CH156165A - Verfahren zur direkten Herstellung von Reliefkarten. - Google Patents

Verfahren zur direkten Herstellung von Reliefkarten.

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CH156165A
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G Coradi
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Description


  Verfahren zur direkten     )Eierstellung    von Reliefkarten.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zur direkten Herstellung von       lleliefkarten.    In den üblichen     topographi-          schen    Karten     werden    die Höhenunterschiede  zwecks Gestaltung der Berge     etc.    durch so  genannte Höhenlinien oder Schichtlinien an  gedeutet. Diese Höhenlinien sind die Verti  kalprojektionen von Schnittlinien, welche  durch parallele, horizontale und in gleichem  Abstand voneinander gelegte Hilfsebenen  durch .die Bodenerhöhungen gebildet werden.

    Gemäss der Erfindung werden alle Karten  einzelheiten (zum Beispiel Höhenlinien) um  einen zu ihrem Abstand über Meer propor  tionalen Betrag in     beliebig    gewünschter  Richtung (Blickrichtung) gegeneinander,     yAr-          setzt.    Bei allen Linienzügen, die ein     Gefälle     aufweisen, kann das Versetzen gleichzeitig  mit der Erzeugung dieser Linienzüge in ste  ter Proportion zu ihrem Gefälle stattfinden.  



  Dieses Versetzen kann nun zum Beispiel  in der Weise erfolgen, dass alle Einzelheiten  der Karte in parallelen Linien, zum Beispiel       Nord-Süd,    versetzt werden. Das Gelände er-    scheint dann in einer     Parallelperspektive.     Eine solche Karte unterscheidet sich von den  von einem einzigen     Sichtpunkt    aus aufgenom  menen     Vogelschaukarten    dadurch, dass gleich  hohe Bodenerhebungen stets unter dem glei  chen Gesichtswinkel erscheinen.

   Dieses Ver  setzen kann nun nicht nur in der     Pichtunr          Nord-Süd,    sondern in beliebiger     Richtuhr     erfolgen, und zwar auch von einer Mittel  linie der Karte aus nach verschiedenen Rich  tungen, so dass eine Karte mit linear polarer  Versetzung entsteht.

   Noch bessere     perspel@-          tivisehe    Wirkung wird erzielt, wenn ange  nommen wird, der Beobachtungspunkt liegt  noch in endlicher Ferne, so dass alle Verset-  
EMI0001.0020     
  
    <B>11t1.1 <SEP> U <SEP> @mr <SEP> i-n </B> <SEP> T-.-- <SEP> _       den; das ist dann eine rein     punktpolar    per  spektivische Karte, die eine natürliche Wir  kung hervorbringt, da das menschliche Auge  ein Gelände auch nur     punktpolar    betachten  kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind ver  schiedene Ausführungsbeispiele von Geräten      zur Herstellung von Karten nach vorliegen  dem Verfahren dargestellt.  



  Eine ganz einfache Vorrichtung zum  punktweisen Aufzeichnen einer linear ver  setzten Kurve zeigen die     Fig.    1 bis 3.  



       Fig.    1 zeigt diese Vorrichtung in Drauf  sicht;       Fig.    2 und 3 sind Schnitte nach den Li  nien     4-B        bezw.        13-B    der     Fig.    1.  



  Die     dargestellte    Vorrichtung besitzt zwei  parallel zueinander angeordnete Schienen 41,  in welche je zwei in der Längsrichtung der  Schienen verlaufende Schlitze 42, 43 ausge  arbeitet sind. An einer zu den Schienen 41  quer verlaufenden Schiene 44 sind Zapfen 45  vorgesehen,     -welche    je paarweise in einem der  Schlitze 42     bezw.    43 eingreifen und     welche     derart     eingepasst    sind, dass die Schiene 41  leicht und mit grosser Genauigkeit parallel  zu sich selbst längs der Schienen 41 verscho  ben werden kann.

