CH156190A - Vorrichtung zum Reinigen und Putzen von Metallgegenständen. - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen und Putzen von Metallgegenständen.

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CH156190A
CH156190A CH156190DA CH156190A CH 156190 A CH156190 A CH 156190A CH 156190D A CH156190D A CH 156190DA CH 156190 A CH156190 A CH 156190A
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Ernest Beckett Harold
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Ernest Beckett Harold
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum     Reinigen    und Putzen von     Netallgegenständen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  rielitung zum Reinigen und Putzen von Me  tallgegenständen, und zwar von der Art, bei       \veleher    die zu behandelnden Gegenstände in  einem drehbaren, mit einer Flüssigkeit an  gefüllten, geschlossenen Behälter eingebracht  sind, der Metallkugeln enthält, wobei die  Innenfläche des Behälters mit einem     elasti-          #.ehen    Material, zum     Beispiel    Gummi,     aus-          .r    ist, dessen Oberfläche Erhöhungen  aufweist,

   um die zu behandelnden Gegen  stände vor der     Beschädigung    durch die     Ku-          ,reln    zu schützen, die zwischen die Gegen  stände und die Innenoberfläche des Behälter  fallen.  



  Es hat sich im Gebrauch herausgestellt,  dass, wenn die Gegenstände gegen das ge  nannte Futter fallen, sie durch heftiges     Auf-          #:ehlagen    auf Kugeln, die sich zwischen dem  Futter und den zu behandelnden Gegenstän  den befinden,- oft beschädigt oder zerkratzt  werden. Dies ist besonders bei hohlen Ge-         genständen    der Fall, die ganz oder teilweise  mit den Kugeln angefüllt sind.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist  diese     Nachteile    zu vermeiden und hierzu ist  die Oberfläche statt mit einem Futter mit  einer ebenen oder flachen Oberfläche mit Er  höhungen versehen, zwischen denen sich  Lücken zur Aufnahme der Kugeln befinden,  so dass die Oberflächen der Erhöhungen die  Gegenstände schützen und diese nicht auf die  Kugeln aufschlagen. Die Erhöhungen auf  der Oberfläche sind von .derart gekrümmter       Aussenform,    dass sie nur eine geringe Aussen  fläche darbieten, um ein Festsetzen der Ku  geln in ihren Zwischenräumen zu verhüten.

    So kann zum Beispiel das Futter mit Knöp  fen oder halbkugeligen Erhöhungen versehen  wein, die so bemessen und geformt sind, dass  sie zwischen sich genügend Zwischenräume  bilden, in welchen die Kugeln ruhen, so dass  die Gegenstände nicht auf diese aufschlagen  können. Jedoch dürfen in den Zwischenräu  men die Kugeln nicht dauernd festgehalten      werden, sondern müssen sich wieder mit ihrer  Hauptmenge in dem Behälter frei vereinigen  können.  



  Während es aus praktischen Gründen  vorteilhaft ist, ein Futter mit Erhöhungen  zu verwenden, so bleibt es doch im Rahmen  der vorliegenden Erfindung, den Erhöhungen       besondere    Formen zu geben und sie aus wei  chem oder elastischem Material herzustellen,  welche auf der Innenfläche des Behälters be  festigt werden, oder .diese Innenfläche mit  Erhöhungen aus irgend einem harten oder  unelastischen Material zu versehen, die einen  Überzug oder eine Decke aus elastischem  Material haben.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Vorrich  tung,       Fig.    2 einen senkrechten Schnitt nach  Linie     A-A    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen     wagrechten    Schnitt durch  den Behälter,       Fig.    4 einen grösseren Teilschnitt einer  Einzeldarstellung.  



  Der Behälter 1 ist an jedem Seitenende  mit Zapfen versehen, die in Lagern der Stän  der 2 und 3 ruhen, wobei einer der Zapfen  mit einem Schneckenrad 4 versehen ist, in  welches eine Schnecke 5 greift, die auf einer  mit einem Motor 7 gekuppelten Achse 6 sitzt.  



