CH155949A - Fernsprechanlage, in welcher Leitungen verschiedener Länge und Charakteristik zusammengeschaltet werden. - Google Patents
Fernsprechanlage, in welcher Leitungen verschiedener Länge und Charakteristik zusammengeschaltet werden.Info
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Description
Fernsprechanlage, in welcher Leitungen verschiedener Länge und Charakteristik zusammengeschaltet werden. Die Erfinduno, betrifft eine Fernsprecli- anlaue, in welcher Leitungen verschiedener Länge und Charakteristik zusammengesehal- tet und in die zusammengeschalteten verstär kungsbedürftigen Leitungen Verstärker, zum Beispiel über Wähler oder von Hand, im letz teren Fall zum Beispiel über Klinke und Stöpsel, eingeschaltet werden.
Die Erfindung besteht darin, dass den zur Verbindung von Leitungen aus Gruppen ankommender und aus Gruppen abgehender Leitungen dienen den Verstärkern feste, untereinander gleiche Nachbildun 'gen und den einzelnen verstär kungsbedürftigen Leitungen zusätzliche Aus- gleich,#einrielitungen Dich Erfindung ist zugeordnet nachstehend sind <B>'</B> anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- run,usbeispiels beschrieben.
Es sind nur die zum Verständnis des Erfindungsgedankens unmittelbar erforderlichen Einrichtungen dargestellt und beschrieben. Dem einer Gruppe ankommender und ab gehender Leitungen gemeinschaftlichen Ver stärker Vst ist die Leitungsnachbildung Nl und<B>N2</B> für die ankommende und abgülieride Leitung VLI und VL2 fest zugeordnetc.
Es sei angenommen, dass die ankorainen(ve Fernleituno, VLI, sowie die abgehende Fern leitung YL2 verstärkungsbedürftige L-,itun- gen mit ungleicher Charakteristik sind, von denen jede eine zusätzliche, ihrer Charakte ristik und Dämpfung entsprechende Aus- Jülleichseinrichtung benötigt.
Die Anschaltun- der letzteren erfolgt durch besondere Schalt mittel, zum Beispiel durch die Relais<B>A</B> und B, nach Durchschaltung der Verbindung über die Kontakte dieser Schaltmittel.
Die zusätzlich.en Ausgleiehseinriebtun,-IP-q können gegebenenfalls in die Leitungen auch fest eingebaut sein, in welchem Falle die die Anschaltung bewirkenden Schaltmittel, zum Beispiel die Relais<B>A</B> und D, in Fortfall kommen. Hierdurch wird eine noch grössere Vereinfachung der Gesamtanordnung erzielt.
Die erstere Anordnung wird im allgeineinen dann in Frage kommen, wenn über dies##lben Wählereinriehtungen verstärkungsbedürftige und verstärkungsnichtbedürftige, die leiztt"re dann, wenn nur verstärkungsbedürftige Lei tungen zusammengeschaltet werden.
Der Vorgang beim Verbindungsaufbau ist in dem Ausführunosbeispiel so gedaebt, dass die ankommenden Leitungen an Gruppen wähler GTV geführt sind, welche einen einer Gruppe solelier Leitungen gemeinschaflli(-,11 zugeordneten freien Verstärker aussueliun. Die Verstärker siiid an Leitun,:-#swä-liler LTI' angeschlossen, welche eine weiterführende Leitung aussuchen.
Zum besseren Verständnis der Erfinduna sei noch am gezeichneten Ausführungsbel- spiel im Prinzip beschrieben, *wie die An- schaltung der zusätzlichen Ausgleiehseinrich- tungen und des Verstärkers mit den Naelibil- dungen beim Zustandekommen einer Verbin dung zwischen einer -über die ankommende Leitung VL1 anrufenden und einer über die abgehende Leitung VL2 erreichbaren ge-
wünscht-en Sprechstelle erfolgen kann.
Bei Herstelluno, einer Verbindung spitelis der über die ankommende Leituno- VLI an rufenden Sprechstelle mit einer über die ab gehende Leitung VL2 erreichbaren Sprec*h- stelle wird erstere bei Aussenduuo,
der ent- p sprechenden Nummerlistromstösse in bekann ter Weise über den Wähler GTV und den Leitungswähl.er LII' zur abgehenden Leitung <B>n</B> VL2 durchgeschaltet.