   Zum Sichern .der Zapfen  45 in den Schlitzen 42, 43 sind     Flachkopf-          schrauben    46, welche mit ihrem Kopf auf  den Schienen 41 aufliegen, in die Zapfen  eingeschraubt.  



  Auf der Schiene 44 sind zwei Führungen  47, 48 von     T-förmigem    Querschnitt vor  gesehen, welche in eine entsprechend geformte  Nute 40 eines mit einer Teilung 50     ver-          sehenen    Stabes 51. passen. Die Teilung 50  reicht bei auf eine der Führung 47, 48 auf  gesetztem Stab 51 bis an die Längskante der  Schiene 44 und dient zum raschen und ge  nauen Auftragen der den jeweiligen Boden  erhebungen über der Basis, das heisst der  ersten Höhenkurve, entsprechenden     Mengen     auf den Senkrechten über den charakteristi  schen Punkten der Höhenkurven, so dass  auch hier die einzelnen Höhenkurven in der  Reproduktion um gleiche Beträge gegenein  ander verschoben sind.  



  Am Stab 51 könnten längs der Teilung  verschiebbare Marken vorgesehen sein zum  Markieren einer bestimmten Länge, ihres  Doppel, Dreifachen     etc.     



  In den     Fig.    4 und 5 ist eine praktische       Ausführungsform    der Vorrichtung gezeigt.  Der Tisch 60, der das Original 62 trägt, ist    an einer auf vier Füssen     6.1    stehenden Grund  platte 65 befestigt. Die Reproduktion 63 ist  auf einem beweglichen Tisch 61 befestigt.  Der Pol 1' des     Pantographen    sitzt einstellbar  auf einem mittelst zweier Spindeln 66, 67 in  zwei zueinander senkrechten Richtungen ver  stellbaren Kreuzschlitten 68.  



  Der Fahrstift ist als Fahrmarke ausgebil  det und mit einer Lupe 70 versehen, welche  am Ende eines Glasrohres 71 sitzt. In der  optischen Achse der Lupe 70 ist eine Fahr  marke 69. Diese Ausbildung des Fahrstiftes  gestattet ein rascheres, genaueres und weni  ger ermüdendes Arbeiten.  



  Der     Zeichenstift    72, welcher durch ein  lösbares Gewicht 73 belastet ist, ist     achsial     verschiebbar in einer Führung 74 gelagert.  Zum Auslösen des Zeichenstiftes ist ein eben  falls     achsial    verschiebbar     geführter    Stift 75  vorgesehen, welcher auf eine Vorrichtung am  Zeichenstift 72 in nachfolgend erläuterter  Weise derart einwirkt, dass derselbe in sei  ner Ruhestellung von der Reproduktion 63  abgehoben ist     (Fig.    4).  



  Der Tisch 61 ist als Schlitten ausgebildet  und in einer Führung der Platte 76 mittelst  einer Spindel 77 verschiebbar. Die Platte 76  ist um einen Zapfen 78 der     Grundplatte    65  drehbar und     mittelst    Muttern 79, welche in  Schlitzen 80 der Platte 76 laufen, nach einer  Skala 81 einstellbar. Zum     Antrieb,der    Spin  del<B>-77</B> dienen Kegelräder 82, 83, 84, 85, von  denen das erste auf der Spindel 77, die Rä  der 83, 84 auf dem Zapfen 78 und das Ke  gelrad 85 auf der Welle 86, welche unter  halb der Grundplatte 65 durchläuft, sitzen  Das Ende der Welle 86 trägt eine Handkur  bel 87, die an einer Skalentrommel 88 be  festigt ist, mittelst welcher die Grösse der  Verschiebung     des    Schlittens 61 abgelesen  werden kann.

   Zum     Feineinstellen    dieser  Grösse ist ausserdem eine Skalenscheibe 89  vorgesehen, welche von der Welle 86 aus  über Schneckenräder 90 gedreht wird.  