  Unterhalb des Behälters 1 ist ein Trog ss  angeordnet, welcher ihn in ganzer Länge um  gibt und der     bestimmt    ist, etwa aus dem Be  hälter fliessende Flüssigkeit - aufzufangen,  wenn die Gegenstände aus -dem Behälter ge  nommen oder eingebracht     werden.    Der Be  hälter 1     ist    mit einem Deckel 9 versehen, der       mit    ihm wasserdicht mittelst Überfallbolzen  10 verbunden wird, die drehbar in an dem  Behälter 1 befindlichen Ansätzen 11 gelagert  sind, und in an dem Deckel 9 angebrachte,  geschlitzte Platten 12 fassen.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  ist ein aus     Gummi    hergestelltes Futter     12t,     an den     innern    Längsseiten des Behälters 1  und seines Deckels 9 angebracht. Das Fut-         ter    ist mit Erhöhungen 13 versehen, welche  von äusserer halbkugeliger Form sind und in  einem     bestimmten    Abstand voneinander in  von einem zum andern Ende des Behälters  laufenden Reihen angeordnet sind, wobei die  Erhöhungen .der einen Reihe gegen diejenigen  der Nebenreihe versetzt sind. Die aus Stahl  oder einem andern Material hergestellten  Kugeln sind mit 13a bezeichnet     (Fig.    4).  



  Der Behälter 1 wird mehr oder weniger  zusammen mit diesen Kugeln mit einer       zweckentsprechenden    Flüssigkeit, zum Bei  spiel Seifenwasser, angefüllt. Aus Gründen  besserer Deutlichkeit sind die Kugeln und die  Flüssigkeit aus den     Fig.    2 und 3 fortgelassen.  



  Wenn der Behälter 1 in Drehung versetzt  wird, werden die in ihn eingebrachten Gegen  stände hin- und     hergeworfen    und von den  Kugeln     bearbeitet,    so     da.ss    sie gereinigt und  geputzt     bezw,    poliert werden, und während  der Bewegung der Gegenstände werden diese  mit einer gewissen Gewalt gegen die Wand  des Behälters geworfen. Dies ist besonders  der Fall bei     Bearbeitung    von hohlen Gegen  ständen. die mehr oder weniger sich mit den  Kugeln und der Flüssigkeit anfüllen, in wel  cher sie eingetaucht sind, wobei -die Gegen  stände ihr Gewicht erhöhen. Deshalb ist  vorgesehen, dass der Gegenstand nicht auf  Kugeln aufschlagen kann, .die zwischen ihn  und die Wände des Behälters fallen können.  



  Dies wird, wie aus     Fig.    4 zu erkennen  ist, durch die Erhöhungen bewirkt, auf deren  abgerundeter Oberfläche sich keine Kugeln  festsetzen können und daher kann der Ge  genstand immer nur gegen eine Fläche an  schlagen, die eine Beschädigung des Gegen  standes nicht verursachen kann, da die Ku  geln in den Zwischenräumen zwischen den  Erhöhungen entkommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Reinigen und Putzen von 31etallgegenständen, bei welcher die Ge genstände in einem in Drehung versetzten. mit Flüssigkeit angefüllten geschlossenen Be hälter der Bearbeitung durch Metallkugeln ausgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche des Behälters (1, 9) mit einem elastischen Futter (12a) versehen ist, dessen Oberfläche Erhöhungen (13) von der art gekrümmter Aussenform aufweist, dass durch sie die zu behandelnden Gegenstände vor der Beschädigung durch die Kugeln (13a) geschützt werden, die zwischen die Ge- enstände und die Innenoberfläche des Be hälters fallen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Erhöhun- gen (13) mit abgerundeten Oberflächen versehen sind, so,dass sich dort die Kugeln (13a) nicht festsetzen können, sondern in die Lücken zwischen den Erhöhungen (13) fallen, wenn die zu behandelnden Ge genstände mit der Innenoberfläche des Behälters in Berührung kommen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen auf der Innenfläche die Form von Knaggen oder Knöpfen aufweisen.
CH156190D 1931-01-13 1931-04-16 Vorrichtung zum Reinigen und Putzen von Metallgegenständen. CH156190A (de)

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