Mit der erfolgten Durchschaltung werden in einem über einen besonderen Schaltarm des Gruppenwählers GTV <I>und</I> des Leitungswählers LTV verlau fenden Stromkreis über: Erde, Wicklung von Relais<B>A,</B> 4. Schaltarin vom Wähler GTV, Wicklung des Relais Z, 4. Schaltarm vom Wähler LTI', Wicklung des Relais B, Batte rie, Erde, die Relais<B>A,</B> Z und B erregt.
<B>;Z</B> Relais Z schaltet zunächst in an sich be kannter, hier nicht näher beschriebener Weise den Ver:#tärker Vst, mit den Nachbildunoen <B>NI</B> und<B>NL)</B> in den Verbindungsweg ein, wo mit der Sprechwen- hergestellt ist. Gleichzei tig mit Relais Z haben die Relais<B>A</B> und B angesprochen, von denen das Relais<B>A</B> der ankommenden Leitung YLI, das Relais B der ab-ehenden Leitung YL2, zugeordnet ist.
Relais<B>A</B> schliesst seinle Kontakte 3a, 4a, 5a, 6a, womit die zusätzliche Ausgleichseinrich tung LV1 in das ankommende Ende der Lei- tune, VLI ein-eschaltet wird, während R(- n <B>in</B> lais B seine Kontakte<B>7b, 8b, 9b, 10b</B> schliesst und damit die Ausgleichseinrichtuno, LV2 in tD das abgehende Ende der Leitung VL2 ein schaltet.
Haben die Leitungen VLI -und VL2 glei- ehe oder annähernd gleiche Charakteristik, so zn sind die zusätzlichen Ausgleichseinrichtlan- - gen LV1 und LV2 zweckmässigerweise in die Leitungen fest eingebaut.
Die Relais<B>A</B> und B kommen somit in Fortfall und nacherfol-- ler Durchsehaltung wird der Verstärker Yst mit den Leitungsnaehbildungen Nl und<B>N2</B> in an sich bekannter, für die Einschaltung von Verstärkern üblicherWeise eincreschaltet. n
Claims (1)
- PATE'.',#TA-2,T,SPRUCII: Yernsprechanlage, in welcher Leitunven verschiedener Länge und Charakteristik zu sammengeschaltet und in die zusammen geschalteten verstärkungsbedürftitgen Leitun gen Verstärker eiDoesehaItet werden, da durch gekennzeichnet, dass den zur Verbin dung von Leitungen aus Gruppen ankommen der und aus Gruppen abgehender Leitungen dienenden Verstärkern feste, untereinander gleiche Nachbildungen und den einzelnen verstärkungsbedürftigen Leitungen zusätz liche Auso-1,eiehseinrichtungen zugeordnet tD ZD sind. UNTERANSPRüCHE. <B>1.</B> Fernsprechanlage nach Patenfalisprueh, k# dadurch aehennzeichnet, dass die zusätz- kn liehen Ausgleichseinrichtuhgen in die Fernleitungen fest -eingebaut sind.Fürnsprechanlagü nach Pafentanspruch.. dadurch gekennzeichnet, daffbeim Zusam- menkhalten verstärkungsbedürftiger Lei tungen Selialtmittel zur Wirkung kom- ;Z men, die die zusätzlich-en Ausgleichspin- n richtungen in die Leitungen selbsttätig einschalten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE155949X | 1930-03-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH155949A true CH155949A (de) | 1932-07-15 |
Family
ID=5677464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH155949D CH155949A (de) | 1930-03-29 | 1931-03-11 | Fernsprechanlage, in welcher Leitungen verschiedener Länge und Charakteristik zusammengeschaltet werden. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT128225B (de) |
| CH (1) | CH155949A (de) |
-
1931
- 1931-03-11 CH CH155949D patent/CH155949A/de unknown
- 1931-03-13 AT AT128225D patent/AT128225B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT128225B (de) | 1932-05-10 |
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