  Zum     Heben    und Senken des Zeichenstif  tes 72 von der Stelle aus, an welcher sich      der Fahrstift befindet, ist eine Einrichtung  vorgesehen, welche das     Senken    des Stiftes 75  und damit des Zeichenstiftes 72 gestattet.  Am untern Ende des Stiftes 75 ist das Ende  einer Schnur 91 befestigt, welche um eine  Rolle 9\2 geschlungen ist, so dass bei deren  Drehen die Schnur auf- und     abgewickelt     wird. Die Rolle 92 ist mit einer zweiten  Rolle     93    starr     verbunden    und ist mit dersel  ben drehbar an der Führung des Fahrstiftes  befestigt.

   Zum Drehen der Rolle 93 ist eine  Schnur 94 vorgesehen, welche     einerends     durch das Gewicht 73, das mittelst -der  Scheibe 93a auf .den Stift 72 drückt und     an-          dernends    durch eine Spannrolle 95, welche  drehbar an einem schwenkbaren Hebelarm 96  sitzt, gespannt wird. Das     Schwenken    des  Hebelarmes 96 bewirkt ein Entspannen der  Schnur 94 und erfolgt durch das Nieder  drücken eines     Tasthebels    97, .der starr mit  dem Hebelarm 96 verbunden ist und unter  der Wirkung einer in der Zeichnung nicht  dargestellten Feder steht.

   Diese Einrichtung       gestattet    ein müheloses Bedienen des Zeichen  stiftes vom Arbeitsplatz, das heisst dem  Tisch 60 aus mit derjenigen Hand, welche die  Lupe 70 führt.  



  Beim Reproduzieren einer garte, bei wel  cher, wie beschrieben, der     Sinus    des     Beob-          aehtungswinkels    berücksichtigt wird, kann  eine Vorrichtung verwendet werden, deren       Konstruktion    zum Teil in den     Fig.    6 bis 9  dargestellt ist. Der Unterschied gegenüber  der in     bezug    auf die     Fig.    4 und 5 beschrie  benen     Konstruktion    liegt in der     zwangläufi-          gen    Verbindung der Fahrmarke mit dem das       Original    62 tragenden Tisch 98.

   Zu diesem  Zweck ist der auf der Grundplatte 65 an  geordnete, das Original 62     tragende    Tisch 98,  welcher auf vier Beinen steht, mit zweien  derselben in einer     V-förmigen    Nute 99 in der  Längsrichtung der Grundplatte 65 geführt.  Die letztere trägt eine Schiene 100, die oben  eine Führung 101 besitzt. Die Schiene 100  steht auf zwei Füsschen 102     auf,der    Grund  platte 65, wobei in den Füsschen 102 seitlich  je eine V-förmige Führungsnute ausgearbei  tet ist.    Der Fahrstift ist an einem Schlitten 103  befestigt, der längs einer Führungsleiste<B>10-1</B>  eines Armes 105 verschiebbar ist.

   Der Arm       105    bildet ein     Stück    mit einem längs der  Führungsschiene 101 verschiebbaren Schlit  ten 106, der eine Zahnstange<B>107</B> trägt. Die  letztere steht in Einriff mit einem Zahnrad  <B>111,</B> welches einerseits ein Zahnrad 108, das  mit einer     Welle        Ino    in     ein,-cn        r.n-r        ci>>r#@     an der Schiene 100 befestigten Armes     111)     drehbar ist, antreibt.

   Ein am untern Ende  der Welle 109 sitzendes,     zweites    Zahnrad 112  greift in ein Zwischenrad 113 ein und     dieses     in ein weiteres Zahnrad 114, welch letzteres  mit einer Zahnstange 115 in Eingriff steht.  Die letztere ist in den seitlichen, V-förmigen       Führungsnuten    der Füsschen 10? leicht ver  schiebbar und trägt einen Arm<B>116,</B> welcher       zwischen    den Füsschen hindurch an einen  Arm<B>11.7</B> des Tisches 98     angelenkt    ist. Die  Zahnräder 111, 113, 114 sitzen einstellbar  und auswechselbar an Armen 118, die  schwenkbar auf der Lagerbüchse der Welle  ]n9 angeordnet sind.

