitrit mit Schwefel säure erhalten wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bad mindestens noch ein weiteres Salz enthält.<B>16.</B> Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bad als weitere Salze Natriumnitrat und Ammonium nitrat enthält. 17. Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 12 bis<B>15,</B> dadurch ge kennzeichnet, da.ss das Bad aus einer wässerigen Lösung einer trockenen Ver bindung; besteht, welche man erhält, wenn das Reaktionsprodukt von Rho- diumammoniumnitrit mit Schwefelsäure, zu dem Natriumnitrat und Ammonium nitrat zugefügt werden, zur Trockne ein gedampft wird. 18.Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 12 bis 16, dadurch ge kennzeichnet, dass das Bad aus einer Lö sung besteht, welche das Reakt@.o@nspro- dukt von 5 gr Rhodiumammoniumnitrit, gelöst in einem Liter Wasser mit 20 cm' Schwefelsäure, sowie 100 .gr ,Natrium- nitrat und 20 gr Ammoniumnitrat ent hält. 19.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass ein Überzug von Nickel vor dem Überzug aus Rhodium galvanisch nie dergeschlagen wird. 20. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass Überzüge von Nickel und Palla dium vor dem Überzug aus Rhodium galvanisch niedergeschlagen werden. 21. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass andere Metalle, die auf den G egenstad galvanisch niedergeschlagen werden, von weisser Farbe sind.H. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass mindestens ein Metall, das weiss und nicht mattwerdend ist, vordem Rho- dium niedergeschlagen wird. 23.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1'2, dadurch gekennzeich net, dass ein Metall galvanisch auf den Gegenstand niedergeschlagen wird, wel ches widerstandsfähig gegen Mattwerden und weiss ist, und dass .dann ein Überzug von Palladium auf dieses Metall und hierauf ein Überzug von Rhodium über das Palladium galvanisch niedergeschla gen wird. 24. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, .dass auf den Gegenstand sehr dünne Metallschichten galvanisch niedergeschla gen werden. 25.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass der Gegenstand, auf den Rho- dium niedergeschlagen wird, Silber auf weist, das leicht matt wird. 26. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 und 25, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Metalle gal vanisch niedergeschlagen werden, und dass zwischen dem Silber und einem P'al- ladiumüberzug eine Metallschicht nieder geschlagen wird, die das Legieren des Palladiums mit dem Silber verhindert. 27.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass der Gegenstand, auf den Rho- dium niedergeschlagen wird, einen Silber enthaltenden Überzug besitzt, der leicht matt wird. 28.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Metalle niedergeschla gen werden, und dass .dasjenige Metall, das dem Silber am unähnlichsten ist, direkt auf den zu überziehenden Gegen stand niedergeschlagen wird und hierauf aufeinanderfolgend die übrigen Schich ten niedergeschlagen werden, wobei das jenige Metall. das dem Silber am ähn lichsten ist und die besten glanzbestän digen Eigenschaften besitzt, zuletzt nie dergeschlagen wird.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921098C (de) * | 1934-02-27 | 1955-01-24 | Baker & Company | Verfahren zur Herstellung von Zahnstiften |
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1931
- 1931-03-02 CH CH155796D patent/CH155796A/de unknown
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| DE921098C (de) * | 1934-02-27 | 1955-01-24 | Baker & Company | Verfahren zur Herstellung von Zahnstiften |
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