CH155903A - Mehrmotorenantrieb mit Gleichlaufregelvorrichtung. - Google Patents

Mehrmotorenantrieb mit Gleichlaufregelvorrichtung.

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CH155903A
CH155903A CH155903DA CH155903A CH 155903 A CH155903 A CH 155903A CH 155903D A CH155903D A CH 155903DA CH 155903 A CH155903 A CH 155903A
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housing
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pressure regulator
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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      llehrmotorenantrieb        ndt        Gleiehlaufregelvorrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Mehrmotorenantrieb    mit     Gleichlaufregelvor-          ricbtung,    wie solche beispielsweise bei Pa  piermaschinen     Verwendung    finden.

   Dabei  sollen die Drehzahlen der einzelnen Motoren  in einem festen und bestimmten Geschwin  digkeitsverhältnis zueinander stehen.     Be-          hanntlich    lässt sich dieses Ziel für     Antriebe          mittelst    Elektromotoren, deren Geschwindig  keit durch Verändern eines     Vorwiderstandes     im Feld- oder Ankerkreis geregelt wird, da  durch erreichen, dass der für jeden Motor  vorgesehene Regulierwiderstand einerseits  von der Drehzahl des. Antriebsmotors, ander  seits von der einer als Taktgeber dienenden       llilfsmaschine    (Leitmaschine) beeinflusst  wird.

   Bei .derartigen Anordnungen wird der       Feldregelwiderstand    eines jeden Motors bei  spielsweise durch ein sogenanntes elektrisches       Differential    gesteuert. Dies ist im allgemeinen  eine Synchronmaschine mit einem von dem       'feilantriebsmotor    über einen Kegelscheiben  riemenantrieb angetriebenen Rotor und einem    mit der     Leitfrequenz    gespeisten     Stator.    Der       1-etztere    ist     drehbar    gelagert und     bewegt    bei  einer Abweichung     zwischen    Ist- und     Soll-          Geschwindigkeit    den Feldregler.  



  Die Aufgabe vorliegender Erfindung be  steht darin, eine Vereinfachung vorzusehen,  durch welche gleichzeitig eine stetige Re  gulierung in beliebig kleinen Stufen erzielt  wird. Die Erfindung erreicht dies dadurch,       dass    zur Drehzahlregelung ein     Kohledruck-          regler        verwendet    ist.  



  In     -der    Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung angegeben.  



  In den Erregerkreis eines     Gleichstrom-          antriebsmotors        a    ist ein     Kohledruckregler   <I>b</I>       eingeschaltet.    Zur Veränderung des     Dreh-          zahlübersetzungsverhältnisses    (Zugeinstel  lung) dient     .ein    Riemenantrieb c mit den  Kegelrädern<I>d</I> und e.

   Der Antriebsmotor<I>n.</I>  wird von einem Gleichstromnetz f gespeist,  während sämtliche zu einem Maschinensatz       ,gehörigen    Taktgeber     h    Asynchron-     bezw.     Synchronmaschinen sind, die als Reaktions-           maschinell    ausgebildet sein können und an  ein Drehstromnetz     g    angeschlossen sind.  Der     Kohlewiderstand    b wird von einer  Druckschraube k beeinflusst, welche in einem  im Gehäuse des Druckreglers angebrachten  Gewinde geführt ist.

   Die Druckschraube  wird von der Kegelscheibe d     (Ist-Geschwi.n-          digkeit),    das     Gehäuse    von der Maschine     h          (Leit-Geschwindigkeit)    angetrieben.  



  Die Drehzahl wird auf folgende Weise  geregelt:       Bei    der Einrichtung     nach    der     Abb.    1  dreht sich der     Kohledruckregler    b mit der  konstanten Drehzahl der     Wechselstrom-          masehine    h. Solange die Geschwindigkeit der       Gleichstrommassshine    a entsprechend dem  Übersetzungsverhältnis des Riementriebes c  mit der Geschwindigkeit von     h    überein  stimmt, bleibt die     Druckschraube    k des  Reglers b in bezug auf die Lage seines Ge  häuses in Ruhe.

   Sobald jedoch ein Drehzahl  unterschied zwischen der Kegelscheibe d       und    der     Wechselstrommaschine        1z    auftritt,  wird die Schraube k relativ zum Gehäuse  des Reglers ohne Verzögerung bewegt und  damit der Widerstand im Erregerkreis so  lange geändert, bis die Übereinstimmung in  der Drehzahl wieder hergestellt ist.  



  Stau eines sich drehenden Reglers kann  man auch den     Kohledruckwiderstand    fest  anbringen. Nach dem Beispiel der     Abb.        \?     ist- die Druckschraube     k    des     Reglers   <I>b</I> so  angeordnet, dass sie von dem drehbaren Stän  der der     Wechselstrommaschine    bewegt wird,  während das Gehäuse des     Widerstandes    fest  aufgestellt ist.  



  Bei Antrieben mit mechanischer     Gleich-          laufregelvo.rrichtung        (Leitwelle    und Diffe-         rentialgetriebe)    kann der     Kohledruckregler     in ähnlicher Weise     betätigt    werden. Es wird  hier ebenfalls eine stufenlose Regelung er  zielt und die Differentialgetriebe fallen bei  einer Anordnung entsprechend     Abb.    1 fort.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUC<B>H</B>: Mehrmotorenantrieb mit Gleichlaufregel- vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Drehzahlregelung ein Kohledruckregler verwendet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Mehrmotorenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Kohledruekreglers mit der Leit- Geschwindigkeit und die Druckschraube des Reglers mit der Soll-Geschwindigkeit angetrieben ist.
    2. Mehrmotorenantrieb nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse des Kohle druckreglers mit der Welle einer mit der Leitfrequenz angetriebenen -#Vechselstrom- maschine (h), die Druckschraube (k) des selben mit der Welle eines der Kegelräder des Riementriebes (c) verbunden ist.
    3. Mehrmotorenantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Gehäuse des Kohledruckreglers (b) feststehend an geordnet, während die Druckschraube (k) mit dem beweglichen Ständer der Mrech- selstrommaschine (h) verbunden ist.
CH155903D 1930-06-06 1931-06-02 Mehrmotorenantrieb mit Gleichlaufregelvorrichtung. CH155903A (de)

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