      Die beschriebene Vorrichtung arbeitet     iii     folgender Weise:  Bei einer     Verschiebung    der Fahrmarke  quer     zur    Grundplatte 65 gleitet die     Mark(-          mittelst    ihres Schlittens 103 längs des Armes  105. Der in der Zeichnung nicht dargestellte  Zeichenstift wird dabei je nach Einstellung  der     Pantographenarme    um einen bestimmten  Betrag verschoben. Bei jeder anders gerich  teten Bewegung der Fahrmarke verschiebt  sich der Arm 105 längs der Schiene     1N).     wodurch die Zahnstange 107 vermittelst de,  Zahnrades 111 das Zahnrad 108 und damit  die Welle 109 dreht.

   Dadurch werden auch  die Räder 112, 113 und 114 in Umdrehen g  versetzt, so     da.ss    .durch das Zahnrad 114 die  Zahnstange 115 und damit der Tisch 98 mit  dem Original in der Längsrichtung der  Grundplatte und entgegengesetzt zur Bewe  gungsrichtung der Fahrmarke 7 0 bewegt  wird. Auf diese Weise werden alle die Teile  der Höhenlinien des Originals 62, welche  nicht senkrecht zur Längsrichtung der      Grundplatte verlaufen, verkürzt wiedergege  ben. Eine kreisförmige Höhenlinie im Ori  ginal 62 erscheint daher als Ellipse in der  Reproduktion.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    10  bis 12 ist     die    Lupe 70 in einer Fassung 71  an den Gliedern des     Pantographen        befestigt     und     @-leichzeitig    an einem     Schlitten    122, wel  cher auf einem Arm eines Schiebers 130  leicht verschiebbar angeordnet ist. Der Schie  ber 130 ist auf dem Kopf 101 der festen  Schiene 100 leicht verschiebbar angeordnet.  Am Schlitten 122 ist mittelst Zapfen 123  eine Stange l21     angelenkt,    die in einer  Büchse     1\34    leicht verschiebbar angeordnet  ist.

   Die     Stange    121 besitzt eine Zahnung, in  welche das eine Zahnrad 127 eines Zahn  räderpaares eingreift. Das zweite Zahnrad  127 greift in die     Zahnung    einer     zweiten     Schiene 131 ein, die parallel zur Schiene 121  und in einer Führung der Büchse     12.1    liegt.  Das     Zahnräderpaax    127 sitzt auf einer Welle  104 fest. Die Stange 131 ist in einer Füh  rung 132 geführt, in welcher die Stange     181          mittelst    Stellschraube 135 eingestellt werden  kann. Die Führung 132 besitzt einen Zap  fen 133, dieser greift in eine Bohrung eines  Schlittens 120 ein.

   Der letztere trägt das  zu reproduzierende     Original    62; er ist auf  dem     gTösseren    Tisch 119 verschiebbar. Der  Schlitten 1<B>2</B>0 greift mit einer Leiste     1.18    in  eine Nute 117 des gesamten Tisches<B>119</B> ein.  Der letztere seinerseits     greift    mit einer     Leiste     in eine Nut 189 der     Grundglatte    65 ein. Die  Büchse 124 ist am Support 128     angelenkt,     dieser kann mittelst eines Lenkers 138 und       Stellschraube    137 mit .dem Schlitten 130 fest  verbunden werden, so dass beim Verschieben  des Schlittens 130 Support 128 mit verscho  ben wird.

   Durch Einstellen des Stabes 131  in der Hülse 132 kann     das        Mass    der Verset  zung verändert werden. Wird der Support  l28 auf der Schiene 100 mit der Schraube  136 festgestellt, so werden mit dem Apparate       punktpolare    Karten erzeugt.

   Wird aber die       Schraube    136     zelöst,    so dass der     Support    128  auf der     Führung    101 verschiebbar ist, und  wird die Schraube 137 angezogen, so dass der    Lenker am Schieber     130    festgeklemmt wird,  so macht der Support- 128 dieselben     Bew        e-          gungen    wie der     Schieber    130, und es werden  mit dem Apparat dann linienpolare Karten  erzeugt.  



  In     Fig.    13 und 14 ist die     Einrichtung    in  Verbindung mit einem Kartographen gezeigt.  Der Kartograph C ist von an sich bekannter  Bauart und ist hier nicht näher beschrieben.  Auf dem Tisch 65, auf welchem der Karto  graph C angeordnet ist, ist auch ein Tisch  zur Aufnahme der Reproduktion angeordnet,  der genau nach der     Ausführungsform        narb          Fig.    -1, 5 gebaut ist.  



  Der Zeichenstift 1-10, welcher die Karten  aufzeichnet, ist mittelst der Lenker 138, 139  mit dem Kartographen C verbunden. Bei  Verwendung des     1iarto2#raphen    in der bisher  üblichen Art und Weise zur Herstellung von  Höhenlinien werden diese nun auf der Karte  63     auf;'ezeichnet,    welch letztere für jede fol  gende Höhenlinie wieder um ein bestimmtes  Mass     verschoben    wird mit Hilfe der Hand  kurbel 87, wie in bezug auf     Fig.4    und 5  beschrieben.  



  Der Zeichenstift l-10 des     Aerokartogra-          phen    zeichnet     die        Höhenlinien    und andere  Karteneinzelheiten,     während    der Tisch 61 je  nach den     Meereshöhen        verscbohen    wird, in  dem die     Tischschraube    7 7 vermittelst Griff  87 von Hand     betätigt    wird.

   Wird die Tisch  schraube 77 durch ein     Friktionsgetriebe    mit  der     Höhenschraube    des     Aerol@artomra.phen     richtig     verbunden,    so arbeitet die Tisch  schraube 77     automatisch    und     kraucht    keine  weitere     Pedienunn    als die anfängliche, rich  tige Einstellung vermittelst des     Friktions-          getriebes.     



       Fig.    15, 16 stellen ein Ausführungsbei  spiel dar, bei welchem ein     Koordinatograpb     mit dem     Aerokartographen    verbunden ist.  Der     Aerokartograph    ist nicht gezeichnet, da  irgend eine     geeignete    Konstruktion     verwen-          clet    werden     kann.    Durch Dieben der beiden  Spindeln 1.50     und    151, die mit einem     Aero-          kartogra.phen    betätigt werden, bewegen sich  die beiden Schieber 154 und 155 in zwei      Senkrecht zueinander verlaufenden Richtun  gen,

   so dass der Zeichenstift 156 beispiels-  
EMI0005.0001     
  
    weise <SEP> eine <SEP> Höhenlinie <SEP> auf <SEP> den <SEP> Plan <SEP> 63 <SEP> zeich  net. <SEP> (st <SEP> nun <SEP> die <SEP> Schraube <SEP> 15? <SEP> mit <SEP> der <SEP> Höhen  @@hraulle <SEP> clcs <SEP> -lei'okartogi'aphe,n <SEP> verbunden,
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<tb>  1@1@ <SEP> e11## <SEP> l <SEP> 1;1 <SEP> tmtreil,t. <SEP> llitlt#l@t <SEP> L@c@@mlru@l.#r <SEP> 1-1:@_       148' wird die im Arm 145 des Schiebers 15.1       gelagerte    Welle 146 von der Welle 149 aus  angetrieben. Die     Welle        1-I6    ist mit Gewinde  versehen und greift in eine mit dem Schlit  ten 155 festverbundene Mutter 147.

   Das       deiche    Resultat wird erzielt, wenn die     Hö-          lienschraube    des Aerokartographen vermit  telst eines     Friktionsgetriebes   <B>160, 161</B> die  Tischschraube 77 direkt antreibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur direkten Herstellung von Reliefkarten, dadurch gekennzeichnet, dass alle Einzelheiten der Karte in der Blickrichtung vermittelst eines Repro duktionsgerätes proportional ihren Mee- reshöhen gegeneinander versetzt werden.
    Ir. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Ändern des Abstandes von Original und Repro duktion vorhanden sind, um Reproduk tionen aller Karten proportional ihrer Meereshöhen in der gewünschten Blick richtung gegeneinander verschoben in be liebigem Massstab aufzeichnen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verset zung für sämtliche Einzelheiten in glei cher Ri "htung erfolgt.
    Verfahren nach PatE#ntans1li'ucli I. da- durch gekennzeichnet, dali ,1ü. zung polar erfolgt.
    EMI0005.0026 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> I'atlnt;in@llrlll'li <SEP> I. <tb> dlll't'll <tb> Zlln <SEP> ' <SEP> 1,11n1it1W <SEP> 1.R' <SEP> @@rl'1@1;=,t. <tb> @l@lrl'll <SEP> ;'l@lcnllilr@@,@h <SEP> llwt. <SEP> .l <SEP> :I: <SEP> @@ <SEP> ., <tb> <B>@eIi, <SEP> a111Util < Iti#oll <SEP> l1111 <SEP> ,1W'mil <SEP> Ivl@l-minl@:llm-.</B> <tb> erfolgt. <tb> \-llrril'lltltll'@ <SEP> ll;o'l@ <SEP> I':i1@'llt <SEP> nl@pl'l@'li <SEP> I <SEP> I, <SEP> @i <SEP> i <tb> @Il@l,'ll <SEP> _:@ <SEP> 1-,.lill/., Abstandes von ()ribinal und Reproduk tion in Richtung und Grösse entsprechend der gewünschten Versetzung ermöglicht. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, insbesondere zur Her stellung von Reliefkarten aus Lichtbil dern, dadurch gekennzeichnet, da13 zum Befahren des Originals eine Fahrmarl@e vorgesehen ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch I, dadurch gekennzeich net, dass der Zeichentisch eines Aero kartographen in beliebiger Richtung uii,l proportional der durch die Karte dar gestellten Meereshöhe verschoben wird.
    g. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen -1 und 7, dadurch @-c- kennzeichnet, dass die der Meereshöhe proportionale Verschiebung der Zeiellen- fläche vermittelst eines Friktion sgetrie- bes direkt von der Bewegung der Höhen schraube des Aerokarlo@g'raphen bewirkt wird.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch Il uii%1 Unteransprüchen -I und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zeielienstift eine durch einen Aerokartographen betäti#,'tE'n EMI0005.0059 hoordin <SEP> <U>+</U> <tb> ferentrar"c reshöhen durch die Bewegung der Höhen schraube des Aerokartographen verscho ben wird. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 7, dadurch<B>Ire-</B> n kennzeichnet, dass die Zeichenebene des Koordinatographen proportional den Mee- reshöhen durch ein Friktionsgetriebe des Aerokartographen durch die Bewegung der Höhenschraube verschoben wird. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass zum Verstellen des Zeichenstif- tes ein auf dem Pantographen angeord neter Schnurzug vorgesehen ist, der mit einem in der Höhe des Fahrstiftes oder der Fahrmarke gelagerten Hebels ver stellbar ist.
CH156165D 1929-03-28 1929-03-28 Verfahren zur direkten Herstellung von Reliefkarten. CH156165A (de)

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CH156165D CH156165A (de) 1929-03-28 1929-03-28 Verfahren zur direkten Herstellung von Reliefkarten.

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